Sonntag, 21. November 2021

Lösen die COVID-19 Spritzen Krebs aus und führen zu schweren Krankheitsverläufen?

 

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DNA Schäden durch Störungen der Reparatur des menschlichen Erbgutes im Rahmen der Spike Protein Impfstoffe sind   

wahrscheinlich im Stande schwere Infektionsverläufe bei COVID-19 wie auch das Auftreten von Krebserkrankungen oder 

Rezidiven von Krebserkrankungen bei Geimpften auszulösen- Bildquelle: Pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

schon seit rund 2-3 Monaten frage ich mich, ob die als Impfung deklarierten mRNA Produkte und Hybdridviruskonstrukte der staatlichen Impfstrategie gegen COVID-19, welche das Spike Protein des SARS-CoV-2 Virus verwenden, im Stande sind durch eine Störung der Immunantwort nicht nur eine verstärkten Krankheitsverlauf bei SARS-CoV-2 Infizierten bei zunehmenden Virusmutationen auszulösen, sondern auch im Stande sind Krebserkrankungen zu induzieren.

Wie schon vor rund 10 Monaten hier im Blog aufgeführt ist das Spike Protein des SARS-CoV-2 Virus im Stande die Fusion von zahlreichen Zellen im menschlichen Organismus laut einer Studie der Paul Ehrlich Institutes auszulösen. Wir reden dabei von Zellen mit bis zu 1000 Zellkernen die auf diese Weise durch den Einfluss des SARS-CoV-2 Spikeproteins zu einem als Syncytium bezeichneten mehrkernigen Riesenzellhaufen verschmelzen. Solange diese Zellfusionen sich auf die epitheliale Barriere der menschlichen en Schleimhaut, die sich immer wieder regeneriert - sprich erneuert - beschränkt sollte das Krebsrisiko im Falle einer Infektion für die Infizierten überschaubar sein, wobei auch bei einer SARS-CoV-2 Infektion selbst ein onkogenes Potential - wie bei anderen Viren auch - nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden kann.

Solange aber das SARS-CoV-2 Virus mit seinen Spike Proteinen an der epithelialen Barriere des menschlichen Organismus sein Unwesen treibt ohne eine Virämie auszulösen - sprich in das Blut des Infizierten und damit in den Körper des Patienten zu gelangen - sollte das Risiko für eine SARS-CoV-2 assozierte Tumorinduktion beim Menschen überschaubar sein.

Anders hingegen stellt sich meines Erachtens die Situation dar, wenn das SARS-CoV-2 Spike Protein des COVID-19 Erregers die Organe des Menschen erreicht und infiltriert und dort die normale Zellarchitektur sowie den Zellstoffwechsel wie auch das Genom der gentherapierten Patienten verändert.

Es gibt erste Hinweise in der wissenschaftlichen Literatur, dass die derzeit verwendeten mRNA und Vektorprodukte sogenannte *Tumorsupressorgene, wie das BRCA1-Gen, das bei durch loss of function Mutation eine nicht unwichtige Rolle bei der Entstehung von Brustkrebs bei Frauen spielt, durch die derzeit verwendeten Spike Protein Impfstoff (sogenannten Full length Spike Proteine) beschädigt werden und damit zum einen

  • der normale DNA Reparatur Mechanismus in den betroffenen Zellen des Menschen quasi abgeschaltet wird bzw. um bis zu 90 Prozent reduziert wird und

  • auf diese Weise auch die so wichtige adaptive Immunantwort des Menschen zur Abwehr von Infektionserkrankungen ebenso beeinträchtigt wird und das Auftreten schwerer Krankheitsverläufe bei so behandelten Personenkohorten begünstigt und vermutlich auch dem Auftreten schwerer COVID-19 Erkrankungen bei Geimpften Vorschub leistet.

Our findings provide evidence of the spike protein hijacking the DNA damage repair machinery and adaptive immune machinery in vitro. We propose a potential mechanism by which spike proteins may impair adaptive immunity by inhibiting DNA damage repair. (1)

In contrast, our data provide valuable details on the involvement of spike protein subunits in DNA damage repair, indicating that full–length spike–based vaccines may inhibit the recombination of V(D)J in B cells, which is also consistent with a recent study that a full–length spike–based vaccine induced lower antibody titers compared to the RBD–based vaccine

Dies ist zumindest das Ergebnis einer schwedischen Forschungsgruppe, die im Journal Viruses jüngst erschienen ist.

Da mir in den letzten Monaten einige Fälle von Krebserkrankungen nach stattgehabter COVID-19 Impfung mit den´zur Zeit im Einsatz befindlichen Produkten von Biontech herangetragen worden sind, stellte sich für mich die Frage ob es für die Tumorausbrüche bei Gesunden oder jahrelang rezidivfreien Patienten nach stattgehabter Krebserkrankung eine Erklärung gibt, welche ihre Ursache wegen des engen zeitlichen Zusammenhangs zur Impfung (die meist 4-6 Wochen nach dem "Pieks" auftraten) gibt.

So gab es im Bekanntenkreis bei einem 52 jährigen Familienvater von zwei Kindern den Ausbruch eines bösartigen Tumors ca. 4 Wochen nach der Biontech Impfung.

Ein weiterer Todesfall, der rund 6 Wochen nach der COVID-19 Impfung bei einer Frau auftrat wurde dabei mit der Frage an mich herangetragen ob die COVID-19 Massnahmen in Form der mRNA Spritze die Ursache sein könnte, da noch wenige Wochen vor dem Tode der Patienten der seit Jahren stabile Tumorbefund sich unaufflällig zeigte. In dem Fall der nach der Impfung verstorbenen Frau mittleren Alters handelte es im übrigen um ein Ovarial-Karzinom, dass in der Vorgeschicht zuvor behandelt wurde und danach unter Kontrolle befand. Die inzwischen tote Frau wurde nach der Impfung von einem plötzlichen Ausbruch der Tumorerkrankung überrascht die innerhalb kürzester Zeit zu ihrem unvermittelten Tode führte. Freilich kann dies Zufall sein - sprich eine zeitliche Koinzidenz, aber ebenso ist wegen des engen zeitlichen Zusammenhanges zu diskutieren, ob der plötzliche Ausbruch der Krebserkrankung nicht doch auf die "Impfung" mit den Spikeproteinen von Biontech zurück zu führen ist.

Weitere Krebsausbrüche im zeitlichen Zusammenhang mit der staatlich propagierten COVID-19 Impfung lassen meines Erachtens einen Zusammenhang mit den mRNA und Vektorhybridvirus Produkten wahrscheinlich erscheinen. Ich finde es seltsam, dass jahrelange und regelmäßig kontrollierte stabil geglaubte Befunde, wie sie bei bereits entfernten gutartigen Hirntumoren vorliegen, plötzlich wenige Wochen nach der COVID-19 Impfung zu einem Wiederaufflammen des Tumorwachstums zu führen scheinen. Freilich sind solche Einzelfallbereichte nicht ohne weiteres auf die Gesamtbevölkerung übertragbar. Ihre zeitliche Häufung im Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung ist für mich bereits aber Anlass genug der Frage nach krebsauslösenden Eigenschaften der gegenwärtig verwendeten und gespritzten SARS-CoV-2 Impfstoffe zu fragen.

So spielt das BRCA1 Gen auf Chromosom 17 bei der Unterdrückung von Burstkrebs und Eierstockkrebs (Ovarialkarzinomen) eine wichtige Rolle. Wird seine Funktion, wie in vitro in der schwedischen Studie bereits nachgewiesen, durch das Spritzen von Spikeproteinen in den Körper, ausgeschaltet, dann versagen nicht nur die adaptive Infektabwehr gegen beispielsweise virale Krankheitserreger, sondern auch die überlebenswichtigen DNA-Reparaturmechanismen, welche den Menschen vor Krebsformen, insbesondere jenen mit somatischen Punktmutationen, schützen sollen.

Denkbar ist auf Basis der in vitro gemachten Beobachtungen, dass durch mRNA Impfstoffe beeinträchtigte DNA Reparaturen im menschlichen Organismus wie auch der Haut in Zukunft mit zeitlicher Latenz bei Verwendung des full length Spike Proteins zu einem gehäuften Auftreten von Krebsformen aller Art führt, insbesondere aber Krebserkrankungen oder Rezidiven von Krebserkrankungen die auf Spike Protein bedingte Störungen der Tumorsuppressorgene wie dem BRCA1 Gen oder 53BP1 Gen.

we report that the SARS–CoV–2 spike protein significantly inhibits DNA damage repair, which is required for effective V(D)J recombination in adaptive immunity. Mechanistically, we found that the spike protein localizes in the nucleus and inhibits DNA damage repair by impeding key DNA repair protein BRCA1 and 53BP1 recruitment to the damage site. Our findings reveal a potential molecular mechanism by which the spike protein might impede adaptive immunity and underscore the potential side effects of full-length spike-based vaccines.

Ein gehäuftes Auftreten von Ovarialkarzinomen(Eierstockkrebs), sowie Brustkrebserkrankungen nach Einspritzen von full lengt Spike Proteinen in den menschlichen Organismus, wie auch ein gehäuftes Auftreten von Tumorrezidiven mit tödlichen und schwerem Verlauf muss bei den derzeitigen verwendeten Impfstoffen meines Erachtens als wahrscheinlich angenommen werden.

Daher ist bei der Anwendung der gegenwärtigen genbasierten Therapien zur vermeintlichen Prophylaxe einer COVID-19 Erkrankung die Indikation sorgfältig und streng zu stellen. Sollte sich zeigen, dass die gegenwärtigen staatlichen Impfstoffe sowohl einen schweren Krankheitsverlauf an COVID-19 begünstigen, wie auch das Einspritzen der Genprodukte wichtige Tumorsupressor-Gene wie dem BRCA1-Gen unterdrückt, dann ist die Anwendung dieser Produkte bei Krebskranken und jungen gesunden Menschen meines Erachtens absolut kontraindiziert und der sofortige Zulassungsentzug für diese Gentherapien für alle Altersklassen zu fordern, da meiner Meinung nach in solch einem Fall die Risiken an den Folgen der staatlichen "Impfung" zu versterben größer sind, als durch die Folgen einer Virus Infektion durch das SARS-CoV-2 Virus.

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1) Schwedisch Forscher weisen in vitro durch Impfstoffe ausgelöste Schäden am menschlichen Erbgut nach

(2) Wissenswertes zum BRCA1 Gen und der Krebsentstehung beim Menschen

(3) Immunologie - Lymphozytenreifungen und DNA Schäden

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author orother members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Donnerstag, 28. Oktober 2021

Ist Fluvoxamin zur Prävention von schweren COVID-19 Verläufen sinnvoll?

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Fluvoxamin - echt lecker?- Bildquelle: Pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

Serotoninwiederaufnahmehemmer - kurz auch SSRI genannt - werden bereits seit dem Frühjahr 2020 als mögliche Behandlungsoption zur Therapie einer COVID-19 Erkrankung diskutiert. Galt zu Anfang der COVID-19 Endemie das Interesse dem in Deutschland bekannten Fluoxetin, so hat sich inzwischen herausgestellt, dass der Einsatz von Fluvoxamin in einer recht hohen Dosierung von 2 mal 100 mg täglich über 10 Tage das Risiko für einen schweren COVID-19 Verlauf mit Todesfolge reduzieren soll.

Dieser Effekt ist laut einer im Lance veröffentlichten Studie jedoch nicht auf eine direkte antivirale Wirkung von Fluvoxamine zurück zu führen, sondern Folge seiner Wirkung auf die Zellorganellen innerhalb einer Zelle.

So moduliert der Serotoninaufnahmehemmer, der normalerweise zur Behandlung von Depressionen und Angst- bzw. Zwangsstörungen eingesetzt wird innerhalb der Zelle die Funktion des endoplasmatischen Retikulums (ER) und dadurch die Ausschüttung von Botenstoffen einer Entzündung (sogenannten Zytokinen).

Des weiteren führt das Medikament zu einer Erhöhung des Melatoninspiegels bei den Behandelten - also eines Schlafhormones, dem schon seit Ausbruch der COVID-19 Pandemie ein Mortalitätsverringende Wirkung nachgesagt wird.

Ausserdem beeinflusst Fluovoxamin die Blutgerinnung, in dem es auf die sogenannten Blutplättchen (Thrombozyten) wirkt und dort durch eine Erniedrigung des Serotoninspiegels zu einer verringerten Verklumpung der Blutpättchen führt.

Wir fassen also zusammen, dass der Einsatz des Antidepressivums Fluovoxamin auf drei Ebenen den Verlauf einer COVID-19 Erkrankung mutmaßlich beeiinflusst:

  • Modulation der Zytokinausscchüttung und damit des tödlichen Zytokinsturmes bei schweren COVID-19 Erkrankungen innerhalb der Zelle über das endoplasmatische Retikulum

  • Erhöhung des Melatoninspiegels und damit einhergehend der Reduktion des Risikos für einen schweren oder gar tödlichen Verlauf einer COVID-19 Erkrankung

  • Reduktion des Risikos für Thrombosen und thromboembolische Ereignisse durch Senkung des Serotoninspiegels innerhalb der Thrombozyten, was die Neigung zu Gerinseln durch die Blutplättchen reduziert.

Fluvoxamin hat keinen Effekt auf die Viruslast oder die Replikation des SARS-CoV-2 Virus

Keine Wirkung hat Fluvoxamin auf die Vermehrung des SARS-CoV-2 Virus. Es ist also kein Zaubermittel, welches eine breitangelegte antivirale Wirkung gegen den COVID-19 Erreger hätte. Der massgebliche Effekt, wie er bislang beschhrieben wurde, dürfte daher meines Erachtens in erster Linie auf einer Modulation der Blutgerinnung bzw. der Blutplättchen beruhen.

Das Fluvoxamin die Blutungszeit verlängert ist schon lange bekannt und auch der Grund, warum es nicht mit Vitamin K Antagonisten wie Marcumar (Warfarin) u.a. ´zusammen eingenommen werden sollte.

Überhaupt ist der unkritische Einsatz von Fluvoxamin zur Behandlung von COVID-19 mit Blick auf die zum Teil lebensgefährlichen Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten abzulehnen.

Denn in bestimmten Fällen kann das Zusammennwirken mit anderen Medikamenten zu Muskelkrämpfen oder gar zur Atemlähmung und damit zum Tode führen.

Bei Menschen mit Engwinkeldisposition im Auge, welche nicht präventiv mittels einer sogenannten YAG-Iriditomie oder einer basalen Iridektomie oder durch eine Katarakt Operation behandelt wurde, kann es einen durch die Verlegung des Kammerwinkels im Auge auf dem Wege eines Pupillarblpcks einen Glaukomanfall auslösen, der binnen weniger Stunden zur Erblindung führen kann.

Auch das Auftreten von tödlichen Herzrhystmusstörungen (Torsade de Points) ist möglich, wenn Fluvoxamin ohne ärztliche Rücksprache eingesetzt wird.

Die absolute Risikoreduktion von Fluvoxamin zur Prävention eines schweren COVID-19 Verlaufs liegt bei nur 5 Prozent

In der im Lancet erschienen Studie, die derzeit medial verbreitet wird, soll angeblich das Risiko für schwere COVID-19 Verläufe und Tod um rund 32 Prozent gesenkt werden. Die Studienautoren halten Fluvoxamin daher für eine therapeutische Option zur Prävention schwerer COVID-19 Verläufe bei gefährdeten Patientengruppen. Zitat:

Our trial has found that fluvoxamine, an inexpensive existing drug, reduces the need for advanced disease care in this high-risk population. A 10-day course of fluvoxamine costs approximately US$4 even in wellresourced settings.21 Our study compares favourably with the treatment effects of more expensive treatments including monoclonal antibodies for outpatient treatment.20,22,23 The absolute number of serious adverse events associated with fluvoxamine was lower than for placebo and this might reflect the modulatory effect of fluvoxamine on systemic inflammation in these participants. Lower respiratory tract infections were reported less frequently in patients in the fluvoxamine group than those in the placebo group.

Die Studienautoren glauben dass Fluvoxamin dabei auf Grund seiner immunmodulatorischen Wirkung auf das körpereigene Abwehrsystem zu einer verringerten Sterblichkeit bei gefährdeten Patienten führt. Bei der in den Medien herumgereichten Risikoreduktion für einen schweren COVID-19 Verlauf von 30 Prozent bzw. rund 60 Prozent, wenn die Therapierten tatsächlich 2x100 mg Fluvoxamin über 10 Tage eingenommen haben, was eine sehr hohe Dosis ist, handelt es sich jedoch nicht um die absolute Risikoreduktion, sondern nur um die relative Risikoreduktion.

Denn die absolute Risikoreduktion für einen schweren COVID-19 Verlauf liegt beim Einsatz von Fluvoxamin bei nur 5 Prozent, was einer NNT (number to treat) von 20 entspricht - oder anders formuliert: Ich muss 20 COVID-19 Indizierte behandeln um einen schweren oder gar tödlichen Verlauf mit COVID-19 mittels Fluvoxamin zu verhindern.

Da Fluvoxamin tödliche Nebenwirkungen (u.a. Atemlähmungen, Herzrhythmusstörungen) haben kann, wenn es zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen wird ist bei vor erkrankten Patienten wie auch bei gesunden Menschen der unkritische Einsatz dieses Medikamentes aus der Klasse der Serotoninwiederaufnahme Hemmer abzulehnen und meines Erachten nur nach Rücksprache mit einem Arzt zu empfehlen.

Die Liste weiterer Nebenwirkungen ist lang und schliesst Haarausfall, Libidobverlust, Gefühlsstörungen und einiges mehr mit ein. Aber wen interessiert schon Haarausfall und Sex, wenn es schlussendlich bis zum äussersten geht - sprich um Leben und Tod...

Ach ja - und ehe ich es vergesse. Menschen die an Größenwahn leiden (Manisch-depressive) sollten das Medikament keinesfalls einnehmen, da es zu einer Verschlechterung der Symptomatik führt. Folglich kommt Fluvoxamin für einen Großteil der Politiker in diesem Land gar nicht in Frage...

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1) Lancet Studie zur Prävention schwerer COVID-19 Verläufe mittels Fluvoxamin

(2) Sicherheitsbericht des Paul Ehrlichinstitutues für April 2021

(3) Wikipedia zu Fluvoxamin)

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Sonntag, 19. September 2021

Tsunamiwarnung für die amerikanische Ostküste, Südamerika, Spanien, Nordafrika und Westeuropa...

 


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Symbolbild - pixabay

Liebe Mitleser,

in den letzten Tagen gab es auf La Palma eine Reihe von Schwarmbeben. Ich hatte bei einen guten Freund via WhatsApp darüber in Kenntnis gesetzt.

IMG_20210919_200305.jpg

Warum die Lage dort alles andere als ungefährlich ist habe ich wiederholt in meinem Blog und zuletzt 2018 an dieser Stelle dezidiert dargelegt.

Sollte es in den kommenden Tagen zum Flankensturz auf dem kanarischen Eiland kommen, dann ist die gesamte Nord und südamerikanische Küste einschließlich der Wallstreet und New York City von einem gewaltigen Tsunami bedroht. Dies gilt auch für die umliegenden Inseln, die spanische portugiesische Küste, Westeuropa Nordafrika und die Kanalküste, sowie die Nordseeküste. Wer in einer der US Metropolen wohnt sollte diese vorsorglich verlassen, ehe eine geordnete Flucht nicht mehr möglich ist und erst zurückkehren, wenn die Lage auf La Palma sich wieder stabilisiert hat.

Mehr zu den Risiken eine von La Palma ausgehend n Megatsunmis finden sie unter folgendem Link in meinem Blog

https://indextrader24.blogspot.com/2018/02/kanarische-inseln-kommt-es-zu-einem.html?m=1

Eilmeldung - FDA Expertengremium empfiehlt keine Booster Impfung mit mRNA Impfstoff von Pfizer/Biontech für die Gesamtbevölkerung

 

Ein Expertengremium der FDA hat nach einem stundenlangen Hearing am Freitag für die mRNA Impfung von Pfizer/Biontech die Zustimmung für eine breit angelegte Impfkampagne der Allgemeinbevölkerung verweigert. Grund dafür seien Unregelmäßigkeiten (Protocol Violations) in der maßgeblichen Zulassungsstudie des mRNA Impfstoffes seitens des Unternehmens bei denen schwere Nebenwirkungen im Rahmen der klinischen Studie nicht im Zulassungsrelevanten Zwischenbericht für die FDA in der Vergangenheit im Verumarm der Geimpften genannt worden sein sollen. Ebenso würde, so eines der Mitglieder des Expertenpanels durch die mRNA Impfung zwei Menschen ihr Leben verlieren um ein Menschenleben zu retten. Weitere Informationen hierzu finden sie unter folgendem Link:

https://hive.blog/hive-129768/@indextrader24/breaking-news-fda-hat-die-zulassung-der-booster-shots-fur-die-allgemeinheit-verweigert-hive-129768

Montag, 13. September 2021

Verdacht auf schwere Impfkomplikationen und Reanimationen nach Biontech Impfung in Oberhausen

 Schwere Impfkomplikationen bei Booster Impfungen mit Biontech Impfstoff im ASB Haus in Oberhausen...

Mutmaßlich schwere Nebenwirkungen nach Biontech Impfung
im Rahmen von Booster Impfungen 
führten zu Reanimationen und schweren Erkrankungen im ASB Haus in Oberhausen.

Liebe Mitleser,

heute Abend wurde mir ein FAX zugespielt in dem die Kreisstelle in Mönchengladbach der Ärztekammer Nordrhein der Kassenärztlichen Vereinigung in Düsseldorf an alle impfenden Ärzte gerichtet mitteilte, dass bei einer Auffrischimpfung von 90 Bewohnern im ASB Haus zwei Menschen wiederbelebt werden mussten, ein Mensch verstarb und 9 weitere mit schweren Erkrankungen nach der Impfung zu tun hatten, die sowohl das Herzkreislaufsystem, das Nervensystem und andere Organfunktionen in Mitleidenschaft gezogen haben.


Schreiben und Warnung der Kreisstelle Mönchengladbach an die Ärzte und Pflegekräfte mit Mitteilung an die KV Nordrhein.

Da nicht auszuschliessen ist, dasss der Screenshot von dem besagten Fax ein Fake ist, welcher von politischen Gegnern der Regierung in Umlauf gebracht wurde, habe ich ich kurz recherchiert und festgestellt, dass es laut Medienberichten der Lokalpresse in Oberhausen dort tatsächlich zu mutmaßlich schweren und schwersten Impfkomplikationen im Rahmen der Auffrischungsimpfung (Drittimpfung) mit dem Impfstoff von Biontech gekommen zu sein scheint.

Der Todesfall soll sich laut Lokalpresse jedoch nicht im Zusammenhang mit Biontechs Impfstoff ereignet haben, was keinesfalls darüber hinweg täuschen kann, dass bei nur 90 Patienten 9 Geimpfte schwer erkrankt sind und weitere zwei Patienten sogar wiederbelebt werden mussten.

Ich rate daher allen geimpften Personen derzeit ab sich weiter mit mRNA Produkten oder Hybridviruskonstrukten noch einmal behandeln zu lassen, so denn sie nicht Gefahr laufen wollen dauerfhafte Organschäden, insbesondere am Herz, der Lunge, dem Gehirn und anderen Organsystemen davon tragen zu wollen.

Meiner Meinung nach muss man nach diesen Vorfällen in Oberhausen dem Impfstoff von Biontech bis zur Klärung der genauen Umstände dieser schweren Impfkomplikationen unverzüglich die Zulassung entziehen und dies auch über die Grenzen der EU hinaus, sofern Fremdeinwirkung durch Dritte, z.B. bei der Bereitstellung der Spritzen ausgeschlossen werden kann.


Quellenbezug:  https://lokalklick.eu/2021/09/09/krisenstab-nimmt-stellung-zu-den-vorkommnissen-im-asb-seniorenzentrum/

Samstag, 4. September 2021

Die COVID-19 Impfstoffe der ersten Generation werden wirkungslos...

 


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Eine Gesundheitsgefährdung durch die staatliche mRNA Gentherapie von gesunden Menschen ist als wahrscheinlich anzunehmen - Bildquelle: Pixabay - bearbeitet von @indextrader24

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

die offiziell weiterhin als Impfung deklarierte staatliche Gentherapie und Behandlung von Millionen Menschen durch eine synthetische N1-Methlyl-Pseudouridin modifizierte mRNA Verbindung, die im Körper nicht auf natürliche Art und Weise durch RNAasen, wie sonst bei einem Virusinfekt oder dem Einbringen körperfremder RNA-Schnipsel üblich, inaktiviert werden kann, entpuppt sich immer mehr als zunehmend wirkungslos ja sogar gefährlich - mitunter inzwischen auch lebensgefährlich.

Kein Wunder also, dass staatliche Stellen und die Propaganda der Menschheitsfeinde und der Neosozialisten rund um unfähige und inkompetente Politiker wie Jens Spahn und scheinbar ebenso korrumpierte Behörden, wie dem RKI, immer noch versuchen ihren Hintern zu retten und für das eigene Totalversagen und ihre Inkompetenz in zentralen Fragen des Bevölkerungsschutzes jene nun für das anstehende Massensterben bei den mRNA-"Geimpften" verantwortlich machen wollen, die auf Staat und Regierungen und deren nachgeschalteten Behörden nicht vertraut haben und sich von diesen zu menschlichen Versuchskaninchen haben degradieren lassen.

Und obwohl inzwischen in der wissenschaftlichen Literatur hinreichend belegt ist, dass mRNA behandelte Menschen und "Doppelt-Geimpfte" bei der inzwischen vorherrschenden Deltavariante ebenso hohe Viruslasten bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus entwickeln, wie bislang ungeimpfte Personen und trotz "Impfung" schwer erkranken und sogar versterben können, tut die Politik und die Herrschar an unfähigen Ministern und inkompetenten Bürokraten in den Gesundheitsministerien so, als sei das Einbringen von biologischen Gefahrstoffen, wie sie die mRNA Vakzine von Biontech darstellt, ein Beitrag zum individuellen Gesundheitsschutz und Bevölkerungsschutz.

Angeblich, so liess man uns aus dem Hause des gelernten Bankkaufmannes Spahn gestern wissen, habe er 100 000 Todesfälle dank seiner von Gott gegebenen Fähigkeiten in Deutschland verhindern können, so zumindest die Propaganda des unfähigsten Politikers in Deutschland, der jemals ein Gesundheitsministerium geleitet hat. Diese Inkompetenz wird nur noch von den Schwurblern aus den Reihen der Grünen übertroffen, insbesondere von Janosch-Dahmen, dessen medizinische Kompetenz trotz ärztlicher Ausbildung in Fragen der Immunologie von mir erheblich angezweifelt wird.

Dumm nur, dass während der ganzen COVID-19 Pandemie eben unser unfehlbarer Gesundheitsminister Spahn, wie auch die anderen Minister im Reigen der sozialistischen Diktatur in Deutschland kein Wort über die auffällig hohe Letalität von COVID-19 Patient in Deutschland verloren haben, die teilweise über der COVID-19 Sterblichkeit in Entwicklungsländern wie Indien liegt. Könnte es also sein, dass in Deutschland schwer erkrankte COVID-19 Patienten - aus welchen Gründen auch immer - innerhalb der sozialistischen Strukturen des Gesundheitssystems eine schlechtere Behandlung erfahren als beispielsweise in Portugal oder Frankreich und deshalb Deutschland eine höhere Fallsterblichkeit als die USA oder auch Indien haben, wo angeblich die COVID-19 Pandemie besonders schlimm wüten soll?

Werden Deutschen COVID-19 Patienten wirksame Therapien durch die verantwortlichen Betreiber von Gesundheitseinrichtungen vorenthalten oder warum die die Fallsterblichkeit von COVID-19 Patienten höher als in den USA oder Indien?

Könnte es sein, dass die Sterblichkeit von COVID-19 Patienten in Ländern wie Portugal niedriger ist, weil man dort auch Ivermectin einsetzt? Oder wird in Deutschland von amtswegen auf Weisung von ganz oben einfach das Etikett COVID-19 Toter in den Gesundheitsämtern aufgedruckt um bestimmmte politische Ziele der Freiheitszersetzung zum Zwecke des Machterhaltes des politischen Establishments zu erreichen?

Wie dem auch sei - der Einsatz von biologischen Gefahrstoffen am Menschen ohne vorherige langjährige Studien ist angesichts der Möglichkeit auf altbewährte alternative klassische Impfstoffstrategien mit Tot- und Peptidimpfstoffen zurückzugreifen in meinen Augen ein Verbrechen und medizinisch ethisch nicht vertretbar, besonders wenn es um den Einsatz der als mRNA deklarierten biologischen Gefahrstoffe bei jungen Menschen unter 40 Jahren geht.

Meines Erachtens muss sich im Zusammenhang mit der Forderung des Staates nach uneingeschränkter Impfung der gesamten Bevölkerung auch die Stiko in Deutschland inzwischen fragen lassen, wessen Interessen deren Mitglieder eigentlich vertreten? Dies gilt auch im Hinblick auf die Frage, ob und inwieweit die Ständige Impfkommission sich hier mit Verbrecherstrukturen in staatlichen Systemen inzwischen gemein macht und ein potentiell tödlich bzw. gesundheitsgefährdenden Gentherapie am Menschen und hier besonders an den besonders schutzbefohlenen Kindern und Jugendlichen in diesem Land Vorschub leistet.

Das Handeln der Stiko steht dabei nicht mehr im Einklang mit dem Erkenntnisstand internationaler Organisationen wie der WHO oder auch den britischen Gesundheitsbehörden, welche das Einbringen von biologischen Gefahrstoffen bei Kindern und Jugendlichen weiterhin - bis auf Ausnahmen - ablehnend gegenüberstehen.

Noch krimineller wird es meines Erachtens, wie inzwischen vielfach von unfähigen und inkompetenten Politikern gefordert, wenn Babys und Kleinkinder einer in meinen Augen gefährlichen Gentherapie durch N1-Methyl-Pseudouridin-mRNA Substanzen zugeführt werden sollen.

Hier appelliere ich an die Verantwortung und die Vernunft der Eltern und der Sorgeberechtigten diese Entscheidung ihren Kindern selber zu überlassen, wenn diese ihr 18. Lebensjahr erreicht haben. Andernfalls machen sich Eltern und Fürsorgeberechtigte der Kinder mitschuldig an der scheinbar und offensichtlich politisch motivierten Körperverletzung von Leib und Leben all derer, die besonders vor den Übergriffen staatlicher Strukturen geschützt werden müssen.

Aus medizinischer Sicht gibt es nach meinem Dafürhalten keine Rechtfertigung Kinder und Jugendlich, die nicht zu den vulnerablen Gruppen gehören, hier einer nicht unerheblichen Gefährdung durch synthetische RNA Produkte auszusetzen, deren toxikologischen Effekte und Langzeitwirkungen bis heute nicht ausreichend erforscht oder auch bekannt sind.

Eine synthetische mRNA, die möglicherweise auch noch nach Jahren, vielleicht auch lebenslang im Körper aktiv ist und nicht abgebaut werden kann, ist grundsätzlich im Stande alle Organsysteme des Menschen durch den unnatürlichen Anfall der künstlich damit eingebrachten Genprodukte - in diesem Fall der Spikeproteine - die menschliche Gesundheit dauerhaft zu schädigen und mit zeitlicher Latenz auch die Lebenserwartung zu verkürzen.

Angesichts der Möglichkeiten und Alternativen mit echten Impfstoffen, wie Totimpfstoffen oder nasalen Impfstoffen eine nebenwirkungsarme mit besseren Antigenen - ohne Eingriffe in das menschliche Erbgut - durchführen zu können, stellt meiner Meinung nach sogar das Inverkehrbringen der mRNA Gentherapie seitens der verantwortlichen Politiker und Behörden eine versuchte vorsätzliche Körperverletzung von besonderer Schwere dar, die inzwischen angesichts der Kenntnisse zu den Nebenwirkungen und den vielen Mängeln im Sicherheitsprofil der mRNA Toxine und der sehr schnell nachlasssenden vermeintlichen Schutzwirkung der so behandelten Personen, auch strafrechtliche Relevanz besitzen.

Wirkungslose Impfstoffe stellen ein Gesundheitsrisiko für Geimpfte dar...

Auch wenn gegenwärtig den mRNA Gentherapien von einigen Forschern eine, wenn auch immer stärker nachlassende Schutzwirkung zugesprochen wird, so bleibt ihr weitere Wirkung im Hinblick auf den Schutz des Lebens und der Gesundheit in Frage gestellt.

These results highlight the importance of COVID-19 immunizations for reducing SARS-CoV-2 infection while juxtaposing the need for additional non-pharmaceutical interventions. Importantly, the reduced VE (Anmerkung: VE = Effektivität der Impfung) identified here may predict future reductions in vaccine performance in the context of ongoing viral genetic drift.

Meines Erachtens werden die gegenwärtig mit mRNA und Hybridviren behandelten Menschen in Zukunft angesichts der sich neu ausbreitenden Varianten wie µ, lambda oder auch C 1.2 Viren des SARS-CoV-2 Virus nicht mehr auf einen wirksamen Schutz gegen SARS-CoV-2 vertrauen können und laufen zudem Gefahr, dass mit dem Verlust der Wirksamkeit der staatlichen Impfstrategie sie zudem schlussendlich bei einem weiteren Gendrift des COVID-19 Erregers auf Grund der VAED Mechanismen stärker erkranken als der restliche Teil der Allgemeinbevölkerung.

Ich halte daher mit Blick auf die langfristige Dynamik der Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus die Strategie der Gesundheitsminister für brandgefährlich und hochriskant, da ohne ausreichende Neutralisation des Virus durch suffiziente Impfstoffe die mRNA behandelten Teile der Allgemeinbevölkerung Gefahr laufen bei einem weiteren Gendrift des SARS-CoV-2 Virus schwerer zu Erkranken, als wenn sie sich nicht mit mRNA Produkten einer biologischen Gefährdung ausgesetzt hätten.

Die Menschenversuche mit synthetischen N1-Methyl-Pseudouridin-RNA sollten meines Erachtens unverzüglich gestoppt und unterbunden werden und stattdessen auf eine Schleimhautbasierte - kurz auch mukosale Immunisierung mit Impfstoffen gesetzt werden.

Das selbst fast 2 Jahre nach Ausbruch ein mukosaler Impfstoff nicht zur Verfügung steht, stellt der Weltgemeinschaft - und Deutschland als vermeintliches Vorbild für hochstehende Forschung im besonderen -inzwischen ein Armutszeugnis aus und kann nur als staatliches Totalversagen in zentralen Fragen der staatlichen Impfstoffforschung und Entwicklung gewertet werden.

Die gilt ebenso im Hinblick auf die Entwicklung wirksamer antiviraler Medikamente, die durch fachliche Inkompetenz und unfähige Politiker weiterhin in Deutschland und Europa in nicht mehr tragbarer Art und Weise vorsätzlich behindert wird.

Statt einer Biogefährdung durch synthetische mRNA Produkte aus dem Hause Biontech braucht die Welt einen Impfstoff, der

a. Antigene verwendet, die nicht von Mutationen und Gendrift des SARS-CoV-2 Virus betroffen sind

b. nur nasal eingesetzt wird - im Sinne einer CD-8 vermittelten Stärkung der TH1- Immunität zu Gunsten der Erregerneutralisation und Blockade einer Virusausbreitung im Körper der Geimpften.

c. ein erhebliches besseres Nutzen-Risikoverhältnis - sprich Sicherheitsprofil - im Hinblick auf Fremd- und Selbstschutz der Geimpften hat, als die gegenwärtig noch eingesetzten Konstrukte der vermeintlichen Impfstoffe der ersten Generation die nachweislich inzwischen einen zunehmenden Wirkungsverlust und eine Gesundheitsgefährdung aufweisen - und dies umso stärker der Gendrift des SARS-CoV-2 Virus sich weitier entwickelt. (Anmerkung: Da hilft dann auch keine Drittimpfung oder ein Boostern, wie es die Unfähigen Politiker Ex-Banker, Studienabbrecher und Scheinintellektuellen im Staatsapparat noch fordern - sondern nur ein besserer Impfstoff.

Jede Nasale Impfstrategie ist einer parenteralen und zudem gefährlichen Impfstrategie in diesem Umfeld bei aerogenen Infektionserregern vorzuziehen - zumal damit bessere Ergebnisse bei der VET - sprich der Effektivität der Blockade von Virusübertragungen zu erwarten sind, zusätzlich schwere Nebenwirkungen wie bei den synthetischen RNA-Biohazards nicht zu erwarten sind und gleichzeitig mutmaßlich auch ein wesentlich besserer Fremd- und Selbstschutz resultieren dürfte.

Normalerweise sollten nasale Impfstoffe mit mutationsresistenten Antigenen vor dem Hintergrund der rasanten Zunahme an Mutationen des SARS-CoV-2 Virus meines Erachtens einem beschleunigten Zulassungsverfahren und im Rahmen einer EUA unterzogen werden - dies gilt im besonderen im Hinblick auf den zunehmenden und sich beschleunigenden Gendrift des SARS-CoV-2 Virus, der eines Tages in einem Reassortment zu einem noch tödlicheren MERS-CoV-2 Virus einmüden kann, weil eben die mRNA Strategie das Auftreten einer neuen Reassortante des Mers-Coronavirus mit Blick auf die hohe Viruslast bei asymptomatisch infizierten Geimpften wahrscheinlicher macht.

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1)SeroDus Studie zur Seroprävalenz von SARS-CoV 2 Antikörpern in Düsseldorf

(2)Sicherheitsbericht des Paul Ehrlichinstitutues für April 2021

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the

author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or

other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.


Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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