Freitag, 31. Januar 2020

Händedesinfektion - welche Desinfektionsmittel wirken auf Coronaviren?

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Händedesinfektion sollte alltägliche Routine für alle werden, die in der Öffentlichkeit unterwegs waren


 - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
wir befinden uns noch im Anfangsstadium einer weltweiten Pandemie und mit mehr als einer Woche Verspätung hat die WHO heute abend in der Schweiz mit Blick auf die Gefahren einer schweren Pandemie durch das 2019-nCoV-Virus den internationalen Notstand erklärt.
In Deutschland ist fast überall der chirurgische Mundnasenschutz, wie wir sie im operativen Bereich finden als bislang preiswerte Minimalvariante eines Atemschutzes bereits ausverkauft und wer heute OP-Masken bestellt muss sich auf Lieferzeiten von rund 3 Monaten einstellen. Das gab es selbst bei der Schweinegrippepandemie in dieser Form nicht. Dabei ist anzumerken dass OP-Mund Nasenschutz als Einmalartikel nicht für die Seuchenprävention eigentlich geschaffen worden sind, wenn gleich auch dieser im Zweifel besser als gar nichts sind, weil sie zumindest einen kleinen Beitrag zum Fremdschutz leisten.
Die EZB dürfte vermutlich erneut wieder 200 000 FFP3 Atemschutzmasken angeschafft haben - so wie jene Kontingente, die sie nach der H1N1 Pandemie vor einigen Jahren dann wieder veräussern liess. Wieviel Kubikmeter Desinfektionsmittel im EZB Tower lagern entzieht sich meiner Kenntnis.
Die zeitliche Verzögerung in der Ausrufung der internationalen Notstandes bei der nCoV-Pandemie von einer Woche dürfte die Ausbreitung des Virus in alle Welt definitiv begünstigt haben, wenn gleich auch eine früherer Ausrufung einer internationalen Notlage den Outbreak schlussendlich nicht verhindert hätte.
Allerdings ist durch die Verzögerung von sieben Tagen die Transmissionsdynamik der Ausbreitung des nCoV-Virus erheblich beschleunigt worden, was schlussendlich zu guter letzte auch zu mehr Toten führen wird, deren Zahl sich aber am Ende der Pandemie wegen des Massenanfalls an Toten und Erkrankten nicht mehr ermitteln lassen wird.
In Anbetracht der katastrophalen Seuchenpräventionsempfehlungen der Behörden und der Gesundheitsminister auf Landes- und Bundesebene, die allen ernstes glauben, dass das Waschen der Hände mit Wasser und Seife ausreichen würde, um die Ausbreitung eines nCoV Pandemieereignisses zu unterbinden, ist in den kommenden Tagen zunächst mit einer schleichenden Zunahme und spätestens in einigen Wochen mit einem explosionsartigen Anstieg der Erkrankungszahlen in Deutschland und Europa zu rechnen.
Deutschland befindet sich infektionsepidemiologisch da wo sich Wuhan vor ca. 6 Wochen befand als der erste nCoV-Patient sich im Krankenhaus in Wuhan vorstellte - übrigens war dieser erste Indexpatient nie auf dem Fischmarkt in Wuhan gewesen, wie man einer Grafik im Lancet Artikel vom letzten Wochenende entnehmen kann. Der erste Patient mit Kontakt zum Fischmarkt in Wuhan erschien erst 9 Tage später auf der Bildfläche der nun anlaufenden Pandemie, was hinsichtlich des Ursprungs des nCoV-Virus sicherlich noch kontroverse Debatten auslösen wird, da die offizielle Version der Medien eines vermeintlich zoonitischen Ursprungs der Erkrankung ernsthaft damit in Frage gezogen wird.
Wahrscheinlicher ist es, dass der Indexpatient das Virus als Spreader auf Arbeiter auf dem Wuhan Fischmarkt verbreitet hat und der eigentliche Ursprung des Virus ein komplett anderer ist.
Wie dem auch sei - Fakt ist, dass wir als Bürger und Menschen inzwischen einem erheblichen Infektionsrisiko durch ein brandgefährliches Virus ausgesetzt sind, dessen Letalität mit offiziellen 3-4 Prozent ausreicht um das bundesdeutsche Gesundheitssystem und die Kapazitäten der Leichenhallen bis zum Ausfall der Olympischen Spiele in Japan Mitte des Jahres zu sprengen.
Ein Grund mehr sich Gedanken zu machen, wie man zumindest halbwegs effektiv zumindest das Risiko einer Autoinfektion seiner selbst durch das nCoV Virus verhindern kann, welches sich unbeabsichtigt wo auch immer auf die Hand oder auf die Kleidung eines Menschen beim Besuch von Menschenansammlungen mit infizierten Personen niedergelassen hat - erst recht wo Stümper uns versuchen weis zu machen dass Wasser und Seife ausreichend wären um eine Dekontamination im Sinne einer Keimfreiheit durch häufiges Händewaschen erzielbar wäre...

Desinfektionsmittel zur Händedesinfektion müssen mindestens begrenzt viruzide Eigenschaften haben...

Am Markt sind in Deutschland eine Vielzahl von Desinfektionsmitteln vorhanden - und jedes Desinfektionsmittel ist bei weitem besser als die blosse Händehygiene mit Wasser und Seite.
Wichtig ist bei der Anwendung von Desinfektionmitteln bei der Händedesinfektion, dass diese auf trockener Haut angewendet werden. Nur so lässt sich die maximale Wirkung zur Dekontamination der Hände von potentiellen Infektionserregern erreichen. Hierbei sind die Einwirkzeiten der verschiedenen Hersteller in den Anwendungshinweisen der jeweiligen Produkte zu beachten.
Es ist bekannt, dass die desinfizierende Wirkung von Händedesinfektionsmitteln in einem feuchten Millieau, z.B. nach dem Waschen der Hände, erheblich nachlässt und eine Erregerübertragung begünstigt. Daher sollte im Zweifel eher der alleinigen Anwendung eines zumindest begrenzt viruziden Desinfektionsmittels bei ansonsten sauberen und vor allem trockenen Händen der Vorzug gegeben werden.
Wer seine Hände vorher wäscht, sollte die Trocknung mit Einmalpapierhandtüchern vornehmen und gewissenhaft die Hände abtrocknen, um bei nachfolgender Anwendung des Händedesinfektionsmittels maximale Wirkung gegen Viren und andere Krankheitsüberträger zu erzielen.
Für eine Händedesinfektion gegen die meisten Viren wird von den meisten Herstellern eine Mindesteinwirkzeit des Desinfektionsmittels von 30 Sekunden empfohlen - wer operiert muss ggf. die Einwirkzeit je nach Präparat und Mittel auf 1.5 Minuten bzw. mindestens 3 Minuten verlängern ehe er die OP-Handschuhe aufziehen lässt.
Zu kurze Einwirkzeiten und die falsche Handhabung des Desinfektionsmittel gefährden nicht nur die eigene Person, sondern erhöhen auch das Infektionsrisiko von anderen Personenkreisen.
Im Rahmen einer Pandemie sollte grundsätzlich auf Handreichungen zur Begrüßung usw. verzichtet werden! Hinweise der Behörden in diese Richtung vermisst man komplett in den aktuellen Empfehlung des RKI und der Gesundheitsminister.

Es gibt drei Klassen von Desinfektionsmitteln die zur Dekontamination der Haut bei einer Pandemie in Frage kommen

Die Empfehlungen des Robert Koch Institutes und der zuständigen Komission für Desinfektionsmittel unterscheidet drei Arten von Desinfektionsmitteln.
  1. Desinfektionsmittel mit begrenzt viruzider Wirkung
  2. Desinfektionsmittel mit begrenzt virzudider Wirkung PLUS
  3. Desinfektionsmittel mit viruzider Wirkung.
Desinfektionsmittel mit begrenzt viruzider Wirkung inaktivieren vor allem behüllte Viren - zu denen auch das HIV-Virus, die Influenzaviren oder auch die Coronaviren gehören. Produkte der Hersteller die das Label begrenzt virzuid Plus aufweisen deaktivieren auch zusätzlich eine Reihe von Viren, welche beispielsweise wie das Norovirus immer wieder endemisch für virale Durchfallerkrankungen sorgen. Je nach Hersteller muss hier ggf. um auch Noroviren zu inaktivieren das Desinfektionsmittel bis zu 1 Minute auf die Hände einwirken.
Desinfektionsmittel mit viruzider Wirkung hingegen erfassen gemäß des Infektionsschutzgesetzes nicht nur behüllte Viren wie das Corona oder das HIV-Virus, sondern auch auch unbehüllte Viren wie Papillomaviren und andere Krankheitserreger.
Für die Desinfektion der Hände im Falle des Coronavirus reicht - nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge laut RKI - bereits ein begrenzt viruzides Desinfektionsmittel.
Ohne hier Werbung für einen bestimmten Hersteller machen zu wollen, verwende ich persönlich Desinfektionsmittel in erster Linie Sterilium von der Firma Hartmann.
Die Desinfektionsmittel der Firma Hartmann sind nach firmeneigenen Angaben auch im Hinblick auf ihre Wirkung bei SARS-Coronaviren untersucht worden und eignen sich bei mindestens 30 Sekunden Einwirkzeit bei den Produkten Sterilium pur und Virugard zur Desinfektion von mit Coronaviren kontaminierten Hautpartien, sofern die Anwendungshinweise des Herstellers eingehalten werden.
Ich gehe davon aus, dass diese Einwirkzeiten auch für die Mehrzahl der anderen vom RKI gelisteten Händedesinfektionsmittel von anderen Herstellern ebenso gelten.
In aller Regel werden bereits nach 15 Sekunden Einwirkzeit viele Viren abgetötet und Coronaviren laut dem Hersteller von Sterilium bzw. Virugard nach 30 Sekunden. Ich gehe davon aus, dass diese Einwirkzeiten sich auch auf das nCoV-Virus übertragen lassen, auch wenn dahingehende Untersuchungsergebnisse mir bislang nicht bekannt sind.
Während Mundnasen-Schutz (MNS) Kontingente hierzulande fast überall inzwischen ausverkauft sind, lassen sich die genannten Desinfektionsmittel zur Zeit noch problemlos bestellen. Ob dies im Hochpunkt der kommenden pandemischen Ereignisse allerdings noch der Fall sein wird, ist zweifelhaft, da mit der Zahl der Erkrankten auch die Nachfrage nach Desinfektionsmittel explodieren wird.
Sterilum Virugard ist im Gegensatz zu Sterilium Classic bzw Sterilium Pure nicht nur gegen behüllte Viren wirksam, sondern laut Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes auch gegen unbehüllte Viren effektiv und somit ein viruzides Desinfektionsmittel - also so etwas wie die derzeit höchste Sicherheitsstufe bei der Infektionsprävention im Rahmen der Händedesinfektion. Zudem besitzt es im Gegensatz zu den begrenzt viruzid wirkenden Desinfektionsmitteln auch Pilz abtötende Eigenschaften - sprich eine fungizide Wirkung, welche bei Sterilium classic oder pure nicht vorhanden ist.
Grundsätzlich weisen die Desinfektionsmittel von Sterilium laut Hersteller einen Haltbarkeit von 3 Jahren ab Herstellungsdatum auf. Ob man sie danach noch als Rasierwasserersatz verwenden kann, entzieht sich meiner Kenntnis, sollte aber durchaus bei einem Zusammenbruch des Systems ebenso möglich sein, wenn der Wodka oder der Whiskey für den ein oder anderen als Ersatzaftershave in der Not nicht in Frage kommt...
Praktisch für unterwegs oder die Kitteltasche sind die 100 ml Gebinde, die auch in der Jacken- oder Kitteltasche Platz finden. Ebenso sollte man, sofern man keine Dosiervorrichtung für Desinfektionsmittel sein eigen nennt überlegen ob man ein paar Euro für den passenden Dosierspender mehr ausgibt, was das Handling des Händedesinfektionsmittels in 500 ml oder 1000 ml Gebinden ungemein vereinfacht.
Grundsätzlich ist jedes begrenzt viruzid wirkende Desinfektionsmittel dem offiziellen Neusprech einer ausschliesslich auf Wasser und Seife beruhenden Händehygiene definitiv vor zu ziehen, so denn man selbst keine Ansteckung durch einen Seuchenerreger auf dem Schmierwege der Sozialisten - und damit ein sozialverträgliches Frühableben seiner selbst - riskieren will.
Wer möglichst alle möglichen Keimen und Erreger erfassen will ist meines Erachtens mit Sterilium virugard sicherlich gut bedient - gleichwohl wird dieses viruzide Desinfektionsmittel mitunter nicht von allen gut vetragen. Daher gibt es auch rückfettende und die Haut pflegende Produkte inzwischen, die in aller Regel aber nur begrenzt viruzide Wirkungen aufweisen. Auch das farblose Erscheinungsbild von Virugard dürfte bei der weiblichen Kundschaft vermutlich nicht so viel Anklang finden, weil es immer den Eindruck erweckt dass nichts mehr da ist, was zum Desinfizieren verwendet werden kann. Schlussendlich sollte bei den parfumfreien Desinfektionsmitteln aber nicht das farbliche Erscheinungsbild den Ausschlag geben, sondern dessen Wirksamkeit gegen ein möglichst breites Spektrum an Infektionserregern und vor allem auch Influenza und Coronaviren, wie auch Hepatitisviren und Tuberkulose Erreger miteinschliessen. Gewiss ist eine fungizide Wirkung des Desinfektionsmittel, vor allem bei immunkompromittierten Personen, die eine Abwehrschwäche aufweisen, sicherlich nicht von Nachteil.
Da die Emfpehlung von offiziellen Stellen stets einem Wandel unterworfen sind sind die in diesem Beitrag genannten Produkte und Ausführungen nicht als Anwendungsempfehlung zu verstehen, da ein Wandel des Erregerspektrums mit der Zeit zu einer Überarbeitung der Vorgaben zur Infektionsbekämpfung führen kann. Zudem sind bei Nutzern von solchen Produkten etwaige Allergien auf Inhaltsstoffe des jeweiligen Desinfektionsmittels zu beachten. Ich weise darauf hin, das ich Sterilium hier nur als Beispiel genannt habe und keine geschäftlichen Beziehungen mit der Firma Hartmann habe, sondern diese nur Beispielhaft zur Erklärung der untersschiedlichen Desinfektionsmittel aufgeführt habe und nicht aktiv zu bewerben beabsichtigt habe.
Nutzer dieser Produkte im Rahmen der Seuchenprävention sollten beachten, dass für die Flächendesinfektion andere Desinfektionsmittel benötigt werden. Auch hierzu kann man die entsprechenden Empfehlungen auf der Seite des Robert-Koch-Institutes nachlesen. Für die Richtigkeit aller gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen, da Richtlinien und Empfehlungen sich im Laufe der Zeit wieder ändern können.
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[4] [Bundesdrucksache 17(12051 vom 3.1.2013 Risikoanlayse eines Pandemie Modi--SARS Coronavirus Szenarios für Deutschland, Seite 5-6 und Seiten 
55-88](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf}
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Donnerstag, 30. Januar 2020

nCoV/Pandemie durch Modi-SARS-Virus - Chinagrippe kann in Deutschland bis zu 7.5 Millionen Menschen töten...





Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
im Jahre 2012 hat das Robert Koch Institut im Auftrag der Regierung eine Risikobewertung für den Seuchenfall durch ein pandemisches Virus vom SARS Typ vornehmen lassen. In der Bundesdrucksache 17/12051 vom 3.1.2013 wird auf Seite 5 einer Risikoanalyse ein Szenario für ein pandemisches Schadensereignis von besonderer Schwere in Deutschland durchgespielt, dass durch ein Coronavirus, welche in der Projektion eines solchen Schadensereignis auf die Bevölkerung trifft und als "Modi-SARS" bezeichnet wird.
In diesem vom RKI durchgespielten Pandemieschadensereignis wird davon ausgegangen, dass trotz effektiver Umsetzung der Pandemiepläne durch die Behörden, die Ausbreitung eines solchen "SARS-Coronavirus-Modi Virus" nicht aufgehalten werden kann und in der ersten Erkrankungswelle bis zu 20 Millionen Menschen in Deutschland infiziert werden.
Zitat:
Drucksache 17/12051: ....Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende, weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus, welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält. Mehrere Personen reisen nach Deutschland ein, bevor den Behörden die erste offizielle Warnung durch die WHO zugeht. Darunter sind zwei Infizierte, die durch eine Kombination aus einer großen Anzahl von Kontaktpersonen und hohen Infektiosität stark zur initialen Verbreitung der Infektion in Deutschland beitragen. Obwohl die laut Infektionsschutzgesetz und Pandemieplänen vorgesehenen Maßnahmen durch die Behörden und das Gesundheitssystem schnell und effektiv umgesetzt werden, kann die rasche Verbreitung des Virus aufgrund des kurzen Intervalls zwischen zwei Infektionen nicht effektiv aufgehalten werden.
Zum Höhepunkt der ersten Erkrankungswelle nach ca. 300 Tagen sind ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland an Modi-SARS erkrankt. Das Gesundheitssystem wird vor immense Herausforderungen gestellt, die nicht bewältigt  werden können. Unter der Annahme, dass der Aufrechterhaltung der Funktion lebenswichtiger Infrastrukturen höchste Priorität eingeräumt wird und Schlüsselpositionen weiterhin besetzt bleiben, können in den anderen Infrastruktursektoren großflächige Versorgungsausfälle vermieden werden. Nachdem die erste Welle abklingt, folgen zwei weitere, schwächere Wellen, bis drei Jahre nach dem Auftreten der ersten Erkrankungen ein Impfstoff verfügbar ist.
Das Besondere an diesem Ereignis ist, dass es erstens die gesamte Fläche Deutschlands und alle Bevölkerunggruppen in gleichem Ausmaß betrifft, und zweitens über einen sehr langen Zeitraum auftritt. Bei einem Auftreten einer derartigen Pandemie wäre über einen Zeitraum von drei Jahren mit drei voneinander getrennten Wellen mit immens hohen Opferzahlen und gravierenden Auswirkungen auf unterschiedliche Schutzgutbereiche zu rechnen. ....
Detaillierte Zahlen zu den Folgen einer Pandemie durch ein intern als "Modi-SARS-Virus" gibt es ab Seite 55 der archivierten Drucksache des Bundestages:
Ein solches Ereignis galt am 10.12.2012 als bedingt wahrscheinlich, sprich mit einer Häufigkeit alle 100 bis 1000 Jahre. Die Folgen eines solchen Modi-SARS Virus Ereignis erfülllen die höchsten Schadensklassen der Stufe E für die Zahl der zu erwartenden Toten, die Schäden der öffentlichen Haushalte, wie auch der Volkswirtschaft und die Schäden am politischen System.
Für die öffentliche Ordnung wird in so einem Szenario ein Schadensausmaß der zweithöchsten Stufe, der Stufe D angenommen. In dem Gutachten wird die Annahme getroffen, das ein neues Coronavirus welches abweichende Eigenschaften vom SARS Coronavirus hat, Deutschland erreicht und zunächst zwei Personen infiziert.
Zitat:
Ein aktuelles Beispiel für einen neu auftretenden Erreger ist ein Coronavirus („novel Coronavirus“), welches nicht eng mit SARS-CoV verwandt ist. Dieses Virus wurde seit Sommer 2012 bei sechs Patienten nachgewiesen, von denen zwei verstorben sind. Ein Patient wurde in Deutschland behandelt und konnte als geheilt entlassen werden.
In der Bundesdrucksache vom 3.1.2013 wird genau jener Ausbruch des jetzigen nCoV-Virus antizipiert.
Zitat:
Das hypothetische Modi-SARS-Virus ist mit dem natürlichen SARS-CoV in fast allen Eigenschaften identisch. Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Übertragung des Virus auf einen Menschen bis zu den ersten Symptomen der Erkrankung, beträgt meist drei bis fünf Tage, kann sich aber in einem Zeitraum von zwei bis 14 Tagen bewegen. Fast alle Infizierten erkranken auch. Die Symptome sind Fieber und trockener Husten, die Mehrzahl der Patienten hat Atemnot,
in Röntgenaufnahmen sichtbare Veränderungen in der Lunge, Schüttelfrost, Übelkeit und Muskelschmerzen.
Selbst die Letalitätsziffern stimmen in etwa mit den ersten Ergebnissen, die ich hier im Blog bereits veröffentlicht habe fast komplett überein.
Zitat:
Die Letalität1 ist mit 10% der Erkrankten hoch, jedoch in verschiedenen Altersgruppen unterschiedlich stark ausgeprägt. Kinder und Jugendliche haben in der Regel leichtere Krankheitsverläufe mit Letalität von rund 1%, während die Letalität bei über 65-Jährigen bei 50% liegt.
So sterben bei den jetzigen nCoV Virus vor allem Menschen jenseits des 65. Lebensjahres. Die im Lancet veröffentlichten Letalität der hospitalisierten Patienten lag dabei bei 15 Prozent der stationären Aufnahmen und es starben bislang vor allem initial besonders viele Menschen zwischen dem 66 Lebensjahr und dem 85. Lebensjahr, wobei die Sterberate der Intensivpflichtigen Patienten besonder hoch ist.
Dabei wurde in dem als "Modi-SARS-Virus"-Szenario eine Übertragung durch Tröpfchen und Schmierinfektion als wahrscheinlich angenommen sowie die Fähigkeit des Virus einige Tage auf Flächen zu überleben.
Absonderung und Isolierung, wie auch Quarantäne Massnahmen werden in diesem "Modi-SARS-Virus" Szenrio als wenig wirkungsvoll eingestuft.
Zu Beginn des pandemischen Großschadensereignis wird der Eintrag von 10 Fällen angenommen, wobei zwei Indexpatienten zur Vebreitung des "Modi-SARS-Virus" führen. Zeitpunkt des Beginns dieses Szenarios ist im Februar in Asien (sic!!!).
In diesem Modi SARS-Virus Szenario des RKI sind nach einem Jahr rund 40 Millionen Bundesbürger mit dem neuen Coronavirus infiziert worden.
202001300226 Modi SARS Durchseuchung Szenraio RKI 2012.png
Die Zahl der Toten in diesem als Modi-SARS-Virus Szenario wird in Deutschland nach 3 Jahren auf 7.5 Millionen Personen geschätzt - unter anderem auch weil das Gesundheitssystem in Deutschland durch die Zurückweisung von Erkrankten an den Krankenhäusern komplett überfordert sein wird. Das wird die Apokalypse....

202001300223 Modi SARS Virus Szenario.png
Es wird in der Studie aus 2012 zu einem Modi-SARS Virus Szenario unumwunden zugegeben, dass Erkrankte auf Grund der mangelnden Infrastruktur in Folge des Massenanfalls von Erkrankungen versterben werden, weil sie keiner Behandlung mehr zugeführt werden können.
202001300229 0228 Modi SARS Virus Szenario Todesfallstatistik nach drei Jahren.png
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die in der Bundesdrucksache aus 2012/2013 empfohlenen Seuchenpräventionsmassnahmen weder von den Landesgesundheitsministerien noch vom Bundesgesundheitsministerium umgesetzt werden. So heisst in den Empfehlungen aus 2012 - Zitat:
Kann sich die Bevölkerung auf das Ereignis einstellen?
Nachdem erkannt ist, dass es sich um einen über die Atemwege übertragbaren Erreger handelt, wird die Bevölkerung sehr schnell über generelle Schutzmaßnahmen informiert (z. B. Hygieneregeln befolgen, Massenansammlungen vermeidenÖPNV meiden, angeordnete Maßnahmen nach IfSG befolgen). Fraglich ist, inwieweit die kommunizierten Empfehlungen/Anweisungen umgesetzt werden, bspw. inwieweit Menschen über Schutzausrüstung verfügen und diese auch korrekt einsetzen können.
....Auswirkungen auf das Schutzgut MENSCH:
Tote (M1): Es ist über den gesamten Zeitraum mit mindestens 7,5 Millionen Toten zu rechnen (vgl. Kapitel 2.4)
Die volkswirtschaftlichen Folgen für die öffentlichen Haushalte und die Wirtschaft erfüllen die höchsten Stufen aller möglichen Szenarien in diesem "Modi-SARS-Virus-Szenario".
Gott beschütze uns vor den Politversagern und Sozialisten in diesem Land, die unser Gesundheitsystem über drei Jahrzehnte durch Bettenabbau und Planwirtschaft geschrottet haben und in einem solchen Seuchenszenario Millionen Menschen Leben auf dem Gewissen haben werden.
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Quelle sämtlicher Grafikzitate - Bundesdrucksache 17/12051 vom 3.1.2013
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Mittwoch, 29. Januar 2020

Jens Spahn und das Coronavirus - eine tödliche Fehleinschätzung der Gefährdungslage...

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Symbolbild - Quelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
meines Erachtens erleben wir derzeit eine beispiellose medial geführte Verharmlosung der bundesdeutschen Gefährdungslage durch das neue Coronavirus, welches sich bereits in Deutschland und Europa ausbreitet.
Bemerkenswert ist, dass sich für diese Desinformationskampagne der Medien das Robert Koch Institut einspannen lässt und doch tatsächlich in der Öffentlichkeit behauptet, dass das nCoV-Virus eine hohe Ähnlichkeit mit dem SARS-Virus hätte und somit suggestiv versucht den SARS-frame bei den Bürgern zu öffnen, wonach die nCoV-Pandemie, die uns aus China und anderen Staaten jetzt erreicht, ein begrenztes Phänomen sei, was definitiv als gezielte Irreführung der Öffentlichkeit gewertet werden kann.
Wie ich gestern schon ausführte ist die Transmissionsdynamik des nCoV-Virus ungleich größer als die des SARS-Virus, da die Reproduktionsziffer R0 des Virus auf Grund der längeren Inkubationszeit schlussendlich wesentlich größer ist als bei der SARS Pandemie 2003.
Auch die Mortalitätsziffern sind mit Vorsicht zu geniessen und möglicherweise liegt die Mortalität - sprich die Sterblichkeit des nCoV-Virus - eher bei 15 Prozent wie aus der ersten Fallserie der hospitalisierten Patienten hervorging und nicht bei 3-4 Prozent. Selbst bei einer Mortalität 3-4 Prozent ist sie um rund das 10-fache höher als bei einer saisonalen Influenza - insofern sind Statements wie von Georg Baum von der Deutschen Krankenhausgesellschaft, wonach keine maximale Seuchenabwehr von Nöten wäre, extrem problematisch - erst recht wenn dieser das nCoV-Virus dahin gehend verharmlost, in dem er es mit einer saisonalen Influenza vergleicht.
Auch die Behauptung der Bertelsmann Medien wie n-TV, wonach bislang medizinisches Personal bei der Versorgung von nCoV-Patienten nicht betroffen wäre ist eine offensichtliche Lüge und der Versuch die Öffentlichkeit über die Gefährlichkeit dieses Virus nicht zu unterrichten. Fakt ist, dass bereits Ärzte durch das nCoV-Virus zu Tode gekommen sind. Die Quellen habe ich dieser Tage hier an dieser Stelle schon benannt. Warum den Menschen und auch dem medizinischen Personal Falschmeldungen derzeit aufgetischt werden, kann sich jeder selbst denken. Denn die eh schon am Limit agierende medizinische Versorgung in Deutschland, die enorme personelle Kapazitätsengpässe bei Ärzten und Pflegekräften haben, dürfen den sozialistischen Machthabern nicht von der Stange springen, so denn der Bluff eines suffizienten Gesundheitssystems, mit dem man die Bevölkerung seit vielen Jahren zu täuschen versucht, nicht umgehend auffliegen soll.
Fakt ist, dass Deutschland in keinster Weise ausreichend auf ein pandemisches Ereignis wie in Wuhan vorbereitet ist. Die Handvoll Isolierbetten in Deutschland - etwa 40 Isolierbetten und nur ein Teil mit Intensivmedizinischer Ausstattung - sind ein schlechter Witz, wenn sie von den offiziellen Stellen als Pfand für eine vermeintlich hervorragende Vorbereitung auf den Seuchenfall herhalten sollen. Noch grotesker wird es, wenn Herr Spahn und die Presstituierten sich hinstellen und dann noch dreist und frech behaupten, das Deutschland gut auf eine Pandemie dieser Art vorbereitet wäre. Ja mei, für wie blöd hält man eigentlich die Menschen und das medizinische Personal eigentlich in Deutschland?

nCoV-Pandemie - es besteht sehr wohl ein hohes Risiko für die deutsche Bevölkerung

Warum sollten Ärzte und Pflegepersonal einem potentiell tödlichen Infektionsrisiko aussetzen, wenn die verantwortlichen Politiker in diesem Land mit ihrer sozialistischen Planwirtschaft im Gesundheitssystem einen beispiellosen Kahlschlag an Betten und Krankenhäusern betrieben haben?
Warum sollten Ärzte, dereren Honorar budgediert ist, Millionen von Infektionsfälle durch das nCoV-Virus behandeln, ihr eigenes Leben gefährden, wenn sie nicht einmal ein Risikoadjustiertes Honorar dafür erhalten - sprich Risikozuschläge und ein angemessenes Honorar dafür, dass sie ihren Allerwertesten für das totale Versagen der verantwortlichen Politiker hinhalten sollen?
Glaubt Jens Spahn allen ernstes, weil er und seine sozialistischen Vorgänger im Kabinett Merkel und den Landesregierungen, die Krankenhäuser auf dem Land und in vielen Städten haben pleite gehen lassen, mit ihre Leben die Fehler einer menschenverachtenden sozialistisch/kommunistischen Gesundheitspolitik und Misswirtschaft ausbügeln werden?
Anstatt umgehend und massiv die Zahl der Betten an den Kliniken zu erhöhen und vor allem die Intensivstationen personell und strukturell zu verzehnfachen, wird verharmlost und gelogen das die Balken sich biegen.
Gesundheitsminister Jens Spahn betreibt hier ein gefärhliches Spiel mit dem Leben der Deutschen Bevölkerung, wenn er sich hinstellt, dass alles bestens vorbereitet sei, was nunmal nicht der Fall ist.
Denn er verschweigt dabei, dass seit seinem Amtsantritt unter seiner Regie nichts unternommen wurde, die Zahl der Intensivbetten und die Zahl er Krankenhausbetten in Deutschland für den Pandemiefall auf ein ausreichend hohes Niveau anzuheben und somit maximal auf eine pandemische Seuchengefahr vorbereitet zu sein. Noch nicht einmal jetzt, wo das nCoV-Virus in Deutschland eingetroffen ist, setzt er alle Hebel in Bewegung um wenigstens eine rudimentäre Abhilfe zu schaffen und Normalstationen in allen Metropolen - zumindest in Teilen auf Intensivstandard anzuheben.

Die politische Führung des Bundesgesundheitsministeriums in Deutschland gefährdet das Leben zahlloser Menschen

Angesichts der mangelnden Bereitschaft die Infrastruktur im deutschen Gesundheitswesen an das tatsächlich zu erwartende Ausmaß der kommenden massiven Flutung der Krankenhäuser mit nCoV-Infizierten schwerst Kranken Patienten wenigsten anzupassen, wird medial und öffentlich das Risiko eines pandemischen Supergaus im deutschen Gesundheitswesen systematisch heruntergespielt.
Jens Spahn, selber ein Befürworter sozialistischer Strukturen in der Gesundheitsversorgung, weiß nur zu gut, dass mit dem anstehenden Kollaps des Gesundheitssystems im Rahmen der nCoV-Pandemie und dem nCoV-Outbreak in Deutschland der Machtanspruch aller Sozialisten zur Herrschaft über das Volk gefährdet und untergraben wird.
Das Chinagrippevirus aus Wuhan hat insofern das Potential die herrschende Kaste aus Inkompetenz und Scheinintellektuellen in Politik und Bürokratie aus allen Positionen zu bugsieren. Jens Spahn hat heute durch seinen Versuch die Gefahr einer Coronaviruspandemie in Deutschland herunter zu spielen, gezeigt wessen Interessen er tatsächlich dient - ganz gewiss jedoch nicht denen der Leistungsträger in diesem Land, welche die Suppe des Staatsversagens auf ganzer Linie auszubaden haben werden - und ebenso wenig all den zahllosen Patienten die auf Grund der erfolgten katastrophalen Fehleinschätzung des Risikos für die Volksgesundheit durch das BMG und Spahn - schlussendlich ihr Leben lassen werden.
Um es noch einmal zu wiederholen und klar zu stellen: Das nCoV-Virus ist weitaus gefährlicher als SARS, es hat eine hohe Transmissionsrate und tötet womöglich bis zu 15 Prozent der hospitalisierten Patienten und nicht wie offiziell verkündet nur 3-4 Prozent. Totenscheine können auch in China gefälscht werden und somit zu einer Verzerrung der Todesfallstatistiken führen.
Deutschland ist - entgegen der medialen Falschberichterstattung - in keinster Weise auf den Massenanfall von Schwerstkranken vorbereitet, weder personnell, noch Bettentechnisch oder auch finanziell.
Wenn Spahn so weiter macht, wie bisher bei der Risikoeinschätzung des nCoV-Virus, so werden abertausende Deutsche unnötigerweise zusätzlich ihr Leben verlieren. Das Vorgehen des BMG in Fragen des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung ist vor dem Hintergrund des staatlich verordneten eklatanten Mangels an Krankenhaus- und Intensivbetten ein Affront erster Güte gegen das deutsche Staatsvolk - kurzum schon fast als kriminell einzustufen, da der gebotenen Ausbau an Bettenkapazitäten und Intensivbetten schlicht weg unterbleibt...

nCoV-Virus in Deutschland - Spahn fährt das deutsche Gesundheitssystem gerade voll gegen die Wand...

Während man Abermilliarden sinnlos für Rüstung und Umvolkung an Steuergeldern und Krankenkassenbeiträgen verschwendet, wurde und wird die eigene Infrastruktur im Gesundheitssystem und den Krankenhäusern hierzulande unter Spahn weiter geschrottet bzw. dem Ruin preisgegeben.
Das fängt nicht nur beim nCoV-Virus an, sondern beginnt schon beim Umgang mit multiresitenten Keimen in den Kliniken, welche jedes Jahr auf Grund mangelnder Bereitsschaft des Kabinett Merkels und Spahns das holländische Modell der Ansteckungsprävention hier einzuführen, jedes Jahr tausenden Deutschen Bürgern das Leben kostet.
Man darf wirklich gespannt sein, wie lange die Sozialisten die breite Masse noch für dumm verkaufen wollen, in dem diese vollkommen realitätsfern auf allen nur verfügbaren Kanälen behaupten, dass alles unter Kontrolle sei und kein Grund zur Panik bestehe.
Dabei besteht inzwischen mehr als nur ein echter Grund zur Sorge, da damit zu rechnen ist, dass die Leichenhallen angesichts der sozialitischen Mangel- und Misswirtschaft in Berlin unter Merkels Führung zu klein dimensioniert sind und die Kapazität der Friedhöhe in Deutschland nach dem gestrigen Totalversagen des ehrenwerten Ministers, nicht ausreichen werden, die Folgen der jahrzehntelangen sozialistischen Misswirtschaft im Gesundheitssystem auszubügeln.
Kein Arzt wird sich einem persönlichen Gesundheitsrisiko mit Lebensgefahr aussetzen - erst recht nicht, wenn er noch nicht einmal adäquat für das Risiko das er eingeht honoriert wird.
Ne - Herr Spahn - die Ärzte und Pflegekräfte werden ihnen im kommenden pandemischen Super-Gau nicht folgen - erst recht nicht, wenn diese sehen, wie die Patienten schlussendlich wie die Fliegen sterben werden....
Sie können sich ja selber in die Katakomben des Todes an Deutschen Kliniken begeben, wenn der Höhepunkt der Pandemie erreicht ist und große Teile der Ärzteschaft und der Pflegekräfte dahin gerafft wurden...
Unsäglich wie man hier versucht die Massen über die wahren Gefahren des nCoV-Virus zu täuschen....
Alles Liebe.
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Dienstag, 28. Januar 2020

China und das neue Coronavirus - die Zahl der Infizierten explodiert weiter...

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Quelle des Bildzitates - Screenshot - Live Map der John Hopkins Universität/USA

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
die Lage in China und damit für den Rest der Welt beim nCoV-Outbreak bleibt weiter angespannt. Noch habe ich meine Pandemieausrüstung nicht reparitiert, aber die Zahl der über Nacht explosionsartig angestiegenen Infektionsfälle und die inzwischen mehr als 100 Toten beim nCoV-Virus lassen die eigenen Prognosen immer wahrscheinlicher werden, wonach bis Ende dieser Woche eigenen Berechnungen zufolge die Zahl der Toten auf 400 steigen soll und eine weitere Woche später bereits bei rund 4000 Toten liegt, nur um binnen eines Monats dann auf rund 0.4-0.5 Millionen Tote weltweit anzusteigen....
Gewiss eine düstere Prognose, von der ich in unser aller Interesse hoffe, dass sie sich nicht bewahrheiten wird, die aber bei einer weiter unkontrollierten Ausbreitung des Chinagrippevirus deletäre Folgen für die Gesellschaft und die Politik haben dürfte - allem voran für die sozialistischen Irrläufer und ihre planwirtschaftlichen Reglementierungen des Gesundheitssystems.

Coronavirus nCoV erreicht erstmals Deutschland - weitere Fälle werden aus Kanada und Sri Lanka berichtet...

Die weltumspannende Ausbreitung dieses meines Erachtens gefährlichen Virus, dass viele Virus-Spreader am leben lässt und somit die Ausbreitung des Virus in alle Ecken der Welt begünstigt, ist somit voll im Gange und steckt erst noch in ihren Anfängen. Schon jetzt zeigt sich dass die WHO letzte Woche eine Fehleinschätzung, die WHO intern auch nicht unumstritten war, herausgegeben hat. Ob mit Absicht un Rücksicht auf Finanzmarktinteressen oder nicht spielt dabei keine Rolle mehr - das Virus ist dabei sich um den Erdball zu wickeln...
Denn inzwischen gibt es den ersten Todesfall auch in Peking, womit das nCoV-Virus auch das Tor zur Welt erreicht hat. Sinnvollerweise müsste als einzig mögliche Schlussfolgerung der Flughafen von Peking umgehend geschlossen werden, wenn gleich damit vielleicht schlussendlich nur einige Tage bzw. maximal ein bis zwei Wochen an Zeit gewonnen werden. Kostbare Zeit freilich, die Hunderttausenden Menschen am Ende mit Blick auf mögliche Impfstoffentwicklungen das Leben retten könnte.
Ob China den Mut hat Peking Airport zu schliessen ist freilich noch offen. Tun sie es nicht, dann ist das Virus nächste Woche auf jedem Kontinent dieses Erdballs zu finden - erst recht auch mitten in Deutschland - und dort zunächst in Frankfurt und dann auch mit zeitlicher Latenz von 1-2 Wochen wohl auch in jedem Bundesland...
Die Zahl der Ansteckungen in Ländern mit bereits importierten Erkrankungsfällen steigt weiter an. Derweil hat China - viel zu spät übrigens - den Handel mit Wildtieren im Land untersagt. Inzwischen wird vermutet, dass das nCoV-Virus von zum Verzehr gedachten Fledermäusen auf den Menschen übergesprungen ist. So zumindest die offizielle Version - inoffiziell könnte das Virus freilich auch aus einem Hochsicherheitslabor für biologische Kriegsführung stammen, was aber schwer zu beweisen sein dürfte.

nCoV - the 4´th Generation Transmission Report

Die WHO hat in ihrem 4´th Generation Transmission Report jüngst die Reproduktionszahl (R0) des nCoV-Virus auf 1.4-2.5 bestimmt )basierend auf 557 Infektionsfällen, womit diese fast identisch ist mit dem am letzten Freitag bereits kommunizierten Ansteckungsverhalten, welches im NEJM berichtet wurde. Die Ansteckungsdynamik ist bemerkenswert hoch und ich gehe davon aus, dass die offizielle R0 Ziffer zu niedrig geschätzt wird und dievon unabhängigen Beobachtern kommunzierten RO Reproduktionsziffern von bis zu 3.8 (die Range liegt bei 2 bis 7 Neuansteckungen je Infizierten) eher der Wahrheit entsprechen - zumal wir in China durch die jahrzehntelange 1-Kind Politik eine strukturelle Limitierung des familiären Ansteckungspotentials haben, dass ausserhalb von China nicht mehr als begrenzender Faktor bei auf engem Raum zusammen lebenden Menschen in Frage kommt.
Dabei werden beim laufenden Outbreak von nCoV inzwischen auch höhere Ansteckungscluster beobachtet - so konnte in einem Krankenhaus ein Infizierter 14 weitere Menschen mit dem nCoV Virus anstecken, was im Widerspruch zu den offiziellen WHO Schätzungen zur Reproduktionsziffer steht.
Der explosionsartige Anstieg der Infizierten in und ausserhalb Chinas steht dabei im Widerspruch zu den offiziell kommunzierten RO Zahlen der WHO und andere Stellen. Vor allem ist die Transmissionsdynamik des nCoV-Virus nicht im geringsten mit jener von SARS zu vergleichen, so wie es gerne derzeit verharmlosend in den Medien getan wird.
Das Potential eines pandemischen Schadensereignis ist beim nCoV-Virus in vielfacher Hinsicht deutlich größer zu bewerten als bei der SARS Epidemie, wo die Generationszeit des Virus mit 6-10 Tagen deutlich kürzer war als beim nCoV-Virus.
Da das Virus bei jüngeren Menschen eher mildere Symptome verursacht, muss davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Infizierten sehr wahrscheinlich wesentlich höher ist, als offiziell bekannt gegeben wird, weil sich schlicht und ergreifend klinisch nicht manifest diagnostiziert werden, aber dennoch als Überträger des Virus in Frage kommen.

Warum ist die Reproduktionsziffer R0 eines pandemischen Virus so wichtig?

Die Kennzahl R0 eines Virus ist massgeblich von der Dauer der Infektiosität eines Infizierten abhängig. Reduziert man den Zeitraum der Infektiosität so reduziert sich automatisch auch die RO Kennzahl eines pandemischen Erregers. Ein Beispiel - reduziert man die effektive Ansteckungszeit eines Virus mit einer R0 von 2 um die Hälfte, dann sinkt die RO auf unter 1, was eine Kontrolle der Ausbreitung eines solchen Erregers prinzipiell ermöglichen sollte. Schlussendlich determiniert die Basisreproduktionsziffer R0 die Möglichkeit zur Kontrolle der Ausbreitung des nCoV-Erregers.
Bei einer R0 von 2 wäre ggf. bei einer weitere Intensivierung der strukturellen Präventionsmassnahmen im globalen Kontext eine verzögerte Ausbreitung und damit Kontrolle des nCoV-Pandemieerregers möglich, zumal zwischen Erkrankungsbeginn und Diagnosestellung inzwischen nur noch 2.9-4.2 Tage vergehen, gleichwohl muss bei einer R0>2 davon ausgegangen werden, dass eine Eindämmung der Ausbreitung des nCoV-Virus nicht gelingen wird, zumal dieser offenbar infektiöser ist als das SARS-Virus.
Für Wuhan wird in epidemioligischen Studien mit bis zu 273000 Infizierten bis zum 4. Februar gerechnet (Range: 132751 bis 273649 Infektionsfälle). Die massiven Quarantänemassnahmen führen dabei bis zum 4. Februar bestenfalls zu einer einer 25 prozentigen Reduktion der Erkrankungsprognosen bei weiter zugleich weiter steigenden Erkrankungszahlen.[3]
Ein Vergleich mit dem SARS-Virus bei der Transmissionsdynamik entbehrt somit im Grunde jeder Grundlage und ist aus epidemiologischer Sicht wissenschaftlich in keinster Weise haltbar, auch wenn die Presstituierten in den Medien immer wieder den Vergleich mit SARS zu bemühen versuchen um das Ausmaß einer pandemischen Katastrophe, wie sie sich am Horizont abzeichnet zu beschönigen.
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