Donnerstag, 26. März 2020

COVID-19 - Medizinische Fachgesellschaften formulieren Empfehlungen zur Triage von Patienten...


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Deutschlands Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps - Bildquelle pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser, liebe Coronainfizierte,
die vorsätzlichen Unterlassungen der Bundes- und Landesregierungen im Vorfeld der Pandemie, wie auch seit Ausbruch der SARS-CoV-2 Pandemie in Deutschland - werden in einigen Tagen - spätestens zum Monatswechsel in Deutschland zu einer humanitären Katastrophe führen, weil die gesamte Bundesregierung und Landesregierungen das Gesundheitssystem in Deutschland vorsätzlich sprichwörtlich - wider besseren Wissens - zu Tode gespart haben und es nun in diese Pandemie an abertausenden an Beatmungsgeräten in Deutschland fehlen wird, die geeignet wären COVID-19 und NICHT-COVID-19 Patienten das Leben zu retten.
Der Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen hatte fast zwei Monate Zeit gehabt Beatmungskapazitäten zu schaffen und das dies zwingend erforderlich ist, habe ich ihm bereits Ende Januar in einer email dezidiert versucht klar zu machen - auch in den Wochen wiederholt - auch telefonisch diesen, wie auch den Bundesgesundheitsminister darauf hingewiesen die Beatmungskapazitäten schnellstmöglich hochgefahren werden müssen.
Nun mit mehr als 8 Wochen Verspätung erkennt Laumann in NRW, dass das Land mehr Beatmungsplätze braucht, nachdem er wochenlang offenbar nicht - wie von mir gefordert unverzüglich die Beatmungskapazitäten in NRW hoch zu fahren - umgesetzt hat und stattdessen der weiteren Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus durch Nichtbeachtung des des Rates von ärztlichen Sachverständigen schnellstmöglich alles unternommen hat die Ausbreitung des Virus maximal möglich einzudämmen.
Nun steht Deutschland Gesundheitssystem - allem voran das in NRW - vor dem Kollaps. Man muss kein Prophet sein, wenn in spätestens 8-10 Tagen in vielen Regionen Deutschlands Menschen an den Folgen der sozialistischen Plandwirtschaft und des vorsätzlich geschaffenen Mangels an Intensiv- und Krankenhausbetten, wie auch medizinischen Personals, versterben werden, weil nicht jedem Erkrankten, der einer Intensivbehandlung bedarf, diese auch gewährt werden wird.
Sieben medizinische Fachgesellschaften haben heute Empfehlungen für die Triage - sprich die Auswahl von Patienten und deren Priorisierung für eine intensivmedizinische Behandlung - festgelegt. Parallel dazu explodieren die Preise für gebrauchte Beatmunsgeräte auf Ebay um mehr als das 20-fache und man stellt sich die Frage, was ist ein Menschenleben eigentich wert?
Ich gehe davon aus, dass in Deutschland in einigen Tagen keine Beatmungsgeräte mehr verfügbar sein werden - sprich die Preise für die wenigen gebrauchten Geräte von derzeit rund 2000 bis 12000 Euro auf 50000 Euro steigen werden - ungefähr jenem Betrag den durchschnittlich jeder Deutsche als Pro Kopf Guthaben sein eigenen nennt.
Es steht für mich außer Zweifel, dass das anstehende Massensterben in Deutschland so nicht nötig wäre, wenn Merkel, Spahn, Laumann, Laschet und deren Amtsvorgänger im Sozialismus nicht 70000 Krankenhausbetten in den letzten Jahren abgebaut und Krankenhäuser geschlossen hätten, sondern dafür Beamtungsgeräte in ausreichender Zahl für den Pandemiefall bereits gestellt hätten, was trotz bekannter Risikoanalyse des RKI aus 2012 nicht passiert ist.

Schlechte Aussichten für Polytraumapatienten, Schwerstkranke, Krebskranke oder Dialysepatienten...

Geht es nach den nun bekannten Kriterien der medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland, dann wird bei fehlenden Beamtungplätzen und Intensivbetten ein Patient mit schlechter Prognose quo ad vitam keine Intensivbett bekommen, bzw. bei Reevaluierung im Verlauf der Intensivbehandlung ggf. sogar wieder von Intensivstation zum Sterben auf eine Palliativstation verlegt, wenn in innerhalb eines ggf. Zeitfensters keine Aussicht auf eine Verbesserung der Gesundheitslage bestehen sollte. Ein Vorgehen, dass durchaus in Frage gestellt werden kann.
Fakt ist, dass solch eine humanitäre Katastrophe in Form einer Triage nicht nötig wäre, wenn der Sozialismus in Deutschland das Gesundheitswesen durch Bürokratie und Planwirtschaft innerhalb von zwei Jahrzehnten nicht gegen die Wand gefahren hätte und die Infrastruktur vorsätzlich - trotz älter werdender Gesellschaft - im Krankenhauswesen massiv zurück gebaut hätten.
Die Notwendigkeit und damit verbundene Priorisierung im Hinblick auf eine intensivmedizinische Behandlung wird demnach im Idealfall bei der auf Deutschland zu rollenden Triage nach dem 6-Augen-Prinzip erfolgen - sprich durch zwei Intensivmedizinisch erfahrene Ärzte und eine Pflegekraft.
Eine Intensivtherapie ist nicht indiziert, wenn
o der Sterbeprozess unaufhaltsam begonnen hat,
o die Therapie als medizinisch aussichtslos eingeschätzt wird, weil keine
Besserung oder Stabilisierung erwartet wird oder
o ein Überleben an den dauerhaften Aufenthalt auf der Intensivstation gebunden wäre.
o Patienten, die eine Intensivtherapie ablehnen, werden nicht intensivmedizinisch
behandelt. Dies kann auf der Grundlage des aktuell geäußerten, erklärten (z.B. in
einer Patientenverfügung), früher mündlich geäußerten oder mutmaßlichen Willens erfolgen.
Weitere Details zu den Entscheidungsgrundlagen bei der anstehenden Triage von COVID-19 Patienten in Deutschland sind unter dem folgenden Link verfügbar:

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