Freitag, 3. April 2020

Mit Knoblauch und Zwiebeln gegen Pest Cholera und Corona...

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Knoblauch hat antibakterielle und antivirale Wirkung - Bildquelle: pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,
liebe Mitleser,
Zwiebeln und Knoblauch - kurzum die gesamte Gattung der Lauchgewächse - ist für die Menschheit nicht nur von kulinarischem Interesse, sondern auch pharmazeutisch eine interessante Alternative zur Behandlung therapieresistenter Infektionserkrankungen. So soll bereits der Legende nach Paracelsius über die Zwiebel gesagt haben, dass sie mehr wert ist als eine ganze Apotheke.
Bei Zwiebel denke ich immer sofort und unweigerlich an Allicin, jene schwefelhaltige Substanz, die beim Schneiden der Zwiebel entsteht und uns die Tränen in die Augen treibt und die beim Knoblauch für den eigentümlichen "Duft" nach dessen Verzehr verantwortlich ist. Wir wissen das Allicin selbst in 100000-facher Verdünnung noch als Naturantibiotikum in der Lage ist multiresistente Keime, wie MRSA und andere Problemerreger abzutöten.
Es verwundert daher nicht, das besonders Knoblauch auf Grund dieser Eigenschaften bereits im Mittelalter gegen Pest und Cholera und der Antike bei Infektionserkrankungen eingesetzt wurde. Über die Ägypter und das alte Rom fand dabei der Knoblauch schlussendlich seinen Weg nach Mitteleuropa.
Grund genug für mich letzte Nacht in Zeiten von Corona in einem nächtlichen Review mich mit den antiviralen Eigenschaften von Zwiebelgewächsen - allem voran von Knoblauch, der immerhin von 31 Jahren zur Arzneimittelpflanze des Jahres gekürt wurde - auseinander zu setzen. Also habe ich die medizinischen Datenbanken vor einigen Stunden mit den Suchbegriffen Allicin, garlic, virus, corona, sars usw. maltetriert...
Und siehe da - bereits 1992 gab es erste wissenschaftliche Untersuchungen zu den antiviralen Eigenschaften von Allicin bei behülllten und unbehüllten Viren - unter anderem bei Herpesviren, RSV-Viren und Rhinoviren, wo dem Allicin neben Ajoene, einem weiteren Metaboliten der Knoblauchzehen stark antivirale Eigenschaften zugesprochen werden.
Angesichts dieser nachgewiesener Maßen interessanten antiviralen, wie auch antibakteriellen Eigenschaften von Allicin und Ajoene muss es doch verwundern, dass zu diesen pharmakologisch interessanten Substanzen keine tiefer gehenden wissenschaftlichen Untersuchungen bislang gemacht wurden - erst recht in Zeiten wo durch MRSA und andere multiresistente Keime allein in Deutschland bis zu 20000 Menschen pro Jahr an den Folgen von Infektionen durch multiresistente Erreger versterben.

Ajoene und Allicin - der Mechanismus der antiviralen Wirkung ist bislang ungeklärt - eine Hypothese wird vorgestellt...

Wie und auf welchem Wege insbesondere das in Knoblauch enthaltene Allicin gegen Viren wirkt ist bislang ungeklärt. Man weiss aber das die Thiole von der Aminosäure Cystein mit Allicin chemisch reagieren und dadurch Proteine bzw. Proteasen - einschliesslich RNA-Polymerasen - inaktiviert werden.
Denkt man diesen Gedanken bis zum Ende weiter, so wäre hypothetisch zu vermuten, dass Allicin auch zu strukturellen Konformatitätsänderen an Cysteinhaltigen Eiweißprodukten des SARS-CoV-2 Virus führt. Also führte mich die nächtliche Spurensuche nach der antiviralen Wirkung von Allicin in die komplexe Welt der Eiweiße von Viren, wie dem Coronavirus SARS-CoV-1 und SARS-CoV-2. Auch wenn bislang - im Gegensatz zu SARS-CoV-1 - für den COVID-19 Erreger bislang wenig detaillierte Berichte über Cysteinhaltige Proteine und Proteasen vorliegen - so fällt gleichwohl auf, dass die für die Replikation des SARS-CoV-2 Virus so wichtige zentrale Schaltstelle des mProtease des COVID-19 Erregers - kurz auch mPRO genannt - an seiner zentralen Stelle der Alpha-Ketoinhibition - ihr werdet es schon ahnen die Aminosäure Cystein aufweist.
Es heißt in einer kürzlich im Science erschienen Arbeit dazu auch - Zitat:
Through the nucleophilic attack of the catalytic Cys145 onto the α-keto group of the inhibitor, a thiohemiketal is formed in a reversible reaction. This is clearly reflected in the electron density (Fig. 3 inset); the stereochemistry of this chiral moiety is S in all copies of compound 13b in these structures. The oxyanion (or hydroxyl) group of this thiohemiketal is stabilized by a hydrogen bond from His41, whereas the amide oxygen of 13b accepts a hydrogen bond from the main-chain amides of Gly143, Cys145, and partly Ser144, which form the canonical “oxyanion hole” of the cysteine protease. It is an advantage of the α-ketoamides that their warhead can interact with the catalytic center of the target proteasesthrough two hydrogen bonding interactions (6), rather than only one as with other warheads such as aldehydes (14) or Michael acceptors (15).
Im Zentrum der Inhibition der mProtease (mPRO) des SARS-CoV-2 Virus steht also wie wir nun wissen unter anderem die Aminosäure Cystein. Es liegt auf der Hand, dass vermutlich Allicin und/oder Ajoene - so zumindest meine bescheidene Vermutung - in der Lage sind wie Alpha Ketoinhibitoren auch - in der Lage sind eine dauerhafet sterische Konformitätsänderung des katalytisch aktiven Zentrums des mPRO Enzyms des SARS-CoV-2 Erregers durchzuführen. Sollte diese Annahme von mir zutreffen, dann wären die Inhaltsstoffe Allicin und Ajoene tatsächlich in der Lage die Replikation durch Blockade des mPro Enzyms von SARS-CoV-2 zu unterbinden.
Doch wahrscheinlich - so meine Vermutung - wirkt Allicin und Ajoene und wahrscheinlich auch Isoalliine der Zwiebeln - nicht nur auf die Proteasen - sprich die so wichtigen Enzyme für die Virusreplikation der Coronaviren und auch wahrscheinlich anderen Viren ein - sondern bei behüllten Viren auch deren Cysteinhaltigen Membranproteine in dem sie deren sterische Struktur zerstören - ähnlich wie ein viruzides Desinfektionsmittel.
Sollte meine Annahme und Hypothese zur Zerstörung von Cysteinhaltigen Membranproteinen bei behüllten Viren durch Allicin, Ajoene und Isoalliin zutreffen, dann wäre der Einsatz von Zwiebeln und Knoblauchextrakten im Kampf gegen neue emerging infectious diseases - also neue Pandemieerreger - ernsthaft zu diskutieren oder zumindest forciert zu erforschen. Wie gesagt, seit fast 30 Jahren weiss man dass die Inhaltsstoffe von Zwiebeln und Knoblauch eine starke antimikrobielle wie auch antivirale Wirkung gegen eine Vielzahl von Erregern aufweisen und dennoch wurde der zugrunde liegende molekulare Mechanismus dieser Wirkstoffe pharmakologisch kaum eingehender untersucht....

Zwiebeln und Knoblauch könnten SARS-CoV-2 und anderen Viren das Leben schwer machen...

Wissenschaftlich belegt ist, das Zwiebeln nicht nur desinfizierend, anitbakteriell (auch auf gram-negative Bakterien), antiviral und fungizid wirken, sondern auch entzündunghemmende und blutdurcksenkende Wirkung besitzen. Die entzündungshemmende Wirkung wird dabei offenbar durch ein Allicin vermittelte downregulation der Interleukin-6 Synthese bewirkt. Dies könnte möglicherweise auch im Falle von COVID-19 Patienten dafür sorgen, dass vielleicht das Risiko für schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen reduziert wird.
Die Modulation einer überschiessenden Entzündungsreaktion bei COVID-19 Patienten mit schweren Organbeteiligungen ist dabei ebenso von Nöten, wie die antivirale Therapie, die so meine Vermutung mittels Allicingabe oder auch Ajoene, die Option auf gleich zwei therapeutische Angriffspunkte eröffnet - einmal auf der Ebene der Zerstörung wichtiger Membranproteine des behüllten Coronavirus und zum anderen durch mutmaßlich irreversible inhibitorische Effekte auf das katalytische Zentrum der mProtease des SARS-CoV-2 Virus durch sterische Konformitätsänderung mit der so wichtigen Aminosäure Cystein-145 - die auch als Target von Alpha-Ketoinhibitoren in präklinischen Studien bei anderen Viruserkrankungen steht - einschliesslich jenen der Coronaviren.
In der Summe dieser freilich hypothetischen Überlegungen kann diskutiert werden, ob man sich die antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften, ebenso wie die immunmodulierenden Wirkungen von Ajoene und Allicin in der Behandlung von SARS-CoV-2 Patienten zu Nutze macht. Dabei ist allerdings zu beachten, dass durch die Hemmung der Plättchenaggregation des bei bereits mit "blutverdünnenden" Medikamenten behandelten Patienten zu unerwünschten Nebenwirkungen wie Blutungen kommen kann.
Der Umstand dass diese Naturantibiotika selbst dort noch eine Wirkung entfalten, wo die Schulmedizin mit ihrem Latein am Ende ist, sollte eigentlich schon längst dazu geführt haben, dass diesen pharmakologisch hoch interessanten Wirkstoffen der Natur mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Denn wenn eine Substanz wie Allicin in der Lage ist, selbst multiresistenten Erregern wie MRSA den Garaus zu machen, dann sind ähnliche Wirkungen auch im Hinblick auf Viruserkrankungen ernsthaft zu diskutieren und vor allem tiefergehend zu erforschen.
Möglicherweise eignen sich Allicin, Isoalliin, wie auch Ajoene als antivirale Mittel gegen zahlreiche Viren, insbesondere aus der Gruppe der behüllten Viren - einschliesslich Ebola, Lassa oder auch Herpesviren - allem voran aber in der heutigen Zeit auch gegen Coronaviren - in dem sie das Hüllprotein dieser Viren beschädigen, vielleicht sogar zertören.
Da Allicin ein Zellgift ist, ist dessen Metabolisierung durch das in Zwiebeln enthaltene Enzym Allinase enorm wichtig um Organschäden zu vermeiden. Am Ende sind es nämlich die Metabolite des Allicins, welche für die besonderen pharmakologischen Eigenschaften der Zwiebelgewächse verantwortlich sind.
Wenn dann die Virusreplikation zusätzlich durch Inhibition der mProtease blockiert wird, dann ist dies umso besser.
Freilich dürfte ein solch sensationeller Wirkmechanismus der Alliviumabkömmlinge vielen Pharmafirmen nicht schmecken, weil dann der Traum von Milliardenprofiten im Rahmen der Pandemie sich recht schnell in nichts auflösen würde.
Wer nun meint dass der ofmals anzutreffende unangehme Geruch den Allicin und dessen schwefehaltigen Metabolite (Sulfite und Thiosulfinate) der Allgemeinheit nicht zu zumuten sei, dem sei gesagt, dass die Ausdünstungen von Knoblauch und Zwiebeln vielleicht störend wirken, dass dies aber in der Selbstisolation ohne Belang ist und all jene die ihren Geruchs- und Geschmackssinn durch eine COVID-19 Erkrankung bereits verloren haben, eh kaum noch stören dürfte...
Der prophylaktische Konsum von Knoblauch und Zwiebeln könnte möglicherweise das Risiko für eine SARS-CoV-2 Erkrankung und den damit verbundenen Komplikationen senken und nicht nur bei Infektionen mit Coronaviren eine bedeutenden Beitrag zum Erhalt des Lebens und der Gesundheit leisten und dabei helfen die Lücke bis zur Entwicklung eines hoffentlich auch wirksamen und nebenwirkungsfreien Impfstoff überbrücken helfen.
Dabei sollte man sich meines Erachtens, sofern ärztlicherseites keine weiteren Einwände bestehen, nicht an der Geruchsentwicklung stören. Denn was den Pharonen im alten Ägypten lieb war, sollte dem modernen Menschen erst recht teuer sein...
Food for thought...
SEND with LOVE!
PEACE!

Quellen:

Important note:
The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.
This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.
Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future
Wichtiger Hinweis:
Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der offlabel Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.
Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.
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Mittwoch, 1. April 2020

Echinaccea purpura - hat der Sonnenhut eine antivirale Wirkung auf Coronaviren?


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Der Sonnenhut galt schon bei den Ureinwohnern Amerikas als Heilpflanze - Bildquelle: pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,
liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,
liebe Mitleser,
gestern war bei uns ein wunderbarer, wenn auch kalter, dafür aber sonniger Frühlingstag. Grund genug für mich das tolle Wetter für einen Ausflug in die Natur zu nutzen, nachdem ich vergeblich versucht hatte den deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn um kurz nach 12 Uhr an der Universitätsklinik Düsseldorf abzupassen. Scheinbar war seine Stippvisite an der Uniklinik bei uns lediglich eine PR-Aktion - sprich eine Selbstinszenierung - und weniger einer Verbesserung der Seuchenpräventionsmassnahmen geschuldet.
Ob er dabei hinter der MNR-Klinik das Nassforschungszentrum als Option für eine potentielle Alternative für eine Infektionsklinik in Augenschein nahm, bezweifle ich hingegen ernsthaft. Statt Spahn und Laschet begegneten mir in den 15 Minuten aber immerhin sechs Leichenwagen, was Zufall sein mag oder auch nicht...
Da beide Politiker in meinen Augen enorme Schuld an der zunehmenden Ausbreitung der SARS-CoV-2 Pandemie in Deutschland und Europa haben ist es eh müßig sich mit der fachlichen Inkompetenz dieser Politiker weiter auseinander zu setzen, denn meines Erachtens wird von diesen eine katastrophale Seuchenpräventionspolitik seit Ausbruch der Krise in Wuhan betrieben.
Da die beratungsresistenten Vertreter des Sozialismus, also Spahn und Laschet keine medizinischen Kenntnisse noch sonst wie eine fachliche Qualifikation im naturwissenschaftlichen Bereich mit sich bringen, will ich mich daher umso mehr den Möglichkeiten eine antiviralen Therapie bei Coronavirusinfektion widmen.
Inzwischen dürfte jeder mitbekommen haben, dass die ersten Hypothesen von mir von vor zwei Monaten bereits Gegenstand klinischer Studien bei der SARS-CoV-2 Pandemie sind - allem voran Hydroxychloroquin hat es dabei bereits zu einer beschleunigten Zulassung in den USA zur Therapie einer COVID-19 Erkrankung gebracht. Die Entwicklungen dort werde ich zu gegebener Zeit noch einmal gesondert diskutieren.
Heute hingegen kam mir beim Müßiggang in der freien Natur ein Gedanke - konkreter eine Idee - als ich so in der Frühlingssonne mitten in der Botanik saß und diese Idee beschäftigte sich mit der Frage, ob der in unseren Breiten bekannte Sonnenhut - lat. Echinaccea purpura - in der Lage ist Coronavirusinfektionen abzuwehren.

Schon bei den Indianern war Echinaccea purpura eine Heilpflanze

Zum erstenmal bin ich dem Sonnenhut im Mai 1996 auf einer Reise nach Südfrankreich begegnet. Damals fiel mir eine Blume auf, die mir so noch nicht bewusst begegnet war, deren tolles Erscheinungsbild mich aber zu tiefst bis heute fasziniert. Jahre später weiss ich nun, dass es sich damals um einen Sonnenhut handelte. Da die Pflanze bei Husten, Erkältungen und Infektionen als Heilmittel lange Zeit vor der modernen Pharmakologie eingesetzt wurde, machen ihre besonderen Eigenschaften sie zu einem interessanten Studienobjekt hinsichtlich der Frage, inwieweit die Pflanzeninhaltsstoffe auch als antivirale Therapeutika eingesetzt werden können.
Das Thema ist sehr umfangreich und es hat mich heute abend doch einige Stunden an Zeit gekostet mir dazu durch Studium einiger wissenschaftlicher Arbeiten einen flüchtigen ersten Überblick zu verschaffen. Folgendes konnte ich dabei herausfinden...
  1. Die Pflanze hat - entgegen der Verlautbarungen auf der wikipedia - scheinbar mit Blick auf Influenzavirusinfekte eine antivirale Wirkung, die jener von Neuroaminidase Inhibitoren wie Tamiflu in nichts nachsteht, sofern hier eine möglichst frühzeitige Therapie mit Beginn der ersten Symptome, wie bei Tamiflu übrigens auch, bereits erfolgt.
  2. Der antivirale Effekt scheint vor allem im Bereich des Fusionsprozess von Viren mit der Wirtszelle zu beruhen, wie in vitro Studien zeigen konnten. Welche Substanz oder welcher Wirkstoff der Pflanze dafür verantwortlich ist, ist bis heute leider nicht geklärt, was als Hinweis für ein systemisches Versagen der Forschung zu werten ist.
  3. Die Extrakte von Echinaccea sind in der Lage bei verschiedenen Virusinfektion der Atemwege sowohl den Krankheitsverlauf zu verkürzen, als auch die Schwere einer Infektion abzumildern. Wie gesagt, welcher Wirkstoff der Pflanze dafür verantwortlich ist, ist nach wie vor unbekannt.
  4. Antivirale Wirkung auf humane Coronaviren wurden in der Literatur bei in vitro Studien nachgewiesen.
  5. Die Extrakte von Echinaccea besitzen zudem eine immunmodulatorische Wirkung - sprich sie scheinen offenbar unter anderem die IL-6 Spiegel zu senken und damit die Entzündungsaktivität abzumildern. Zudem kommt es unter Einfluß von Echinaccea offenbar zu einer vermehrten Ausschüttung von Gamma-Interferon, welches wiederum zu einer vermehrten Bildung von antiviral wirkenden Killerzellen im Bereich der adaptiven Immunantwort zu führen scheint.
  6. Die Virus Replikation bei Influenzaviren wird hingegen offenbar nicht inhibiert.
  7. Es wird vermutet dass Vertreter von Echinaccea und deren Alkylamide als Cannabino-Mimetika wirken, welche in vitro unter anderem an Cannabinoidrezeptoren zu binden scheinen und hier besonders an den CBD-2 Rezeptor von T-Lymphozyten, welche als körpereigene Abwehrzellen zu einer verbesserten TH1-Immunantwort zu führen scheinen.
Eine vor wenigen Tagen veröffentliche Studie über die Echinacoside bei der Brustkrebsbehandlung scheint zudem auch noch auf einen positiven Einfluss auf die Inhibierung von Tumoren hinzuweisen, welcher über die Inhibition des Wnt/β-catenin Signalweg vermittelt wird.
Dieser Signalweg ist insofern bemerkenswert, da er laut meinen Recherchen auch von Viren, wie dem Herpesvirus, aktiviert wird und zu einer Steigerung Virus-Replikation und dem Ausstoß an neuen Viren führt. Vermutlich ist dieser Effekt über einen Anstieg der Beta-Catenin Spiegel in der Zelle vermittelt. Leider ist bis heute unbekannt, so zumindest Stand heute, ob Coroanviren ebenfalls wie bereits andere Viren, den Wnt/β-catenin Signalweg ebenfalls aktivieren und damit die Ausbreitung des Virus im Organismus eines infizierten begünstigen.
Ich vermute, dass die antivirale Wirkung von Echinaccea ebenfalls auf einer Inhibierung der viralen Aktivierung des Wnt/β-catenin Signalwegs beruht, was es Viren erschweren dürfte sich rasch und schnell zu vermehren und neue Zellen zu infizieren. Hinzukommt, dass Echinaccea auf bislang nicht bekanntem Wege offenbar auch die Aktivierung von nk-B zu inhibieren scheint, so dass ein Cytokin Exzess mit entsprechend überschiessender Entzündungssymptomatik unterdrückt wird.
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Wichtiger Hinweis:
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Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.
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Montag, 30. März 2020

SARS-CoV-2 Pandemie - welches Ausmaß müssen die Ausgangsbeschränkungen haben um die Lage halbwegs zu meistern?

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Wenn sozialistische Deppen nicht rechnen können, endet dies immer nur noch in unerträglichen
Geschwurbel und Dummschwätzerei - kurzum in einer Katastrophe...
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
in Anbetracht des fortgesetzt inhaltlosen Geblubbers von sozialistischen Traumtänzern, Spinnern und Freiheitsfeinden in den Medien und der versammelten Herrschar der inkompetenten Scheinintellektuellen und Dummschwätzer auf allen Kanälen der Propaganda mit samt der inzwischen schon nicht mehr erträglichen Echolalie von Systemparasiten, die nicht einmal das kleine Einmaleins beherrschen, geschweige sonst eine irgendwie geartete Ahnung von der Lebenswirklichkeit haben, wird es Zeit mal an dieser Stelle die Fakten zur COVID-19 Pandemie zu diskutieren.
1. Die Case Fatality Rate ist hoch! Sprich es sterben viel zu viele Menschen an den Folgen einer Infektion. Die Ursache für die katastrophale Todesfallrate, die in einigen Ländern die 10 Prozentmarke erreicht, ist dabei nicht das Virus selbst, denn es macht ja nur das wofür es erschaffen worden ist, nämlich sein Programm abspulen, dass ihm genetisch auferlegtist, ist der Sozialismus und alle Menschen, die dem Sozialismus fröhen und diesen Unterstützen.
Denn es ist den Spinnereien des Sozialismus zu verdanken, dass in vielen Ländern dieser Welt, Deutschland übrigens eingeschlossen, es keine Vorsorge für den Pandemiefall in adäquaterweise gegeben hat - sprich Menschen sterben, weil die Spahns, die Laumanns, die Sozialisten in den Kommunen die Umsetzung von spinnerten Ideen, Brücken in der Pampa für Millionen an Steuergeldern für erstrebenswerter erachteten, als den Erhalt von Krankenhäusern, Krankenhausbetten, medizinischen Personals und die Anschaffung von ausreichenden Kapazitäten an Beatmungsgeräten für den Krisenfall, der spätestens seit der Bundesdrucksache 17/12051 - also seit mehr als 7 Jahren allen Beteiligten Entscheidungsträgern bekannt war.
Wenn in der kommenden Woche in Deutschland die Triage beginnt, sprich Menschen zum Sterben weggeschickt werden, dann nur weil der Sozialismus der Machthaber dieses Land vorsätzlich in den Abgrund gestürzt hat und einen beispiellosen Genozid an den alten Menschen in diesem Land forciert hat. Die Liste des Versagens und Rechtsverstöße der Machthaber ist allen bekannt und wurde an dieser Stelle bereits ausführlich dokumentiert.
Von fahrlässigem Handeln kann bei den Machthabern und der Bundes- und Landesregierungen in zentralen Fragen der Seuchenrpävention dabei nicht mehr gesprochen werden, da diesen Vorsatz unterstellt werden muss, zumal selbst einfache Mitarbeiter in den Ministerien die Bundesdrucksache 17/12051 bereits zu Beginn des Ausbruches in Wuhan kannten, ehe diese ans Licht der Öffentlichkeit gelangte.
Die Folge der mit Vorsatz begangenen Unterlassungsdelikte der Machthaber sind nun deletär - nicht nur ökonomisch und gesellschaftlich, sondern auch im besonderen mit Blick auf die humanitären Aspekte, welche die Menschen in diesem Land in den kommenden Tagen und Wochen und wahrscheinlich auch Monaten bis ins Mark erschüttern werden. Die Rede ist vom größten Massensterben in Europa seit dem Ende des zweiten Weltkrieges, welches allem voran die politische Kaste der EU Sozialisten rund um Angela Merkel, Jens Spahn aber auch die Minister und Regierungen auf Landesebene zu verantworten haben, weil eben nicht frühzeitig konsequent gemäß der eigenen Seuchenpräventionspläne gehandelt und maximal möglich eingedämmt wurde.
2. Die Ausgangsbeschränkungen in der aktuellen Form sind inadäquat. Gewerkschaften und Sozialisten jubellieren, denn Arbeitslosigkeit und allem voran Massenarbeitslosigkeit sichert Funktionärsjobs und die Herrschaft der debilen Scheinintellektuellen und deren parasitäres Wirken am Gesellschaftsapparat und den Resten des Wohlstandes eines zum sterben verurteilten Gesellschaftskörpers. Entweder zieht man das ganze richtig durch - sprich setzt alle Menschen für 2 Wochen komplett in eine Ausgangssperre - oder man lässt es. Die halbherzigen Kontaktsperren hingegen sind reine Augenwischerei, zumal seit Ausbruch der SARS-CoV-2 Pandemie in Wuhan vor mehr als zwei Monaten eine systemische Desinformation der Bevölkerung durch die sozialistischen Machthaber aber auch deren Funktionäre in Form des Robert-Koch Institutes erfolgte, wonach das Tragen von Atemschutz und Mundnasenschutzmasken nicht sinnvoll sei usw. bla bla bla.
Erschreckend ist dabei wie ein Professor Wieler vom RKI höchstselbst diesen Unsinn öffentlich - wohl im Auftrag der sozialistischen Staatsführung in Deutschland - propagierte und damit vorsätzlich die Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus innerhalb der Bevölkerung begünstigte - sprich die Gesundheit und das Leben von nun infizierten Menschen und Mitgliedern der Gesellschaft billigend in Kauf genommen hat.
Haarsträubende Verlautbarungen - wie z.B. jene zum Mindestabstand zu anderen Personen - selbst in der aktuellen Lage weisen auf eine in virologischen Fragen und Sachverhalten bizarre Inkompetenz auf Seiten der Leitung des Robert-Koch Institutes hin, so dass man fragen muss, ob Professor Dr. Lothar Wieler nicht als Fehlbesetzung bei der Leitung des Robert Koch Institutes anzusehen ist.
Denn wie an dieser Stelle schon dargestellt wurde reicht bei viral respiratorischen Viruserkrankungen selbst ein Sicherheitsabstand von zwei Metern NICHT aus, um seinen Gegenüber wirksam vor einer Infektion zu schützen - vor allem wenn dieser hustet oder am Niesen ist. Das Viruspartikel bis zu 3 Meter weit geschleudert werden können ist dabei hinlänglich wissenschaftlich belegt. Die gegenwärtigen Abstandsregeln im Falle der SARS-CoV-2 Pandemie sind daher als fauler Kompromiss in zentralen Fragen des erforderlichen Social Distancing von mindestens 3 Metern zur nächsten Person anzusehen.
Wer sich in der Öffentlichkeit umschaut muss aber feststellen, dass die Masse sich leider nicht einmal - zumindest in den Metropolen - an diesen faulen Kompromiss von 1.5 Metern hält - mal ganz abgesehen davon, dass sich das Virus mehrere Stunden in Aerosolen der Atemluft halten und damit auch andere Personen infizieren kann.
3. 62 Prozent der Bevölkerung dürfen nicht auf die Straße, so denn man einen weiteren exponentiellen Anstieg der Erkrankungsfälle und damit den unweigerlichen Kollaps des Gesundheitssystems in Kauf nehmen will. Ich schätze mal, dass es genau 61.8 Prozent der Bevölkerung sein müssen - also jene legendäre Fibonacci Zahl, der so viele Prozesse in der Natur im gesamten Universum unterworfen sind.
Die 62 Prozent der Bevölkerung lassen sich auf Basis der Reproduktionsziffer R0 des Virus errechnen. Bei einer Basisreproduktionszahl von 2.6 für das SARS-CoV-2 Virus müssen nun mal 62 Prozent aller Menschen entweder immun gegen das Virus sein oder zumindest soweit isoliert werden, dass keine Ansteckung von Mitmenschen möglich ist. Nur so lässt sich die Basisreproduktionszahl des SARS-CoV-2 Virus auf 1 oder darunter drücken und damit dauerhaft eine Überlastung der Gesundheitsstrukturen unterbinden. Zum Vergleich - die saisonale Influenza - neudeutsch Grippe hat eine R0 von 1.3.
Da derzeit mehr als 99.9 Prozent der Bevölkerung keine Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus aufweist, muss auf Grund der fehlenden Immunität der Massen zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus medizinischer Sicht 61.8 Prozent der Bevölkerung unter Quarantäne, da der Sozialismus es vorsätzlich versäumt hat das Gesundheitssystem bei Zeiten auf eine Pandemie dieser Art vorzubereiten - sprich dem Auftrag der Bürger nicht nachgekommen ist, fundamentale Basisrisiken für Leib und Leben abzusichern.
4. Eine Rückführung des Lockdowns ist nur in dem Ausmaß statthaft, wie die Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus in der Bevölkerung zunimmt - sprich nur in dem Ausmaß erlaubt, das die Basisreproduktionszahl R0 des SARS-CoV-2 Virus keinen Wert annimmt der größer ist als 1. Nur so kann gewährleistet werden, dass für den Fall einer Infektion von Mitmenschen auch ausreichend medizinische Behandlungskapazitäten zur Verfügung stehen.
5. Mit steigender Immunität in der Gesamtbevölkerung kann - unter Beachtung der 61.8 Prozentgrenze einer wie auch immer gegen das Virus immunen Gesellschaftskohorte (zusammengesetzt aus Isolation und Überlebenden) - schrittweise und kontinuierlich das öffentliche Leben reaktiviert werden. Alles andere ist Audruck von Verantwortungslosigkeit.
Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass die 62 Prozentmarke bei der Kohortenisolierung der Bevölkerung nicht verletzt wird, um die Gesundheitssysteme mittel- und langfristig nicht zu überfordern und in eine Situation einer Triage zu treiben, so wie es Spahn, Merkel und die anderen Machthaber auf EU, Bundes- und Landesebene bis vor zwei Wochen bereits betrieben haben.
Nur wenn sichergestellt ist, dass für jeden Schwersterkrankten COVID-19 Patienten eine bestmögliche medizinische Versorgung verfügbar ist, erscheint es ethisch vertretbar eine Öffnung der gegenwärtigen fast totalen Kohortenisolierung zu praktizieren, wobei eine solche Öffnung sich am steigenden Anteil einer SARS-CoV-2 resistenten Bevölkerung zu orientieren hat.
Da besonders alte und vor erkrankte Menschen zu den Risikogruppen für einen fatalen Ausgang einer solche Infektion gehören, macht es Sinn diese in de Kohorte der 61.8 Prozent der Bevölkerung besonders einzubinden. Dies hat den Vorteil dass die arbeitsfähigen Anteile der Bevölkerung vermehrt dem Wirtschaftsprozess zugeführt werden können ohne das eine direkte Überlastung der Gesundheitssystem befürchtet werden muss.
Der komplette Shutdown der Wirtschaft, wie er in Teilen Deutschlands hingegen derzeit praktziert wird ist als eine vollkommen überzogene Maßnahme zu werten, sofern er länger als zwei Wochen andauert.
Schüler, Studenten, Kinder und alte Menschen sollten mit Blick auf ökonomische Aspekte vorrangig isoliert werden, ebenso wie alle Apparatschkis und Systemlinge des Sozialismus, die keine produktiven Beitrag zum Bruttosozialprodukt leisten.
Da rund 30 Prozent des Bruttosozialproduktes für Apparatschkis und Bürokratie verbrannt werden, wäre im Grunde mit keinen größeren Schäden für die Wirtschaft zu rechnen, wenn man diese Bürokratie gleich komplett abschafft und auf unbestimmte Zeit in Quarantäne. Denn die zahllosen Heimarbeiter der Bürokratie sind nutzlos und auf dem globalen Marktplatz des Welthandels auch nicht gefragt oder sonst wie vermittelbar. Rechnet man zu diesen 30 Prozent der Bevölkerung noch einmal rund 20 Prozent der Rentern dazu und 10-15 Prozent aus dem Bereich der Generation U18, dann liesse sich ohne weiteres 62 Prozent der Bevölkerung in Quarantäne schicken ohne dass man auf Monate die Industrie als den letzten Hort unseres Wohlstandes durch sozialistische Spinner ruiniert und zugrunde richtet.
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Posted via Steemleo

Samstag, 28. März 2020

Dynasore als therapeutische Option zur Inhibition der Virusreplikation des SARS-CoV-2 Virus im Rahmen einer COVID-19 Erkrankung?

202003131737 Screenshot Bestätigung Submission Nature.png
Bestätigung des Eingangs der Arbeit von Nature vom März 2020, die inzwischen nicht zur
 Veröffentlichung angenommen wurde
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
nach dem das Deutsche Ärzteblatt in dieser aussergewöhnlichen Zeit Anfang des Monats meinen Vorschlag für eine innovative Therapieoption für COVID-19 Patienten mangels wissenschaftlicher Evidenz nach einem informellen Review nicht publizieren wollte, habe ich die Idee - natürlich auf englisch beim Nature Magazine für Medizin eingereicht.
Auch dort will man nach der Submission vor 2 Wochen offenbar nichts von den Chancen einer antiviralen Therapie mit Dynasore im Rahmen von klinischen Studien wissen und teilte mir nun mit, dass der Vorschlag Dynasore zur Therapie Schwerstkranker COVID-19 Patienten zu verwenden nicht für eine Veröffentlichung in Frage käme.
Diese meines Erachtens sehr bedauerliche Entscheidung der Wissenschaftredaktion sowohl beim Deutschen Ärzteblatt und dem Nature Magazin hat mich nun veranlasst meine Idee, wie schon vor mehr als 7 Wochen bezüglich Chloroquine für die Weltöffentlichkeit in der Steemblockchain zu veröffentlichen in der Hoffnung, das jemand anderes, der vielleicht mit einem renommierten Forschungsinstitut im Rücken aufwarten kann, sich diese Chance zur Heilung von COVID-19 Patienten, die dem Tod ins Auge schauen, annehmen wird.
Nachfolgend mein deutsches Abstrakt zu dieser meines Erachtens durchaus zu diskutierenden und in Frage kommenden Therapieoption für alle wissenschaftliche Interessierten...
Es ist bedauerlich, dass sowohl deutsche Wissenschaftsjournale wie das Deutsche Ärzteblatt oder auch das Nature Magazin in Anbetracht der zahllosen Toten und der weiter sterbenden Menschen durch SARS-CoV-2 nicht bereit sind eine solche mögliche antivirale Therapie von SARS-CoV-2 publik zu machen um damit weitere klinische Forschung anzustoßen und katatrophale wirtschaftliche Schäden von der Menschheit abzuwenden.
Welche Gründe schlussendlich dazu führten das Paper nicht zu veröffentlichen werden wohl nur die Entscheidungsträger selber wissen.
Viel Spaß bei der Lektüre...
Dynasore als therapeutische Option zur Inhibition der Virusreplikation des SARS-CoV-2 Virus im Rahmen einer COVID-19 Erkrankung?
Autor: C. Uebermuth
Zusammenfassung:
Ziel der Arbeit war es herauszufinden ob durch den möglichen therapeutischen Einsatz des Dynamin1 und Dynamin2 Inhibitors Dynasore bei der Clathrin vermittelten Endozytose von Coronaviren, wie dem SARS-CoV-2 Virus, eine wirksame Inhibition der Virusreplikation des pandemischen SARS-CoV-2 Virus möglich ist.
Methode: Literaturrecherche in der mediznischen Datenbank von NCBI and Google Scholar mit den Stichworten: Clathrin Endozytose Fusion Inhibition Dynamin Coronavirus SARS Virus COVID-19, Dynasore und Replication
Ergebnis:
Es existieren bislang keine Forschungsarbeiten zur antiviralen Wirkung des Dynamin Inhibitors Dynasore bei der COVID-19 Erkrankung. Dynasore kann in sekundenschnelle in vitro reversibel die Endozystose und auch die Exozytose von Viren oder Viruspartikeln, welche den Clathrin vermittelten Fusionsprozess mit der Wirtszelle benutzen, unterbinden. In vitro Studien oder in vivo Studien mit Dynasore wurden bislang noch nicht im Hinblick auf die Wirksamkeit bei der Inhibition der Virus-Replikation des SARS-CoV2-Virus durchgeführt.
Schlussfolgerung:
Die vielversprechenden Ergebnisse zur Blockade der Virusreplikation bei in vitro Experimenten mit Herpesviren wie auch anderen Viren, lassen vermuten, dass das neue Coronavirus SARS-CoV-2 wirksam durch den Dynamin Inhibitor Dynasore in seiner Replikation blockiert werden kann und daher vermutlich nicht nur bei Coronavirus-Infektionen von therapeutischen Nutzen für an COVID-19 Erkrankte ist. In vitro Studien und nachfolgende klinische Studien zur Erfassung eines möglichen therapeutischen Nutzens und zur Erfassung von Nebenwirkungen bei der Therapie der SARS-CoV-2 Erkrankung sind vor diesem Hintergrund als erstrebenswert anzusehen.
Hinweis zu Interessenkonflikten: Es liegen keine Interessenkonflikte vor
Tags: Coronavirus, COVID-19, SARS, SARS-CoV-2, pandemic, dynamine, dynasore, virus replication, inhibition, therapy, drugs, antiviral, endocytosis, clathrin, fusion

Bitte beachtet die wichtigen Hinweise unter folgendem Link:
This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.
Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future

Donnerstag, 26. März 2020

COVID-19 - Medizinische Fachgesellschaften formulieren Empfehlungen zur Triage von Patienten...


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Deutschlands Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps - Bildquelle pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser, liebe Coronainfizierte,
die vorsätzlichen Unterlassungen der Bundes- und Landesregierungen im Vorfeld der Pandemie, wie auch seit Ausbruch der SARS-CoV-2 Pandemie in Deutschland - werden in einigen Tagen - spätestens zum Monatswechsel in Deutschland zu einer humanitären Katastrophe führen, weil die gesamte Bundesregierung und Landesregierungen das Gesundheitssystem in Deutschland vorsätzlich sprichwörtlich - wider besseren Wissens - zu Tode gespart haben und es nun in diese Pandemie an abertausenden an Beatmungsgeräten in Deutschland fehlen wird, die geeignet wären COVID-19 und NICHT-COVID-19 Patienten das Leben zu retten.
Der Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen hatte fast zwei Monate Zeit gehabt Beatmungskapazitäten zu schaffen und das dies zwingend erforderlich ist, habe ich ihm bereits Ende Januar in einer email dezidiert versucht klar zu machen - auch in den Wochen wiederholt - auch telefonisch diesen, wie auch den Bundesgesundheitsminister darauf hingewiesen die Beatmungskapazitäten schnellstmöglich hochgefahren werden müssen.
Nun mit mehr als 8 Wochen Verspätung erkennt Laumann in NRW, dass das Land mehr Beatmungsplätze braucht, nachdem er wochenlang offenbar nicht - wie von mir gefordert unverzüglich die Beatmungskapazitäten in NRW hoch zu fahren - umgesetzt hat und stattdessen der weiteren Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus durch Nichtbeachtung des des Rates von ärztlichen Sachverständigen schnellstmöglich alles unternommen hat die Ausbreitung des Virus maximal möglich einzudämmen.
Nun steht Deutschland Gesundheitssystem - allem voran das in NRW - vor dem Kollaps. Man muss kein Prophet sein, wenn in spätestens 8-10 Tagen in vielen Regionen Deutschlands Menschen an den Folgen der sozialistischen Plandwirtschaft und des vorsätzlich geschaffenen Mangels an Intensiv- und Krankenhausbetten, wie auch medizinischen Personals, versterben werden, weil nicht jedem Erkrankten, der einer Intensivbehandlung bedarf, diese auch gewährt werden wird.
Sieben medizinische Fachgesellschaften haben heute Empfehlungen für die Triage - sprich die Auswahl von Patienten und deren Priorisierung für eine intensivmedizinische Behandlung - festgelegt. Parallel dazu explodieren die Preise für gebrauchte Beatmunsgeräte auf Ebay um mehr als das 20-fache und man stellt sich die Frage, was ist ein Menschenleben eigentich wert?
Ich gehe davon aus, dass in Deutschland in einigen Tagen keine Beatmungsgeräte mehr verfügbar sein werden - sprich die Preise für die wenigen gebrauchten Geräte von derzeit rund 2000 bis 12000 Euro auf 50000 Euro steigen werden - ungefähr jenem Betrag den durchschnittlich jeder Deutsche als Pro Kopf Guthaben sein eigenen nennt.
Es steht für mich außer Zweifel, dass das anstehende Massensterben in Deutschland so nicht nötig wäre, wenn Merkel, Spahn, Laumann, Laschet und deren Amtsvorgänger im Sozialismus nicht 70000 Krankenhausbetten in den letzten Jahren abgebaut und Krankenhäuser geschlossen hätten, sondern dafür Beamtungsgeräte in ausreichender Zahl für den Pandemiefall bereits gestellt hätten, was trotz bekannter Risikoanalyse des RKI aus 2012 nicht passiert ist.

Schlechte Aussichten für Polytraumapatienten, Schwerstkranke, Krebskranke oder Dialysepatienten...

Geht es nach den nun bekannten Kriterien der medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland, dann wird bei fehlenden Beamtungplätzen und Intensivbetten ein Patient mit schlechter Prognose quo ad vitam keine Intensivbett bekommen, bzw. bei Reevaluierung im Verlauf der Intensivbehandlung ggf. sogar wieder von Intensivstation zum Sterben auf eine Palliativstation verlegt, wenn in innerhalb eines ggf. Zeitfensters keine Aussicht auf eine Verbesserung der Gesundheitslage bestehen sollte. Ein Vorgehen, dass durchaus in Frage gestellt werden kann.
Fakt ist, dass solch eine humanitäre Katastrophe in Form einer Triage nicht nötig wäre, wenn der Sozialismus in Deutschland das Gesundheitswesen durch Bürokratie und Planwirtschaft innerhalb von zwei Jahrzehnten nicht gegen die Wand gefahren hätte und die Infrastruktur vorsätzlich - trotz älter werdender Gesellschaft - im Krankenhauswesen massiv zurück gebaut hätten.
Die Notwendigkeit und damit verbundene Priorisierung im Hinblick auf eine intensivmedizinische Behandlung wird demnach im Idealfall bei der auf Deutschland zu rollenden Triage nach dem 6-Augen-Prinzip erfolgen - sprich durch zwei Intensivmedizinisch erfahrene Ärzte und eine Pflegekraft.
Eine Intensivtherapie ist nicht indiziert, wenn
o der Sterbeprozess unaufhaltsam begonnen hat,
o die Therapie als medizinisch aussichtslos eingeschätzt wird, weil keine
Besserung oder Stabilisierung erwartet wird oder
o ein Überleben an den dauerhaften Aufenthalt auf der Intensivstation gebunden wäre.
o Patienten, die eine Intensivtherapie ablehnen, werden nicht intensivmedizinisch
behandelt. Dies kann auf der Grundlage des aktuell geäußerten, erklärten (z.B. in
einer Patientenverfügung), früher mündlich geäußerten oder mutmaßlichen Willens erfolgen.
Weitere Details zu den Entscheidungsgrundlagen bei der anstehenden Triage von COVID-19 Patienten in Deutschland sind unter dem folgenden Link verfügbar: