Sonntag, 24. Januar 2021

Lantibiotika - eine neue Option zur Behandlung von Virusinfektionen und COVID-19?

 


coronavirus 1.jpg

Bestimmte Lantibiotika haben starke antivirale Wirkung - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,

liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,

liebe Mitleser,

dieser Beitrag erscheint nicht in einer medizinischen Fachzeitschrift wie dem New England Journal of Medicine oder dem Lancet bzw. dem Nature Magazin, sondern wird hiermit von mir als Erstveröffentlichung auf der Blockchain hinterlegt.

Worum geht es in diesem Blogpost?

Wie ihr alle wisst grassiert eine weltweite Coronapandemie und das dieser Pandemie zugrunde liegende Virus mutiert zusehends. Viele der Mutationen sind sogenannte non functional mutations - also Mutationen die keinen Effekt auf die Ausbreitung, die Infektiosität oder die Pathophysiologie der Infektion haben. Doch einige wenige Mutationen können, wie zuletzt eine der drei Mutationen bem SARS-CoV2 Virus zu einer ansteckenderen und auch gefährlicheren Variante mit höherer Sterblichkeit führen. So konnte laut meine Recherchen für die südafrikanische Variante des SARS-CoV-2 Erregers im Tierversuch an Mäusen eine stärkere Infektiosität der tieferen Lungenabschnitte nachgewiesen werden, so dass vermutlich eine Ansteckung mit dieser Mutation auch zu schwereren Verläufen beim Menschen mit stärkerer Lungenbeteiligung führen dürften.

Da die brasilianische Variante des neuen SARS-CoV2 Virusmutation wie auch die südafrikanische Variante im Gegensatz zur britischen B.1.1.7 Mutation des COVID-19 Erregers nicht mehr komplett durch die gegenwärtig verfügbaren Impfstoffe abgedeckt wird ist ein suffizientes Therapeuticum gegen virale Infektie wichtiger denn je.

Da das Coronavirus wie viele andere humanpathogene Viren ein behülltes Virus ist, kam mir daher heute die Idee der Frage nach zu gehen ob Lantibiotika in der Lage sind eben diese behüllte Viren auszuschalten - sprich als antivirale Therapeutika bei COVID-19 Patienten eingesetzt zu werden.

Viele Lantibiotika zerstören die Integrität der Membranen von Mikroben

Im Wissen um die antibakterielle Wirkung der Lantibiotika - auch bei multiresistenten Bakterien - die darauf ausgerichtet ist auf Grund der amphiphilen Eigenschaften die Membranfunktion der Bakterien zu zerstören kam mir daher der Gedanke dieses grundlegende Wirkprinzip der Lantibiotika auch auf die Bekämpfung von behüllten Viren, wie dem SARS-CoV-2 Virus oder auch dem Coronavirus anzuwenden - zumindest hypothetisch.

Folglich habe ich heute Nacht eine Literaturrecherche in den medizinischen Datenbanken gestartet - unter anderem mit den Suchbegriffen: Lantiobiotics virus antiviral Coronavirus, COVID-19

Leider blieb diese Recherche im Hinblick auf antivirale COVID-19 Therapiestrategien ohne Erfolg. Lediglich für das HIV-Virus und das Herpes Virus wurde eine starke antivirale Wirkung bestimmter Lantibiotika bislang nachgewiesen. Meines Erachtens dürften eine Reihe von Lantibiotika auf Grund ihres gegen die Membran der Mikroben gerichteten Wirkmechanismus auch zur Konformitätsänderung viraler Hüllproteine führen und damit deren Infektiosität und Ausbreitung im Organismus einer infizierten Person blockieren bzw. zunichte machen. Die Wirkung ist dabei, so meine Annahme, viruzid - sprich Virus abtötend.

Da die Lantibiotika mutmaßlich die Hüllproteine aller behüllten Viren, wie beispielsweise auch von Ebola oder Lassviren, zerstören, ist meines Erachtens der Einsatz der Lantibiotika bei entsprechend Infizierten Menschen grundsätzlich zu prüfen und bei schweren Verläufen im Rahmen klinischer Studien in Erwägung zu ziehen.

Eine einzige Studie ist zur Wirkung von Lactobacillus spezies erschienen und konnte nachweisen, dass die Einnahme von Lactobacillus Probiotika zu einer verbesserten Prognose bei COVID-19 Patienten führen.

Im wissen darum, dass bestimmte Lactobazillen eben Lantibiotika synthetisieren, stellt sich die Frage ob die verbesserte Prognose bei COVID-19 Infektionen auf die Lantibiotika dieser Bakterienstämme zurück zu führen ist?

Ich vermute - so meine Hypothese - dass die Lantibiotika generell als effektive Antivirusmedikamente zu enormer Bedeutung gelanen können - erst Recht wenn sich meine Hypothese zum Einsatz von Lantibiotika im Kampf gegen COVID-19 und andere Coronaviren sich hinterher als zutreffend erweisen sollte.

Lantibiotika sollten im Hinblick auf ihre antivirale Wirkung bei COVID-19 Patienten überprüft werden...

Die starke Wirkung der Lantibiotika auf HIV und Herpesviren, legt die Annahme nahe, dass ebnen auch eine starke Wirkung gegen pandemische Erreger, wie dem SARS-CoV-2 Virus und dessen Mutationen vermutlich bei den Lantibiotika vorliegen dürfte.

Sollte diese Annahme zutreffen, dann könnten die Lantibiotika im Rahmen der COVID-19 Pandemie Millionen Menschen das Leben retten.

Das diesbezüglich bislang keine Studien inintiert wurden muss daher mehr als verwundern.

Es bleibt zu hoffen, dass die Lantibiotika auch im Hinblick auf ihre antivirale Wirkung gegen SARS-CO-V2 im Rahmen klinischer Studien tiefergehend untersucht und auch eingesetzt werden. Sollte die sich bei HIV-Viren, wie auch Herpesviren nachgewiesene mikrobizide Wirkung auch bei Coronaviren bestätigen, so steht der gesamten Medizin ein Paradigmenschift bei der Behandlung von Viruserkrankungen vor, welcher der Entdeckung des Penicillins in nichts nachsteht.

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1.) Lantibiotika

(2.) Antivirale Wirkung von Lantibiotika

(3). Bacteriozine mit antiviraler Wirkung

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have 

broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.


Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Dienstag, 19. Januar 2021

Biontech/Pfizer - Norwegen warnt vor Verwendung des Biontech Impfstoffes bei hochbetagten und kranken Menschen

 


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Die norwegischen Gesundheitsbehörden warnen vor der Verwendung des Pfizer/Biontech Impfstoffes bei alten und kranken Menschen. Diese von den Gesundheitsbehörden herausgegebene Warnung betrifft vor allem besonders alte Menschen, bei denen auf Grund eines reduzierten Allgemeinzustandes die Lebensreserven der Patienten und Heimbewohner nicht mehr ausreichen die zum Teil sehr schweren Impfreaktionen zu überleben.

Die Gefahren für alte und hochbetagte Menschen durch die Impfung wurden von mir bereits Anfang Dezember an dieser Stelle explizit im Hinblick auf das fragliche Sicherheitsprofil des Biontech Impfstoffes als Kontraindikation zur Verwendung bei der besonders gefährdeten Zielgruppe genannt.

Diese Warnungen werden offenbar in Berlin und Europa offenbar fortlaufend ignoriert. Wieviele alte Menschen und Pflegeheimbewohner durch die Impfung mit dem Biontech Impfstoff in Deutschland bereits um die Ecke gebracht wurden ist unklar. Ich gehe allerdings davon aus, dass eine nicht unerhebliche Zahl an Alten und Kranken Personen in Folge der Impfung mit dem mRNA Impfstoff in Deutschland bereits verstorben sind ohne dass sie offiziell in der Todesfallstatistik hierzulande als Impfkomplikation aufgeführt werden.

Ich gehe weiterhin davon aus, dass das mangelnde Sicherheitsprofil des Biontech Impfstoffes zum vorzeitigen Ableben vieler alter Menschen führen wird und hier ein sozialistisches Euthanasie Experiment an lebenden Menschen - allem voran den Alten und Kranken - zwecks Förderung des sozialverträglichen Frühablebens zum Zwecke des eigenen Machterhaltes der Regierung durchgeführt wird.

Weitere Informationen zur offiziellen Warnung der norwegischen Gesundheitsbehörden hinsichtlich des Biontech Impfstoffes gibt es durch die Nachrichtenagentur Reuters unter folgendem Link

Sonntag, 20. Dezember 2020

COVID-19 - die Pandemie begann bereits im Hochsommer 2019 in Italien...

 


cutter2366326_960_720.jpgFische als natürliches Erregerreservoir und erste SARS-CoV-2 Fälle im September in Italien lassen an der offiziellen Version der Propagandamedien Zweifel aufkommen... - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,

liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,

liebe Mitleser,

offiziell soll das SARS-CoV-2 Virus seinen Ursprung auf einem Fischmarkt in Wuhan haben und nach Lesart der Propaganda stammt das Virus ursprünglich aus Fledermäusen. Doch die offizielle Version hat einige Fehler und lässt den Verdacht aufkommen, dass der Bevölkerung ein großer Schwindel im Falle der SARS-CoV-2 Pandemie aufgetischt wird.

Die offizielle Lesart, wonach das Virus seinen Ursprung in China hatte ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Lüge. Denn Antikörper auf die Rezeptorbindende Domäne des Spike-Proteins des SARS-CoV-2 Virus konnten erstmals bereits am 3. September 2019 - also lange vor dem Ausbruch in Wuhan - im Blut von Krebspatienten in Italiens Küstenstadt Veneto entdeckt und definiert werden.

Patient Nummer Null ist demnach in Italien - genauer gesagt an der Küste Italiens in der Stadt Veneto infiziert worden. Demnach erscheint es unwahrscheinlich dass die Fledermausgeschichte die man der breiten Öffentlichkeit seit fast einem Jahrauftischt höchstwahrscheinlich eine Lüge ist.

Denn sollte das SARS-CoV-2 Virus seinen Ursprung in italienischen Fischen und in den Lagunen Italiens haben, sprich Fische in Norditaliens Mittelmeerküste sich beispielsweise durch ins Meer laufende Schweinegülle von mit Coronaviren infiziert Schweinen infiziert haben, dann wäre die Milliardenumsätze der weltweiten Fischindustrie auf unbestimmte Zeit in Frage gestellt.

Italiens Fischer könnten also beispielsweise durch den Weiterverkauf von infizierten Fischen das SARS-CoV-2 Virus in alle Welt exportiert und verbreitet haben - bis hin nach Wuhan, wo entsprechend mit SARS-CoV-2 Viren infizierter Fisch dann immer mehr Menschen infizierte und ums Leben brachte oder erkranken ließ.

Mit Blick auf die Funde zur Infektionsepidemiologie des SARS-CoV-2 Virus in der Welt ist daher die Berichterstattung der Presstituierten in Deutschland und dem Rest der Welt kritisch zu hinterfragen.

Roher Lachs als SARS-CoV-2 Zuchtmedium, ebenso wie vielleicht andere Fischarten, könnten erhebliche Mängel in der hiesigen Seuchenforschung aufdecken und zudem die Reputation sämtlicher Ärzte beschädigen, welche sich zu Handlangern des Sozialismus haben degradieren lassen.

SEND with LOVE!

PEACE!

Quellen:

(1.) SARS CoV-2 Infections in prepandemic times at Italy

(2.) Lachs und Fisch als SARS-CoV-2 Reservoir

(3). Importierte Coronavirus Infektionen durch Fisch

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Donnerstag, 10. Dezember 2020

COVID-19 - Impfschäden sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorprogrammiert...

 


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Schädigungen des siebten Hirnnerven mahnen zur Vorsicht - Bildquelle: Patrick J. Lynch, medical illustrator, http://patricklynch.net , https://creativecommons.org/licenses/by/2.5/

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,

liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,

liebe Mitleser, liebe Coronainfizierte,

liebe Versuchskanninchen,

die medizinische Kompetenz unserer politischen Akteure und erst recht der medialen Presstituierten und Grünschnäbel in den Medien, der sogenannten selbsternannten Faktenchecker lässt doch sehr zu wünschen übrig - vor allem dann wenn schwere Nebenwirkungen eines Impfstoffes wie bei dem Biontech Impfstoff in den Medien und der Staatspropaganda verharmlost und bagatellisiert werden und normal übliche Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden.

In meinem gestrigen Beitrag ging ich bereits auf die Erfahrungen mit mRNA Impfungen bei Mensch und Tier ein, die sich jedoch nicht auf die SARS-CoV2 Impfung bezogen. Da die FDA inzwischen aber für den morgigen Zulassungsbeschluss zum Biontech Impfstoff in den USA den mehr als 50 Seiten langen Zulassungsantrag veröffentlicht hat, soll der Impfstoff einer kritischen Bewertung unterzogen werden.

Biontech Impfstoff weist ein riskantes Nebenwirkungsprofil auf...

Aus den FDA Unterlagen können wir entnehmen, dass in der Gruppe der geimpften Versuchspersonen rund 30 Prozent häufiger der Verdacht auf eine COVID-19 Infektion nach der Impfung geäussert wurde - im Vergleich zur Kontrollgruppe. Von einem Impfstoff der gut vertragen wird, würde man das Auslösen einer solchen Krankheitssymptomatik normalerweise zum Anlass nehmen die Zulassung und Anwendung beim Menschen zu verbieten.

Denn alles was über eine lokale Impfreaktion am Ort des Einstichs hinaus geht ist Audruck einer systemischen Entzündungsreaktion. Entgegen der eigenen Erwartung von rund 30 Prozent mit Grad 3 Impfreaktionen sind es teilweise mehr als 60 Prozent der geimpften Personen die teils mit schwerem Fieber und Kopfschmerzen zu kämpfen haben und zudem in mehr als 10 Prozent der Fälle eine Durchfallerkrankung entwickeln. Hinzukommen in der Studie 4 Fälle einer Facialisparese - sprich einer Schädigung des siebten Hirnnerven in der Gruppe der geimpften Personen - und null solcher Schädigungen des Nervus facialis in der Placebogruppe.

Die eingereichten Daten bei der FDA differenzieren leider nicht ob es sich bei den Fällen mit der Gesichtsnervenlähmung um peripher VII-Paresen handelt oder ob diese durch Schädigungen direkt im Zentralnervensystem zustande kommen.

Auffallend ist, das besonders nach der zweiten Impfung die Probleme und Nebenwirkungen in aller Regel verstärkt auftraten - und dies umso stärker je jünger die Patienten waren.

Ein Impfstoff der in so hohem Prozentsatz solch schwere Nebenwirkungen systemischer Art hervorruft und der offensichtlich keiner Single Dose Studie unterworfen wurde noch tierexperimentell weiter aufgeschlüsselt wurde ist von mehr als zweifelhafter Natur und gravierende Impfschäden daher möglich.

Zulassungsantrag des Biontech Impfstoffes enthält keine klinisch chemischen Parameter zur Schädigung von Organsystemen

In dem veröffentlichten Zulassungsantrag des COVID-19 Impfstoffes finden sich zudem keine Angaben zu Routine Blutbildern, Leberwerten, Nierenwerten, Herzmuskel und Muskelenzymen, CRP usw. - kurzum es ist vollkommen unklar ob der Impfstoff der sich unter anderem mit hoher Wahrscheinlichkeit sowohl in der Leber, dem Darm, dem Herz, den Nieren, dem Knochenmark, der Milz und den Lymphknoten, wie auch dem Gehirn anreichert, entzündliche Komplikationen mit entsprechenden Organschäden verursacht und dies insbesondere nach der zweiten Impfung.

Lungenschäden durch den Impfstoff wurden offenbar beispielsweise durch D-Dimer Bestimmung auch nicht näher untersucht.

Die nachfolgende Tabelle zu den Nebenwirkungen bei Impfstoffen, die von der FDA herausgegeben wird, hatte ich schon gestern an dieser Stelle eingestellt.

FDA Nebenwirkungen.jpg

The mostcommon solicited adverse reactions were injection site reactions (84.1%), fatigue (62.9%),headache (55.1%), muscle pain (38.3%), chills (31.9%), joint pain (23.6%), fever (14.2%);severe adverse reactions occurred in 0.0% to 4.6% of participants, were more frequent after Dose 2 than after Dose 1, and were generally less frequent in participants ≥55 years of age (≤2.8%) as compared to younger participants (≤4.6%). The frequency of serious adverse events was low (<0.5%), without meaningful imbalances between study arms. Among non-serious unsolicited adverse events, there was a numerical imbalance of four cases of Bell’s palsy in the vaccine group compared with no cases in the placebo group, though the four cases in the vaccine group do not represent a frequency above that expected in the general population. Otherwise, there were no notable patterns or numerical imbalances between treatment groups for specific categories of non-serious adverse events (including other neurologic, neuroinflammatory, and thrombotic events) that would suggest a causal relationship to BNT162b2 vaccine

Den veröffentlichen Zulassungsantrag der FDA weist erhebliche - auch methodische - Mängel hinsichtlich der Spezifizierung der Nebenwirkungen und nicht erfasster Organschäden auf. Vollkommen unverständlich ist, dass bei den schweren Impfreaktionen kein Datenmaterial hinsichtlich der Auslösung meningealer und enzephalitischer Prozesse vorliegen, noch die Prognose und Ursache der VII-Parese - also der Gesichtsnervenlähmungen in der Impfgruppe spezifiziert werden. Sprich haben diese sich spontan zurückgebildet oder handelt es sich um einen dauerhaften Schaden. Waren die Gesichtsnervenlähmungen zentral versursacht oder Folge einer peripheren Nervenläsion? Wie sahen die Leberwerte, Blutbilder, Nierenwerte etc aus?

Warum wurde trotz Nebenwirkungen bereits nach der ersten Injektion noch eine zweite Injektion verabreicht, bei der die zum Teil ernsthaften Nebenwirkungen, die über das normale Maß einer Impfreaktion hinaus gehen, verstärkt auftraten und behandelt werden mussten?

Handelt es sich bei den gehäuften Fällen eines COVID-19 Verdachtes in der Gruppe der geimpften Personen um eine ADE - also Antikörpervermittelte Problematik - im Sinne einer pathologischen Immunantwort auf die bereits stattgehabte erste Impfdosis?

Es liegt der Verdacht nahe, dass die mRNA Impfstoffe schwerste Schäden verursachen, die in den Studien nicht ausreichend und detailliert - zumindest nicht im Zulassungsantrag ersichtlich - erfasst worden sind.

Immerhin reichert sich die mRNA des Impfstoffes wie bei anderen mRNA Vakzinen in der Vergangenheit mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Leber, dem Herzen, den Lymphknoten der Niere, dem Darm und dem Knochenmark und scheinbar beim Biontech Impfstoff mit Blick auf die hohe Zahl an Kopfschmerzpatienten auch im Gehirn der Geimpften an.

Fazit:

Meines Erachtens taugt dieser mRNA Impfstoff mit Blick auf das hohe Risiko von schweren Impfkomplikationen nicht zum Masseneinsatz beim Menschen. Dies gilt nicht nur im Hinblick auf die fehlenden Erkenntnisse zu Langzeitschäden, welche durch die Impfung verursacht werden, sondern auch im Hinblick auf die scheinbar nicht erfassten Daten zum klinischen Labor der Geimpften Personen im Hinblick auf Impfschäden an Leber, Niere, muskuloskelettalem System, dem Herzen, dem Knochenmark, dem Gehirn und anderen Organsystemen.

Ein Einsatz dieses Impfstoffes ist allenfalls bei Personen vertretbar, die ein hohes Risiko haben an einer COVID-19 Erkrankung zu versterben oder schwer zu erkranken und die entsprechende Vorerkrankungen aufweisen, wie zB. Lungenschäden, welche im Falle einer viralen Pneumonie mit einem erhöhten Todesfallrisiko verbunden sind. Dabei muss aber sichergestellt sein, dass der Impfstoff eben keine ADE Problematik auslöst wie beim Dengue-Virus oder dem SARS-CoV-1 Virus, was bislang nicht zweifelsfrei aus der Welt geschafft wurde.

Gesunde Kinder und Jugendliche, sowie junge Erwachsene und Frauen unter dem 50 Lebensjahr sollten meines Erachtens eher nicht an den ersten Impfungen teilnehmen und abwarten die Situation der Geimpften sich in einem Jahr darstellt. AB dem 50 Lebensjahr, bei multimorbiden Patienten mit Lungenvorerkankungen etc, wäre der Einsatz des Impfstoffes hingegen zu diskutieren, vorausgesetzt er erzeugt keine wie zuvor schon erwähnt ADE Probleme - sprich im Falle einer Virusinfektion tödliche oder schwere Krankheitsverläufe.

Angelich soll letzteres beim Biontech Impfstoff nicht der Fall sein. Bewiesen hat mir dies allerdings bislang niemand, weder durch histopathologische - also feingewebliche Studien an Tieren noch durch klinisch laborchemische Untersuchungen in solchen Fällen.

Vielmehr sollte die Bevölkerung darüber aufgeklärt werden, dass neben den allgemeinen Hygieneregelen, insbesondere die Gabe von Vitamin D das Risiko an COVD-19 zu versterben um mehr als 80 Prozent senkt!

Leider wird von diesem wichtigen Aspekt zur Prävention der COVID-19 Erkrankungen seitens unfähiger Politiker in den Medien kein Gebrauch gemacht und somit die Erkrankung und der Tod von vielen Menschen in Kauf genommen, die andernfalls mit einer Vitamin-D Therapie bereits im Vorfeld einer SARS-CoV-2 Infektion vermutlich kaum gesundheitliche Probleme entwickelt hätten.

Die Bestrebungen der Politik und der Behörden Massenimpfungen mit solch einen problematischen Impfstoff durchzuführen ist Ausdruck von einem hohen Maß an Verantwortungslosigkeit.

Das die mRNA Impfstoffe hochproblematisch sind, wird auch darin ersichtlich, dass der CEO von Biontech sich bisher selber nicht hat impfen lassen und vorschiebt, er würde sich an die Regularien der Politik halten.

In Wirklichkeit trauen die Erfinder dieses Impfstoffes ihrem eigenen Produkt nicht. Denn auch dort wird man über die ADE Problematik wissen und mitbekommen haben das mehr als jeder zehnte Durchfälle nach der Impfung bekommt - neben Fieber, Kopfschmerzen usw.

Die Durchfälle lassen auf die Auslösung einer schweren Entzündungsproblematik im Darmbereich schliessen, die bei einem sicheren Impfstoff keinesfalls in dieser Form auftreten darf.

Eine Massenimpfung ist daher mit Blick auf die Impfkomplikationen in der Studie abzulehnen. Sie dennoch durchzuführen erfüllt meines Erachtens den Straftatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung.

SEND with LOVE!

PEACE!

Quellen:

(1.) Nature 2018 - Review mRNA Impfstoffe

(2.) Organverteilung der mRNA in präklinische Studie eines mRNA Impfstoffes gegen Influenza

(3). Lancet 2017 - Nebenwirkungen Tollwut mRNA Impfstoff

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Mittwoch, 9. Dezember 2020

COVID-19 - reduzieren mRNA Impfstoffe die Lebenserwartung?

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Erhöhen mRNA Impfstoffe das Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko eines Menschen? - Bildquelle: pixabay 
bearbeitet von @indextrader24

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,

liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,

liebe Mitleser, liebe Coronainfizierte,

der Impfstoff kommt - nur ob er zum Segen oder zum Fluch der Menschheit wird steht in den Sternen. Im Zweifel stellen die gentechnischen Impfstoffe, welche in der Propaganda landauf landab gepriesen werden eine ernste Gefahr für Leib und Leben der Menschen dar, die damit geimpft werden sollen.

Diese Gefahren und Risiken, die jedem Impfstoff innewohnen wollen gut gegen die Gesundheitsrisiken von Infektionserregern wie dem SARS-CoV2 Virus abgewogen werden - also gegen jene Infektionserreger gegen die sie vermeintlich schützen sollen. Dies gilt erst recht, wenn es sich um neuartige Impfstoffe handelt von denen noch nie ein Präparat - trotz jahrelanger Forschung bislang zu gelassen wurde.

Nun sollen gleich zwei dieser "neuartigen" Impfstoffe die intramuskulär verabreicht werden sollen und auf der Injektion von mRNA beruhen ohne vorherige Tierversuche im Menschenversuch den breiten Massen verabreicht werden.

Die bisherigen Daten zu diesen Impfstoffen sind bis heute nicht im Detail veröffentlicht worden und werfen zahlreiche Fragen auf. Hinzukommt, das Bürokraten über die Zulassung dieser zweifelos hochexperimentellen Impfstoffe entscheiden - also Leute die von Immunologie und Impfen wie auch Medizin an sich nicht die geringste Ahnung haben.

Dies gilt in expressis verbis erst recht für die Clique der Gesundheitsminister und die Politiker in diesem Lande denen man die Kompetenz in Gesundheitsfrage definitiv mangels Sachkenntnis in der Materie absprechen darf. Noch befremdlicher wirkt es wenn dabei selbsternannte Experten wie Karl Lauterbach sich zu profilieren versuchen und dabei in der Impfstoffdiskussion weder auf die Risiken einer Impfung mittels mRNA Impfstoffen eingehen noch auf die möglichen Folgen einer dadurch getriggerten sogenannten antibody dependent enhancement kurz ADE Immunreaktion der geimpften Person, die im Falle einer SARS-CoV2 Infektion Gefahr läuft durch die stattfindenden Viruschallenge schwere Krankheitsverläufe mit Todesfolge zu erleiden.

Solange keine validen und detaillierten Studiendaten zu den Impfstoffen vorliegen - insbesondere im Hinblick auf die bei SARS-CoV1 Virus beobachtete ADE Problematik bei der alle geimpften Versuchstiere bei der Viruschallenge starben, ist eine mehr als kritische Betrachtung der in den Medien hochgelobte mRNA Impfstoffe mehr als angebracht - nicht nur weil bislang ein Beobachtungszeitraum von wenigen Monaten bei der klinischen Testung dieser Impfstoffe verstrichen ist, sondern auch weil unklar ist inwieweit eine Impfung mit diesen experimentellen Impfstoffen neben Autoimmunpathologien auch Veränderungen am menschlichen Erbgut verursachen - sei es durch Chromosomentranslokationen der beigefügten Nanolipide oder Demethylierung von DNA Bestandteilen im Zellkern - oder auch dauerhafte Organschäden wie beispielsweise eine Autoimmunhepatitis, Meningo-Encephalitis, Myokarditis, Infertilität oder auch Leukämien letztendlich verursachen.

Einen Impfstoff, der nicht ausführlich in Tierversuchen auf mögliche Organaffektionen und entsprechende Impfschäden und Nebenwirkungen getestet wurde, nur weil die Politik die Zulassungsbestimmungen und deren Kriterien im letzten Sommer gezielt aufgeweicht hat, ist im Grunde ein krimineller Akt der gegen das Arzneimittelgesetz verstößt.

Eine Impfung muss nachweislich sicher sein...

Ist eine Impfung nicht jahrelang auf Herz und Nieren und Nebenwirkungen, wie auch Gesundheitsrisiken unter Beachtung strengster Sicherheitskriterien für die menschliche Gesundheit - auch im Tierversuch - nicht getestet worden, so stellt eine unter Missachtung der Sorgfaltsregeln in der Impfstoffherstellung entwickelte Vakzine ein potentielles Risiko für Menschen dar, die mit Blick auf die weggelassenen Tierversuche selber zu Laboratten gemacht werden, was an sich schon ein historisch bemerkenswerter Vorgang ist.

Bei den Impfstoffen von Biontech und Curevac liegen der Öffentlichkeit - außer der medialen Propaganda - keine detaillierten Studiendaten vor - insbesondere im Hinblick auf die Risikoprofile dieser Impfstoffe, so dass bei der Beurteilung des Gefahrenpotentials einer mRNA-Impfung auf Daten von anderen mRNA Impfstoffen von mir zurückgegriffen werden muss.

Intramuskuläre mRNA Impfstoffe lagern sich in zahlreichen Organen des Menschen ein

Die intramuskuläre Gabe von mRNA Impfstoffen führt neben einer Anreicherung der körperfremden mRNA in zahlreichen Organen auch zum Eintrag kationisch liposomaler Nanopartikel, die bei einigen Impfstoffen noch zusätzlich PEG Moleküle als Carrier verwenden. Impfstoffcarrier für die mRNA die auf kationischen Lipiden und Polymeren basieren, so wie sie beispielsweise von Invitrogen kommerziell verfügbar angeboten werden, zeigen in vivo wenig Wirkung und sind dafür hochtoxisch.

Inzwischen werden in aller Regel Lipidnanopartikel (LNP) bei der in vivo Anwendung von mRNA eingsetzt. Diese bestehen aus vier Komponenten - einem kationischen Lipid, ein an die Lipid gekoppeltes Polyethylene Glycol (PEG) Molekül, welches die Halbwertszeit des Impfstoffes erhöhen soll, Cholesterol zur Stabilisierung des ganzen und natürlich vorkommende Phospholipide welche die typische zweilagige Struktur der LNPs bewirken soll.

In einem Review des Nature zu mRNA Impfung heisst zu diesen LNP Carriern unter anderem:

Systemically delivered mRNA–LNP complexes mainly target the liver owing to binding of apolipoprotein E and subsequent receptor-mediated uptake by hepatocytes82, and intradermal, intramuscular and subcutaneous administration have been shown to produce prolonged protein expression at the site of the injection21,22. The mechanisms of mRNA escape into the cytoplasm are incompletely understood, not only for artificial liposomes but also for naturally occurring exosomes.

Die chemische Struktur dieser LNPs, wie sie auch bei den hochgelobten Impfstoffen beim SARS-CoV2 Virus eingesetzt werden, wird also aller voraussicht nach zu einer massiven Anreicherung körperfremder RNA in der Leber und den lokalen Lymphknoten, der Milz und am Ort der Injektion führen. Zudem muss meines Erachtens diskutiert werden, ob die LNP modifizierten mRNA Impfstoffe wegen ihrer Lipophilie sich auch im Gehirn anreichern und dort zu sekundären Folgeschäden bei den geimpften Personen führen, welche zu chronischen Meningoencephalitiden - sprich Hirn und Hirnhautentzündungen führen und somit potentiell tödlich verlaufen können.

Problematisch werden mRNA Impfstoffe, wenn sie als selbstverstärkende mRNA Impfstoffe eingebracht werden - englisch auch self amplifying mRNA vaccines - oder kurz auch SAM-Impfstoffe genannt - zum Einsatz kommen. Zwar besitzen SAM-Impfstoffe eine hervorragende Immunogenität im Hinblick auf die Induktion von neutralisierenden Antikörpern, doch dafür lassen sich durch SAM-Impfstoffe ausgelöste Entzündungsreaktionen und deren Reaktivität nur schwer modulieren - kurzum kontrollieren.

Starke Nebenwirkungen bei mRNA Impfung wahrscheinlich

Aus einer Tollwutimpfstudie des Unternehmens Curevac mit einem mRNA Impfstoff wurde bei etwas mehr als 27 Prozent der intramuskulär geimpften Personen Impfreaktionen der Kategorie 3 beobachtet - konkret bei 10 von 37 geimpften Personen traten also schwere Nebenwirkungen auf. Inwieweit solche Nebenwirkungen den Tod eines multimorbiden Menschen mit nur geringen physischen Resourcen begünstigt ist vollkommen unklar, da diesbezüglich entsprechende Rohdaten nach wie vor nicht vorliegen.

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Es muss davon ausgegangen werden, dass die Zahl der schweren Impfreaktionen bei der Verwendung der mRNA SARS-CoV-2 Impfstoffe in ähnlich hohem Ausmaß auftreten wird. Damit dürfte ebenso die Wahrscheinlichkeit für potentiell lebensbedrohliche Grad 4 Reaktionen ebenso ansteigen.

Die in Tierversuchen bei Influenzaimpfstoffen beobachtet Anreicherung der körperfremden mRNA, die intramuskulär verabreicht wurde, dürfte in ähnlicher Art und Weise auch beim menschlichen Einsatz gegen das SARS-CoV2 Virus zu beobachten sein. Demnach ist mit einem Eintrag der mRNA zunächst in die distalen Lymphknoten, die Leber, das Knochenmark, den Dünndarm, die Niere, das Herz, die Milz und das Hirn zu rechnen.

Welche Folgen dies für die entsprechenden Organe im Rahmen der zu erwartenden Immunreaktion dann haben wird ist bislang nicht bekannt. Entsprechende Organschäden müssen freilich in diesem Zusammenhang durch die Impfung diskutiert werden. Inwieweit besonders Patienten mit entsprechend vorgeschädigten Organen, wie beispielsweise im Rahmen einer Leberzhirrose, einer Nierenschädigung oder auch bei myelodyplastischen Erkrankungen dadurch eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes erfahren ist mir bis dato vollkommen unbekannt.

Es stellt sich somit mehr denn je, ob die hochgehypten Impfstoffe erstens wirklich vor einer SARS-CoV2-Infektion schützen, des weiteren ob dieses Impfstoffe möglicherweise durch eine antibody dependent enhacement schlussendlich sogar die Sterblichkeit im Falle einer SARS-CoV2-Infektion erhöhen, so wie es schon in präklinischen Studien bei anderen die Makrophagen befallenden Viren wie dem SARS-CoV1 Virus oder dem Denguevirus beobachtet werden konnte und ob diese Impfstoffe lebenszeitverkürzend wirken, in dem sie Autoimmunpathologien auslösen und ebenso wie mögliche Tumorerkrankungen induzieren.

Unklar ist auch ob besonders Frauen durch die Kreuzreaktion mit plazentaren Antigenen im Falle einer Schwangerschaft oder bei Kinderwunsch Schäden erleiden bzw. unfruchtbar werden - und zwar dauerhauft unfruchtbar werden.

Die zuletzt genannten Risiken müssen gegen den Nutzen einer solchen SARS-CoV2- Impfung mehr als sorgfältig abgewogen werden. Andernfalls wäre eine solche Impfstrategie geeignet mangels klinischer Studien in der Lage mehr Menschen zu töten bzw. dauerhaft erkranken zu lassen, als das SARS-CoV2 Virus selbst.

Die geplanten Massenimpfungen ohne vorhergehende Tierversuche und weitergehende Studien zu den Auswirkungen einer solchen SARS-CoV2 Impfung mit experimentellen mRNA Impfstoffen ist daher abzulehnen - auch auf die Gefahr hin, dass das SARS-CoV2 Virus dadurch möglicherweise in seiner Ausbreitung begünstigt wird. Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, warum solch ein Hochrisikoprofil bei diesen mRNA Impfstoffen nicht sorgfältig durch konkrete Tierstudien und langfristige klinische Studien einer strengeren Prüfung unterzogen wird, zumal die Folgen einer Tumorinduktion durch toxische Nebenwirkungen sich wahrscheinlich erst Jahre später bemerkbar machen werden.

Noch unverständlicher ist, warum nicht auf altbewährte Impfstrategien wie bei den Totimpfstoffen der saisonalen Influenza zurück gegriffen wird, sofern eine ADE Problematik mit erhöhter Sterblichkeit der geimpften Population zu 100 Prozent ausgeschlossen werden kann, da andernfalls sich in Analogie zum Dengue- oder SARS-CoV1 Virus sich jedwede Impfung auch gegen das SARS-CoV2 Virus grundsätzlich verbietet - vor allem wenn durch eine Impfung die Sterblichkeit bei den geimpften Personen auf 100 Prozent wie in den Tierversuchen zu einem SARS-CoV1 Impfstoff ansteigen sollte.

Was die Politik in diesem Land im Hinblick auf die unbeantworteten Fragen zum Risikoprofil der von ihnen angepriesenen Impfstoffe - auch den langfristigen Risiken - im Falle von COVID-19 veranstaltet ist strenggenommen nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch im höchsten Maße gefährlich für die Gesundheit und das Leben der Menschen, die geimpft werden sollen, vor allem dann wenn eine Impfung zu einer Erhöhung der Sterblichkeit bei SARS-CoV2 Infizierten führen sollte.

Hier würde ich mir gerne eine klar Studienlage wünschen, die es aber so bislang durch Weglassen von Tierversuchen im Vorfeld der klinischen Prüfung scheinbar nicht gegeben hat.

Insofern kann eine deutliche Zurückhaltung bei der Anwendung der geplanten Massenimpfung nicht schaden - zumindest solange nicht zweifelsfrei klar ist, was für Folgen die Impfung im Falle einer SARS-CoV2 Infektion hat und wie die potentiellen Langzeitschäden eines solchen Impfstoffes aussehen - zumal abertausende Geimpft werden müssen um einen SARS-CoV2 Todesfall zu verhindern.

Edit: Die FDA hat nun ein Paper veröffentlicht in dem weitere Angaben zur Sicherheit des mRNA Impfstoffes von Pfizer/Biontech gemacht werden. Darunter heisst es unter anderem:

The mostcommon solicited adverse reactions were injection site reactions (84.1%), fatigue (62.9%),headache (55.1%), muscle pain (38.3%), chills (31.9%), joint pain (23.6%), fever (14.2%);severe adverse reactions occurred in 0.0% to 4.6% of participants, were more frequent after Dose 2 than after Dose 1, and were generally less frequent in participants ≥55 years of age (≤2.8%) as compared to younger participants (≤4.6%). The frequency of serious adverse events was low (<0.5%), without meaningful imbalances between study arms. Among non-serious unsolicited adverse events, there was a numerical imbalance of four cases of Bell’s palsy in the vaccine group compared with no cases in the placebo group, though the four cases in the vaccine group do not represent a frequency above that expected in the general population. Otherwise, there were no notable patterns or numerical imbalances between treatment groups for specific categories of non-serious adverse events (including other neurologic, neuroinflammatory, and thrombotic events) that would suggest a causal relationship to BNT162b2 vaccine

SEND with LOVE!

PEACE!

Quellen:

(1.) Nature 2018 - Review mRNA Impfstoffe

(2.) Organverteilung der mRNA in präklinische Studie eines mRNA Impfstoffes gegen Influenza

(3). Lancet 2017 - Nebenwirkungen Tollwut mRNA Impfstoff

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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