Atemschutz

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Atemschutzmasken/Mundnasenschutz


I. Allgemeine Hinweise zum Infektionsschutz
Folgender Link gibt Hinweise für allgemeine Verhaltensmassnahmen zum Infektionsschutz, die es unabhängig von der Verwendung eines Atemschutzes zu beachten gilt:

 
http://www.mags.nrw.de/08_PDF/002/Hygiene_im_Alltag_Flyer.pdf

Meiden Sie dichte Menschenaufläufe. 


BEACHTEN SIE BEI HOCHINFEKTIÖSEN ERREGERN WIE EBOLA, LASSA oder anderen VIRAL-HÄMORRHAGISCHEN ERKRANKUNGEN (VHF) ist die Verwendung von VOLLATEMSCHUTZ SYSTEMEN bei UMGANG MIT INFIZIERTEN den einfachen Atemschutzmasken und einen Mundnasenschutz deutlich überlegen. Es wird auf die Empfehlungen des Robert-Koch Institutes verwiesen, welches den Einsatz von Persönlicher Schutzausrüstung der Kategorie III (PSA-III) bei Ebola-Infizierten und analogen Virenerkrankungen empfiehlt. Mehr dazu unter folgendem Link:




II. Auswahl der richtigen AtemschutzmaskeFolgender Link gibt Ihnen Hinweise zur Auswahl des richtigen Atemschutzes:
http://www.bevoelkerungsschutz.de/DE/Content/Materialien/Handbuch/Dritte__Auflage/Downloads/Abschnitt6/Ab__6__7,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Ab_6_7.pdf
III. Richtiges Anlegen einer Atemschutzmaske




a. FFP3-Atemschutzmasken mit Atemventil:FFP3-Atemschutzmaske mit Ventil

Partikel-Atemschutz-Filtermaske Mod. FFP3SLAV
Diese Atemschutz-Filtermasken sind für Anwendungen zum Schutz vor ungiftigem Staub und -Fasern vorgesehen. Die Masken erfüllen die Anforderungen der EN149 (FFP3) und sollen nur zum Schutz vor Feststoffen und wässrigen Aerosolen verwendet werden. Die Masken dürfen in Umgebungen mit Kontaminationen von bis zu 20 – fachem OEL (Occupational Exposure Limit) verwendet werden.

IV. Medikamentöser Infektionsschutz
Für einige pandemische Infektionserreger gibt teilweise keine anerkannten und klinisch geprüften Therapien. Dazu zählen das Viruserkrankungen wie das MERS-Cornona Virus, aber auch Ebola Viren und andere virale Infektionserreger.

Die prophylaktische Einnahme von Neuroaminidasehemmern wie Oseltamivir (Tamiflu) oder Relenza wird derzeit von den Behörden im Falle einer Pandemie wegen der Gefahr der Resistenzentwicklung nicht empfohlen. Stand 2009

Am 11. Mai 2009  beschloss die Europäische Arzneimittelkommission EMEA in Form des Comitte fpr Medicinal Products for Human Use (CHMP) Berichten des Deutschen Ärzteblattes zur Folge die Haltbarkeitszeit für Tamiflu  auf 7 Jahre im Pandemiefall zu verlängern.Desweiteren wurden seitens der europäischen Zulassungskomission zwei Kontraindikationen für den Pandemiefall aufgehoben.  Sollte die WHO eine Pandemie ausrufen, so darf Tamiflu auch bei Kindern im ersten Lebensjahr eingesetzt werden und bei Schwangeren.

Nach Auffassung des CHMP kommt dies in einer Risikobewertung zu dem Schluss, das unter Pandemiebedingungen die Vorteile grösser sind als die Risiken. Eine entsprechenden Empfehlung wurde auch von der FDA erst kürzlich herausgegeben.



WHO-Empfehlungen zur Verwendung antiviraler Medikamente im Infektionsfall - Stand 21.8.2009
Die Empfehlungen der WHO sind unter folgendem Link abrufbar:

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