Montag, 10. Mai 2021

COVID-19 Impfung - was tun wir nur den Kindern und den Menschen an?

 

20210510 COVID-19 Impfung.png

Tödliche Nebenwirkungen bei COVID-19 Impfstoffen der EU - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

wenn ich hier mich zur COVID-19 Impfung äussere, dann ist dies stets nur meine eigene Meinung und keinesfalls als Empfehlung oder gar Aufforderung zu verstehen, etwas zu tun oder zu unterlassen. Meine Meinung zur COVID-19 Impfung ist nicht deckungsgleich mit der Darstellung der offiziellen Empfehlungen, weshalb ich sie auch ausdrücklich noch mal als meine Meinung verstanden wissen will. Denn offiziell wird von den verantwortlichen Stellen des Landes die COVID-19 Impfung empfohlen und auch dringend angeraten.

Gleichwohl bin ich weiterhin der Meinung, dass die Indikation zu einer Impfung in jedem Einzelfall individuell gestellt und erklärt werden muss. Dies ist in der Praxis der Aufklärung über Impfrisiken auf Grund der enormen Anzahl an Impfungen nicht möglich und bei Aufklärungen die nur 1 Minute dauern gar nicht darstellbar. Aufklärungen die im Minutentakt erfolgen und sich dabei auf Formulierungshilfen berufen sind aus genau diesem Grund als rechtsunwirksam zu sehen, da das individuelle Risiko von schweren Impfkomplikationen bis hin zum Tode der geimpften Person im Rahmen der europaweiten Massenimpfungen mit den experimentellen und nicht unbedenklichen Impfstoffen, welche zur Zeit eingesetzt werden, nicht möglich ist.Ehe man die Frage nach dem für und wider eine Impfung stellt, sollte man meines Erachtens sich grundsätzlich in jedem Einzelfall mit der Frage auseinandersetzen, ob eine solche hochexperimentelle transgene Impfung in jedem einzelnen Fall überhaupt erforderlich ist.

Dies gilt für junge Menschen noch mehr als für ältere Menschen, da - so mein zunehmender Eindruck - das Risiko für Impfschäden durch die COVID-19 Impfung besonders bei jungen Menschen nicht von der Hand zu weisen ist und ich mir zudem die Frage stelle ob angesichts der Tatsache, dass bei rund 30 Prozent der Menschen eine SARS-CoV-2 Infektion vollkommen asymptomatisch verläuft, überhaupt noch eine Massenimpfung der Bevölkerung mit den derzeit verwendeten Impfstoffen aus Sicht der medizinischen Sorgfalt überhaupt ethisch vertretbar ist - ohne die zu impfende Person vorher auf das Vorliegen von SARS-CoV-2 Antikörpern zu testen, was regelhaft bei allen Impfungen im Vorfeld einer solchen Impfung unterbleibt, während wir Milliarden jeden Monat für kostenlose Antigenschnelltests zum Fenster rauswerfen.

Sicherheitsrisiken der EU-Impfstoffe sind weiterhin existent und nicht unerheblich

Heute wurde mir der Fall einer jungen Frau zugetragen, die noch keine 30 Jahre alt, kurz nach der ASTRA Zeneca Impfung einen Schlaganfall erlitten hat. Im letzten Monat verstarben wieder zahlreiche Menschen im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19 Impfung. Darunter auch eine junge und vorher kerngesunde Medizinstudentin in Lyon.

Nach offizieller Lesart alles Einzelfälle und ohne Bedeutung für die Massenimpfung der Menschen in diesem Lande. Die Frage, die ich mir dabei stelle ist ob die Daten des Paul Ehrlich Institutes repräsantativ sind? Werden überhaupt alle Impfkomplikationen regelhaft erfasst? Oder gibt es Fälle die gar nicht erst ans PEI gemeldet werden, weil es an Personal und Zeit und Bewusstsein in bestimmten Krankheitssituationen für solch eine Meldung fehlt?

Gibt es ein Underreporting von Impfkomplikationen? Möglicherweise ist das der Fall. Fakt ist, dass wir die körpereigenen Zellen mit den transgenen Impfstoffstrategien zur Fremdzellen für unser Immunsystem umprogrammieren auf deren Zelloberfläche virale Eiweiße präsentiert werden - und das gilt faktisch für alle Organsysteme der so behandelten Personen. Die Nasen- und Rachenschleimhaut als einzig sinnvoller Ort für eine Immunisierung gegen die grausamen Folgen einer schwer verlaufenden COVID-19 Erkrankung wird dabei komplett vernachlässigt, ebenso wie die Gefahren für später im Leben auftretende schwere Erkrankungen durch die Impfung selbst.

Hohe Seroprävalenz auf SARS-CoV-2 in der Bevölkerung legitimiert meiner Meinung nach nicht den pauschalen und unkritischen Einsatz der neuartigen Coronaimpfstoffe am Menschen in Form von Massenimpfungen...

Eine in Düsseldorf durchgeführte Studie zur Seroprävalenz bei 18-30 jährigen jungen Menschen zeigt im Januar ein sogenanntes Dunkelfeld von 1.7 - was unter dem Bundesmittel von rund 2 bis 6 liegt.

In der bei uns in Düsseldorf durchgeführten SERODUS Studie heisst es so denn auch dazu - Zitat:

In einer ersten Zusammenstellung der bisher in Deutschland durchgeführten Studien, die, so wie diese Untersuchung, Teil eines vom Robert-Koch-Institut initiierten Studienverbunds sind, berichten Neuhauser et al. (2020) von einem Untererfassungs-Faktor (Quotient Seroprävalenz / kumulative Inzidenz diagnostizierer Fälle) zwischen 2 und 6. Zur Einordnung: ein Faktor von 2 bedeutet, dass die Zahl der Menschen mit Antikörpern doppelt so hoch ist, wie die Zahl der offiziell diagnostizierten Erkrankungen, bzw., dass auf jede/n Patienten/in mit einer COVID-19 Diagnose eine Person mit einer nicht diagnostizierten Erkrankung kommt.Mit diesen Daten liegt Deutschland unter dem in
8 internationalen Studien berichteten Dunkelfeld, das in einer Meta-Analyse von 40 nationalen Studien weltweit auf einen Quotienten von im Median 11,9 beziffert wird (Bobrovitz et al. 2020).

In der vor einem Jahr von Professor Hendrick Streeck in Gangelt durchgeführten Bevölkerungsstudie fand sich eine Seroprävalenz zum damaligen Zeitpunkt von 14.1 Prozent bei den untersuchten Personen. Sie dürfte heute nach einem Jahr Pandemie deutlich höher liegen.

Laut der Autoren aus Düsseldorf in der SeroDus Studie konnte im Dezember 2020 in Deutschland mit regionalen Schwankungen von einer Seroprävalenz von 3.3-9.7% ausgegangen werden.

Interessant war die Seroprävalenz der nun in den Fokus geratenen Alterskohorte der 18-30 Jährigen im Januar in Düsseldorf. Die SeroDus Studie der Heinrich Heine Universität Düsseldorf schreibt hierzu - Zitat:

Bei den insgesamt 2.186 getesteten Personen wurden für 72 Personen SARS-CoV-2 Antikörper nachgewiesen. Die rohe Seroprävalenz betrug somit 3,3%, die für die Testgüte (Sensitivität und Spezifität) korrigierte Seroprävalenz lag bei 3,1%. Von den 72 Personen mit einem positivien Ergebnis hatten 91,7% auch neutralisierende Antikörper, die eine gewisse Immunität vermuten lassen. Vergleicht man die korrigierte Seroprävalenz mit der offiziell gemeldeten Zahl der kumulativen Fälle (diagnostizierte Fälle aus Meldedaten) für diese Altersgruppe, lässt sich ein Untererfassungsfaktor von 1,7 berechnen (Dunkelfeld). Das bedeutet, dass statistisch gesehen auf zehn Personen mit diagnostizierter COVID-19 Erkrankung sieben Personen mit einer unerkannten Infektion fallen

Auch in dieser Altersgruppe dürfte sich die Seroprävalenz in den letzten Monaten weiter deutlich erhöht haben und in vielen Fällen bei den Betroffenen unbemerkt geblieben sein.

Was ich außerdem bemerkenswert finde ist der Umstand das die SeroDus Studie in mehr als 90 Prozent der positiv getesteten Jungendlichen neutralisierend Antikörper gegen das SARS-CoV-2 Virus fand, was klar im Widerspruch zu den vom RKI kommunizierten Zahlen steht, in denen behauptet wird, dass nur eine schwache Immunität nach einer durchgemachten Infektion zurückbleiben würde.

Bezogen auf die Positivfälle in der Studie war nur 43 Prozent der 72 Infizierten bekannt, dass sie eine SARS-CoV-2 Infektion gehabt hatten.

Berücksichtigt man das auf 10 entdeckte SARS-CoV-2 Infektionen 7 nicht entdeckte, da asymptomatisch verlaufende Fälle in Düsseldorf kommen, dann lag die Seroprävalenz in der Landeshauptstadt von NRW im Januar in der Gruppe der 18-30 jährigen bei 5.7 Prozent.

Noch höher ist die Seroprävalenz bei Mitarbeitern der Gesundheits- und Rettungsdienste. Dort lag die Dunkelziffer sogar bei 2.3 - sprich viele Angehörige dieser Berufsgruppe wussten gar nicht, dass sie bereits eine SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht hatten. Nur 41.2 Prozent der Probanden war bekannt, dass sie eine SARS-CoV-2 Infektion in der Vergangenheit hatten. Im Janaur diesen Jahres waren in dieser Berufsgruppe 4.4 Prozent der Personen in der Vergangenheit mal mit SARS-CoV-2 infiziert gewesen.

Die Seroprävalenz bei Mitarbeitern im Gesundheitssystem lag weltweit laut einer Studie in 2020 bei 8.7 Prozent.

Von einererhöhten Seroprävalenz bei HCW spricht auch ein neuere Übersichtsarbeit von Studien zu dieser Personengruppe und berichtet als Erebniss einer Meta-Analyse eine weltweite Seroprävalenz von 8,7% bei HCW (Galanis et al. 2020).

Ich gehe inzwischen davon aus, dass dieser Wert sich vermutlich mehr als vedoppelt hat und mutmaßlich bei 25-30 Prozent befinden dürfte wobei bei einem Dunkelfeld von wenigstens 2 in Deutschland mehr als jeder zweite gar nicht weiß, dass er mal eine SARS-CoV-2 Infektion hatte und dennoch mit hoher Wahrscheinlichkeit eine hohes Maß an Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus aufweisen dürfte. Eine Impfung macht meiner Meinung nach in all diesen Fällen keinen Sinn, da ein hohes Maß an neutralisierenden Antikörpern in schätzungsweise 9 von 10 Fällen bereits vorhanden sein dürfte.

Im letzten Jahr - also vor dem Start der Massenimpfungen - lag die Seroprävalen beim Personal einer großen deutschen Klinik in München bei über 15 Prozent.

Zitat:

Eine Im Folgenden mit dem englischen Kürzel HCW (Health Care Workers) abgekürzt Ausnahme bildet die Untersuchung von Finkenzeller und Kollegen, bei der die Seroprävlenz bei Klinikpersonal in Süddeutschland mit der von Mitarbeitern eines nicht-medizinischen Unternehmens verglichen wurde (Finkenzeller et al. 2020). Die Antikörper-Prävalenz war beim Klinikpersonal mit 15,1% ca. 4fach höher als bei der Vergleichsgruppe (3,7%).

Auch hier dürfte die Antikörperprävalenz in der entsprechende Kohort in der Zwischenzeit vermutlich auf über 30 Prozent gestiegen sein, sofern sie nicht durch Impfungen gegen COVID-19 inzwischen durch die Politik verwischt wurde.

Hohe Seroprävalenz in der Bevölkerung erlaubt keinen unkritischen Einsatz von transgenen Impftherapien

Auf Grund der inzwischen hohen Seroprävalenz bei den nicht geimpften Personen ist meines Erachtens als hochproblematisch anzusehen, weiterhin alles und jedem - egal welchen Alters - eine COVID-19 Impfung zu verpassen.

Denn laut dem jüngsten Sicherheitsbericht des Paul Ehrlich Institutes kommt es zu schweren Nebenwirkungen in rund 0.2 Prozent der geimpften Personen. Dabei sterben von den gemeldeten Fällen 0.1 Prozent der mit Astra Zeneca geimpften und gemeldeten Personen und 2.8 Prozent der mit Biontech geimpften Personenkreis, welche schwere Nebenwirkungen erlitten hatten.

Sprich impft man die gesamte deutsche Bevölkerung von 82 Millionen Menschen im Jahr dann würden wir bei 3 Impfungen pro Jahr rund 14000 Menschen durch die COVID-19 Impfung töten. Und rund 1/3 dieser Menschen braucht vermutlich inzwischen gar keine Impfung mehr gegen COVID-19, weil knapp 60 Prozent der Positivfälle unbemerkt eine Immunität gegen COVID-19 erlangt haben dürften.

Mit Blick auf das hohe Dunkelfeld an unerkannt mit SARS-CoV-2 infizierten Personen verbietet sich meines Erachtens mit Blick auf die Seroprävalenz Raten und die hohe Zahl an schweren und schwersten, wie auch tödlichen Nebenwirkungen der ungeprüfte Einsatz transgener Produkte im Sinne einer Gentherapie am Menschen in Form eines massenhaften Feldversuches.

Wenn eine Impfung schon angedacht wird - so zumindest meine Meinung - sollte inzwischen VOR einer Impfung mittels der experimentellen Produkte in Europa - stets ein Antikörpertest auf SARS-CoV-2 durchgeführt werden, gerade um auch schwere und schwerste Impfkomplikation bis hin zum Tode bei jungen Menschen und ebenso den Menschen der anderen Altersklassen zu verhindern.

Die Unterlassung einer Antikörpertestung der Personen, die geimpft werden sollen, stellt meines Erachtens einen ehrheblichen Verstoß gegen die Sorgfaltspflichten dar und ist daher im Falle einer dennoch durchgeführten Impfung ohne Testung auf das Vorliegen einer bereits vorhandenen Immunität als ein Akt schwerer Körperverletzung zu werten.

Was für mich - und das ist meine persönliche Meinung - nicht mehr nachvollziehbar ist, ist die Empfehlung der STIKO vor einer Impfung die Menschen, die man mit den Experimentalimpfstoffen behandeln will, nicht auf das Vorliegen einer bereits stattgehabten SARS-CoV-2 Infektion und damit einhergehender Immunität zu testen - auch um schwere und schwerste Impfkomplikationen deren Wert auf rund 0.00005 Prozent beziffert werden kann, wenn alle mit Biontech geimpft werden.

Immerhin macht die Impfsterblichkeit bei der Massenimpfung rund 13000 bis 140000 Menschenleben aus, wenn man alles Bundesbürger mit Biontech impfen sollte. Schon daraus lässt sich ableiten, dass Todesfälle keine Einzelfälle bei den gegenwärtigen COVID-19 Impfungen sind, sondern erheblich häufiger in Deutschland auftreten dürften, als allgemeinhin kommuniziert wird. Wie hoch das Dunkelfeld der nicht erfassten Impftoten ist, bleibt weiterhin offen.

Die Behauptungen des RKI dass unter der mRNA Impfung von Biontech keine Todesfälle aufgetreten wären, kann spätestens seit dem letzten Berichten des PEI als Falschaussage klassifiziert werden

Weiterhin muss - so meine Meinung - bei einer Impfung gegen COVID-19 zunächst eine Antikörpertestung gegen COVID-19 verpflichtend für alle geplanten Impfungen im Vorfeld einer solchen Impfmaßnahme bestimmt werden und sollte bereits eine SARS-CoV-2 Erkrankung, vielleicht sogar unbemerkt verlaufen sein, von einer Impfung gegen COVID-19 Abstand genommen werden.

Wie gesagt, dass ist meine Meinung - nicht die des Paul Ehrlich Institutes oder des RKI.

PEACE & LOVE!

Quellen:

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Donnerstag, 22. April 2021

Herpes Zoster Reaktivierung bei Patienten mit rheumatischen Vorerkrankungen nach Biontech Impfung gegen COVID-19

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Herpes Viren unter dem Elektronenmikroskop - Credits: CDC

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

bis zum 50 Lebensjahr haben laut Studien der CDC rund 99 Prozent aller Menschen in ihrem Leben bereits Kontakt mit dem Windpocken-Virus - einem Herpes Virus - gehabt. Das Varizella Virus, welches als Windpocken zu den Kinderkrankheiten gezählt wird, kann nach einmal erfolgter Infektion den Rest des Lebens im Organismus des Infizierten überleben und persistieren. Dies ist solange kein Problem, wie das menschliche Immunsystem sich im Gleichgewicht befindet und in der Lage ist das Virus im Körper zu kontrollieren und auszuschalten.

Kommt es im Laufe des Lebens zu irgendeinem Zeitpunkt zu einer Kompromittierung des menschlichen Immunsystems, beispielsweise durch eine Diabetes Erkrankung, einen Tumor, eine Leukämie oder durch eine immunsupressive Therapie, dann besteht ein erhöhtes Risiko für eine Reaktivierung des Varizella Virus, welches sich dann in Form einer Gürtelrose bei den Betroffenen manifestieren kann. Diese Zostererkrankungen sind nicht unproblematisch, da die Hautpveränderungen meist erst nach mehreren Wochen wieder verschwinden, so denn sie erfolgreich therapiert werden. Weitaus problematischer als die Hautveränderungen sind aber die aus der Reaktivierung eines Zosters resultierenden Gefahren einer sogenannten postherpetischen Neuralgie. Darunter versteht man schwere Schmerzen und Schmerzzustände im ehemals befallenen Dermatom wo der Zoster sich manifestierte. Diese Schmerzen die sich im ehemaligen Ausbreitungsgebiet des Zoster breit machen können dabei über Jahre, mitunter auch den Rest des Lebens anhalten und in Einzelfällen so schwer sein, dass sich Betroffene auch schon deshalb das Leben genommen haben sollen.

Es handelt sich bei einem Herzeps zoster folglich um ein ernsthaftes Krankheitsbild, dass einer frühen - auch und im besonderen - schmerzpräventiven Therapie bedarf, so denn die für die Betroffenen sehr belastenden Neuralgien nach einer Erkrankung verhindert werden sollen.

Studie weist auf erhöhtes Risiko für eine Gürtelrose (Zostererkrankung) bei mRNA Impfung hin

Nun erschien dieser Tage eine Studie aus Israel die nachweisen konnte, dass bestimmte Patientengruppen im Falle einer mRNA Impfung mit dem Biontech Impfstoff gegen COVID-19 ein deutlich erhöhtes Risiko für eine Zoster-Erkrankung aufweisen. Dabei konnten in mehreren Fällen wenige Tage nach der Impfung mit dem Biontech Impfstoff bei den Patienten der Ausbruch eines Herpes Zoster registriert werden. Alle betroffenen Patienten litten an Vorerkrankungen des rheumatischen Formenkreises (Sjögren Syndrom, Polyathritis usw), welche meist auch immunsupressiv behandelt wurde.

Es konnte in der Studie nachgewiesen werden, dass das Risiko bei Patienten mit rheumatischen Vorerkrankungen nach der Impfung mit einem mRNA Impfstoff von Biontech eine Zostererkrankung zu erleiden im Mittel bei 1.2 Prozent lag.

Auch wenn Impfungen Menschenleben retten können, so scheint es ratsam dieses deutlich erhöhte Risiko für einen Ausbruch eines Herpes Zoster nach einer Impfung mit dem Biontech Impfstoff bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen zu thematisieren und im Rahmen der Aufklärung vor einer Impfung auch zu dokumentieren. Die Reaktivierung eines Herpes Zoster nach einer Impfung gegen COVID-19 mittels mRNA Impfstoffen zeigt, dass die intramuskulären COVID-19 Impfungen das menschliche Immunsystem erheblich aus dem Gleichgewicht bringen können.

Meiner Meinung nach dürfte die Reaktivierung eines Zosters bei den geimpften Patienten die Folge der Modulierung des menschlichen Immunsystems zu Lasten einer TH1 Immunantwort, welche für die Kontrolle intrazellulär persistierender Viren elementar ist, geschuldet sein. Oder anders formuliert - immungeschwächte Patienten die noch einen Rest an Th1 basierter Funktion ihres Immunsystems besitzen, verlieren vermutlich durch die Biontech Impfung gegen COVID-19 jene wichtige Komponente der körpereigenen Abwehr im Bereich der CD8-positiven Lymphozyten, welche für die Kontrolle einer stillen Varizellen Infektion lebenslang erforderlich ist.

Bemerkenswert ist, dass in der oben gegannten Studie auch Zoster-Reaktivierungen bei Rheumapatienten beobachtet wurden, die einige Jahre zuvor bereits gegen Zoster geimpft worden waren. In einem Fall führte die Zoster bedingte Unterbrechung der immunsuppremierenden Therapie der Grunderkrankung zu einer schwerverlaufenden Reaktivierung des Rheumas bei einer jungen Patienten, die zuvor über viele Jahre beschwerdefrei leben konnte.

Der unkritische Einsatz von intramuskulären Impfstoffen zur Prävention einer COVID-19 Erkrankung ohne Berücksichtigung der individuellen Krankheitsgeschichte eines Menschen ist daher im Einzelfall nicht zielführend. Denn eine Impfung hat auch Risiken und Nebenwirkungen, wie die häufige Reaktivierung eines Herpes Zoster im Rahmen des Einsatzes des Biontech Impfstoffes nunmehr zeigte. Eine Nebenwirkung von besonderer Schwere, wie sie eine Zoster Erkrankung darstellt und die mit 1-2 Prozent bei rheumatisch Vorerkrankten auftritt, ist auf jeden Fall mit dem Impfwilligen Patienten zu besprechen und zu dokumentieren. Meines Erachtens dürften ähnliche Häufigkeiten einer Zoster Reaktivierung auch für andere Grunderkrankungen gelten, wie z.B. Leukämien und Krebserkrankungen.

Eine besonders gefährliche Manifestation des Zosters findet sich oft im Gesichtsbereich in Form eines Zoster ophtalmicus, welcher auch das Auge selbst betreffen kann und im Stande ist zu schwerwiegenden Komplikationen am menschlichen Sehorgan zu führen.

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Zoster ophthalmicus – Bildquelle: CDC

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1)Zoster Reactivation after vaccination with Biontech vaccine against COVID-19

(2)Zoster ophthalmicus

(3). Studie im Journal of Rheumatology weist auf erhöhtes Risiko für einen Herpes Zoster bei COVID-19 Impfung mit Biontech Impfstoff BNT162b2 hin

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Samstag, 17. April 2021

mRNA Impfstoffe und Hepatitis B - gibt es ein Gesundheitsrisiko?

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Bildquelle - pixabay

Liebe Freunde,

weltweit leiden derzeit mehr als 400 Millionen Menschen an einer chronischen Hepatitis B. @stayoutoftherz hat in einem Kommentar dieser Tage die Frage aufgeworfen, ob die mRNA-Impfung für diese Personen möglicherweise nicht doch ein elementares Gesundheitsrisiko darstellt, welches es bei einem Impfangebot an diese Patienten zu beachten ist.

Bislang gehen viele, die sich mit mRNA Impfstoffe impfen lassen davon aus, dass die verwendet mRNA des Impfstoffes nicht in das menschliche Genom eingebaut wird und somit nicht in der Lage ist Langzeitschäden anzurichten. Weit verbreitet ist dabei die Ansicht, dass mRNA auf Grund seiner Struktur mit der menschlichen DNA nicht kompatibel sei und deshalb nicht in die DNA eines geimpften eingebaut werden könne und somit Langzeitschäden ausgeschlossen seien.

Das diese vereinfachte Annahme nicht der Forderung nach einer differenzierten Betrachtung des Impfrisikos im Einzelfall gerecht wird und bei Massenimpfungen möglicherweise vernachlässigt wird ist meiner Meinnung nach problematisch.

Die mRNA Impfung sollte gleichwohl individuell mit Blick auf Risiken und Gefahren differenziert im Hinblick auf das für und wider im Einzelfall abgewägt werden.

Denn im Unterschied zu einem Peptid oder auch Totimpstoff kann die mRNA eines mRNA Impfstoffes - zumindest bei Vorliegen von Infektionen mit Viren, welche Zugriff auf das Enzym Reverse Transkriptase haben mRNA in DNA umschreiben.

Dies ist z.B. bei HIV-Virus Infektionen der Fall und Hepatitis B Infektionen möglich. Die Reverse Transkriptase macht aus mRNA DNA, so dass Schäden im menschlichen Erbgut bei Vorliegen einer Hepatitis B Infektion als mögliche Konsequenz bei der Impfung mit einem mRNA Produkt in bestimmten Fallkonstellationen ernsthaft in Erwägung gezogen werden müssen, da bei einer Person die bei der Impfung entstehende mRNA in DNA Sequenzen transkribiert werden kann und auf diesem Wege in das menschliche Genom gelangt - und somit eine Gentherapie darstellt - deren langfristige Folgen wir derzeit wegen der kurzen Anwendungsdauer dieser Produkte nicht abschätzen können.

Eine differenzierte Betrachtung im Hinblick auf Nebenwirkungen sollte meiner Meinung nach hierbei im Rahmen der laufenden Massenimpfungen auch im Hinblick auf individuell vorliegende Krankheitsrisiken erfolgen.

Da Hepatitis--B Viren in der Lage sind - wie HIV Viren auch - mRNA in DNA umzuschreiben - ist für die Prävention einer COVID-19 Erkrankung meines Erachtens eine Alternative zu den Vektorimpfstoffen wie AZD-1222 von Astra Zeneca oder auch von Biontechs/Pfizers Impfstoff zu suchen und schnellstmöglich zu entwickeln.

Das Konzept einer Impfung mit Totimpfstoffen bzw. Pepdtiimpfstoffen scheint eine Lösung in Millionen Fällen zu sein, wo eine mRNA Therapie oder eine DNA-Vakzine nicht in Frage kommt.

Wegen des fehlenden Risikos von DNA Schäden sind meiner Meinung nach Peptidimpfstoffe bei einer Immunisierung gegen das SARS-CoV-2 Virus zu präferieren.

Dies gilt insbesondere im Falle von Patienten mit Autoimmunerkrankungen, HIV-Infektionen oder chronischer Hepatitis B und allen anderen Virusinfektionen, wo die Viren über die Möglichkeit einer reversen Transkriptase in der Lage sind mRNA in DNA umzuschreiben.

Dieses Problem des möglichen Einbaus von mRNA in DNA im menschlichen Organismus ist somit in bestimmten Fallkonstellationen, wie dem gleichzeitigen Vorliegen einer Hepaptits-B-Infektion oder auch einer HIV-Infektion im Rahmen einer Patientenaufklärung VOR einer Impfung dezidiert als mögliches Risiko mitzuteilen - zumal es Alternativen zu mRNA Impfstoffen gibt wo dieses Problem einer Transkription von mRNA in DNA nicht existiert.

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Samstag, 10. April 2021

Nasale COVID-19 Impfstoffe als neue first line Therapie zur Prävention einer SARS-CoV-2 Infektion?

20210409 Nasal Covid-19 Vaccine Universal Impfstoff Oragenics Muster.jpgNasale Peptidimpfstoffe sorgen für eine bessere zelluläre Immunität und Virussterilität als intramuskuläre Impfstoffe - Symbolbild von pixabay - bearbeitet by @indextrader24

Liebe Mitleser,

die Prävention einer COVID-19 Erkrankung - sprich der Schutz vor einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus bestimmt unser Leben und zunehmend unseren Alltag. Die gegenwärtigen Impfstrategien werden meines Erachtens keine langanhaltende Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus und seine Mutanten erzeugen und es ist davon auszugehen, dass der vermeintliche Impfschutz der gegenwärtigen ersten Generation an intramuskulären Vektor-, mRNA- und Totimpfstoffen schlussendlich bereits nach 12-18 Monaten, vielleicht auch schon wesentlich früher, keinen Schutz mehr vor einer COVID-19 Erkrankung bieten wird, da bereits wenige Monate nach einer Impfung die Immunglobuline Spiegle bereits deutlich gefallen sind und eine zelluläre Immunität auf Grund der TH2 Polarität der gegenwärtigen Impfstoffe zu Lasten der TH1 Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus geht.

Ein weiteres Problem, was gegenwärtig nicht Gegenstand der öffentlichen Diskussion bei den intramuskulären Impfstoffstrategien ist, ist das Risiko einer durch die Impfung getriggerten Verstärkung einer COVID-19 Erkrankung bei erneuter Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus und einem gleichzeitig zu niedrigen Spiegel an neutralisierenden Antikörpern und einer möglicherweise durch die Impfung induzierten TH2 Starre des menschlichen Immunsystems. Denn aus Tierversuchen[1] ist in diesem Zusammenhang bekannt:

In many instances, inflammatory infiltrates exhibit a Th2 rather than a Th1 phenotype and are characterized by increased numbers of eosinophils [74], [75], [76], [77]. In another study, macaques were immunized with vaccinia virus expressing the SARS protein or passively immunized with plasma from macaques immunized with the same vector. They were then challenged with SARS-CoV. While the animals remained asymptomatic, the nature of the inflammatory infiltrates changed, most prominently from M2- to M1-type macrophages, with increased expression of pro-inflammatory cytokines. Of note, this modification in the immune response did not result in a change in clinical disease

Jeder Impfversager im Rahmen einer SARS-CoV-2 Infektion bei COVID-19 Geimpfen muss grundsätzlich als Verdachtsfall für eine Vaccine aquierred enhanced disease angesehen werden. Dies gilt umso mehr falls jemand trotz Impfung gegen COVID-19 schwer erkrankt oder gar zu Tode kommt.

Denn bei den gegenwärtig verwendeten Impfstoffen die massenhaft eingesetzt werden besteht nach wie vor das Risiko das es mit zeitlicher Latenz im Falle einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus zu einem VAED Problem bekommt, da eben die Immunität der geimpften Person zu Lasten der TH1 vermittelten Immunität in einen TH2 Status überführt wird. Eine Studie (2) aus Melbourne merkt hierzu folgendes an:

Current situation
Due to this theoretical concern, animal models of SARS-CoV-2 infection and preliminary data from phase I, II and III human trials of various COVID-19 vaccine candidates, have been closely monitored to measure specific cell subtypes (CD4 and CD8 T-cells) and the shift in Th1 to a Th2 CD4 T-cell response which can indicate increased risk of VAED. Clinical trials to date have not shown evidence of VAED after immunisation.

Diese Bedenken hinsichtlich der existentiellen Gefahr einer VAED Problematik für die geimpften Personen, kann durch Tierversuche nicht beseitigt werden, da diese im Hinblick auf VAED Risiken laut [1] nur eingeschränkte Aussagekraft haben. Folglich haftet den gegenwärtig verwendeten Vektorimpfstoffen ein in den Aufklärungsbögen nicht genanntes Risiko eines schweren Krankheitsverlaufes an, so denn die Spiegel für die neutralisierenden Antikörper mit zeitlicher Latenz anfangen abzusinken und bei einer erneuten SARS-CoV-2 Infektion nicht im Stande sind die Viren zu neutralisieren.

In solch einer Situation wird sich das Fehlen einer ausreichenden zellulären Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus sehr wahrscheinlich ebenso negativ bemerkbar machen, weshalb einer mukosalen - also Schleimhaut vermittelten Immunität - der Vorzug gegeben werden sollte. Ein Faktum, dass scheinbar bis heute nicht in den Köpfen der Politik in Deutschland und Europa angekommen ist und sträflich weiterhin vernachlässigt wird, während man auf risikobehaftete experimentelle Impfstrategien setzt, deren Langzeitfolgen auch im Hinblick auf das VAED Risiko für die Geimpften bis heute nicht geklärt sind.

Nasale Impfstoffe führen zu einer langanhaltenden zellulären Immunität und einem Infektionsschutz an der Eintrittspforte des SARS-CoV-2 Virus

Da die gegenwärtig verabreichten und hochexperimentellen Impfstoffe der ersten Generation gegen das SARS-CoV-2 Virus mit hoher Wahrscheinlichkeit nur eine begrenzte womöglich sehr kurze Zeit wirksam sind, wird die Entwicklung von Impfstoffen mit möglichst langfristigen Infektionsschutz zunehmend von Bedeutung sein, wenn es darum geht das Leben und die Gesundheit der Menschen zu schützen.

Dabei geht die Forschung bei diesen zukunftsweisenden Impfstoffen gegen COVID-19 in zwei verschiedene Richtungen. Die erste Gruppe der nasalen Impfstoffe setzen dabei auf Viren als Vektoren für die angestrebte Impfreaktion - meist Adenoviren die als Nasenspray appliziert werden. Ein Beispiel hierfür ist der Impfstoff von Tonyx Pharmaceuticals. In diesen Bereich gehören auch die Bemühungen mit dem ChAdOx-Virus, welches auch beim Astra Zeneca Impfstoff Verwendung findet, einen nasalen Vektorimpfstoff zu entwickeln. An der Harvard Universität konntein Tierversuchen mittels eines solchen ChAdOx basierten Vektorimpfstoffes gegen COVID-19 eine bessere Immunität erzeugt werden - auch im Sinne einer Virussterilität - als mit dem Pendant von Astra Zeneca.

Die zweite Gruppe der nasalen Impfstoffe sind sogenannte Peptidvakzine, welche mit Hilfe von Adjuvantien, gezielt zu einer Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus führen sollen. In präklinischen Studien konnte beispielsweise am Terra-CoV-2 Impfstoff von Oragenics eine hervorragende Immunität bei den Versuchstieren durch einen solchen Impfstoff erzeugt werden. Durch die Auswahl eines geeignete Adjuvans lässt sich hierbei die Immunität gezielt auch in Richtung der so wichtigen TH1-vermittelten Immunität lenken. Daüberhinaus bieten Peptidimpfstoffe den Vorteil, dass eben nicht mit attenuierten Lebendimpfstoffen gearbeitet wird, sondern mit gezielt ausgewählten Virusantigenen, die im Idealfall nicht nur gegen das SARS-COV-2 Virus und seine Mutationen eine Immunität verleihen, sondern auch und im besonderen gegen alle anderen Coroanviren, z.B. im dem auf das recht strukturstabile und von Mutationen wenig betroffene S2 Protein des Spikeproteins zurückgegriffen wird und somit die Chance auf einen Universalimpfstoff besteht, der auch bei Mutationen des SARS-CoV-2 Virus, wie auch anderen Coronaviren einen Infektionsschutz vermitteln kann, so denn mit Hilfe der richtigen Adjuvantien eine entsprechende Immunität bei der geimpften Person ausgelöst werden kann. Am Ende dürfte bei einer nasalen Impfung nicht nur ein bessere Infektionsschutz vor SARS-CoV-2 bestehen, sondern zudem darüber hinaus auf Grund der Ausbildung einer Mukosaständigen zellulären Immunität auch ein Langzeitschutz gegen Coronaviren die Folge sein.

Nasale Impfstoffe werden die gegenwärtigen Impfstrategien in absehbarer Zukunft ablösen und ersetzen

Ein weiterer Vorteil einer nasalen Impfstoffapplikation dürfte neben einer besseren Virussterilität und einem besseren Impfschutz vor allem auch ein verbessertes Sicherheitsprofil sein. Zum einen lässt sich mittels Peptidimpfstoffen und die Auswahl des richtigen Adjuvanz die TH2 Polarität der gegenwärigen intramuskulären Impfstoffe, die ein Risiko für eine VAED-Problematik darstellt, brechen und zu Gunsten einer CD8 vermittelten TH1 Immunität gegen Virusinfektionen modulieren, zum anderen dürfte die damit erzielte Immunität eine langfristigen Schutz gegen SARS-COV-2 und andere Coronaviren zur Folge haben - zumindest dann, wenn man als Antigen das S2 Protein des Spikeeiweiß des SARS-CoV-2 verwendet und das ebenso in fast unveränderter Form auch beim SARS-CoV und dem MERS-CoV Virus anzutreffen ist. Insofern sind Peptidimpfstoffe gegenüber den bisher von der Politik befeuerten Vektorimpfstoffen zu bevorzugen - nicht nur mit Blick auf das bessere Risikoprofil, sondern auch mit Blick auf die Chance eine langanhaltende Kreuzimmunität gegen andere Spielarten des Coronavirus zu erlangen.

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Quellen

(1) Definition of vaccine enhanced disease

(2.) VAED Risiken durch gegenwärtige Impfstoffstrategie - Melbourne Studie

(3). National Institute of health and nasal COVD-19 vaccine

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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