Donnerstag, 15. Oktober 2020

COVID-19 Pandemie - Bundesregierung beschliesst Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und verschärft die Freiheitseinschränkungen



Die Bundesregierung hat gestern abend eine Verschärfung der Coronamaßnahmen beschlossen. Demnach soll im öffentlichen Raum nun bundesweit generell eine Maskenpflicht gelten.

Zudem wurden die Grenzwerte für eine verschärfte Einschränkung der Grundrechte der Bundesbürger von 50 Neuinfektionen in 7 Tagen pro 100 000 Einwohner auf nunmehr 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in 7 Tagen gesenkt.

Das Beherbungsverbot für Bürger aus Risikogebieten wird weiter aufrechterhalten und ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Es werden sehr hohe Bußgelder von bis zu 25000 Euro pro Person bei Verstoß gegen die Coronaverordnungen erhoben. Die Rechtmäßigkeit dieser Maßnahmen darf gleichwohl kritisch hinterfragt werden.

Hinsichtlich der Maskenpflicht ist anzumerken, dass die bisherige Regelung zum Tragen eines Mundnasenschutzes vollkommen unzureichend im Hinblick auf eine Infektionsprävention zu betrachten ist, das Schals oder einfacher Mundnasenschutz keinen suffizienten Schutz vor einer Ansteckung durch Viren zu leisten im Stande sind. 

Erst recht gilt dies, wenn Mund-Nasenschutzmasken falsch getragen werden oder nicht zumindest die Schutznorm ffp2 einhalten.

Selbst mit hochwertigen Atemschutzmasken ist stets mit Leckageeffekten zu rechnen, welche auf Grund des meist nicht ausreichend dichten Sitzes der Atemschutzmasken zu Inokulationen viraler Aerosole führen können.

In Anbetracht der niedrigen Temperaturen ist davon auszugehen, dass das SARS-CoV2-Virus bis zu 4 Wochen auf Oberflächen aller Art überleben kann - ausgenommen Silber oder Kufperbeschichtungen.

Grundsätzlich ist in medizinischen Berufen bei denen es zum Kontakt mit Infizierten kommt, dass Tragen von Überdruckbeatmungssystemen zu empfehlen, mindestens aber, sofern nichts anderes verfügbar sein sollte, der Einsatz von Atemschutzmasken mit ffp3 Standard.

Die zuletzt häufig anzutreffenden N95 Masken entsprechen nur dem ffp2 Standard - und sollten nicht bei nahem Patientenkontakt bzw. bei invasiven Massnahmen eingesetzt werden bei Infizierten eingesetzt werden.

Hier ist die Verwendung von ffp3 Masken zum Selbstschutz und Fremdschutz dringend anzuraten.

Solange die Bevölkerung einfache MNS Masken ohne ffp2 oder ffp3 Standard trägt, macht eine MNS Tragepflicht wegen der Aerosolausbreitung von Viren in der Öffentlichkeit wenig Sinn. Auch hier wäre es dringend erforderlich seitens der Regierung zumindest verpflichtend den Einsatz von ffp2 Masken(N95) Masken in der Öffentlichkeit festzulegen, da nur so eine halbwegs effiziente Eindämmung der Ausbreitung viraler Aersole durch SARS-CoV2 Infizierte gewährleistet werden kann.

Schals und einfacher MNS-Standard in der Öffentlichkeit sind vollkommen ineffizient in der Gefahrenabwehr bei pandemischen Großschadenslagen und insofern unter seuchenpräventiven Gesichtspunkten abzulehnen.

Entweder man legt einheitlich fest, dass jeder ausnahmslos eine ffp2 Maske zu tragen hat, die kein Ausatemventil besitzt, oder man lässt es ganz sein, die Menschen mit MNS Tragepflichten zu schikanieren.

Hier fehlt es der Bundesregierung offenbar an der nötigen Sachkompetenz. Da die Grundrechtsverletzungen in Anbetracht der geringen Sterblichkeit - in Indien lag diese im letzten halben Jahr bei 7 Fällen auf 100 000 Einwohner - also bei gerade mal 0.007 Prozent der Gesamtbevölkerung - tiefgreifend sind, ist der Eingriff des Staatsapparates in die freiheitliche Grundordnung dieses Landes kritisch zu hinterfragen, da die Entmachtung des Parlamentes durch die gegenwärtigen Notstandsverordnungen, nicht vom Grundgesetz legitimiert wird, da insbesondere die Bundesregierung nicht grundgesetzkonform mit Blick auf die Grundgesetzwidrigen Wahlgesetze gewählt worden ist und alle Verordnungen und gesetzlichen Bestimmungen der Länder und der Bundesregierung gegen das Zitiergebot des Art. 19 GG (1) verstoßen.

Dies gilt auch für die Erhebung von Bußgeldern und viele andere Verletzungen der Grundrechte der Bürger in diesem Land, über die sie in den jeweiligen Verordnungen und Gesetzen nicht grundgesetzkonform aufgeklärt werden.

Auch wenn nach Auffassung der Betreiber dieser Webseite generell in den Wintermonaten das Tragen von Atemschutzmasken der ffp2 oder noch besser der ffp3 Norm sinnvoll erscheint - vor allem bei Risikopatienten für Influenzavirusinfektionen, Adenovirusinfektionen oder RSV-Infektionen, wie auch Coronavirusinfektionen, so hat die amtierende Bundesregerierung keine vom Grundgesetz legitimierten Rechte Verfügungen, Verordnungen oder Gesetze und sonstige Erlaße herauszugeben, welche unter Missbrauch des Gewaltmonopols die Grundrechte des deutschen Staatsvolkes einschränkt.

Die Verabschiedung von Notstandverordnungen unter Umgehung des Parlamentes stellt einen Akt der Willkür dar und ist damit klar abzulehnen, da ein solches Vorgehen die verfassungsmäßige Ordnung - unbeschadet der Frage nach der Sinnhaftigkeit solcher Verordnungen - vorsätzlich beschädigt.

Erst eine grundgesetzkonform gewählte Regierung wäre im Stande - eine parlamentarische Kontrolle vorausgesetzt - und Beachtung des Art. 19 (1) GG solche tiefgreifenden Einschnitte in die Grundrechte, wie wir sie zur Zeit sehen, vorzunehmen.

Dies ist jedoch bei der Regierung Merkel und ihrem Kabinett nicht der Fall.

Da die Verordnungen und Gesetze durch eine illegitim gewählte Regierung verabschiedet worden sind und gegen Art. 19 (1) GG weiterhin verstoßen, können sie de jure kein geltendes Recht sein, sondern stellen vielmehr Unrecht im Sinne des Grundgesetzes dar.

Durch diese Unrechtspraktiken der Regierung erwachsen enorme Gefahren für das Wohl des deutschen Staatsvolkes, deren Folgen von der Allgemeinheit im Hinblick auf die zukünftige Volksgesundheit derzeit kaum abgeschätzt werden können.

Durch die Grundrechtsverletzungen und Verstöße gegen Art. 19 (1) GG wird der Rechtsstaat vollständig mitsamt der demokratischen Kontrolle durch die Legislative außer Kraft gesetzt und durch eine totalitäre Machtausübung mit der Option zum Machtmissbrauch ersetzt. Hierdurch erwachsen enorme Risiken im Hinblick auf das Leben des Einzelnen, da weitergehende Übergriffe auf Leib und Leben wie auch andere Grundrechte der Deutschen nicht mehr ausgeschlossen werden können.


Freitag, 2. Oktober 2020

COVID-19 - Fortschritte und neue Erkenntnisse in der Therapie schwerer Erkrankungen - eine Zwischenbilanz

 

coronavirus_cdc.jpg

SARS-CoV2 - Ist die Panikmache noch gerechtfertigt? - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

in den letzten 10 Monaten sind inzwischen mehr als 35000 wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Coronavirus SARS-CoV-2 erschienen. Kein anderes Feld in der Medizin wird derzeit so intensiv beackert, wie COVID-19 und alles was sich sonst noch so darum dreht. Die wichtigsten Aspekte zu COVID-19 hatte ich bereits vor 8 Monaten hier und in meinem Blog in einer ganzen Serie von Beiträgen heraus gestellt und beleuchtet. Alle damals logisch hergeleiteten Hypothesen haben sich inzwischen nach mehr als einem halben Jahr als zutreffend erwiesen und sind durch die Forscher in aller Welt in wesentlichen Aspekten bestätigt worden.

Was freilich seit Monaten nicht der Öffentlichkeit bekannt gemacht wird, ist der WHO-Skandal bei den HDQ Studien, die weltweit mit Ausbruch der COVID-19 Pandemie gestartet wurden.

Denn ein namenhafter Professor hatte im Auftrag der WHO eine Dosierung von Hydroxychloroquin in tödlicher Dosis empfohlen, die scheinbar blind in zahlreichen Ländern übernommen wurde!!! 

Wahnsinn, wie unzählige Ärzte derart versagen konnten. Kein Wunder, dass in den Ländern wo diese WHO Studie durchgeführt wurde die COVID-19 Patienten wie die Fliegen an massiv gehäuften Herzrhytmusstörungen starben. Überhaupt scheinen mehr Menschen durch die kritiklose Übernahme von "Expertenempfehlungen" dazu überzugehen diese Empfehlungen nicht kritisch zu hinterfragen, womit wir wieder bei wesentlichen Aspekten der Psychologie sind, die vor vielen Jahrzehnten schon das Milgram Experiment herausgestellt hatte.

Leider ist mit den meisten "Experten" in Deutschland in den Medien der GEZ-Propaganda kein ordentlicher wissenschaftlicher Diskurs möglich. Dabei wäre eine sachliche wissenschaftliche Diskussion zu COVID-19 und anderen Aspekten der SARS-CoV-2 Infektion dringend von Nöten - ohne jedwede Panikmache a la Merkel.

Inzwischen lobt die gleichgeschaltete Presse und Propaganda in EU-tschland den schwedischen Weg in der Pandemie mit vollen Tönnen - dort habe man alles besser gemacht, als andernorts ist dabei fortlaufend zu hören. Verschwiegen wird dabei, dass in den ersten Monaten die Schweden erheblich mehr Menschen auf den Friedhöfen beerdigen mussten, als hierzulande. Wen man da in Schweden beerdigt hat, weiss man nicht. Ist auch nicht so wichtig, denn in Schweden dem großen Bruder des Sozialismus macht man alles richtig. (Sic!)

Doch kommen wir zurück zum Zwischenstand nach mehr als 7 Monaten Panikmacherei in diesem Land...

  1. Die Zahl der COVID-19 Patienten hat kein pandemisches Ausmaß zur Zeit und es ist auch nicht erkennbar das gegenwärtig hier eine Eskalation, wie sie in den Medien permanent heruntergebetet wird, tatsächlich eintreffen oder gar sich entwickeln wird. Das Herumreichen von Milchmädchenrechnungen mit 20000 Infizierten täglich und mehr ist an Unseriosität kaum noch zu übertreffen und offenbar wissenschaftlich nicht belegbar. Denn das Angela Merkel nicht rechnen kann ist spätestens seit Amtsantriff der Kanzlerin klar, denn ansonsten würden nicht jeden Tag in Deutschland rund 2 Milliarden Euro an Wohlstand vernichtet werden, wobei dieser Betrag inzwischen sich verdoppelt haben dürfte...

Allergiker scheinen nur selten im Krankenhaus zu landen...

Laut einer Studie an 140 hospitalisierten COVID-19 Patienten sind scheinbar Allergiker als schwere Krankheitsverläufe seltener stationär behandlungspflichtig geworden.(1)

Dies ist insofern interessant, da Atopiker und Allergiker wegen ihres Typ2 dominierenden Immunsystems zu lasten der Typ 1 Immunreaktion in der Regel häufiger von viralen Infekten betroffen sind, da die Antikörpervermittelte Immunabwehr vom Typ 1 bei Menschen mit Bereitschaft zur Allergie salopp formuliert „anders“ tickt als bei Nicht-Allergikern. (siehe auch gehäuftes Auftreten von Herpesinfekten bei Neurodermitis Patienten oder Patienten mit atopischen Hauterkrankungen). Scheinbar führt die schwächere humorale Antwort vom Typ 1 bei Allergie Patienten dazu dass der berüchtigte Zytokinsturm um Rahmen schwerer COVID-19 Verläufe seltener auftritt und damit protektive Wirkung im Hinblick auf die zerstörerische Wirkung desselben auf die Lunge vorweist.

  1. IL-1 Rezeptor Inhibitoren und vor allem auch IL-6 Rezeptor Inhibitoren scheinen den Verlauf schwerer Erkrankungen, wie schon zu Beginn der Pandemie vermutet ausgesprochen günstig beeinflussen. Allerdings sind hier zu noch größere Studien von nöten. Es gilt inzwischen jedoch als gesichert, dass hohe Interleukin 6 Spiegel ein Hinweise für einen ungünstigen Krankheitsverlauf liefern. IL-6 gehört neben TNF-Alpha und Interleukin 1 zu den primären Botenstoffen in der akuten Phase einer SARS-CoV-2 Infektion. Solange diese Botenstoffe der körpereigenen Abwehr nicht übermäßig ausgeschüttet werden ist ein schwerer Krankheitsverlauf nicht zu befürchten. Erst ein starker Anstieg der Ausschüttung dieser Entzündungsmediatoren führt zum gefürchteten und mitunter tödlichen Vollbild einer COVID-19 Erkrankung. In diesen schweren Krankheitsverläufen hat sich an bislang kleinen Patientenkollektiven ein deutlich positiver Einfluss auf den Erkrankungsverlauf gezeigt, wenn insbesondere der IL-6-Rezeptor auf den Abwehrzellen des Körpers und der Lunge mittels des humanisierten Antikörpers Tocilizumab inhibiert wurde. Auch die Blockade des IL-1 Rezeptors mittels Anakinra führte in 8 von 9 Fällen innerhalb von 3 Tagen bei den schwer erkrankten Patienten zur Fieberfreiheit. (3)
  1. Jak-2 Inhibitoren scheinen nicht nur die Virusreplikation zu blocken, sondern auch die Entzündungsreaktion zu modulieren. (2)

  2. Cyclosporin A scheint, wie von mir bereits im April vermutet, auch bei SARS-CoV2 antivirale Wirkung zu besitzen. Eine Arbeit aus Polen die im Mai zur Veröffentlichung eingereicht wurde, sagt das gleiche, was ich bereits schon im April in die Blockchain gehämmert hatte.

  3. Hydroxichloroquin wurde seitens der WHO in den Studien mit toxischen Dosen (über 10 Gramm Gesamtdosis hatte ein WHO Professor fatalerweise empfohlen) in den Studien eingesetzt.

Zitat aus der Studie in Brasilien:

Patients were allocated to receive high-dosage CQ (ie, 600 mg CQ twice daily for 10 days) or low-dosage CQ (ie, 450 mg twice daily on day 1 and once daily for 4 days).

Mit solch einer Dosis kann man natürlich fast jeden Menschen innerhalb kürzester Zeit durch Herzversagen und tödliche Herzrhythmusstörungen umbringen und insofern sind die darauf hin erfolgten Statements in der Presse wie auch der FDA kritisch zu hinterfragen. Wer solche Dosierungen vom vielfachen der normalen Tagesdosis einsetzt, braucht sich nicht wundern, wenn die Patienten reihenweise abnippeln. Das dies Länder übergreifend erfolgte ist ein Skandal von globalen Ausmaß. Betroffenen Angehörigen, die den Verlust geliebter Familienmitglieder oder Partner zu beklagen haben, kann daher nur empfohlen werden die betreffenden Kliniken zu verklagen, da hier offenbar gegen grundlegende pharmakologisch und toxikologische Erkenntnisse seitens der WHO und ihrer Ärzte verstoßen wurde. Was für ein Wahnsinn...

Das damit die behandelten reihenweise bei den HDQ Studien sterben kann also nicht verwundern. Wie sich offenbar auf Nachfrage von Wissenschaftskollegen herausstellte hatte der verantwortliche Professor bei der WHO offenbar Hydroxychloroquin mit der Dosierung bei einem Parasitenmittel verwechselt und damit unzählige Menschen umgebracht. Bei über 10 Gramm HDQ in 10 Tagen sind tödliche Herzrhythmusstörungen vorprogrammiert. Unfassbar, dass so viele Ärzte ohne nach zudenken solche Dosen einfach ungeprüft eingesetzt haben – Titelgläubigkeit und Wahnsinn. Nur weil der Herr Professor eine Koryphäe gewesen sein soll. Es zeigen sich in dieser Zeit in den Ländern wo die Studie umgesetzt wurde ein massiver Anstieg der Todesfallraten. (4)

  • Viele Patienten sterben offenbar durch Unwissenheit der behandelnden Ärzte und weil das SARS-CoV2- Virus nicht nur über die Clathrin vermitteltete Endozytose in die Zelle eindringt, sondern vermutlich sich bei seiner Replikation auch der Alpha-V-Beta 3 Integrine bedient. Dazu muss man wissen, das bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen ( Schilddrüsen Krebs etc) zur Schilddrüsenblockade von TSH freies T4 medikamentös verabreicht wird. (L-Thyroxin). L-Thyroxin ist ein T4 Analogon das vermutlich bei zu hoher Dosierung die durch Alpha-V-Beta 3 Integrine verursachte Einschleusung des SARS-CoV2-Virus in die Zelle (Lungenzellen, Muskelzellen und Perizyten) begünstigt und dadurch schwere Krankheitsverläufe auslöst - insbesondere bei NTDIS Patienten (erhöhte fT4 Werte) und den Tod derselben begünstigt. Hier sollte im Einzelfall im Falle einer Infektion eine Umstellung der L-Thyroxin Therapie auf eine T3-Therapie zur Aufrechterhaltung der Schilddrüsenfunktion angedacht werden und für die Dauer der COVID-19 Erkrankung eher kein L-Thyroxin eingesetzt werden. Zu beachten ist, dass freies T3 wegen der kurzen Halbwertszeit mehrmals täglich eingenommen werden muss. (5) Vermutlich sterben viele in den Krankenhäusern, weil die Ärzte mal wieder nicht wissen, wie sie durch die häufig bestehende L-Thyroxin Therapie die Virusreplikation begünstigen. Fatale Unkenntnis begünstigt damit bei den häufig anzutreffenden L-Thyroxin Therapien schwere Verläufe oder gar den Tod.

Dieser Erkenntnisse sind vermutlich aber bei den Gesundheitsministern bislang nicht einmal ansatzweise bekannt und folglich dürfte es auch an entsprechenden Hinweisen an die Kliniken fehlen, so dass vielerorts vermutlich immer noch falsch therapiert wird.

Aufklärung tut not - mehr noch aber der Austausch von Inkompetenz und Unfähigkeit in Ministerien und im öffentlichen Dienst. Der WHO Skandal bezüglich HDQ ist dabei sicherlich von unvorstellbarem Ausmaß - 12 Gramm Hydroxychloroquin in 10 Tagen. Ich will nicht wissen, wieviele Patienten bei normaler Dosierung des Antimalariamittels schlussendlich hätten überleben können...

Irre - einfach irre...

Quellen:

(3). Xu X, Han M, Li T et al. Effective treatment of severe COVID‐19 patients with tocilizumab. Proc Natl Acad Sci USA 2020; 117(20): 10970–5.

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der offlabel Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Mittwoch, 16. September 2020

COVID-19 - die Sauerstoffdaten an der Universitätsklinik Düsseldorf im Sommer 2020

 202009160935 Sauerstoffverbrauch UKD Diagramm Sommer 2020.jpg

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

das letzte Update zur Sauerstoffbilanz an der Universitätsklinik Düsseldorf liegt bereits fast 4 Monate zurück und somit wird es Zeit für ein update - insbesondere in Zeiten wo uns in den Medien erzählt wird, dass eine zweite Welle im Anmarsch wäre.

Seit dem letzten Beitrag Anfang Juni zur Sauerstoffbilanz wurden von mir mehr als 30 Datenerfassungen an der Sauerstoffversorgung der Universitätsklinik Düsseldorf vorgenommen - so dass wir für die letzten Monate seit dem 1.4.2020 auf inzwischen 69 Messdaten zurückgreifen können und ein Bild über die reale Lage beim Sauerstoffverbrauch an der UKD bekommen.

Auf dem Klinikgelände herrscht normaler Regelbetrieb mit Einlasskontrollen, die erstmals Ende Mai eingeführt worden sind, nachdem Mitte Mai die Sondierungszelte vor der Notaufnahme wieder abgebaut wurden ohne dass es dort jemals zu einem Massenanfall an Patienten gekommen wäre.

Der höchste stündliche Sauerstoffverbrauch an der UKD wurde am 16.5.2020 registriert und ist seit dem kontinuierlich unter Schwankungen mit einem Sommerloch im Juli und leicht gestiegenen Werten nach Ende der Ferien in NRW tendenziell seitwärts/abwärts gerichtet. Der niedrigste stündliche Sauerstoffverbrauch seit Beginn der Aufzeichnungen wurde in der vorliegenden Datenreihe vor zwei Tagen registriert.

Datenlage zum Sauerstoffverbrauch an der UKD gibt keinen Hinweis auf eine beginnenden zweite Coronawelle in der Region Düsseldorf

Den Sauerstoffverbrauch an der Universitätsklinik in Düsseldorf, den ich zum Monitoring der COVID-19 Aktivität (in der Klinik in der Annahme, dass ein stark steigender Sauerstoffverbrauch Ausdruck mit einer stark steigende Zahl an Schwerkranken COVID-19 Patienten korrelliert) beobachte, zeigt in der Summe seit 16.5.2020 einen tendenziell sinkenden - aber auf keinen Fall steigenden oder stark steigenden -Sauerstoffverbrauch in der Krankenversorgung an der Universitätsklinik Düsseldorf an.

Seit Beginn meiner Datenerhebung hat der Sauerstoffverbrauch zu keinem Zeitpunkt oberhalb der 0.3 Prozent Marke bewegt und ist inzwischen wieder gefallen und ossiziliert seit dieser Woche sogar unter der 0.2 Prozentmarke, nachdem er vorübergehend nach Ende der Sommerferien leicht angestiegen war, was mutmaßlich saisonalen Effekten zu vedanken ist, da erfahrungsgemäß in der Ferienzeit die Aktivität in den Krankenhäusern urlaubsbedingt deutlich geriner ausfällt als nach Ende der Ferienzeit.

Der leichte Anstieg in der Zeit nach den Ferien ist somit mit hoher Wahrscheinlichkeit die Folge eines temporär gestiegenen Sauerstoffbedarfs im Rahmen der Wiederaufnahme der regulären Krankenversorgung zum Schulbeginn in NRW geweesen und weniger durch eine Zunahme an sauerstoffpflichtigen Erkrankungsfällen durch COVID-19 erklärt. In der Notaufnahme herrscht seit Monaten wie immer das übliche Geschäft, so dass die Lage vor Ort äusserst entspannt ist und kein Massenanfall an Lungenerkrankten im Wartebereich zu beobachten war.

Von betriebsamer Hektik war in all den Monaten keine Spur - sieht man mal von dem Bau eines dreistöckigen neuen Intensivzentrums gegenüber der Notaufnahme mal ab, welcher seit Anfang Juni in Modulbauweise auf dem Klinikgelände errichtet wird.

Somit zeigt sich weiterhin in der Summe eine vollkommen entspannte Versorgungssituation derzeit in Düsseldof.

Seit dem 25.5.2020 erfolgen an der Universitätsklinik Düsseldorf zusätzlich Einlasskontrollen. Das Betreten der Klinik ist nur über die Haupteingänge möglich und die Besucher müssen alle am morgen ein Zettel mit ihren Stammdaten ausfüllen und ebenso der entsprechenden Datenverarbeitung zustimmen. Die UKD scheut keine Kosten und Mühen bei der Kontaktbeschränkung auf dem Klinikgelände. Die Besuchsbeschränkungen auf Station wurden Ende Mai drastisch verschärft, so dass der Einlaß nur in der Zeit zwischen 14:00 und 15.30 Uhr für maximal eine Person gewährt wird.

Anfang Juni 2020 wurde der Parkplatz zwischen Chirurgie und Notaufnahme abgebaggert und ein einfaches Fundament für den Bau einer interdisziplinären Intensivstation mit drei Stockwerken errichtet. Seit Juli wurde dann in Modulbauweise mit Schwerlasttransporten und zwei großen Kränen der Rohbau in forciertem Tempo bis August aus dem Boden gestampft. Seit Ende der Ferienzeit erfolgt offenbar nun der Ausbau dieses Gebäudekomplexes, der noch nicht fertiggestellt ist. Wieviele Intensivbetten das neue IMC (Intensive Medical Care) Gebäude haben wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Es hat den Anschein, dass die Errichtung des IMC vor allem politisch motiviert in Schnellbauweise erfolgte, da offenbar einige offizielle Stellen unschöne Bilder mit Zurückweisung von Patienten im Ernstfall einer Exazerbation der COVID-19 Lage tunlichst vermeiden wollen.

Sauerstoffwerte an der UKD weisen auf keine pandemische Lage im Falle von COVID-19 derzeit hin

Der seit Mitte Mai bislang stattgehabte Rückgang des stündlichen Sauerstoffbedarf ist ist freilich kein Grund zur Annahme, dass die schweren Erkrankungsfalle nicht jederzeit auftreten können. Gleichwohl spricht der Rückgang des Sauerstoffverbrauches jedoch gegen die mediale Panikmache einer vermeintlich neu auftretenden zweiten Coronawelle, wie sie in den letzten Tagen und Wochen von den Massenmedien immer wieder verbreitet worden sind - zumindest für die Region Düsseldorf.

Auch über die Sommermonate lagen mit Blick auf den Sauerstoffverbrauch an der UKD keine Hinweise vor dass es seit Anfang April Patienten an der UKD mit einer CARDS Erkrankung gegeben hat, die nach den Leitlinien für Lungenversagen bei ARDS behandelt worden wären, da im Rahmen einer COVID-19 Pandemie in diesem Fall stündlich ein wesentlich höherer Sauerstoffverbrauch zu erwarten gewesen wären.

Sollte der Sauerstoffverbrauch pro Stunde auf 1 Prozent und mehr ansteigen, dann würde ich dies nicht mehr auf den normalen Krankenhausbetrieb zurückführen, sondern als Ausdruck einer vermutlichen Zunahme an Schwerstlungenkranken werten.

Die Ablesung der Werte erfolgt immer dann, wenn ich vor Ort bin und wird von mir nur unterbrochen, wenn ich in der Zeit nicht zugegen bin. Seit April 2020 konnte in der Summe inzwischen auf 69 verwertbare Ablesungen zurückgegriffen, die in der Summe einen Anhalt für den real existierenden Sauerstoffverbrauch an der UKD geben.

Alle Ablesungen signalisierten bislang ein in der Summe stabiles Umfeld beim Sauerstoffverbrauch im Bereich der Zentralversorgung der Uniklinik Düsseldorf (UKD) mit leicht ozillierenden Werten, die nur selten mal über 0.25 Prozent pro Stunde anstiegen. Dabei kam es in den letzten 3 Monaten in der Summe zu einem merklichen Rückgang des Sauerstoffverbrauches im Rahmen des Grundrauschens.

Hinweise für eine ARDS bezogene high flow Oxygentherapie eines CARDS-Syndrom kann mit Blick auf die aktuellen Verbrauchsdaten an Sauerstoff an der UKD derzeit als unwahrscheinlich angesehen werden. Dafür sind die Verbrauchsdaten seit Beginn der Aufzeichnungen zu gering um auf Schwerstkranke COVID-19 Patienten mit einem CARDS Syndrom an der UKD zu schliessen.

Die Werte bewegen sich seit Anfang Juni den ganzen Sommer über innerhalb der Schwankungsbreite der vorherigen Aufzeichnungen seit Beginn der Ablesungen Anfang April 2020 und zeigen in den letzten Monaten überwiegend einen mittleren Verbrauch von weniger als 0.25% Sauerstoff an und liefern somit keinen Hinweis, dass an der UKD derzeit ein CARDS-COVID-19 Patient oder gar mehrere Schwersterkrankte Patienten mit einem ARDS durch eine Highflow Sauerstofftherapie versorgt werden.

Weiterhin herrscht offensichtlich und sichtbar an der UKD an eine entspannte Lage bei jedoch verstärkten Kontrollaktivitäten. Es herrscht Ruhe und dafür in der letzten Wochen und Monaten jede Menge Sonnenschein bei weiter sommerlichen Temperaturen. Kein Krankentransport mit einem COVID-19 Patienten war zu erkennen.

Sauerstoffbilanz für den Sauerstoffverbrauch an der UKD

O2 Daten Sauerstoff UKD September Sommer data.pngMittlerer Sauerstoffverbrauch pro Stunde an der Uniklinik Düsseldorf seit 1. April - Rohdaten abgelesen von @indextrader24 - blau markiert die seit 2. Juni 2020 erfassten Daten an der UKD

Der Sauerstoffverbrauch an der UKD weist weiterhin auf eine entspannte Versorgungssituation in Düsseldorf bei der COVID-19 Pandemie hin. Der Sauerstoffverbrauch schwankten in den Sommermonaten nach dem schrittweisen Ende des Lockdowns und seit Beginn der Aufzeichnungen um die 0.25 Prozent pro Stunde und fallen in den letzten Wochen und vor allem in den letzten Tagen deutlich ab. (Stand 15.9.2020).

Der Sauerstoffverbrauch an der UKD liefert keinen Hinweis auf einen vermehrten Anfall an COVID-19 Patienten oder gar den Ausbruch der medial propagierten zweiten Welle. In Düsseldorf gibt es augenscheinlich nach wie vor gegenwärtig keinen Massenanfall von Schwerstkranken Patienten. Dieser Eindruck verfestigt sich mit Blick auf die Entwicklung des Sauerstoffverbrauchs in den letzten Monaten, nach dem das Isolierungszelt bereits Mitte abgebaut worden war.

20200915 Sauerstoffdaten Streudiagramm UKD Sommer 2020.png
Mittlerer Sauerstoffverbrauch in Prozent pro Stunde an der UKD als Streudiagramm - Stand 15.9.2020

bislang 69 Ablesungen seit 1 April 2020 - Grafik made by @indextrader24

Insgesamt ist die Lage an der UKD und damit repräsentativ für die Region rund um Düsseldorf weiterhin als entspannt anzusehen und wird auch durch vorgenommene optische in Augenscheinnahme der Aktivitäten rund um die Notaufnahme in den letzten Monaten, wie auch bereits die Monate zuvor erneut bestätigt. Ein vermehrter Anfall an COVID-19 Patienten ist weiterhin von außen nicht zu erkennen.

Freilich würde ein starker und fortgesetzter wiederholter Anstieg des Sauerstoffvebrauches an der UKD im mittleren Stundendurchschnitt einen direkten Hinweis liefern, dass die Zahl Schwerstkranker COVID-19 Patienten an der Düsseldorfer Uniklinik deutlich zunehmen würde. Doch dies jedoch mit Blick auf den Sauerstoffverbrauch seit Beginn der Ablesungen Anfang April 2020 weiterhin nicht der Fall.

Denn bei einer Zunahme von Schwerstkranken wäre ein Anstieg des Sauerstoffverbrauchs auf mehrer Prozent pro Stunde zu erwarten, da CARDS Patienten eine HIGH FLOW Sauerstofftherapie brauchen - sprich mit bis zu 80 Litern Sauerstoff pro Minute versorgt werden.

Ich werde die Lage weiter im Auge behalten, da im Gegensatz zur medialen Berichterstattung die Sauerstofftanks in unverzerrtes Bild der Versorgungwirklichkeit innerhalb der UKD widergeben. Möglicherweise kann ich nicht regelmäßig die Daten ablesen, da ich auch anderweitige Verpflichtungen noch habe. Wann immer es mir aber möglich ist, werde ich die Daten an der UKD erfassen und dokumentieren.

Ich gehe aber davon aus, dass der Sauerstoffbrauch an der zentralen Sauerstoffversorgung der UKD mit der im Herbst und Winter mit Beginn der Grippesaison tendenziell leicht steigen wird, ohne dass dies ursächlich mit einer Zunahme an COVID-19 Patienten in Verbindung gebracht werden kann.

In der Summe sehen wir über die letzten Monate trotz vermeintlichen Anstieges der Neuinfektionen einen tendenziell rückläufigen Sauerstoffverbrauches an der UKD. Sauerstofftechnisch betrachtet gibt es derzeit keinen Anhalt für den Ausbruch einer zweiten Coronawelle.

Es muss weiterhin davon ausgegangen werden, dass der von der Regierung Merkel vorgenommene Lock Down - oder besser die Ausgangssperren und die Zerstörung zahlloser Wirtschaftsaktivitäten in keinster Weise, nach der Absage der Massenveranstaltungen erforderlich war und die mediale Behauptung, dass der Ausbruch einer zweiten Welle begonnen habe ein interessengesteuertes Täuschungsmanöver der Machthaber ist.

Es zeigt sich weiterhin, dass die Öffnung der Geschäfte im April keine signifikante Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung hatte und wie schon im April angezeigt am 23.3.2020 bereits nicht erforderlich war, weil die Reproduktionszahl R1 schon damals, nach der Absage von Massenveranstaltungen unter 1 lag und auch bis heute in der Summe unterhaplb von 1 sich bewegt.

Der landesweite Schaden der Volkswirtschaft in Milliardenhöhe war somit Folge der Inkompetenz politischen Entscheidungsträger, welche klar und vorsätzlich unter Nichtbeachtung gebotener Sorgfaltspflichten ohne wissenschaftliche gesicherte Evidenz die Wirtschaft in Deutschland massiv geschädogt haben.

SEND with LOVE.

PEACE.

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Sonntag, 30. August 2020

COVID-19 - Massensterben durch genbasierten Impfstoff?

 



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Genimpfungen gegen COVID-19 könnten Menschen töten... - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,

liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,

liebe Mitleser,

der unkritische Umgang mit Medikamenten und Impfstoffen kann tödlich oder zumindest mit erheblichen Nebenwirkungen vergesellschaftet sein. Es gibt Impfstoffe, die ganz klar ein ein gutes Nutzen-Risikoprofil haben und einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen geleistet haben und leisten.

All diesen Impfstoffen ist eins gemein - sie wurden im Vorfeld ihrer Markteinführung teils über mehr als ein Jahrzehnt lang ausgiebig getestet und geprüft und dies unter Beachtung strenger wissenschaftlicher Standards.

So ist gelungen die Pocken auszurotten, deren Gefährlichkeit weitaus höher ist als die eines Virus namens SARS-CoV-2.

Impfungen gegen Masern, Grippe und Tetanus und einige andere Erkrankungsbilder mit konventionellen Impfstoffen machen sind und sind stets individuell unter Beachtung der persönlichen Krankenvorgeschichtes eines Menschen im Hinblick auf Nutzen und Risiko abzuwägen.

Doch was derzeit in der Impfstoffforschung vor dem Hintergrund einer vermeintlichen Corona-Pandemie in Deutschland und auch weltweit passiert artet in vielfacher Hinsicht inzwischen aus. So werden wissenschaftliche Standards, die nicht ohne Grund mal eingeführt worden sind im Rahmen der Zulassungsstudien aufgeweicht und die Risiken für Impfschäden kurzerhand durch die verantwortlichen Politiker auf die Bürger des Landes umgelegt. Sprich wer durch eine COVID-19 Impfung gesundheitliche Schäden davon trägt - und deren sind viele denkbar - der kann nicht mehr den Hersteller verklagen, sondern muss seine Ansprüche gegen den Staat stellen, der die Impfstoffentwicklung im Staatssozialismus und einer von Unfähigkeit geprägten Planwirtschaft voran getrieben hat.

Wie schon in meinem Blog vor einiger Zeit ausgeführt wurde, ist die angeborene Immunität aus Killer- und Helferzellen ein wesentlicher Faktor bei der Abwehr von viralen Infektionen - wenn nicht sogar der massgebliche Faktor in der Phase der Abwehrreaktion wo noch nicht ausreichend viele Antikörper gegen ein schädigendes Virus gebildet worden ist.

Inzwischen weiss man, dass rund 70 Prozent der Menschen in der Bevölkerung auch gegen COVID-19 sensibilisierte Lymphozyten, Killerzellen und T-Helferzellen haben, sprich Zellen die kreuzreagierende Antikörper gegen das COVID-19 Virus produzieren bzw. mit COVID-19 infizierte Zellen umgehend ausschalten. Das sind per se erst einmal gute Nachrichten, signalisieren sie doch, dass es offenbar im Rahmen der innate immune response bei vielen Menschen so etwas wie eine Grundimmunität gegen das COVID-19 Virus gibt.

Diese Grundimmunität unterliegt zweifelsohne, wie ich schon früher hier ausführte diversen EInflussfaktoren, wie beispielsweise Schlafmangel, Stress oder auch medikamentösen Effekten, welche diese in mehr oder minder starker Form negativ beeinflussen können oder umgekeht bei ausreichend Schlaf und Ruhezeiten, gesunder Ernährung und frischer Luft im Freien mit entsprechender Sonnenenxposition zur Auffüllung der Vitamin D Speicher auch eine positiven Effekt auf unser körpereigenes Abwehrsystem haben können.

Diese angeborene Immunität funktioniert unabhängig davon, ob der Körper bereits Antikörper gebildet hat oder nicht.

Sie ist sozusagen der Wachdienst, der sich die Viren und andere infektiöse Keime packt, die an unseren Körper andocken und anschliessend mitsamt der infizierten Zelle beseitigt.

Dieser Schutzmechanismus kann durch eine wirksame Impfung, die möglichst keine Nebenwirkungen haben sollte, temporär verbessert werden, ist aber schlussendlich im Falle eine Covid-Infektion langfristig nur, wenn überhaupt partiell wirksam - zumindest bei der Verwendung von konventionellen Totimpfstoffen oder attenuierten Lebendimpfstoffen.

Hoch problematisch sind jedoch im Hinblik auf die durch Impfungen induzerten Gesundheitsgefahren für den Menschen Genombasierte Impfstoffe, wie DNA Impfungen oder auch der von Curevec entwickelte und von der Politik und unfähigen Sozialisten so hochgelobte und als Wundermittel in den Medien gefeierte mRNA Impfstoff, der angeblich die COVID-19 Pandemie für immer beenden soll.

Was sich in den Medien so toll anhört und mit Milliarden an sinnlos verpulverten Steuergeldern inzwischen rechtswidrig wie ich finde auch subventioniert wird, ist aus wissenschaftlicher Sicht nichts anderes als ein vom Internationalsozialismus aufgesetzter großangelegter Menschenversuch, der unzähligen Menschen am Ende das Leben kosten kann oder zumindest zu dauerhaften Gesundheits- und Organschäden führen kann.

Angesichts der geringen Mortalität und der bereits vorhandenen angeborenen Immunitätslage in der Bevölkerung im Hinblick von auf COVID-19 sensibilisierte Killer- und Helferzellen, besteht im Grunde keine wissenschaftliche Basis zur Einführung von Massenimpfungen mit genbasierten Impfstoffen, die erhebliche Gesundheitsgefahren für die geimpften Personen mit sich bringen können und auf deren Erforschung nicht ausreichend Zeit verwendet wird.

Nicht ohne Grund unterlag der Umgang mit sogenannten GVOs - also genetisch modifizierten Vektoren und Organismen strengen Auflagen in Europa. Nicht nachvollziehbar ist daher wieso und warum diese strengen Vorschriften zum Schutz der Allgemeinbevölkerung unter dem Vorwand der angeblich zwingend erforderlichen Entwicklung von Coronaimpfstoffen nun kurzerhand aufgeweicht wurde und scheinbar nicht mehr in seiner alten Form zur Anwendung kommt.

Die Ausserkraftsetzung der geforderten Sicherheitsstandards aus der Vergangenheit bei der Entwicklung eines COVID-19 Impfstoffes ist deshalb als hochproblematisch anzusehen, weil ein bereits mit gegen SARS-CoV2 sensibilisierten Lymphozyten ausgestatteter Menschen duch eine genbasierte - egal ob nun mRNA oder DNA basierte Impfung - Gefahr läuft schwerste Autoimmunreaktionen zu erleiden, die im schlimmstenfalls zum Tode oder zumindest zu dauerhaften Gesundheitsschäden bei der geimpften Person führen können - ohne dass dieser durch die Impfung einen nachhaltigen oder gar dauerhaften Infektionsschutz bei einer Virusschallenge im Alltag aufbaut.

Denn wie bei jeder Antikörper vermittelten Immunität sinkt der Infektionsschutz im Laufe der Zeit mit sinkenden Antiköroertitern ab, so dass die angeborene Immunität des Menschen im Einzelfall wieder eine wesentlich größere Rolle spielt.

Der Versuch der Sozialisten in Deutschland, wie zu Zeiten des dritten Reiches unter dem Gröfaz, in Deutschland die gesamte Bevölkerung zwangsweise mit unausgereiften und hinsichtlich ihres langfristigen Gefahrenpotentials unzureichend erforschten Impfstoffen zu schädigen stellt nicht nur einen unzlässigen Angriff auf die körperliche Unversehrtheit des Menschen und seine im Grundgesetz hinterlegten Grundrechte dar - mehr noch kann man feststellen, dass hier großangelegte Menschenversuche am eigenen Staatsvolk flächendeckend in nationalsozialistischer Manier zwangsweise durchgeführt werden soll.

Diesem Gebahren durch Missbrauch der Gewaltmonopols mit fatalen Folgen für die Gesundheit der Menschen in diesem Land ist klar in jeder denkbaren Form eine Absage zu erteilen, solange nicht in jahrelangen Testreihen nicht auch die Langzeitfolgen von Genimpfstoffen oder auch anderen COVID-19 Impfstoffen eruiert und erfasst worden sind. Alles andere stellt einen wissenschaftlich nicht mehr vertretbaren Anschlag auf die Volksgesundheit dar, den es tunlichst im Sinne aller Menschen in diesem Land zu verhindern gilt.

Denn welcher Impfstoff auch immer am Ende entwickelt wird - die Gefahr dass die Anwendung desselben abertausende Menschen am Ende wegen der bereits existierenden Teilimmunität bzw. der Existzenz kreuzreagierender Abwehrzellen mit COVID-19 das Leben kostet ist real und wahrscheinlich und dabei ist noch nicht einmal sicher, ob ein solcher COVID-19 Impfstoff in der Lage ist eine nachhaltige Schutzwirkung gegen eine Infektion aufzubauen.

Mehr noch - der Umstand dass das Phänomen eines forcierten Krankheitsverlaufes nach Impfung im Sinne eines ADE-Mechanismus (Antibody dependend Enhacement) in der Öffentlichkeit nicht thematisiert wird, weckt nicht nur erhebliche Zweifel an der Kompetenz der Entscheidungsträger in diesem Land und in Europa, sondern auch am normalerweise gebotenen sachlichen Umgang mit der Impfstoffproblematik.

Das forcierte Durchwinken im Rahmen erleichterter Zulassungsbestimmungen für COVID-19 Impfstoffe lässt dabei auf enorme Sicherheitsdefizite im sozialistisch geprägten Gesundheitssystem in Deutschland und Europa schliessen.

Es ist davon auszugehen, dass die geplanten Menschenversuche der Regierung Merkel, wie sie derzeit voran getrieben werden ähnlich fatale Wirkungen haben können, wie jene Menschenversuche der Nationalsozialisten im dritten Reich, bei denen blind herumexperimentiert wurde ohne die Folgen für die Opfer zu bedenken.

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The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der offlabel Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Dieser Beitrag erschien bereits am 24.8.2020 auf steemit in der Coronavirus Gruppe:

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Sonntag, 7. Juni 2020

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