Mittwoch, 25. Mai 2022

Die Pockenschutzimpfung mit einem Vaccina Virus (VAV) wird gegen Affenpocken sehr wahrscheinlich keinen effektiven Schutz bieten...

 


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Affenpocken Viren tricksen die Vaccina Pockenimpfung aus - Quelle des Bildzitates: Pixabay

Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,

liebe geimpfte und ungeimpfte Mitleser,

liebe Freunde des Lebens,

heute habe ich mich damit beschäftigt wie Pockenviren der Gattung Orthopox (OPV) zu denen auch das Affenpockenvirus (MPV) gehört in die Wirtszelle gelangen. Vom SARS-CoV-2 Virus wissen wir, dass es unter anderem die Clathrin vermittelte Endozytose mit Hilfe seines Spikeproteins benutzt um durch Konformitätsveränderung der Plasmamembran der Wirtszelle nach der Rezeptorvermittelten Bindung an den ACE-2 Rezeptor einer Zelle den eigentlichen Einschleusungsprozess - medizinisch auch als Endozytose bezeichnet - zu starten.

Pockenviren hingegen nutzen laut meinen Recherchen jedoch, obwohl sie behüllte Viren sind, diesen Rezeptor vermittelten Endozytose Mechanismus hingegen nicht - obwohl er in der Regel sehr häufig von Viren und Bakterien benutzt wird.

Vielmehr dringen die Pockenviren aus der Gruppe der Orthopox-Viren (OPV) wie das Variola, das Vaccina (Impfvirus) oder das MPV Virus für die Affenpocken auf dem selben weg in ihre Wirtszelle ein, wie zum Beispiel das Ebola Virus. Dieser Einschleusungsmechanismus wird im Gegensatz zur Clathrin vermittelten Einschleusung als Makropinozytose bezeichnet und wird nicht durch Rezeptoren, sondern in aller Regel durch Zuckereiweise (Glykosaminoglykane= GAGs) vermittelt.

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Grafik bearbeitet by @indextrader24

Ergänzend muss bei den Einschleusungsmechanismen der Viren ergänzt werden, dass das SARS-CoV-2 Virus nicht nur die Clathrin vermittelte Endozytose nutzt um in die Zelle des Wirtes zu gelangen, sondern auch an das GAG Heparan Sulfat der Wirtszelle binden muss um effektiv eine Zelle des Wirtes zu infizieren. Weitere bekannte Vertreter von GAGs sind Heparin Sulfat (HAS) oder auch Chondrotinsulfat (CAS).

IMVANEX schützt wahrscheinlich wie alle Vaccina basierten Impfstoffe nicht vor einer Affenpockeninfektion und einer MPV assozierten Erkrankung der Menschen...( 10)

Meinen Überlegungen zufolge, welche aus meiner bisherigen Literaturrecherche zur Pathophysiologie der Pockenviren aus der Gattung der OPV-Viren (Orthopoxoviren) zu denen das echte Pockenvirus (Variola Virus =VAR), das Vaccina-Virus (VV), das Kuhpockenvirus (CPX), das Affenpockenvirus (Monkeypoxvirus=MPV) oder das als ausgerottet geltende Pferdepockenvirus (=HRPX, Horse pox virus) gehört, wird eine Impfung mit einem Vaccina-Virus (VV) wie jene die von Lauterbach in den USA gestern bestellt wurde weder einen suffizienten Fremdschutz der Bevölkerung noch einen Eigenschutz der Geimpften im Rahmen der offiziell als Ringimpfung bezeichneten Inkubationimpfung nach Kontakt mit einem Affenpockeninfizierten Menschen vor einer Ansteckung und auch einer Erkrankung schützen - im Gegenteil - es ist damit zu rechnen, dass der von der Bundesregierung bestellte Impfstoff aus den USA die Ausbreitung der Affenpocken in der Bevölkerung sogar begünstigen wird. Warum diese meiner Meinung nach so sein wird, werde ich in den nachfolgenden Abschnitten kurz erklären.

Vaccina Virus basierte Pockenimpfstoffe führen nicht zu einer zellulären Immunität gegen Affenpockenviren (MPV)und begünstigen durch Viruspersistenz nach einer Impfung die Ausbreitung der Affenpocken...

In der international renommierten Fachzeitschrift PNA (Volume 105, Ausgabe 38 vom 23. September 2008 - siehe unter 11) heißt es zum Schutz vor Affenpocken nach Sensibilisierung der T-Zellen durch VV-Antigene im Rahmen einer aktiven Immunisierung - Zitat:

Antiviral CD4+ and CD8+ T Cells Recognize VV-Infected Monocytes but Not MPV-Infected Monocytes.

Several human HLA-binding peptide epitopes are conserved between OPV such as vaccinia virus (VV) and VAR (44), which led us to test the cross-reactive activity of VV-specific T cells from recently vaccinated donors exposed to MPV-infected cells (Fig. 1). After infecting PBMCs with an optimized concentration of VV or MPV, we measured virus-specific T cell responses by intracellular cytokine staining analysis (ICCS) (10, 40, 45). CD14+ monocytes represent the main cell type infected by these viruses (40) (data not shown), and they have the capacity to present peptides to both virus-specific CD4+ and CD8+ T cells. In Fig. 1A, we measured the frequency of IFNγ+TNFα+ CD8+ T cells after culture in medium alone (negative control used for background subtraction) or after stimulation with VV or MPV. Although VV-specific T cells were clearly able to recognize and respond to VV-infected cells (1239 IFNγ+TNFα+ T cells per million CD8+ T cells), they were largely incapable of responding to MPV-infected cells (27 IFNγ+TNFα+ T cells per million CD8+ T cells).

This result indicated that either the immunodominant peptides of MPV differed from VV or that MPV was evading virus-specific T cells. To distinguish between these possibilities, we examined the T cell responses of MPV-immune individuals as well. Similarly to the results observed with the VV-specific T cells, MPV-specific T cells could recognize VV-infected cells but were unable to respond to MPV-infected cells (830 vs. 28 IFNγ+TNFα+ T cells per million CD8+ T cells).

Oder auf gut deutsch in aller Kürze - eine VV-Impfung wie sie jahrzehntelang praktiziert wurde und jetzt von Lauterbach wiederholt werden soll, führt zwar zu einer Sensibilisierung von T-Vorläuferzellen gegen VV-Antigen des Vaccina-Virus jedoch eine Sensibilisierung der körpereigenen Abwehrzellen gegen Antigene von Affenpockenviren bleibt aus oder fällt nur sehr gering aus. Kurzum die medial kolportierte Kreuzimmunität der Vaccina Virus (VV) basierten Impfung wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sich im Falle der Affenpocken durch das Ausbleiben einer zellulären Immunität meiner Meinung nach als Rohrkrepierer entpuppen. Es muss darüber hinaus davon ausgegangen werden, dass die bislang in den letzten Jahrzehnten - auch in Deutschland - verwendeten VV-Impfstoffe zwar eine Immunität gegen die Variola vera Viren (VAR-Pocken) verleihen - fraglich ist aber mit Blick auf die Ergebnisse aus 2008 im PNA Journal - dass diese VV-basierten Impfstoffe wie IMVANEX, welches die Bundesregierung bestellen will, die damit immunisierten Personen vor den Affenpocken suffizient schützen kann, falls die invitro Ergebnisse aus 2008 sich nun bei den menschlichen Affenpocken Impfstoffexperimenten ebenfalls bewahrheiten sollten.

Ich halte es mit Blick auf die Immunevasionsmechanismen für gut möglich, dass das medial so hochgelobte IMVANEX sich am Ende bei den Affenpocken als nicht sicher wirksam erweist, eben weil das Affenpocken Virus sich im Falle einer VV-Impfung, wie von Lauterbach und Co nun geplant, mangels einer Aktivierung der CD4+ und CD8+ vermittelten T-Zellen durch kognitive T-Zellen des Organismus einer suffizienten Immunantwort des körpereigenen Abwehrsystems entzieht.

Die Behauptung der Medien und der Politik, dass eine stattgehabte VV-Impfung einen suffizienten Selbstschutz und Fremdschutz im Rahmen einer Inkubationsimpfung (der Sozialist nennt dies zur Zeit Ringimpfung) mit einem VV-basierten Impfstoff einen Schutz vor den Affenpocken darstellt, könnte sich in einigen Wochen bereits als schwere Trugschluss der Entscheidungsträger in Deutschland und Europa herausstellen - nicht nur weil damit zu rechnen ist, dass es zu einer sehr hohen Zahl an Impfversagern kommen wird, weil ein VV-basierter Impfstoff eben nicht vor einer Erkrankung der Affenpocken schützt und zudem - und das ist der eigentliche Skandal in der Politik und der falsifizierenden Berichterstattung - sogar dessen Ausbreitung sehr wahrscheinlich begünstigen wird und zugleich MPV-Infizierte Personen auch noch ein erhöhtes Risiko haben dürften an anderen Virusinfektionen als Folge einer MPV assozierten Immunsupression schwerer zu erkranken, als ohne MPV Infektion (11).

VAR infection of previously vaccinated humans and MPV infection of non-human primates can result in infectious virus persisting for prolonged periods of time as an asymptomatic infection in apparently healthy individuals (24–32).

Als Ergebnis dieser in vitro Studien muss man meiner Meinung nach derzeit davon ausgehen, dass eine VV Impfung nicht zu einer Eindämmung der Affenpocken führen wird, sondern im Gegenteil durch Viruspersistenz bei Inkubationsgeimpften in der Folge zu einem noch stärkeren Eintrag des Affenpockenvirus in die Bevölkerung sorgen wird.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang der dramatische Unterscheid der T-Zellaktivierung und die Unterdrückung der Zytokine und Chemokine Produktion durch das MP-Virus bei den Affenpocken.

Zitat:

Moreover, this indicates that MPV-infected cells can inhibit T cell responses in trans, thereby blocking T cell activation against other virus-infected cells that are not directly infected with MPV.

MPV Infizierte - egal ob geimpft oder nicht - haben somit sehr wahrscheinlich ein erhöhtes Morbiditätsrisiko für andere Virusinfekte, wie z.B. Herpes, COVID-19 usw. - wenn sie mit dem Affenpockenvirus infiziert sind

Es besteht die Möglichkeit, dass die Affenpocken regelhaft eine Inkubationsimpfung schadlos überstehen, in dem sie durch Immunflucht und ein ausgeglückeltes Arsenal an modulatorische wirkenden Eiweißen, wie z.B. gegen das so wichtige Intereferon 1, die antivirale Antwort des Immunsystems des Wirtes in Bereichen wo sich Virusreservoirs ausbilden gezielt "ausschalten".

Wichtiger Hinweis:

Der Autor dieses Beitrages ist der Auffassung, dass die Berichterstattung in den Massenmedien die breite Öffentlichkeit zu den Ausbreitungswegen der Affenpocken in Deutschland derzeit nicht korrekt informiert, da wie in 2018 bereits dokumentiert und von mir dargestellt die Affenpocken eine hochkontagiöse Infektionserkrankung darstellen, die sowohl über die Luft (Aerosol/Stauaerosolinfektion) wie auch durch Körperflüssigkeiten als Schmierinfektion direkt oder indirekt erfolgen kann.

Quellen:

(1)Konsiliarlabor für Pockenviren in Deutschland

(2)Originalbetrag mit Warnung vor einer Affenpockenpandemie aus dem Jahre 2018

(3)CDC Hinweise zur Behandlung der Affenpocken

(4) RKI Informationen zum Affenpockenvirus

(5) Frankfurter Rundschau vom 19.5.2022 über den Affenpockenvirus Ausbruch in Europa

(6) Lexikon der Infektionserkrankungen - Springer Verlag

(7) Pockenausbrüche in NRW - Dissertation

(8) Affenpockenausbrüche weltweit - Hindustan Times

(9) Wikpedia Erklärung der Makropinozytose

(10) Glycosaminoglykane und Mechanismen der Immunevasion bei humanpathogenen Pockenviren

(11) Affenpocken und fehlende T-Zellaktivierung in vivo nach Impfung mit einem Vaccina basierten Impfstoff

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Sonntag, 22. Mai 2022

Das Affenpockenvirus (Monkey Pox Virus) - ein erster Überblick über die komplexe Klinik einer ernst zu nehmenden Pockenerkrankung

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Haben die Affenpocken die Artenbarriere übersprungen?
 Zunahme der Infektionszahlen weist auf Beginn eines pandemischen Großschadensereignis hin
 - Quelle des Bildzitates: Pixabay

Liebe Freunde des Lebens, des Friedens und der Freiheit,

noch wird in den Massenmedien das Risiko einer weltweiten Pandemie der Affenpocken heruntergespielt und die Berichterstattung in den Medien versucht aus dem sich abzeichnenden Affenpockenproblem für die Menschheitsfamilie den Eindruck zu erwecken, dass es sich hierbei um eine Erkrankung handelt die in erster Linie nur Schwule und Männer befällt. Diese Form der medialen Desinformation, in welcher wieder eine Gruppe der Gesellschaft stigmatisiert wird, ist ethisch und auch presserechtlich kritisch zu hinterfragen.

In den letzten 24 Stunden habe ich viel Zeit darauf verwendet die Pathophysiologie und Klinik rund um die Pocken und ihrer Abkömmlinge zu studieren. Dabei komme ich zu dem Schluss, dass wir im Falle der Affenpocken es durchaus mit einer mehr als nur ernsten Erkrankung zu tun haben, die alles andere als trivial ist und zudem viele Paralellen zu den klassischen Pocken aufweist, wobei noch unklar welche einzelnen Determinanten eines Menschen den individuellen Krankheitsverlauf im Einzelfall bei einer Infektion eines Gesunden beeinflussen. Auch wenn die Affenpocken nicht wie die klassischen Pocken (lat. Variola major) in 20-50% der Fälle bislang zum Tode führen, sondern im Median "nur" in 1-5% aller Infizierten, so kann bei der zentralafrikanischen Variante des MP-Virus die Letalität - insbesondere bei Kindern und Kleinkindern - je nach Literaturquelle auf 11-16% Prozent ansteigen - wobei ich die Folgen einer Affenpockeninfektion im Sinne chronischer Folgeerkrankungen hierbei noch ausser acht lasse.

Rechnet man die Folgen von bakteriellen Superinfektionen der dermatologischen Manifestationen der Affenpocken hinzu, so dürfte im Zeitalter mulitresitenter Keime im Mikrobiom der Haut der Bevölkerung (u.a. rund 30 Prozent MRSA Besiedlung) eine Affenpockenpandemie zu einem explosionsartigen Anstieg schwerer Folgeinfektionen durch Lungenentzündungen, Abszesse, Furunkel, Erysepele und anderer Weichteil- und Knocheninfektionen, inklusive lebensgefährlicher septischer Erkrankungsbilder mit zeitlicher Latenz im Stadium der Suppuration einer solchen Pockenerkrankung nach sich ziehen und die Todesfallzahlen in Folge solcher Sekundärkomplikationen in die Höhe schnellen lassen.

Wenn die Medien also berichten, dass die Affenpocken in aller Regel milde verlaufen, so ist ein solches Statement mit der Realität einer Pockenerkrankung nicht vereinbar. Mild nur im Vergleich zu den katastsrophalen Folgen einer echten Pockenerkrankung (Variola major discrete) - nicht aber in Relation zu anderen Infektionserkrankungen, wie Windpocken (engl. chickenpox) oder banalen Erkältungserkrankungen durch Adenoviren. De facto stellt eine Infektion mit Affenpockenviren eine ernstzunehmende Gefahr für die Gesundheit und das Leben der Betroffenen dar, die im Stande ist, sehr schnell bei weiterer sich abzeichnender Zunahme der offenbar nun autochtonen Infektionsketten nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit, die Gesundheitssysteme zu überlasten und zum Zusammenbruch bringen zu können.

Neue Affenpockenfälle werden aus Australien, Spanien, Portugal, England, Kanada, Belgien, Frankreich, Schweden und vielen anderen Ländern berichtet... ( 7)

Wie erwartet gibt es nun auch in Nordrhein-Westfalen, von wo aus der Münchener Indexpatient nach Frankfurt reiste, weitere Verdachtsmomente für eine Ausbreitung der Affenpocken. Mit einem Kontagionsindex von 58 Prozent sind die Affenpocken zwar nicht ganz so stark ansteckend wie die klassischen Pocken, aber gleichwohl immer noch ansteckender als Typhus, Diphterie, Mumps, Röteln oder die Kinderlähmung. So haben die Variola major einen Kontagionsindex von ca. 95% und die Affenpocken liegen mit 58% nicht allzuweit dahinter. Dies bedeutet, dass sich im Schnitt rund 6 von 10 nicht immunen Personen nach Exposition mit dem Affenpockenvirus mit diesem auch Infizieren. Angesichts einer Letalität - je nach Virusvariante des MP-Virus - von 1 bis 16% stellt dies ein ernstzunehmendes Gefahrenpotential für die Gesundheit der Menschen - ganz im Sinne eines katastrophalen Seuchenereignisses - dar.

Da Pockenviren thermalen Herausforderungen gut widerstehen können und schlecht durch Hitze inaktiviert werden, können sie durchaus mehrere Jahre in der Umwelt überleben und infektiös bleiben. So konnte in der Zeit vor der Ausrottung der Pocken für Pockenviren gezeigt werden, dass mit Sekreten des Patienten kontaminierte Kleidung selbst nach Jahren Ausgangspunkt für Neuinfektionen mit den Pocken waren. Neben der aerogenen Übertragung durch Tröpfcheninfektion und Staub von Mensch zu Mensch ist daher auch durch kontaminierte Flächen oder Berührung von mit Affenpocken infizierten Personen eine Infektion andere Personen möglich.

Die Schwere des Erkrankungsverlaufes hängt von diversen Faktoren ab...

Wer sich mit dem Affenpockenvirus infiziert wird sich unweigerlich mit der Frage beschäftigen, welchen Verlauf diese Infektion im Einzelfall nehmen wird. Da es sich nicht um einen banalen Atemwegsinfekt, sondern um eine potentiell lebensbedrohliche Infektion handelt, besteht eine ärztliche Meldepflicht. Diese Frage nach der Schwere des Erkrankungsverlaufs lässt sich freilich nicht pauschal beantworten und hängt in erster Linie von diversen Faktoren ab, welche da wären:

  • Die Immunität des Infizierten zum Zeitpunkt der Infektion und sein allgemeiner Gesundheitszustand
  • Die Eintrittspforte der Infektion - z.B. über Verletzungen der Haut oder über die Atemwege?
  • Die Höhe der Viruslast und die Virulenz des Virus, welche abhängig ist von der Gattung des Virus.
  • Mögliche Besiedlung mit multiresistenten Bakterien der Haut und der Schleimhäute des Infizierten.

Diese vier Kernpunkte lassen sich in zahlreiche Untergruppen aufteilen, so dass z.B. bei nicht immunen dafür aber immunsupprimierten Patienten oder bei schwerkranken Patienten, die sich beispielsweise einer Chemotherapie wegen einer Krebserkrankung unterziehen, davon auszugehen ist, dass ebenso wie bei Kleinkindern und Säuglingen, wie auch bei Schwangeren, die Affenpocken im Falle einer Infektion einen besonders schweren Verlauf nehmen können.

Impflücke in der breiten Bevölkerung gegen Pocken stellt einen Risikofaktor für die Ausbreitung der Affenpocken in Deutschland und Europa dar

Auch wenn es gegen die Affenpocken noch keinen spezifisch angepassten Impfstoff gibt, sondern lediglich einen vom Ankara Stamm des Vakzina Virus abgeleiteten Impfstoff gegen die Variola major Variante der klassischen Pocken existiert, so dürfte dieser für die Allgemeinheit derzeit nicht verfügbar sein und falls doch, zumindest nicht in ausreichender Menge.

Auch wenn ein solches zur Gruppe der Orthopoxviren (OPV) gehörendes "Impfvirus" die Hoffnung auf eine damit vergesellschaftete Kreuzimmunität zum MP-Virus weckt, so ist keinesfalls wirklich sichergestellt, dass eine solche Kreuzimmunität in letzter Instanz beim Ankara modifizierten Lebendimpfstoff schlussendlich auch existiert und einen ausreichenden Schutz vor einer Erkrankung mit den Affenpocken liefert, denn wir wissen vom klassischen Variola Impfstoff, der bis 1982 noch in Deutschland verimpft wurde, dass ein hervorragender Schutz gegen die OPV-Pockenerkrankung nur für die Dauer von 2-3 Jahren gegeben waren, ehe es durch einen Abfall der humoralen - also Antikörper vermittelten Immunität - zu einem Nachlassen des Infektionsschutzes kam und die immunologische Lage im Hinblick auf den Schutz vor Pockeninfektion sich über die Zeit ändert. Zwar konnte selbst nach 50 Jahren bei Pockengeimpften neutralisierende Antikörper gegen die Variola Major Antigene nachgewiesen werden, wobei diese vor allem aber sich in der Haut der Geimpften manifestierte und weniger in der Blutbahn, wo hingegen gleichwohl das T-Zell basierte Gedächtnis gegen die Pocken bei im Kindesalter geimpften Menschen nachgewiesen werden konnte. Der nachlassende Schutz seitens der erworbenen Immunität kann daher zu klinisch kaum in Erscheinung tretenden Pockenerkrankungen führen und neue Infektionsketten in der Bevölkerung der noch nicht Immunisierten auslösen.

Die nachlassende Kreuzimmunität mit dem Alter dürfte daher auch bei gegen die Pocken geimpften Menschen eine wenn gleich abgeschwächten Verlauf der Affenpocken Erkrankung wahrscheinlich erscheinen lassen, welche klinisch ähnlich wie die Variolosis bei den klassischen Pocken sich manifestieren kann.

Doch angesichts der Bevölkerungspyramide und der Altersstruktur dürften meinen Berechnungen zufolge rund 62 Prozent der Bevölkerung - sprich alle Mitglieder unserer Gesellschaft im Alter von weniger als 44 Jahren - keine Immunität gegen OPV-Pockenviren aus früher statt gehabten Impfungen verfügen.

Sprich mehr als 50 Millionen Deutsche sind immunologisch nicht gegen die Affenpocken geschützt und haben somit ein überproportional hohes Risiko für dauerhafte Gesundheitsschäden oder gar einen tödlichen Verlauf im Falle einer Affenpocken Infektion.

Schätzungsweise 20-25 Prozent dieser nicht immunen Bevölkerung dürften auf Grund dermatologischer Vorerkrankungen (atopische Dermatitis, Psoriasis, Akne) auch nicht für eine Pockenimpfung mit dem Vakzina-Impfstoff in Frage kommen, ebenso wenig wie Menschen deren Immunsystem auf Grund von Autoimmunerkrankungen oder einer Krebserkrankung geschwächt ist und die dadurch Gefahr laufen bei der Impfung mit einem modifizierten Vakzina Impfstoff schwere Impfkomplikationen davon zu tragen.

Bei allen anderen in der Bevölkerung, wo der Impfschutz mehr als 44 Jahre zurück liegt, dürfte ein kompletter Impfschutz gegen die Pocken nicht mehr vollständig vorhanden sein, so dass auch hier mit einer vermutlichc schwächeren Verlaufsform der Affenpockenerkrankung im Falle einer Infektion gerechnet werden muss. Wie diese aussehen wird, bleibt freilich mit Blick auf die noch relativ geringen Fallzahlen, abzuwarten.

Klinische Symptome der Affenpocken ähneln den klassischen Pocken

Während die Variola Major, die als ausgerottet gelten, in der Regel nach einer Inkubationzeit von 8-21 Tagen (im Mittel 12-14 Tage post infectionem) zum Ausbruch der Pocken beim Infzierten führen, so liegt die Inkubationszeit bei den Affenpocken im Mittel bei 12 Tagen (7-17 Tage). Ähnlich wie die Variola major manifestiert sich die Affenpockenerkrankung vor Ausbruch des Exanthems mit hohem Fieber, Mukel- und Kreuzschmerzen, die auch Nachts sehr ausgprägt sein können, ehe die Pockenerkrankung danach unter weiter bestehender Schmerzsymptomatik in das Initialstadium übergeht. Typisch für die Pocken sind starke Kreuzschmerzen, die bei zunehmender Schwere der Erkrankung ebenfalls weiter zunehmen können und einen Hinweis auf eine schlechte Prognose - zumindest bei den Variola major - liefern.

Im Gegensatz zu den klassischen Pocken kommt es bei den Affenpocken dabei im Initialstadium meist nicht zu einer Rötung der Haut (Erythembildung/Rush), so dass ca. 1-4 Tage nach dem ersten Fieber und einer grippeähnlichen Symptomatik (die mit sehr hoher Viruslast vergesellschaftet ist) die Pockentypischen Veränderungen zunächst im Kopfbereich, an den Händen und Füssen und später auch am Stamm des Körpers auftreten. Dabei durchlaufen die Hautveränderungen verschiedene Stadien wie bei den klassischen Pocken zeitgleich - in dem diese während der Eruptionsphase zunächst als 2-3 mm große Rötung (Makula), dann als die Papel (Knötchenbildung) zu einer Blase (Vesikel) sich entwickeln, die ca 8 Tage nach Auftreten mit der Resorption der übelriechenden eitrigen Flüssigkeit in das Suppurationsstadium übergeht, das wiederum 2 bis 3 Wochen dauern kann, sofern man die Infektion überlebt.

Alles in allem muss bei der per defitionem vorliegenden Affenpockenpandemie eine Kontaktperson mit einer vierwöchigen Quarantäne, sowie im Erkrankungsfall mit bis zu 6-8 Wochen Arbeitsausfall rechnen (ca. 3 Wochen Inkubation + 3 bis 5 Wochen bis zur kompletten Abheilung, sofern nicht vorzeitig der Tod im Rahmen eines hämorraghischen oder fulminanten Verlaufs im Sinne einer Pupura variola einer Pockenerkrankung eintritt.

Wichtiger Hinweis:

Der Autor dieses Beitrages ist der Auffassung, dass die Berichterstattung in den Massenmedien die breite Öffentlichkeit zu den Ausbreitungswegen der Affenpocken in Deutschland derzeit nicht korrekt informiert, da wie in 2018 bereits dokumentiert und von mir dargestellt die Affenpocken eine hochkontagiöse Infektionserkrankung darstellen, die sowohl über die Luft (Aerosol/Stauaerosolinfektion) wie auch durch Körperflüssigkeiten als Schmierinfektion direkt oder indirekt erfolgen kann.

Quellen:

(1)Konsiliarlabor für Pockenviren in Deutschland
(2)Originalbetrag mit Warnung vor einer Affenpockenpandemie aus dem Jahre 2018
(3)CDC Hinweise zur Behandlung der Affenpocken
(4) RKI Informationen zum Affenpockenvirus
(5) Frankfurter Rundschau vom 19.5.2022 über den Affenpockenvirus Ausbruch in Europa
(6) Lexikon der Infektionserkrankungen - Springer Verlag
(6) Pockenausbrüche in NRW - Dissertation
(6) Affenpockenausbrüche weltweit - Hindustan Times

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Samstag, 21. Mai 2022

Das Affenpockenvirus und die Pandemiewarnung aus dem Jahre 2018


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Quelle des Bildzitates: CDC/USA - Elektonenmikroskopische Aufnahme
eines mit dem Affenpockenvirus verwandten Pockenvirus

Liebe Freunde des Lebens, des Friedens und der Freiheit,

seit letzten Mittwoch bereits ist bekannt, dass nach der COVID-19 Pandemie nunmehr das Affenpockenvirus in den Zivilgesellschaften freigesetzt wurde. Für die Mitleser dieses Blogs, die mir schon seit vielen Jahren folgen ist dies keine Überraschung. Für alle die erst danach auf diesen Blog gestoßen sind daher heute aus aktuellem Anlaß ein update an dieser Stelle, nachdem der erste deutsche Affenpockenpatient in München gestern stationär in einem Bundeswehrkrankenhaus aufgenommen wurde.

Der erste deutsche Patient ist dabei aus Brasilien kommend über Portugal, Spanien und dann über Düsseldorf und Frankfurt nach München gereist. Vermutlich hat er dabei bereits viele weitere Personen als Indexpatient mit dem Affenpockenvirus angesteckt, ehe das Vollbild der Erkrankung schlussendlich in München zur Klinikeinweisung in ein Bundeswehrkrankenhaus führte. Nachfolgend daher aus aktuellem Anlass die Wiederholung meiner Ausführungen aus dem Jahre 2018 mit der Warnung vor einer Affenpockenpandemie in nur leicht modifizierter Form und mit dem Hinweis, dass auf der Münchener Sicherheitskonferenz im Jahre 2021 für den 15.5.2022 ein Ausbruch der Affenpocken avisiert wurde. Entgegen der Darstellung in den Mainstreammedien handelt es beim Affenpockenvirus um ein hochgradig ansteckendes Virus, dass in erster Linie über Luft zu Luft Übertragung zu potentiell gesundheitsgefährdenden und auch tödlichen Erkrankungen führt, welche bei Befall der Augen auch zur Erblindung führen kann.

Hier nun eine Wiederholung des Beitrages aus meinem Blog vom September 2018:

Im September 2018 ist es erstmalig zum Ausbruch der Pocken in England gekommen - genauer gesagt zum Ausbruch der Affenpocken, welche durch einen mit dem Pockenvirus verwandten Erreger auch Mensch zu Mensch Infektionen mit einer Case Fatality Rate von bis zu 10 Prozent verursachen kann.

Der Erreger Orthopoxvirus simia (engl.: Monkeypox Virus), der für den Ausbruch der Affenpocken verantwortlich ist, wird durch direkten Kontakt mit dem Erreger vor Ausbruch der vollen Krankheitssymptomatik oder mit Beginn der Erkrankung während der Enanthem und Exanthemphase, in denen er sich in sehr hoher Konzentrationen in den Hautläsionen, ähnlich wie bei Windpocken, befindet, übertragen.

In der Phase vor Ausbruch des exanthemischen Bildes, was mit einer Windpockenerkrankung oder auch einem Herpes Zoster, ggf. auch mit einem Röteln Exanthem oder einer allergischen Dermatitis verwechselt werden kann, ist eine Übertragung auch durch die Luft möglich.

Da in der präeruptiven Phase vor allem die unspezifischen Zeichen eines Racheninfektes meist vorhanden sind ist eine Verwechslung mit einer Virusgrippe möglich, ehe es später zum Vollbild eines zentripetal sich ausbreitenden "Pockenbildes" kommt, dass sich vom Gesicht und den Händen über den Körper des Patienten ausbreitet.

In dieser präeruptiven Phase, wo ein Patient unter den Symptomen eines hochfieberhaften Racheninfektes (bis zu 40.5°C Körpertemperatur) mit begleitenden Fieberschub und entzündlichen Veränderungen im Oropharynx symptomatisch wird, kommt es zu einer massiven Vermehrung der Viren im Mundraum der Patienten, die über ein Virusaerosol beim Sprechen oder auch Husten auf Kontaktpersonen übertragen werden können und dort mit zeitlicher Latenz ebenfalls zum Ausbruch der Affenpocken führen können.

Die Sterblichkeit bei Infizierten ist mindestens so hoch einzuschätzen wie bei der spanischen Grippe aus dem Jahre 1918. Die WHO schätzt die Case Fatality Rate auf 1-10 Prozent der Infizierten.

Infizierte Patienten gehören daher auf Isolationsstationen und Kontaktpersonen müssen ermittelt werden, wenn die Diagnose gestellt wird.

Das Virus darf nur in Hochsicherheitslaboren der Stufe 3 in Deutschland untersucht werden.

Bei dem Ausbruch in England im September wurde bei zwei zuvor aus Afrika eingereisten Personen die Diagnose "Affenpocken" gestellt. Eine weitere Kontaktperson aus dem Kreis des medizinischen Personals, die mit einem der Erkrankten vor der Isolierung Kontakt hatte, erkrankte in der Folge ebenfalls und musste isoliert und behandelt werden.

In Afrika - allem voran im Kongo, wo derzeit Ebola weiter endemisch am grassieren ist, scheint das Virus zunehmend kontagiös zu sein, weil offensichtlich der Immunstatus im Hinblick auf die Pockenimpfungsrate sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten verschlechtert hat.

So ist die Zahl der Mensch zu Mensch Übertragungen mit dem Affenpockenvirus im Kongo von 30 Prozent in den 80´er Jahren auf 73 Prozent im Jahre 1997 angestiegen, was nach Angaben des Robert-Koch-Institutes auf einen nachlassenden Pockenimpfschutz in der Bevölkerung zurück zu führen ist.

Gleichwohl muss hier angemerkt werden, dass die Pockenimpfung keine totale Immunität gegen das Affenpockenvirus vermittelt, sondern trotz Pockenimpfung die Erkrankung ebenfalls, wenn gleich meist nicht so schwer im Verlauf, ausbrechen kann.

Der Ausbruch der Affenpocken wurde im letzten Jahr auf der Münchener Sicherheitskonferenz für den 15. Mai 2022 festgelegt...

Der Ausbruch der Affenpocken zum jetztigen Zeitpunkt ist womöglich kein Zufall, sondern von langer Hand durch supranationale Organisationen und deren feuchten Träumen zur weltweiten digitalen Kontrolle und Erfassung der Menschen (Stichwort: digitale Identität) generalstabsmäßig geplant. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass auf der Münchener Sicherheitskonferenz im letzten Jahr für den 15.5.2022 der Ausbruch der Affenpocken bereits im Rahmen eines supranationalen Projektes angekündigt wurde, dass bis zum Ende des Jahres 2023 mehr als 300 Millionen Menschen weltweit das Leben kosten soll.

Zweifelhafter Therapieansatz mit Tecovirimat bislang nicht wirklich verfügbar

Die Virustatika Cidofovir und Brincidofovir sollen laut ECDC bei in vitro Tierversuchen eine Wirksamkeit gezeigt haben, für die der Beweis beim Menschen jedoch noch aussteht. Laut Presseberichten soll jedoch im Januar 2022 Tecovirimat in der EU zur Behandlung von Affenpocken in der EU zugelassen worden sein. Ob der Wirkstoff wirklich hält, was sich die Entwickler versprechen, bleibt abzuwarten. Die Nebenwirkungen sollen angeblich nicht schwer sein, was eher dafür spricht, das Tecovirimat auch keine suffiziente Wirkung gegen das Affenpockenvirus selbst hat. Zudem weist die CDC zu ST246 - so die alte Bezeichnung von Tecovirimat - daraufhin, dass es bislang keine Daten zur Effektivität gegen Affenpocken bei der Anwendung am Menschen gäbe.Zitat:

Tecovirimat (ST-246)

Data is not available on the effectiveness of ST-246 in treating human cases of monkeypox.

Studies using a variety of animal species have shown that ST-246 is effective in treating orthopoxvirus-induced disease. Human clinical trials indicated the drug was safe and tolerable with only minor side effects.

Auch Impfseren von bereits stattgehabten infizierten Patienten (Serum von sogenannten Rekonvaleszenten) könnten ggf. als therapeutischer Ansatz in Frage kommen.

Aber auch hierzu gibt es keine Studien, genauso wenig wie einen suffizienten Impfstoff gegen die Affenpocken.

Im Jahre 2017 hat sich das Affenpockenvirus auch in Nigeria ausgebreitet und ist inzwischen dort heimisch - oder wie die Infektionsepidemiologen sagen endemisch endemisch geworden.

Da das Exanthem leicht mit einem beginnenden Herpes Zoster, den Windpocken und anderen Exanthemen verwechselt werden kann, ist besonders auf einen Auslandsaufenthalt zu achten oder den Kontakt zu anderweitig ebenfalls an Affenpocken erkrankten Personen, insbesondere wenn dieser innerhalb der letzten 4 Wochen vor Beginn der Erkrankung stattfand.

Eine Infektionsgefahr besteht während der gesamten Krankheitsdauer (Aerosolinfektion, Staubaerosol-Infektion oder direkten Kontakt) bis zum Abfall der Krusten und der Hautveränderungen. Die Abheilung der Hautläsionen hinterläßt Narben und dauert in Analogie zur Pockenerkrankung in aller Regel 2-3 Wochen.

Die Prodromalphase dauer 2-3 Tage. Das Exanthem bildet sich innerhalb von 1-4 Tagen aus und die Abheilung der Hautveränderungen kann, sofern der Patient nicht zwischenzeitlich an den Komplikationen verstirbt, bis zu 4 Wochen dauern.

Die klinische Symptomatik ähnelt im großen und ganzen der Variolapockeninfektion, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts als ausgerottet gilt.

In einer Phase vor der Auftreten der Hautveränderung dominiert eine unspezifische Symptomatik (Unwohlsein, Husten, Kopf- Hals- und Rückenschmerzen, ggf. auch Durchfall) und mit teil sehr hohem Fieber.

Im zweiten Teil der Erkrankung bilden sich Veränderungen im Rachen und Mundraum aus (Enanthemphase am 1. Tag der eruptiven Phase, die hohe Mengen an Viren in die Umgebung freisetzen), gefolgt von dem Ausbruch der zentripetal sich ausbreitenden pockentypischen Hautveränderungen, die leicht mit einem Herpes zoster verwechselt werden kann.

Dieser exanthemische Verlauf wird bei 80 Prozent der Infizierten angetroffen. Bei 20 Prozent der Erkrankten entsteht hingegen ein Hausauschlag der ein ähnlich polymorphes Bild wie die Windpocken (Varizellen) aufweist.

Dabei ist begleitend das Auftreten einer Bindehautentzündung mit konsekutiven Lidödem möglich, sowie ebenfalls eine Rachen und Mandelentzündung, was eine Abgrenzung zu einem Herpes Zoster in der Frühphase der Erkrankung vor Ausbruch des Vollbildes der Affenpocken zusätzlich erschweren kann und sofern nicht nach Kontakt zu Affenpocken erkankten Personen im Vorfeld der Diagnose gefragt wird oder ein Auslandsaufenthalt in West- bzw. Zentralafrika für die letzten vier Wochen nicht ausgeschlossen wird.

Tödliche Verläufe liegen laut WHO mit einer Rate von 1-10 Prozent deutlich höher als die vom RKI gemachten Angaben.

Die hämorrhagische Verlaufsform ist dabei meist mit einer ungünstigen Prognoe verbunden. Dauerschäden in Form von bleibenden Narben - auch am Auge, welche zur Erblindung führen - sind möglich.

Milde Verlaufsformen mit weniger als 10 Pocken und auch subklinische Verläufe werden diskutiert und können zu einem pandemisch/endemischen Ausbruch der Affenpocken in einem immunologisch naiven Bevölkerungskollektiv ohne Pockenschutz zur Ausbreitung der Affenpocken von Mensch zu Mensch beitragen.

Zur virologischen Diagnostik in einem Sicherheitslabor der Stufe 3 eignen sich Pusteln, Krusten, Abstriche von Geschwüren im Rachenraum der Betroffenen und der Virusnachweis im Blut.

Der direkte Erregernachweis gelinggt mit hoher Sensitivität aber fehlender Spezifität in mehr als 96 Prozent per Transmissionselektronenmikroskopie (TEM). Ebenso kann eine Erregerdiagnostik mittel DNA Nachweis durch PCR, Zellkulturen oder serologisch diagnostische Massnahmen, wie z.B. eine Elisa, erfolgen.

Patienten, die entsprechende Symptome, wie zuvor genannt, innerhalb von 3-4 Wochen nach Rückkehr aus Zentral- und Westafrika entwickeln, sollten weitergehenden Untersuchungen zugeführt werden, ebenso wenn zuvor auch Kontakt zu an Affenpocken erkrankten Personen bestand. Die Inkubationszeit liegt bei 7-21 Tagen, in aller Regel aber zwischen 10 und 14 Tagen.

Die Erkrankung ist meldepflichtig.

Es empfiehlt sich daher bei Infektionsverdacht umgehend Kontakt mit dem RKI und den zuständigen Gesundheitsämtern aufzunehmen und die Patienten bis zur Sicherung der Diagnose zu isolieren und entsprechende Schutzmassnahmen zu treffen.

Ansprechpartner in Deutschland für die weiterführende Diagnostik bei Affenpocken ist das Konsilarlabor für Pockemviren des RKI.

PEACE & LOVE!

Wichtiger Hinweis:

Dieser Artikel erschien in seiner Originalfassung erstmals am 8 Oktober 2018 auf www.indextrader24.com und wurde in der steemit Blockchain dokumentiert. Die hier vorliegende Fassung wurde im Bereich der Therapiefrage leicht modifiziert und aktualisiert. Der Autor dieses Beitrages ist der Auffassung, dass die Berichterstattung in den Massenmedien die breite Öffentlichkeit zu den Ausbreitungswegen der Affenpocken in Deutschland derzeit nicht korrekt informiert, da wie in 2018 bereits dokumentiert und von mir dargestellt die Affenpocken eine hochkontagiöse Infektionserkrankung darstellen, die sowohl über die Luft (Aerosol/Stauaerosolinfektion) wie auch durch Körperflüssigkeiten erfolgen kann.

Quellen:

(1)Konsiliarlabor für Pockenviren in Deutschland
(2)Originalbetrag mit Warnung vor einer Affenpockenpandemie aus dem Jahre 2018
(3) CDC Hinweise zur Behandlung der Affenpocken
(4) RKI Informationen zum Affenpockenvirus
(5) Frankfurter Rundschau vom 19.5.2022 über den Affenpockenvirus Ausbruch in Europa

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Montag, 11. April 2022

Deutschland - abertausende Fälle eines Post-Vac-Syndroms mit Long-COVID Schäden nach COVID-19 Impfung...

 


IMG_20220411_012059 Medical Tribune.jpg

Quelle des Bildzitates - Medical Tribune vom 6.4.2022

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

seit über einem Jahr kritisiere ich die Politiker in der Bundes- wie auch den Landesregierungen, wie auch die Empfehlungen des RKI und der Gesundheitsminister zum millionenfachen unkritischen Einsatz von experimentellen Behandlungsmethoden an der Bevölkerung in Deutschland, da die mRNA Therapeutischen Massnahmen bei Gesunden Menschen in unverhältnismäßiger Art und Weise das Leben, wie auch die Gesundheit der Menschen gefährdet und zwar in einem Ausmaß, dass breiten Teilen der Öffentlichkeit auf Grund der Verschleierungsmethoden der staatlichen Propagandaorgane unterschlagen wird.

In diesem Forum wurden in den letzten beiden Jahren versucht von mir große Teile der wissenschaftlichen Grundlagen zur COVID-19 Erkrankung wie auch zu den Risiken der millionenfachen mRNA Experimente dargelegt - insbesondere auch im Hinblick auf autoimmunologische Gefahrenpotentiale, wie auch im Hinblick auf thromboembolische Komplikationen, als auch im Hinblick auf immunkompromittierende Eigenschaften der staatlichen COVID-19-Experimente und die Gefahren einer Tumorinduktion bei Gesunden, wie auch bereits geheilten Krebspatienten.

Nun hat die Medical Tribune vor 5 Tagen erstmals auf die Gefahr eines als "Post-Vac-Syndroms" bei geimpften Menschen hingewiesen - sprich versucht einen Einstieg in die Diskussion zu durch mRNA Therapien ausgelöste - mitunter auch tödliche - sekundär Folgeschäden bei geimpften Personen zu finden, in dem die Folgen der COVID-19 Impfungen mit experimentellen und nur bedingt zugelassenen Produkten aus dem Hause von Biontech & Co zum Titelthema erhoben wurden.

Bemerkenswert ist, dass das Post-Vac-Syndrom in den staatlichen Propagandamedien, wie auch den GEZ Zwangsmedien, bislang keinen Widerhall gefunden hat. Dabei geht die Zahl der Impfopfer mit Post-Vac-Syndrom in die Zehntausende allein in Deutschland - und vermutlich ist dies nur die Spitze eines Eisberges von weiteren Impfschäden bei betroffenen Menschen, die vormals kerngesund waren. Denn der Artikel der Medical Tribune drückt sich davor Themen wie Zosteraktivierungen in zeitlichem Kontext mit der mRNA Therapie zu erwähnen, ebenso wenig wie er das Thema systemischer Vaskulitiden mit Anstieg an Herzinfarkten, wie auch Schlaganfällen, kurzerhand unter den Tisch fallen lässt. Das Impfärzte und Betreiber von Impfzentren die Existenz eines Post-Vac-Syndroms, das lange Zeit durch Massenmedien und GEZ Sender als Verschwörungstheorie von Nazis, Coronaleugnern und Demokratiefeinden stigmatisiert wurde, weiterhin nicht anerkennen oder zumindest zu leugnen versuchen kann meines Erachtens nicht verwundern, angesichts der privatrechtlichen Haftung für die Impfärzte, welche sich im Falle einer unzureichenden Aufklärung des de jure bestehenden off-label Einsatzes dieser nur bedingt zugelassenen Produkte ergibt.

Es darf bezweifelt werden, dass bei Betreibern in Impfzentren in denen im 2-Minuten-Takt pro Tag hunderte von Menschen einer experimentellen mRNA Therapie unterzogen worden sind, auch eine rechtswirksame Einwilligung vorliegt, falls es zu einem Impfschaden kommt oder bereits gekommen sein sollte.

Auch wenn Karl Lauterbach, seines Zeichens noch amtierender Bundesgesundheitsminister, vor einigen Monaten wahrheitswidrig auf Twitter behauptete, dass die COVID-19 Impfungen - Zitat - "nebenwirkungsfrei" wären, so war schon im letzten Jahr klar, dass die mRNA Therapie konstruktionsbedingt bei den abgespritzten Menschen in einer unüberschaubaren Zahl an Fällen, auch wegen fehlender Tauglichkeitsprüfung im Hinblick auf die Verträglichhkeit einer solchen experimentellen Therapie, zu Schäden bei zahlreichen betroffenen Patienten führen wird, welche ebenso viele Todesfälle bei ansonsten gesunden Menschen nach sich ziehen dürfte.

Das kriminelle Vorgehen und die medialen Verschleierungstaktiken der politischen Entscheidungsträger, wie auch der staatlichen Behörden hinsichtlich der Impfschäden bei mRNA Opfern hat zum einen die betroffenen Biontech Opfer in nicht hinnehmbarer Art und Weise im Stich gelassen - mehr noch durch Nötigungen, wie im Falle der Einrichtungsbezogenen Impfpflicht haben der Bundeskanzler und die gesamte Bundesregierung - allem voran aber Karl Lauterbach das Leben und die Gesundheit von vermutlich Millionen Deutschen vorsätzlich in krimineller Art und Weise beschädigt, in dem sie wissenschaftliche Grundlagenforschung in der Medizin vorsätzlich ignorierten und Kritiker der am staatlichen Vorgehen beim Bevölkerungsschutz kurzerhand kaltgestellt oder ebenfalls als Verschwörungstheoretiker und Rechtsradikale denunziert und aus dem wissenschaftlichen Diskurs systematisch ausgeschlossen haben, um das Versagen der Politik nicht publik zu machen.

Die mutmaßlich millionenfach gesundheitlich durch den Staat und die Landesregierungen in ihrer Gesundheit beschädigten Leben der Bürger wurden dabei sogar unter Instrumentalisierung vermeintlicher Experten mit hoher Wahrscheinlichkeit vorsätzlich weiter durch Booster und Auffrischimpfungen beschädigt oder sogar umgebracht.

Dabei dient die Berichterstattung zum Ukraine Krieg vermutlich vor allem dazu, das Schicksal der Impfopfer in Deutschland zu vertuschen, da die horrende Zahl an Impfopfern ein Hinweis auf den verantwortungslosen Umgang mit den Bürgern, seitens der noch amtierenden Machthaber ist.

Bereits Ende letzten Jahres - im Dezember habe ich Professor Leif Erik Sander auf Twitter, der als glühender Verfechter der mRNA Impfstoffe seit über einem Jahr in Erscheinung tritt auf die fragwürdige und unwissenschaftliche Auslegung seiner Ergebnisse zur Boosterimpfung mit Biontech hingewiesen und kritisch auf Twitter unter dem betreffenden Beitrag zum seinem Beitrag über die CD4-Lymphozyten Aktivierung darauf hingewiesen, dass eine solche Aktivierung des Immunsystems eher geeignet ist autoimmunologisch einen Anstieg von Autoimmunerkrankungen zu begünstigen. Die Reaktion des mit Millionen vom Steuerzahler subventionierten Professors aus Berlin kam prompt - in dem er meine berechtigte Kritik an seiner fragwürdigen Auslegung der ebenfalls vom Steuerzahler finanzierten Forschungsergebnisse zum einen nicht beantwortete und stattdessen mich fortan blockierte, so dass ein wissenschaftlicher Diskurs auf Twitter unmöglich wurde. Ein solches Gebahren eines wissenschaftlichen Leiters an der Charité in Berlin ist nicht nur moralisch, sondern auch ethisch und juristisch hoch problematisch, da zum einen die Forschung vom Steuerzahler finanziert wird und dieser damit ein Anrecht hat, die Ergebnisse, die der Staatsangestellte da veröffentlicht, auch einsehen darf - und zum anderen - berufs- und Standesrechtlich nicht erlaubt - über Wochen und Monate Werbung für die experimentellen mRNA Menschenversuche gemacht wurde, obwohl eine kritische Würdigung zu den Impffolgen bereits zum damaligen Zeitpunkt einen unkritischen Einsatz experimenteller mRNA Behandlungsmethoden in der Gesamtbevölkerung ohne Prüfung der Zugangsvoraussetzungen sich verbot.

Das gleiche gilt für einen Großteil der Mitglieder des sogenannten Expertenrates, ebenso wie für Professor Wieler vom RKI und die Leitung des Paul-Ehrlich Institutes, die alle vorsätzlich die Risiken der COVID-19 mRNA Therapien herunter zu spielen versuchten und weiterhin die großflächigen Einsatz einer potentiell mit großen Gefahren für Leib und Leben einhergehenden Impfstrategie propagierten.

Warum die ehrenwerten Herrschaften der Arrogantia und die verantwortlichen Entscheidungsträger in der Politik die Gefahren von zur Endothelitis führenden schweren Autoimmunerkrankungen, die unter anderem das Gefäßsystem des Menschen schädigen, nach mRNA Injektionen herunterspielen, ist wohl nur dann zu verstehen, wenn man sich klar macht, dass die Entscheidungsträger in Berlin wie auch auf Länderebene auf Grund enormer Defizite in Fragen medizinischen Know hows fürchten - vollkommen zurecht fürchten - wegen Verletzung ihrer Sorgfaltspflichten vom Mob am nächsten Baum aufgehängt oder umgebracht zu werden.


IMG_20220411_012140 Post Vac Medical Tribune.jpg

Titel weichen online von der Printversion deutlich ab und würden entschärft - Quelle des Bildzitates - Medical Tribune vom 6.4.2022

Allein in Marburg und Gießen warten inzwischen mehr als 800 Impfopfer am Universitätsklinikum auf einen Behandlungstermin wegen des Post-Vac-Syndroms nach der Biontech Behandlung.

Aussagen, wie von Professor Dr. Bernhard Schiefer, seines Zeichens Leider der Kardiologie in Marburg an der Uniklinik, Zitat:

„Die Impfung löst etwas aus, das latent schon da war. Wir wollen verstehen, warum das Immunsystem bei diesen Menschen ‚falsch abgebogen‘ ist – ein äußerst spannendes interdisziplinäres Forschungsgebiet.“

lösen bei mir nur noch Kopfschütteln aus, da diese Impfschäden, wie von mir hier in der Blockchain schon vor einem Jahr direkt zu Beginn Impfkampagne absehbar waren, so denn man ein zumindest minimales Grundlagenverständnis zur Funktionsweise unseres körpereigenen Abwehrsystems besitzt.

Aus diesen vorhersehbaren Impfschäden, die als Post-Vac Syndrom nun bezeichnet werden ex post, nach eingetretenen Impfschäden bei mindestens 25000 Menschen mit einem Post-Vac-Syndrom allein in Deutschland, ein interdisziplinäres Forschungsgebiet machen zu wollen hat meiner Meinung nach schon etwas zynisches in seiner Aussage, da man davon ausgehen muss dass der ehrenwerte Herr Professor, sehr wohl wissen konnte, ehe man die Kampagne mit experimentellen mRNA Therapien startete, dass schwere autagressive Prozesse bei einer ganzen Reihe von mRNA behandelten Personen in Gang gesetzt werden und diesen schwere oder gar tödliche Schäden zu fügen.

Da das Post-Vac Syndrom nach COVID-19 Impfung in seiner jetzigen Begrifflichkeit weiterhin viele vorliegende Impfschäden ausblendet ist dabei noch einmal hervorzuheben, ebenso wie das Underreporting zu Impfschäden an das Paul Ehrlich Institut und die unzureichende zeitnahe Aufarbeitung der zahllosen gemeldeten Impfschäden durch die Produkte aus dem Hause Biontech, Astra Zeneca, Pfizer oder auch Moderna.

Wir sprechen beim Post-Vac-Syndrom noch nicht einmal über die thromboembolischen Folgen oder die Möglichkeit einer Krebsinduktion nach einer COVID-19 Impfung und die daraus resultierenden irreversiblen Schäden an Leib und Leben sowie die Lebensgefahren für die Betroffenen.

Normalerweise müssten alle mRNA Therapien beim Menschen umgehend verboten werden, bis das wahre Ausmaß der Gesundheitsschäden bei den Impfopfern erfasst und systematisch augearbeitet wurde.

Eins ist mit Blick auf diese jüngsten Publikationen aber festzustellen - die Zahl der Impfopfer durch Biontech oder Moderna ist vollkommen inakzeptabel und müsste normalerweise zum unverzüglichen Zulassungsentzug der mRNA Produkte dauerhaft führen.

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1)Nature: Pathologische Veränderungen im Organismus von COVID-19 geimpften Persoenen

(2)Sicherheitsbericht des Paul Ehrlichinstitutues für April 2021

(3)Hohe Viruslasten bei COVID-19 geimpften Toten

(4) Medical Tribune - Post Vac Syndrom nach mRNA Therapie mit Biontech oder Moderna

(5) Pathophysiologische Veränderungen im menschlichen Organismus nach COVID-19 Impfung

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by theauthor of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or

other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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