Dienstag, 1. Juni 2021

COVID-19 Impfung schützt den Menschen schlechter als die natürliche SARS-CoV-2 Infektion

 

 

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Quelle des Symbolfotos - pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Mitleser,

die Frage nach der Immunität gegen SARS-CoV-2 Viren ist im wesentlichen von zwei Faktoren abhängig, die durch eine Vielzahl anderer Kofaktoren (Alter, Geschlecht, Körpergewicht, Ernährung, Bewegung. Medikamente, Vorerkrankungen usw.) beeinflusst werden. Diese beiden Hauptfaktoren sind im Bereich des menschlichen Abwehrsystems vor allem

  • die zelluläre Immunität, welche bei aerogenen Infektionserregern in den Schleimhäuten der Nase, des Rachens, des Mundes und der unteren Atemwege lokalisiert ist und dem sogenannten bronchialen Abwehrsystem - engl. kurz BALT (bronchial associated lymphoid tissue) zugeordnet wird und

  • dem Antikörper vermittelten Faktor gegen SARS-CoV-2 Viren, welche nach gängiger Lehrmeinung zur erfolgreichen Infektabwehr einer COVID-19 Erkrankung neutralisierend auf alle einkommenden SARS-CoV-2 Viren wirken müssen, um erfolgreich eine Infektion durch diese zu verhindern. Die wichtigste Antikörperklasse ist hierbei meiner Meinung nach jene, welche in den Schleimhäuten der oberen und unteren Luftwege einkommende SARS-CoV-2 Viren direkt neutralisieren könnte - kurz die sIgA-Antikörper im Oropharynx des Menschen und den Bronchien. Denn diese sind zusammen mit den dort in der Schleimhaut zellständigenden Immunität in der Lage erfolgreich Infektionen durch Viren usw. abzuwehren und zu dem eine Virussterilität zu erzeugen. Mit den gegenwärtigen Transduktionstherapien, die als "Impfung" etikettiert werden, erreichen wir vermutlich keine ausreichende Immunität, welche dauerhaft auf zellulärer und/oder Antikörper basiert entsprechend vor einer Infektion/Reinfektion gegen SARS-CoV-2 Viren schützen würde - dies gilt im besonderen für die so wichtige BALT assozierte Immunität, welche durch intramuskuäre Transduktionsinterventionen wie den mRNA-Produkten von Biontech - nicht erreicht wird.

Eine jetzt veröffentlichte, aber noch nicht im peer review Verfahren begutachtete, Studie zeigt auf, dass die gegenwärtig eingesetzten Immunisierungsbemühungen mittels transgener Therapien am Menschen keine bessere Immunität hinterlassen, die vergleichbar wäre mit einer durchgemachten natürlichen Infektionen.

Die Studienautoren schreiben hierzu auch - Zitat:

After 28 days of the second dose, subjects with no previous SARSCoV-2 infection showed a significantly lower level of circulating anti-spike-IgG-antibody titers compared to previously infected participants.

After the second dose, we also observed a significant increase in SARS-CoV-2 infection in subjects with no prior history of SARS-CoV-2 infection compared to subjects with a previous history of natural infection.

The most important observation of the study is a low percentage of infection in previously infected subjects. The finding of the study also indicates the presence of robust humoral memory response in previously infected patients.

Die Studie streicht dabei heraus, dass die natürlich durchgemachte Infektion eine besseren Schutz vor einer Reinfektion zur Folge hat, als die gegenwärtig weltweit propagierten Transduktionsmassnahmen.

Dennoch besteht die Politik und deren Inkompetentia weiterhin darauf Kinder, Jugendlich und junge Erwachsene massenhaft zu impfen, selbst wenn diese gesund sind.

Noch skandalöser ist es, dass vor den Transduktionmassnahmen die Versuchspersonen des globalen Impfexperimentes nicht auf eine bereits durchgemachte SARS-CoV-2 Infektion getestet werden, da meiner Meinung nach sich dann jegliche Impfung im Grunde verbietet - erst recht, wenn es sich um Produkte handelt, welche durch horizontalen Gentransfer aller Organe im menschlichen Körper zur Synthese von körperfremden Viruspartikeln anregen, was unabsehbare Folgen bis hin zum Tod und schwerste Erkrankungen für die Betroffenen nach sich ziehen kann.

Eine weitere Studie konnte dabei zuletzt zeigen, dass die altersabhängige Sterblichkeit bei einer COVID-19 Erkrankung offenbar auf die alterskorrelierte Anwesenheit von mukosal ständigen Abwehrzellen in der Nase und den oberen Atemwegen zurück zu führen ist. Denn die Immunozyten im Nasen Rachenraum nehmen mit steigenden Lebensalter ab, was so denn auch erklären würde, warum Kinder und Jugendlich meist nur milde oder auch gar nicht erkranken und ältere Menschen häufiger im Vergleich dazu schwer erkranken, insbesondere, wenn weitere Risikofaktoren und Vorerkrankungen vorliegen.

Meines Erachtens sollte eine sinnvolle Impfstrategie mit nasalen Peptidimpfstoffen erfolgen, da hierbei weder die Problematik von horizontalen Gentransfermechanismen zu erwarten ist und zugleich die altersbedingt geschwächte zelluläre Immunität in den oberen Atemwegen, einschliesslich der Nase mutmaßlich verbessert werden dürfte, was dann sehr wahrscheinlich keine schweren Krankheitsverläufe sowie komplette Virussterilität im Falle einer Infektion zur Folge haben dürfte.

Fazit:

Wer ein geringes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf hat ist möglicherweise besser beraten sich nicht impfen zu lassen, da im Falle einer natürlichen SARS-CoV-2 Infektion ein besserere Schutz vor Reinfektion und damit verbunden einer COVID-19 Erkrankung verbunden ist. Jede Impfstrategie sollte darauf ausgerichtet sein, einen bestmöglichen Schutz vor einer Reinfektion zu bieten. Hier scheint der natürliche Impfweg über den Nasen-Rachenraum allen bisher angewendeten Transduktionsversuchen am Menschen überlegen zu sein. Eine Verbesserung der schleimhaut basierten zellulären Immunität sollte vor allem bei älteren Menschen dabei meines Erachtens Priorität haben. Meiner Meinung nach ergibt es für mich keinen Sinn, Menschen die bereits ein COVID-19 Erkrankung oder eine SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht haben einer transgenen Umprogrammierung ihrer Organe und Zellen durch die gegenwärtig von Politikern und Medien gehypten Transduktionsprodukte von Biontech, Astra Zeneca, Johnson & Johnson usw. zu unterziehen. Mir erschliesst sich medizinisch wissenschaftlich nicht der Sinne, solcher als Menschenversuche bezeichnenden Massnahmen. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass dies meine eigene Meinung ist und nicht die der Staatsorgane, welche diese Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit des Menschen, selbst nach durchgemachter Infektion landesweit und in ganz Europa empfehlen.

Die natürliche überstandene Infektion schützt besser vor einer Refinfektion als die von der Politik und den Medien propagierten Impfkampagnen.

Was gar nicht mehr nachvollziehbar ist, ist die Behauptung der Politik und staatlicher Stellen, das von "Geimpften" keine Gesundheits und Infektionsgefahren für die Bevölerung ausgehen würden, was nach Lage wissenschaftlicher Studien als Humbug zu bezeichnen ist und nur noch von der FAZ an Schwachsinn übertroffen wird, wenn Leonie Feuerbach, eine 34-jährige Redakteurin aus dem Bereich Soziologie und Politikwissenschaften, sich als sogenannter Faktenchecker aufspielt und mit ihrem sinnentleerte Geschreibsel meint wissenschaftliche Fakten aufs übelste verdrehen zu können.

Einfach nur noch haarsträubend, was in der gleichgeschalteten sozialistischen Staatspropaganda von vollkommen überbezahlten und unqualifizierten Politikern und Schreiberlingen landauf und landab abgelassen wird.

Sei´s drum - die freien Wissenschaften, sofern sie nicht durch Staatsorgane gekauft sind, pfeifen auf diese die Wahrheit verdrehenen "Faktenchecker", die mit Steuergeldern landauf und landab subventioniert werden, damit sie Unsinn verbreiten und die Wahrheit verdrehen.

Licht & Liebe.

Peace!

Quellenhinweis:

1. Antikörperspiegel nach COVID-19 Impfung und natürlicher Infektion durch SARS-CoV-2

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Freitag, 28. Mai 2021

Transduktion - oder warum man bei COVID-19 Vakzinen mit Genveränderten Organismen (GVOs) besser nicht von Impfung sprechen sollte...

 

c0485723_web SARS-CoV-2 National Institute of health.jpg

Mit SARS-CoV Viren infizierte Zelle - Quelle des Bildzitates - NIH - National Institute of health/USA

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Mitleser,

den horizontalen Gentransfer mittels gentechnisch veränderte Organismen bezeichnet man wissenschaftlich korrekt als Transduktion und nicht wie in den Mainstreammedien als Impfung. Sollten Sie also zu denen gehören, die ein gentechnisches Produkt in Form eines mRNA Substrates oder eines genmanipulierten DNA Affenvirus bekommen haben, dann gratuliere ich Ihnen zu ihrem Mut sich einer Transduktionsbehandlung unterzogen zu haben, die fälschlicherweise als Impfung in der Staatspropaganda weiterhin bezeichnet wird.

Denn de facto hat man mittels der Transduktionsbehandlung alle Zellen in ihrem Organismus auf die Synthese körperfremde Virusbestandteile umprogrammiert ohne zu wissen welche Folgen dies langfristig für sie, ihre Umwelt und ihre Mitmenschen haben wird. Es ist gut möglich, dass irgendwann in Zukunft ihr körpereigenes Abwehrsystem sich gegen ihre durch die Transduktionsmassnahme veränderten Organe richtet und sie massive Schäden an ihrer Gesundheit erleiden werden. Das gleiche gilt wenn sie als mit GVOs behandeltes Subjekt andere Menschen durch Ausscheidungen ihrer GVOs infizieren.

Desweiteren müssen sich nach der Transduktionsbehandlung mittels sogenanntes GVOs damit rechnen, neben der Gefahr einer vaccine induced autoimmunopathy (VIA) langfristig schwerwiegende Folgeschäden in Form von vaccine enhanced diseases- also durch die Massnahme ausgelöste Mechanismen der Krankheitsverstärkung im Falle einer SARS-CoV-2 Scheinimpfung zu erleiden, welche mit einer massiv erhöhten Sterblichkeit der so behandelten Personengruppen verbunden ist.

Wir wissen inzwischen aus Daten der CDC, das bei vermeintlichen "breakthrough Cases", die offiziell als "Impfversager" bezeichnet werden, rund jeder fünfte "Impfversager" an den Folgen einer COVID-19 Erkrankung verstirbt. Das ist mehr als das 10-fache als bei einer natürlichen Erkrankung durch das Virus und spricht dafür, dass die sogenannten Impfversager eher Fälle einer VAED darstellen.

Sollten sie also nach einer Transduktionsmaßnahme der durch die Staatsorgane propagierten Maßnahmen COVID-19 Symptome entwickeln, dann sollten sie auf jeden Fall vorsichthalber ihr Testament machen. Denn solch vorbehandelte Personen, die manifest an COVID-19 erkranken, scheinen offenbar im Verhleich zu Ungeimpften nicht nur schwerer zu erkranken, sondern auch wesentlich häufiger an den Folgen einer solchen COVID-19 Erkrankung zu versterben, was ich außerordentlich bemerkenswert finde und worüber sich die Massenmedien geflissentlich weiterhin ausschweigen.

Ob über die VIA und VAED Gefahren hinaus bei der staatlich organisierten experimentellen Transduktionsmaßnahme an den Menschen zusätzlich Krebserkrankungen durch Polyploidie und andere Veränderungen des Erbgutes im Rahmen der millionenfachen Transduktionsexperimente ausgelöst werden, bleibt abzuwarten.

Da aber Polyploidie wie bei den mRNA Produkten von Biontech diskutiert wird und scheinbar auch zu existieren scheint, sollte meiner Meinung nach ein zumindest erhöhtes Leukämie Risiko in einigen Jahren, wie auch ein erhöhtes Risiko für andere Tumorerkrankungen, erwogen und als in Zukunft wahrscheinlich betrachtet werden.

Schon aus diesem Grund ist mit Blick auf die Sicherheitsbedenken, nach meinem dafürhalten eine generelle Impfung von unter 40 jährigen abzulehnen, erst recht wenn vor solch einer Maßnahme keine Untersuchungen auf eine bereits stattgehabte SARS-CoV-2 Infektion mittels Bestimmung der Antikörper im Blut, erfolgt ist. All dies ist meine Meinung - und freilich nicht Inhalt offizieller Empfehlungen.

Im Rahmen der Millionenfachen Transduktionsmaßnahmen weltweit stellen sich Fragen von enormer Tragweite für die Zukunft der Menschheit. Was passiert eigentlich wenn die in Umlauf gebrachten GVOs die derzeit in die Oberarme der Menschen injiziert werden Bakterien, Parasiten oder auch andere Tierarten und Pflanzen infizieren und so umprogrammieren, dass diese ihre natürliche Strukturen verändern und das Spike Protein synthetisieren?

Welche Folgen hätten solcher Art entstandene neue GVOs wie beispielsweise Staphylokokken, die massenhaft Spikeproteine des SARS-CoV-2 Virus synthetisieren auf die Gesundheit der Menschen?

Was passiert, wenn durch den millionenfachen initierten Transduktionsprozess und die Ausscheidungen der "Geimpften" andere Tierarten Opfer eines horizontalen Gentransfers werden und massenhaft verenden sollten?

Welche Folgen hätte der Genuss von hochgradig SARS-CoV-2 Spikeproteinen belasteten Pflanzen und Fleischprodukten auf die menschliche Gesundheit?

Was passiert eigentlich, wenn multiresistente Bakterien zusätzlich SARS-CoV-2 Spikeproteine durch die Transduktionsmassnahmen ausbilden sollten und als rekombinante GVOs artifizielle neue Infektionserkrankungen auslösen, deren Letalität ein vielfaches höher ist als bei nicht mit SARS-CoV-2 Spike Protein belasteten AMR Keimen?

Viele Fragen und keine Antworten - und dennoch wird die Suppe weiter in die Oberarme der Menschengespritzt - ohne sich mit den Folgen der Transduktionsmassnahmen, die dem horizontalen Gentransfer inne wohnen - auseinander zu setzen.

Der Ausbringen von derartig veränderten Mikoorganismen außerhalb von gasdichten Sicherheitslabors der Stufe S3 stellt normalerweise einen schwerwiegenden Verstoß gegen weltweite Richtlinien mit genmanipulierten Viren und Organismen dar. Dennoch wird von offizieller Stelle und der Politik aus so getan, als wären die Freisetzung von GVOs in den "Impfzentren" ein harmloses und legitimes Unterfangen, obwohl niemand weiß welche Folgen beispielsweise ein horizontaler Gentransfer des S1 Spike Proteins des SARS-CoV-2 Virus auf andere humane Coronaviren, wie dem hCoV NL63 Virus und anderen normalerweise harmlosen Erkältungsviren haben wird.

Mutieren durch die Millionenfache Transduktionsmaßnahme seitens offizieller Stellen nun harmlose Erkältungsviren zu Viren, die schwerste Lungenschäden durch das S1-Spike Protein auslösen und aus einem normalerweise harmlosen Schnupfen tödlich verlaufende Lungenentzündungen machen?

Und was passiert eigentlich, wenn normalerweise harmlose Coronaviren auf vermeintlich Geimpfte treffen und Gene mit den gespritzten GVOs austauschen - sprich normalerweise harmlose Coronaviren plötzlich zu S1 Spikeprotein tragenden Monstern werden, die schwerste Pathologien und nicht mehr harmlose Erkältungen auslösen?

Fragen über Fragen - und keine Antworten. Und dennoch werden die GVOs und als fälschlicherweise als Impfstoff bezeichneten Produkte - weiter in einem beispiellosen Experiment an Mensch und Natur in die Umwelt freigesetzt. Unfassbar, welche Verantwortungslosigkeit darin zum Ausdruck kommt.

Licht & Liebe.

Peace!

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This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author orother members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Montag, 10. Mai 2021

COVID-19 Impfung - was tun wir nur den Kindern und den Menschen an?

 

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Tödliche Nebenwirkungen bei COVID-19 Impfstoffen der EU - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

wenn ich hier mich zur COVID-19 Impfung äussere, dann ist dies stets nur meine eigene Meinung und keinesfalls als Empfehlung oder gar Aufforderung zu verstehen, etwas zu tun oder zu unterlassen. Meine Meinung zur COVID-19 Impfung ist nicht deckungsgleich mit der Darstellung der offiziellen Empfehlungen, weshalb ich sie auch ausdrücklich noch mal als meine Meinung verstanden wissen will. Denn offiziell wird von den verantwortlichen Stellen des Landes die COVID-19 Impfung empfohlen und auch dringend angeraten.

Gleichwohl bin ich weiterhin der Meinung, dass die Indikation zu einer Impfung in jedem Einzelfall individuell gestellt und erklärt werden muss. Dies ist in der Praxis der Aufklärung über Impfrisiken auf Grund der enormen Anzahl an Impfungen nicht möglich und bei Aufklärungen die nur 1 Minute dauern gar nicht darstellbar. Aufklärungen die im Minutentakt erfolgen und sich dabei auf Formulierungshilfen berufen sind aus genau diesem Grund als rechtsunwirksam zu sehen, da das individuelle Risiko von schweren Impfkomplikationen bis hin zum Tode der geimpften Person im Rahmen der europaweiten Massenimpfungen mit den experimentellen und nicht unbedenklichen Impfstoffen, welche zur Zeit eingesetzt werden, nicht möglich ist.Ehe man die Frage nach dem für und wider eine Impfung stellt, sollte man meines Erachtens sich grundsätzlich in jedem Einzelfall mit der Frage auseinandersetzen, ob eine solche hochexperimentelle transgene Impfung in jedem einzelnen Fall überhaupt erforderlich ist.

Dies gilt für junge Menschen noch mehr als für ältere Menschen, da - so mein zunehmender Eindruck - das Risiko für Impfschäden durch die COVID-19 Impfung besonders bei jungen Menschen nicht von der Hand zu weisen ist und ich mir zudem die Frage stelle ob angesichts der Tatsache, dass bei rund 30 Prozent der Menschen eine SARS-CoV-2 Infektion vollkommen asymptomatisch verläuft, überhaupt noch eine Massenimpfung der Bevölkerung mit den derzeit verwendeten Impfstoffen aus Sicht der medizinischen Sorgfalt überhaupt ethisch vertretbar ist - ohne die zu impfende Person vorher auf das Vorliegen von SARS-CoV-2 Antikörpern zu testen, was regelhaft bei allen Impfungen im Vorfeld einer solchen Impfung unterbleibt, während wir Milliarden jeden Monat für kostenlose Antigenschnelltests zum Fenster rauswerfen.

Sicherheitsrisiken der EU-Impfstoffe sind weiterhin existent und nicht unerheblich

Heute wurde mir der Fall einer jungen Frau zugetragen, die noch keine 30 Jahre alt, kurz nach der ASTRA Zeneca Impfung einen Schlaganfall erlitten hat. Im letzten Monat verstarben wieder zahlreiche Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19 Impfung. Darunter auch eine junge und vorher kerngesunde Medizinstudentin in Lyon.

Nach offizieller Lesart alles Einzelfälle und ohne Bedeutung für die Massenimpfung der Menschen in diesem Lande. Die Frage, die ich mir dabei stelle ist ob die Daten des Paul Ehrlich Institutes repräsantativ sind? Werden überhaupt alle Impfkomplikationen regelhaft erfasst? Oder gibt es Fälle die gar nicht erst ans PEI gemeldet werden, weil es an Personal und Zeit und Bewusstsein in bestimmten Krankheitssituationen für solch eine Meldung fehlt?

Gibt es ein Underreporting von Impfkomplikationen? Möglicherweise ist das der Fall. Fakt ist, dass wir die körpereigenen Zellen mit den transgenen Impfstoffstrategien zur Fremdzellen für unser Immunsystem umprogrammieren auf deren Zelloberfläche virale Eiweiße präsentiert werden - und das gilt faktisch für alle Organsysteme der so behandelten Personen. Die Nasen- und Rachenschleimhaut als einzig sinnvoller Ort für eine Immunisierung gegen die grausamen Folgen einer schwer verlaufenden COVID-19 Erkrankung wird dabei komplett vernachlässigt, ebenso wie die Gefahren für später im Leben auftretende schwere Erkrankungen durch die Impfung selbst.

Hohe Seroprävalenz auf SARS-CoV-2 in der Bevölkerung legitimiert meiner Meinung nach nicht den pauschalen und unkritischen Einsatz der neuartigen Coronaimpfstoffe am Menschen in Form von Massenimpfungen...

Eine in Düsseldorf durchgeführte Studie zur Seroprävalenz bei 18-30 jährigen jungen Menschen zeigt im Januar ein sogenanntes Dunkelfeld von 1.7 - was unter dem Bundesmittel von rund 2 bis 6 liegt.

In der bei uns in Düsseldorf durchgeführten SERODUS Studie heisst es so denn auch dazu - Zitat:

In einer ersten Zusammenstellung der bisher in Deutschland durchgeführten Studien, die, so wie diese Untersuchung, Teil eines vom Robert-Koch-Institut initiierten Studienverbunds sind, berichten Neuhauser et al. (2020) von einem Untererfassungs-Faktor (Quotient Seroprävalenz / kumulative Inzidenz diagnostizierer Fälle) zwischen 2 und 6. Zur Einordnung: ein Faktor von 2 bedeutet, dass die Zahl der Menschen mit Antikörpern doppelt so hoch ist, wie die Zahl der offiziell diagnostizierten Erkrankungen, bzw., dass auf jede/n Patienten/in mit einer COVID-19 Diagnose eine Person mit einer nicht diagnostizierten Erkrankung kommt.Mit diesen Daten liegt Deutschland unter dem in
8 internationalen Studien berichteten Dunkelfeld, das in einer Meta-Analyse von 40 nationalen Studien weltweit auf einen Quotienten von im Median 11,9 beziffert wird (Bobrovitz et al. 2020).

In der vor einem Jahr von Professor Hendrick Streeck in Gangelt durchgeführten Bevölkerungsstudie fand sich eine Seroprävalenz zum damaligen Zeitpunkt von 14.1 Prozent bei den untersuchten Personen. Sie dürfte heute nach einem Jahr Pandemie deutlich höher liegen.

Laut der Autoren aus Düsseldorf in der SeroDus Studie konnte im Dezember 2020 in Deutschland mit regionalen Schwankungen von einer Seroprävalenz von 3.3-9.7% ausgegangen werden.

Interessant war die Seroprävalenz der nun in den Fokus geratenen Alterskohorte der 18-30 Jährigen im Januar in Düsseldorf. Die SeroDus Studie der Heinrich Heine Universität Düsseldorf schreibt hierzu - Zitat:

Bei den insgesamt 2.186 getesteten Personen wurden für 72 Personen SARS-CoV-2 Antikörper nachgewiesen. Die rohe Seroprävalenz betrug somit 3,3%, die für die Testgüte (Sensitivität und Spezifität) korrigierte Seroprävalenz lag bei 3,1%. Von den 72 Personen mit einem positivien Ergebnis hatten 91,7% auch neutralisierende Antikörper, die eine gewisse Immunität vermuten lassen. Vergleicht man die korrigierte Seroprävalenz mit der offiziell gemeldeten Zahl der kumulativen Fälle (diagnostizierte Fälle aus Meldedaten) für diese Altersgruppe, lässt sich ein Untererfassungsfaktor von 1,7 berechnen (Dunkelfeld). Das bedeutet, dass statistisch gesehen auf zehn Personen mit diagnostizierter COVID-19 Erkrankung sieben Personen mit einer unerkannten Infektion fallen

Auch in dieser Altersgruppe dürfte sich die Seroprävalenz in den letzten Monaten weiter deutlich erhöht haben und in vielen Fällen bei den Betroffenen unbemerkt geblieben sein.

Was ich außerdem bemerkenswert finde ist der Umstand das die SeroDus Studie in mehr als 90 Prozent der positiv getesteten Jungendlichen neutralisierend Antikörper gegen das SARS-CoV-2 Virus fand, was klar im Widerspruch zu den vom RKI kommunizierten Zahlen steht, in denen behauptet wird, dass nur eine schwache Immunität nach einer durchgemachten Infektion zurückbleiben würde.

Bezogen auf die Positivfälle in der Studie war nur 43 Prozent der 72 Infizierten bekannt, dass sie eine SARS-CoV-2 Infektion gehabt hatten.

Berücksichtigt man das auf 10 entdeckte SARS-CoV-2 Infektionen 7 nicht entdeckte, da asymptomatisch verlaufende Fälle in Düsseldorf kommen, dann lag die Seroprävalenz in der Landeshauptstadt von NRW im Januar in der Gruppe der 18-30 jährigen bei 5.7 Prozent.

Noch höher ist die Seroprävalenz bei Mitarbeitern der Gesundheits- und Rettungsdienste. Dort lag die Dunkelziffer sogar bei 2.3 - sprich viele Angehörige dieser Berufsgruppe wussten gar nicht, dass sie bereits eine SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht hatten. Nur 41.2 Prozent der Probanden war bekannt, dass sie eine SARS-CoV-2 Infektion in der Vergangenheit hatten. Im Janaur diesen Jahres waren in dieser Berufsgruppe 4.4 Prozent der Personen in der Vergangenheit mal mit SARS-CoV-2 infiziert gewesen.

Die Seroprävalenz bei Mitarbeitern im Gesundheitssystem lag weltweit laut einer Studie in 2020 bei 8.7 Prozent.

Von einererhöhten Seroprävalenz bei HCW spricht auch ein neuere Übersichtsarbeit von Studien zu dieser Personengruppe und berichtet als Erebniss einer Meta-Analyse eine weltweite Seroprävalenz von 8,7% bei HCW (Galanis et al. 2020).

Ich gehe inzwischen davon aus, dass dieser Wert sich vermutlich mehr als vedoppelt hat und mutmaßlich bei 25-30 Prozent befinden dürfte wobei bei einem Dunkelfeld von wenigstens 2 in Deutschland mehr als jeder zweite gar nicht weiß, dass er mal eine SARS-CoV-2 Infektion hatte und dennoch mit hoher Wahrscheinlichkeit eine hohes Maß an Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus aufweisen dürfte. Eine Impfung macht meiner Meinung nach in all diesen Fällen keinen Sinn, da ein hohes Maß an neutralisierenden Antikörpern in schätzungsweise 9 von 10 Fällen bereits vorhanden sein dürfte.

Im letzten Jahr - also vor dem Start der Massenimpfungen - lag die Seroprävalen beim Personal einer großen deutschen Klinik in München bei über 15 Prozent.

Zitat:

Eine Im Folgenden mit dem englischen Kürzel HCW (Health Care Workers) abgekürzt Ausnahme bildet die Untersuchung von Finkenzeller und Kollegen, bei der die Seroprävlenz bei Klinikpersonal in Süddeutschland mit der von Mitarbeitern eines nicht-medizinischen Unternehmens verglichen wurde (Finkenzeller et al. 2020). Die Antikörper-Prävalenz war beim Klinikpersonal mit 15,1% ca. 4fach höher als bei der Vergleichsgruppe (3,7%).

Auch hier dürfte die Antikörperprävalenz in der entsprechende Kohort in der Zwischenzeit vermutlich auf über 30 Prozent gestiegen sein, sofern sie nicht durch Impfungen gegen COVID-19 inzwischen durch die Politik verwischt wurde.

Hohe Seroprävalenz in der Bevölkerung erlaubt keinen unkritischen Einsatz von transgenen Impftherapien

Auf Grund der inzwischen hohen Seroprävalenz bei den nicht geimpften Personen ist meines Erachtens als hochproblematisch anzusehen, weiterhin alles und jedem - egal welchen Alters - eine COVID-19 Impfung zu verpassen.

Denn laut dem jüngsten Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Institutes kommt es zu schweren Nebenwirkungen in rund 0.2 Prozent der geimpften Personen. Dabei sterben von den gemeldeten Fällen 0.1 Prozent der mit Astra Zeneca geimpften und gemeldeten Personen und 2.8 Prozent der mit Biontech geimpften Personenkreis, welche schwere Nebenwirkungen erlitten hatten.

Sprich impft man die gesamte deutsche Bevölkerung von 82 Millionen Menschen im Jahr dann würden wir bei 3 Impfungen pro Jahr rund 14000 Menschen durch die COVID-19 Impfung töten. Und rund 1/3 dieser Menschen braucht vermutlich inzwischen gar keine Impfung mehr gegen COVID-19, weil knapp 60 Prozent der Positivfälle unbemerkt eine Immunität gegen COVID-19 erlangt haben dürften.

Mit Blick auf das hohe Dunkelfeld an unerkannt mit SARS-CoV-2 infizierten Personen verbietet sich meines Erachtens mit Blick auf die Seroprävalenz Raten und die hohe Zahl an schweren und schwersten, wie auch tödlichen Nebenwirkungen der ungeprüfte Einsatz transgener Produkte im Sinne einer Gentherapie am Menschen in Form eines massenhaften Feldversuches.

Wenn eine Impfung schon angedacht wird - so zumindest meine Meinung - sollte inzwischen VOR einer Impfung mittels der experimentellen Produkte in Europa - stets ein Antikörpertest auf SARS-CoV-2 durchgeführt werden, gerade um auch schwere und schwerste Impfkomplikation bis hin zum Tode bei jungen Menschen und ebenso den Menschen der anderen Altersklassen zu verhindern.

Die Unterlassung einer Antikörpertestung der Personen, die geimpft werden sollen, stellt meines Erachtens einen ehrheblichen Verstoß gegen die Sorgfaltspflichten dar und ist daher im Falle einer dennoch durchgeführten Impfung ohne Testung auf das Vorliegen einer bereits vorhandenen Immunität als ein Akt schwerer Körperverletzung zu werten.

Was für mich - und das ist meine persönliche Meinung - nicht mehr nachvollziehbar ist, ist die Empfehlung der STIKO vor einer Impfung die Menschen, die man mit den Experimentalimpfstoffen behandeln will, nicht auf das Vorliegen einer bereits stattgehabten SARS-CoV-2 Infektion und damit einhergehender Immunität zu testen - auch um schwere und schwerste Impfkomplikationen deren Wert auf rund 0.00005 Prozent beziffert werden kann, wenn alle mit Biontech geimpft werden.

Immerhin macht die Impfsterblichkeit bei der Massenimpfung rund 13000 bis 140000 Menschenleben aus, wenn man alles Bundesbürger mit Biontech impfen sollte. Schon daraus lässt sich ableiten, dass Todesfälle keine Einzelfälle bei den gegenwärtigen COVID-19 Impfungen sind, sondern erheblich häufiger in Deutschland auftreten dürften, als allgemeinhin kommuniziert wird. Wie hoch das Dunkelfeld der nicht erfassten Impftoten ist, bleibt weiterhin offen.

Die Behauptungen des RKI dass unter der mRNA Impfung von Biontech keine Todesfälle aufgetreten wären, kann spätestens seit dem letzten Berichten des PEI als Falschaussage klassifiziert werden

Weiterhin muss - so meine Meinung - bei einer Impfung gegen COVID-19 zunächst eine Antikörpertestung gegen COVID-19 verpflichtend für alle geplanten Impfungen im Vorfeld einer solchen Impfmaßnahme bestimmt werden und sollte bereits eine SARS-CoV-2 Erkrankung, vielleicht sogar unbemerkt verlaufen sein, von einer Impfung gegen COVID-19 Abstand genommen werden.

Wie gesagt, dass ist meine Meinung - nicht die des Paul Ehrlich Institutes oder des RKI.

PEACE & LOVE!

Quellen:

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Donnerstag, 22. April 2021

Herpes Zoster Reaktivierung bei Patienten mit rheumatischen Vorerkrankungen nach Biontech Impfung gegen COVID-19

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Herpes Viren unter dem Elektronenmikroskop - Credits: CDC

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

bis zum 50 Lebensjahr haben laut Studien der CDC rund 99 Prozent aller Menschen in ihrem Leben bereits Kontakt mit dem Windpocken-Virus - einem Herpes Virus - gehabt. Das Varizella Virus, welches als Windpocken zu den Kinderkrankheiten gezählt wird, kann nach einmal erfolgter Infektion den Rest des Lebens im Organismus des Infizierten überleben und persistieren. Dies ist solange kein Problem, wie das menschliche Immunsystem sich im Gleichgewicht befindet und in der Lage ist das Virus im Körper zu kontrollieren und auszuschalten.

Kommt es im Laufe des Lebens zu irgendeinem Zeitpunkt zu einer Kompromittierung des menschlichen Immunsystems, beispielsweise durch eine Diabetes Erkrankung, einen Tumor, eine Leukämie oder durch eine immunsupressive Therapie, dann besteht ein erhöhtes Risiko für eine Reaktivierung des Varizella Virus, welches sich dann in Form einer Gürtelrose bei den Betroffenen manifestieren kann. Diese Zostererkrankungen sind nicht unproblematisch, da die Hautpveränderungen meist erst nach mehreren Wochen wieder verschwinden, so denn sie erfolgreich therapiert werden. Weitaus problematischer als die Hautveränderungen sind aber die aus der Reaktivierung eines Zosters resultierenden Gefahren einer sogenannten postherpetischen Neuralgie. Darunter versteht man schwere Schmerzen und Schmerzzustände im ehemals befallenen Dermatom wo der Zoster sich manifestierte. Diese Schmerzen die sich im ehemaligen Ausbreitungsgebiet des Zoster breit machen können dabei über Jahre, mitunter auch den Rest des Lebens anhalten und in Einzelfällen so schwer sein, dass sich Betroffene auch schon deshalb das Leben genommen haben sollen.

Es handelt sich bei einem Herzeps zoster folglich um ein ernsthaftes Krankheitsbild, dass einer frühen - auch und im besonderen - schmerzpräventiven Therapie bedarf, so denn die für die Betroffenen sehr belastenden Neuralgien nach einer Erkrankung verhindert werden sollen.

Studie weist auf erhöhtes Risiko für eine Gürtelrose (Zostererkrankung) bei mRNA Impfung hin

Nun erschien dieser Tage eine Studie aus Israel die nachweisen konnte, dass bestimmte Patientengruppen im Falle einer mRNA Impfung mit dem Biontech Impfstoff gegen COVID-19 ein deutlich erhöhtes Risiko für eine Zoster-Erkrankung aufweisen. Dabei konnten in mehreren Fällen wenige Tage nach der Impfung mit dem Biontech Impfstoff bei den Patienten der Ausbruch eines Herpes Zoster registriert werden. Alle betroffenen Patienten litten an Vorerkrankungen des rheumatischen Formenkreises (Sjögren Syndrom, Polyathritis usw), welche meist auch immunsupressiv behandelt wurde.

Es konnte in der Studie nachgewiesen werden, dass das Risiko bei Patienten mit rheumatischen Vorerkrankungen nach der Impfung mit einem mRNA Impfstoff von Biontech eine Zostererkrankung zu erleiden im Mittel bei 1.2 Prozent lag.

Auch wenn Impfungen Menschenleben retten können, so scheint es ratsam dieses deutlich erhöhte Risiko für einen Ausbruch eines Herpes Zoster nach einer Impfung mit dem Biontech Impfstoff bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen zu thematisieren und im Rahmen der Aufklärung vor einer Impfung auch zu dokumentieren. Die Reaktivierung eines Herpes Zoster nach einer Impfung gegen COVID-19 mittels mRNA Impfstoffen zeigt, dass die intramuskulären COVID-19 Impfungen das menschliche Immunsystem erheblich aus dem Gleichgewicht bringen können.

Meiner Meinung nach dürfte die Reaktivierung eines Zosters bei den geimpften Patienten die Folge der Modulierung des menschlichen Immunsystems zu Lasten einer TH1 Immunantwort, welche für die Kontrolle intrazellulär persistierender Viren elementar ist, geschuldet sein. Oder anders formuliert - immungeschwächte Patienten die noch einen Rest an Th1 basierter Funktion ihres Immunsystems besitzen, verlieren vermutlich durch die Biontech Impfung gegen COVID-19 jene wichtige Komponente der körpereigenen Abwehr im Bereich der CD8-positiven Lymphozyten, welche für die Kontrolle einer stillen Varizellen Infektion lebenslang erforderlich ist.

Bemerkenswert ist, dass in der oben gegannten Studie auch Zoster-Reaktivierungen bei Rheumapatienten beobachtet wurden, die einige Jahre zuvor bereits gegen Zoster geimpft worden waren. In einem Fall führte die Zoster bedingte Unterbrechung der immunsuppremierenden Therapie der Grunderkrankung zu einer schwerverlaufenden Reaktivierung des Rheumas bei einer jungen Patienten, die zuvor über viele Jahre beschwerdefrei leben konnte.

Der unkritische Einsatz von intramuskulären Impfstoffen zur Prävention einer COVID-19 Erkrankung ohne Berücksichtigung der individuellen Krankheitsgeschichte eines Menschen ist daher im Einzelfall nicht zielführend. Denn eine Impfung hat auch Risiken und Nebenwirkungen, wie die häufige Reaktivierung eines Herpes Zoster im Rahmen des Einsatzes des Biontech Impfstoffes nunmehr zeigte. Eine Nebenwirkung von besonderer Schwere, wie sie eine Zoster Erkrankung darstellt und die mit 1-2 Prozent bei rheumatisch Vorerkrankten auftritt, ist auf jeden Fall mit dem Impfwilligen Patienten zu besprechen und zu dokumentieren. Meines Erachtens dürften ähnliche Häufigkeiten einer Zoster Reaktivierung auch für andere Grunderkrankungen gelten, wie z.B. Leukämien und Krebserkrankungen.

Eine besonders gefährliche Manifestation des Zosters findet sich oft im Gesichtsbereich in Form eines Zoster ophtalmicus, welcher auch das Auge selbst betreffen kann und im Stande ist zu schwerwiegenden Komplikationen am menschlichen Sehorgan zu führen.

people_shingles Zoster Ophthalmicus.jpg

Zoster ophthalmicus – Bildquelle: CDC

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1)Zoster Reactivation after vaccination with Biontech vaccine against COVID-19

(2)Zoster ophthalmicus

(3). Studie im Journal of Rheumatology weist auf erhöhtes Risiko für einen Herpes Zoster bei COVID-19 Impfung mit Biontech Impfstoff BNT162b2 hin

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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