Samstag, 25. Juni 2022

Löst die mRNA COVID-19 Gentherapie von Biontech Hodenkrebs aus?


Seminoma_of_the_Testis.jpg
Histologisches Bild eines Hodentumors - Bildquelle: wikipedia

Mehr als zwei Jahre nach Ausbruch der COVID-19 Pandemie und nach fast 2 Jahren dauernden off-label Einsatz einer experimentelleln Gentherapie zur vermeintlichen Prävention einer COVID-19 Erkrankung liegen der Öffentlichkeit nach wie vor sogut wie keine systematischen Studiendaten zu Tumorinduktion und Prävalenz Krebserkrankungen bei mit artifizieller mRNA SARS-CoV-2 behandelten Personen vor. Dies ist insonfern verwunderlich, da besonders die Langzeitfolgen normalerweise im Rahmen einer post-surveillance nach einer bedingten Zulassung erfasst werden sollten um Schlussfolgerungen zu bislang nicht erfassten Risiken und durch experimentelle mRNA Gentherapien ausgelöste Gesundheitsschäden zu erfassen.

Bekannt ist, dass zusammen mit den in Deutschland und Europa zum Einsatz kommenden experimentellen mRNA Substanzen unter anderem auch für die Anwendung am Menschen nicht zugelassene toxische Substanzen (LNP´s) in den Organismus der geimpften Personen eingebracht werden, die unter Verdacht stehen, selber die Entstehung von Tumoren zu begünstigen.

In einer Risikobewertung seitens der EU wurden bereits 2006 hypothetisch folgende Möglichkeiten toxischer Wirkungen von Nanopartikeln, wie sie in den COVID-19 Impfstoffen zum Einsatz kommen prinzipiell in Betracht gezogen:

Particle characteristics:

Importance of large surface area for interactions with cells and tissues
Complex formation with biomolecules
Formation of increased level of radical species compared to larger particles
Increased induction of oxidative stress
Induction of cellular DNA damage
Induction of oxidative stress by lipid peroxidation

Distribution

Deposition characteristics dependent on size
Uptake by cells of respiratory epithelium
Increased access to interstitial spaces
Access to systemic circulation
Organ system effects, including effects on immune and inflammatory systems

Reduced function of macrophages, reduced phagocytosis of particles themselves, reduced macrophage mobility and cytoskeletal dysfunction
Increased pro-inflammatory activity and induction of cytokines and other mediators
Adverse effects on cardiac functions and vascular homeostasis

Es ist bekannt, dass die mRNA Gentherapeutischen Substanzen von Pfizer und Biontech, wie auch von Moderna im Falle der vermeintlichen COVID-19 Impfstoffe sogenannte LNPs als Nanopartikel/Carrier für die injizierte mRNA verwenden.
Diese LNPs haben laut Herstellerangaben wegen mutmasslicher toxischer Effekte keine Zulassung für die Verwendung am Menschen und stehen unter Verdacht durch eine gesteigerte Freisetzung von Reaktiven Sauerstoffradikalen (ROS) die DNA und RNA einer Wirtszelle zu beschädigen.

Die Beschädigung der DNA und RNA einer Wirtszelle durch die LNPs in den mRNA basierten Gentherapeutika ist bei Krebszellen selbst im Stande einen programmierten Zelltod auszulösen - umgekehrt gilt aber ebenso, dass dieser Effekt der DNA und mRNA Schädigung nicht auf Krebszellen beschränkt bleiben dürfte, sondern sich sehr wahrscheinlich auch auf bis dahin gesunde Zellen in allen Organen des Menschen erstreckt.

Auf Grund der Zytotoxizität der LNPs muss daher meiner Meinung nach davon ausgegangen werden, dass es durch den Einsatz der experimentellen Behandlung von vormals gesunden Menschen durch LNP toxische mRNA Produkte in der Folge nicht nur als Folge der Syncitiuminduktion, sondern auch durch direkte Schäden am Erbgut des Menschen zu einer gesteigerten Induktion bösartiger Tumoren kommt.

Der Autor dieses Beitrages hat bereits einen Patienten behandelt der drei Monate nach seiner dritten Biontech Impfung Hodenkrebs entwickelte. Der zeitliche Zusammenhang zur COVID-19 Impfung legt einen Verdacht nahe, dass diese Krebserkrankung Folge der Impfung war. Ob dem so ist, kann jedoch nicht abschliessend beurteilt werden, da auch in diesem Fall augenscheinlich die behandelnden Ärzte nicht einmal einen Kausalzusammenhang zur zuvor stattgehabten COVID-19 Impfung in Betracht gezogen haben und eine weitere Abklärung - auch toxikologisch-immunologischer Natur bei dem Krebspatienten - unterblieb bzw. gar nicht erst in Betracht gezogen wurde.

Dies ist umso bemerkenswerter, da die LNPs der Biontech mRNA Gentherapie - neben dem fehlenden Fremd- und unzureichenden Eigenschutz - auch noch vermutlich die Funktion der Makrophagen im Organismus der Geimpften zu reduzieren scheint und damit ein wichtiger zellulärer Baustein in der Kontrolle bzw. Prävention von Tumoren beim Menschen quasi "ausgeschaltet" wird.

Eine von mir durchgeführte Recherche in den medizinischen Datenbanken zu Seminomen bzw. Hodenkrebs im Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung zeigte, dass bislang keine Studien existieren, die systematisch die epidemiologie Entwicklung der Prävalenz von Hodentumoren bei Männern nach Einsatz der experimentellen mRNA Therapien von Biontech bislang untersucht hättte, noch dass Daten zur Indidenz von Hodentumoren bei COVID-19 geimpften Personen bislang seitens öffentlicher Stellen publiziert wurden. Ein Umstand übrigens der nicht nur für Hodentumoren, sondern auch für viele andere Krebsformen gilt und medizinisch betrachtet erhebliche Zweifel an einer effizienten suffizienten Surveillance im Hinblick auf schwere Nebenwirkungen bei mRNA gentherapierten Menschen aufwirft.

Auf Grund der Störungen des Immunsystems und der Makrophagenfunktion durch toxische LNPs bei der experimentellen mRNA Gentherapie muss meines Erachtens in dem von mir beobachteten Fall eines Hodentumors bei einem jungen Mann differentialdiagnostisch wegen des engen zeitlichen Zusammenhangs zur Biontechimpfung ein Kausalzusammenhang zumindest erwogen werden.

Vermutlich dürfte es sich hierbei nicht um einen Einzelfall handeln. Eine funktionierende Beobachtung nach Einsatz dieser Genexperimente am Menschen scheint jedoch mit Blick auf das veröffentlichte Datenmaterial seit Einführung der Genexperimente von Biontech nicht zu existieren, da eine transparente Veröffentlichung von epidemiologischen Daten zur Krebsprävalenz nach COVID-19 Impfungen bislang Mangelware sind und vermutlich seitens der Aufsichtsbehörden EU-weit zurückgehalten werden bzw. seitens der Ärzteschaft bei vielen Tumoren kein Zusammenhang zur COVID-19 mRNA Gentherapie hergestellt wird, obwohl dies meines Erachtens bei engem zeitlichen Zusammenhang einer Tumordiagnose zur COVID-19 Impfung zwingend erforderlich wäre...

Wichtiger Hinweis:

Der Autor dieses Beitrages ist der Auffassung, dass die Berichterstattung in den Massenmedien die breite Öffentlichkeit zu den Folgen der COVID-19 Impfung weltweit derzeit nicht korrekt informiert, da wissenschaftliche Studien zu Risiken und Nebenwirkungen im Bezug auf die Tumorinduktion bei geimpften Menschen und wichtige epidemiologische Daten zu Inzidenz und Prävalenz von Krebserkrankungen bei COVID-19 geimpften Personen nicht erfasst oder falls sie erfasst wurden, nicht publiziert werden..

Quellen:

(1)Hodenkrebs - allgemeine Informationen der Wikipedia

(2)SARS-CoV-2 Infektion der männlichen Genitalorgane

(3)Auswirkungen einer SARS-CoV-2 Infektion und einer COVID-19 Impfung auf das Reproduktionssystem und die Fortpflanzungsorgane des Mannes

(4) Toxische Auswirkungen von Nanopartikeln auf Menschen und Umwelt - EU-Studie Risikobewerung 2006

(5) Toxische Wirkungen der LNPs in mRNA Gentherapeutika auf Organe und das Zellmilieau

(6) Lyse von Hodenkrebszellen durch Makrophagen


Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Donnerstag, 2. Juni 2022

Die schwarzen Pocken

  Hemorrhagic_smallpox_2_(cropped).jpg

Das klinische Erscheinungsbild der schwarzen Pocken weist auf den baldigen Tod eines Patienten hin. In diesem Fall war das Opfer der schwarzen Pocken ungeimpft und dachte Kraft seiner Gedanken eine Pockeninfektion bekämpfen zu können. Ein tötlicher Irrtum im Jahre 1925

Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,

liebe geimpfte und ungeimpfte Mitleser,

liebe Freunde des Lebens,

die mediale Verharmlosung der Affenpocken, die vorsätzlich falsche Berichterstattung der Massenmedien zu den Ausbreitungswegen dieses gefährlichen Virus, wie auch die Desinformation der Öffentlichkeit über die Ausbreitungwege des europäischen MPX-Virus auf Seiten des Robert-Koch Institutes und der Behördenvertreter, sind inzwischen nicht mehr als menschliches Versagen im Einzelfall zu werten, sondern Ausdruck eines korrupt anmutenden Versuches eine Affenpockenpandemie in Deutschland und Europa weiteren Vorschub zu leisten.

Wenn zum Beispiel der 29-jährige ehemalige Verlagsclown und jetzige Sprecher der Sozialbehörde in Hamburg Martin Helfrich, der von Medizin und Naturwissenschaften keinen blassen Schimmer hat diese Woche doch allen ernstes behauptete, dass man sich in einer Straßenbahnfahrt keine Affenpocken einfangen könnte, dann muss man sich als Arzt und virologisch interessierter Mediziner wirklich an den Kopf fassen über die dabei zur Affenkultur verkommende Kommunikation der Staatsmedien und deren vollkommen inkompetente Steuerparasiten, die sich trotz nachweislich kompletter Unkenntnis in medizinischen Fragestellung dazu berufen fühlen in Sachen Affenpocken fortlaufend bullshit zu verbreiten.

Das das RKI mit seinen Lauterbachmarionetten in den Führungsetagen, dabei weiterhin behauptet und verbreiten lässt, dass es sich bei den Affenpocken um eine vermeintlich sexuell übertragbare Erkrankung handelt ist an Dreistigkeit und Vorsatz kaum noch zu überbieten, weil zumindest diesen hochbezahlten Leuten und vermeintlichen Experten klar sein müsste, dass es sich bei den Affenpocken, wie bei allen Pockenviren aus der Gruppe der Orthopoxviren, um vor allem respiratorisch übertragenes - also über die Luftwege - übertragene Erkrankungen handelt. So steht es in allen gängigen Lehrbüchern der Virologie, die ich dieser Tage gelesen habe - RESPIRATORISCH - das heißt, dass das Virus vornehmlich über die Luft übertragen wird!!!

Weltweit inzwischen mehr als 800 Affenpockenfälle - sowie die ersten Todesfälle

IMG_20220530_162227.jpgIn diesen beiden Standardwerken ist klar hinterlegt, dass die Mitglieder der Viren der Orthopox Familie vor allem respiratorisch weiter verbreitet werden

Der Ausbruch der (Affen) Pocken zeigt einen exponentiellen Anstieg, der auf die leichte Übertragbarkeit des Virus hinweist. So ist die weltweite Zahl der Erkrankten vom 21.5.2022 bis zum 1.6.2022 von 80 Infizierten auf über 800 angestiegen und unterscheidet sich hinsichtlich ihrer Ausbreitungsdynamik nicht, wie die GEZ-Lügner mit Verweis auf das RKI behaupten, von der Infektionsdynamik des SARS-CoV-2 Virus. Ich gehe davon aus, dass in den kommenden 10 Tagen, bei der wir ca. alle 4 Tage eine Verdoppelung der Erkrankungsfälle derzeit beobachten, sich auf weltweit 8000 Infektionsfälle verzehnfachen wird und wir bis zum Ende des Monats bei über 1 Million Infizierter Menschen sein werden.

Gelingt es nicht die Ausbreitung der Affenpocken einzudämmen - und dies ist augenscheinlich mit Blick auf das mittelalterliche Vorgehen der Entscheidungsträger in Deutschland und Europa, wie z.B. in der Frage der häuslichen Isolation von Erkrankten, der Fall, dann werden schon in wenigen Wochen uns die Krankenhäuser mit Schwerkranken Pockenpatienten und zahllosen toten Kindern und Jugendlichen, wie auch zahlreichen Toten unter den vulnerablen Bevölkerungsanteilen um die Ohren fliegen.

Die gegenwärtig betriebene häusliche Isolationspraxis bei den derzeit in Deutschland noch geringen Fallzahlen ist meiner Meinung nach als schwerer medizinischer Kunstfehler in zentralen Fragen der Seuchenbekämpfung hierzulande zu werten, da diese mittelalterliche Praxis im Falle der Pocken zwangsläufig auch zur Ansteckung von gesunden Kindern und anderen gesunden Haushaltsangehörigen führen wird und die weitere Ausbreitung der Pocken über die Luftzirkulation in Mehrfamilienhäusern usw. begünstigen wird.

Die Folgen für die ungeimpfte Bevölkerung werden daher im Ernstfall bei einer weiteren forcierten Ausbreitung der Affenpocken sprichwörtlich fatal sein und das Gesundheitssystem in Deutschland vermutlich kollabieren lassen.

Einen spezifisch für die Affenpocken entwickelten Impfstoff, der nachweislich im Stande ist das menschliche Immunsystem auf Ebene der T-zellulär vermittelten Immunität gegen die Affenpocken zu aktivieren, gibt es bislang nicht, auch wenn stets von einer bislang keineswegs bewiesenen Kreuzimmunität des VAR-Impfstoffes gegen die Variola vera Viren der echten Pocken fabuliert wird.

Da das Pockenvirus nicht über die für SARS-CoV-2 Viren typische saisonale Präferenzen verfügt, wird sich bereits in den kommenden Wochen dessen Ausbreitung auch de in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt massiv beschleunigen.

https://www.monkeypoxmeter.com

Angesichts der Dynamik der Ausbreitung des Affenpockenvirus ist die Mähr von einer vornehmlich sexuellen Übertragbarkeit dieser gefährlichen Affenpockenerkrankung in den Medien kein Glaube zu schenken, da die Infektion vornehmlich über die Atemwege erfolgt und die sexuelle Übertragung nur ein Nebenschauplatz der Virusausbreitung darstellt.

Natürlich ist eine sexuelle Übertragung bei dieser hochkontagiösen Erkrankung möglich und die dabei bestehende Viruslast mit dem MPX-Virus als Prädikator des Risikos für einen schweren und auch tödlichen Krankheitsverlauf zu werten.

Bislang traf die Erkrankung vor allem gesunde Menschen in ihrem besten Lebensalter - mit weiterer Zunahme und dem Eintrag des Affenpockenvirus in weite Teile des Gesellschaft - durch die katastrophalen Seuchenpräventionspolitik der Regierung - wird das Virus schon bald die besonders gefährdeten Personengruppen wie Kinder unter 12 Jahren, wie auch alte Menschen und immunsupprimierte Personen erreichen und damit einhergehend zu einer Explosion der Todesfälle führen und den offiziellen Narrativ einer vermeintlich mild verlaufenden Viruserkrankung sehr schnell zum Einsturz bringen.

Wie bei den Variola Vera - den echten Pocken - sind im Falle der Affenpocken statt häuslicher Quarantäne - bei einem verantwortungsvollen Umgang mit den Infektionsgefahren im Hinblick auf den Bevölkerungsschutz - Isolationsstationen für Erkrankte und Infizierte zu fordern, so dass das Risiko einer Weitergabe des hochansteckenden MPX-Virus an Kontaktpersonen bestmöglich unterbunden wird, solange bis die Erkrankten nicht mehr infektiös sind, bzw. ein spezifisch für die Affenpockenviren wirkender Impfstoff gefunden wurde bzw. eine Therapie verfügbar ist, die nicht wie bei dem Medikament TPOX zu einer Resistenzentwicklung neigt.

Wird dieser Weg nicht beschritten, dann wird es meines Erachtens mit Blick auf den exponentiellen Anstieg der Erkrankungszahlen bei den Affenpocken auch zunehmend zu klinischen Manifestationen mit tödlichen Krankheitsverläufen in Analogie zu den echten Pocken in Form der Schwarzen Pocken kommen, bei denen die eruptiven Veränderungen in der Haut, den Schleimhäuten des Nasen-Rachenraumes, wie auch in den Lungen einbluten, geschwürig zerfallen und im schlimmsten Fall in Form der schwarzen Pocken wie bei den Variola vera den Tod der Infizierten Kinder und Jugendlichen, wie auch der vulnerablen Personengruppen (Chemotherapiepatienten, Patienten mit Immunsupression, Atopische Dermatitis, Neurodermitispatienten, alte kranken Menschen, HIV-Patienten usw.) zur Folge haben wird, vor allem wenn diese über keinen wirksamen Impfschutz verfügen.

Besonders gefährdet sind dabei unter den rund 50 Millionen ungeimpften Bürgern in diesem Land ca. 40 Prozent der Bevölkerung, die auf Grund von Vorerkrankungen und anderen Grundleiden oder wegen ihres Alters als Kinder und Jugendlich, ein massiv erhöhtes Todesfallrisiko haben.

Meiner Meinung ist die Politik und die Funktionärselite derzeit in Deutschland und Europa dabei vorsätzlich die Ausbreitung der Affenpocken zu begünstigen und aktiv zu fördern, in dem fortlaufend gegen gebotene Sorgfaltspflichten seitens der verantwortlichen Entscheidungsträger verstoßen wird. Haarsträubend ist dabei, was vermeintliche Vertreter sogenannte Fachgesellschaften in diesem Zusammenhang von sich geben. Noch haarsträubender wird es, wenn diese medial auch noch als Vertreter der gesamten Ärzteschaft dargestellt werden und der medial der Eindruck vermittelt wird, dass deren Meinung zur Infektionsepidemiologie der Affenpocken, die der gesamten Ärzteschaft sei.

Ich für meinen Teil distanziere mich von solchen Verlautbarungen, wie sie jüngst der Ärztekammerpräsident bezüglich der Affenpocken von sich gegeben hat. Dies gilt erst recht mit Blick auf der Verballhornung der Öffentlichkeit durch die GEZ-Staatsmedien, die einem sachkundigen Arzt die Haare zu Berge stehen lassen und nur noch die Sprache verschlagen können.

Da die Politik in diesem Fall vorsätzlich handelt, muss den Entscheidungsträgern in Deutschland mit Blick auf die potentiell tödlichen Gefahren einer MPX-Virus Infektion inzwischen Vorsatz im Sinne des Massenordes bzw. Totschlages nach meinem Dafürhalten vorgeworfen werden, auch weil mit steigenden Infektionszahlen immer mehr Menschen, allem voran Kinder und Jugendliche, wie auch vorerkrankte Menschen mit Hautleiden oder einer primären oder sekundären Immunschwäche, an den Folgen einer solchen Infektion sterben werden.

Bei 50 Millionen ungeimpften Menschen in Deutschland ist mit 500 000 bis 8 Millionen durch die Affenpocken bedingte Todesfälle allein in Deutschland zu rechnen, je nach Virulenz diese mutmaßlich künstlich erschaffenen und von scheinbar interessierten Kreisen in Umlauf gebrachten MPX-Virus.

Die Affenpocken Pandemie Ausbruch bleibt somit gegenwärtig black box mit der Tendenz zu black pox - sprich zu schweren Krankheitsverläufen mit schwarzen Pocken bei entsprechenden Risikopatienten.

Wichtiger Hinweis:

Der Autor dieses Beitrages ist der Auffassung, dass die Berichterstattung in den Massenmedien die breite Öffentlichkeit zu den Ausbreitungswegen der Affenpocken in Deutschland derzeit nicht korrekt informiert, da wie in 2018 bereits dokumentiert und von mir dargestellt die Affenpocken eine hochkontagiöse Infektionserkrankung darstellen, die sowohl über die Luft (Aerosol/Stauaerosolinfektion) wie auch durch Körperflüssigkeiten als Schmierinfektion direkt oder indirekt erfolgen kann.

Quellen:

(14) Hämorrhagische Verlaufsform der Affenpocken im Tiermodell - Sience

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Samstag, 28. Mai 2022

RKI und Lauterbach - so verbreitet man einen hochansteckenden BSL-3/4 Erreger in der Gesellschaft...

  IMG_20220515_172554.jpg

Eine Affenpocken Infektion ist für Kinder lebensgefährlich - Foto und Copyright @indextrader24 Location: Grundschule in der Nähe der Uniklinik Düsseldorf

Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,

liebe geimpfte und ungeimpfte Mitleser,

liebe Freunde des Lebens,

in Düsseldorf gab es - wie am letzten Wochenende von mir erwartet - bereits in der Nacht zum Donnerstag keine 800 Meter von mir entfernt die ersten beiden Affenpockenfälle.

Immer noch behaupten staatliche Organisationen, dass das mit den echten Pocken verwandte hochkontagiöse MP-Virus (MPX oder auch MPV genannt) der Affenpocken in erster Linie durch Sexual- und Körperkontakt übertragbar sei und vornehmlich Männer betreffe, die miteinander Intimverkehr hätten.
Diese Form der Berichterstattung stellt eine vorsäztliche Täuschung der breiten Öffentlichkeit dar und leistet der Ausbreitung der Affenpocken in Deutschland und Europa weiter Vorschub.

Bemerkenswert - und entgegen der früheren Anweisungen der RKI zum Umgang mit Patienten, die sich mit MPX infiziert haben - wurden die an Affenpocken erkrankten Patienten in Düsseldorf am Donnerstag wieder nach Hause geschickt (!!!) - anstatt sie in der Isolierstation der Infektiologie der Universitätsklinik Düsseldorf mit ihren hochspezialisierten Isolationsbetten aufzunehmen.

Mit diesem Vorgehen verstoßen die ärztlichen Kollegen gegen die noch letzte Woche gültigen Vorgaben des Robert-Koch Institutes zur Seuchenprävention im Falle des Auftretens von Affenpocken. So hatte im entsprechenden Hinweis des RKI letztes Wochenende (inzwischen wurde dieser geändert) noch gestanden, dass Patienten mit Affenpocken in Einzelzimmern mit Unterdruckbelüftung isoliert werden sollten, bis die Erkrankung ausgeheilt ist. Davon findet man inzwischen aber nichts mehr in den Bulletins des RKI auf deren Webseite. Auch wurde für Affenpockenfälle noch am Wochenende die Verwendung einer FFP3 Atemschutzmaske als Mindeststandard bei der Versorgung zusammen mit einer kompletten persönlichen Schutzausrüstung (PSA), Einmalhandschuhen, Einmalschuhüberzügen usw. angeraten.

Doch auch hier ist das RKI von seinen noch letzte Woche gültigen Empfehlungen inzwischen abgerückt und empfiehlt nur noch FFP2 Atemschutzmasken als Mindeststandard bei der Behandlung von MPX Verdachtsfällen oder an Affenpocken Erkrankten.

In Anbetracht der Viruseigenschaften des MPX-Virus stellt meines Erachtens die Überstellung von MPX-Erkrankten in die häusliche Isolation einen vorsätzlichen Versuch zum Eintrag des Affenpockenvirus in die Bevölkerung dar. Denn eine häusliche Isolation begünstigt durch:

  • Staubinokulation von Erregerhaltigen Material die Ausbreitung und Übertragung des hochansteckenden Virus BSL-4 Erregers auf Mitmenschen in der Zivilgesellschaft

  • Infektion von Kindern und Jugendlichen dabei eine weitere dynamische Ausbreitung der Affenpocken in Deutschland und Europa

  • die unzureichende Abschottung hochansteckender Patienten im häuslichen Umfeld einen signifikanten Anstieg der Sterblichkeit in der Gesamtbevölkerung und damit das zukünftige endemische Auftreten und die pandemische Ausbreitung der Affenpocken weltweit.

  • durch fehlende Abwasseraufbereitung die Kontamination der Kanalisation und der städtischen Abwasser mit Affenpockenviren und damit deren Eintrag in die Nagetierpopulation der heimischen Flora und Fauna, wie auch in die Flüsse und Oberflächengewässer des Landes - mit entsprechenden Infektionsrisiken für die Allgemeinbevölkerung.

Seuchenmedizinisch betrachtet stellt die häusliche Isolation von Affenpocken infizierten Personen medizinisch betrachtet nach meinem Dafürhalten einen schweren Verstoß gegen bis letzten Sonntag noch geltende Empfehlungen zur Eindämmung und Prävention einer Affenpockenausbreitung in der Allgemeinbevölkerung.

Warum man durch häusliche Isolation, die unsinnigerweise auch symptomlose und damit nicht infektiöse Kontaktpersonen erfasst, den Eintrag dieses vor allem für ungeimpfte Kinder und Jugendliche potentiell tödlichen Virus mit hohem Risiko an bleibenden Folgeschäden beim Überleben der Infektion begünstigt ist für mich aus medizinischer Sicht nicht nachvollziehbar, es sei den man will seitens der politischen Entscheidungsträger bewusst im Rahmen eines politisch motivierten bioterroristischen Anschlages auf die Zivilgesellschaft den Ausbruch einer bevölkerungsweiten Affenpocken Welle in Deutschland, Europa und der Welt vorsätzlich forcieren und provozieren.

Es stellt einen Widerspruch in sich dar, wenn Politik und Medien behaupten, dass die Affenpocken milde verlaufen, wohlwissend, dass im Fall ungeimpfter MPX Infizierter bis zu 1000 hochinfektiöse Pocken den Körper der Erkrankten übersäen können und diese in einem hohen Prozentsatz - vor allem bei Kindern und Jugendlichen - an den Affenpocken und einem begleitenden Multiorganversagen versterben können und in rund 10 Prozent der Fälle erblinden oder durch Narben für den Rest ihres Lebens entstellt werden und dazu noch schwere und schwerste Organschäden, beispielsweise an der Lunge durch Lungenentzündungen oder durch Herzbeteiligung usw. davon tragen können.

Der offizielle Narrativ, dass im Falle der Affenpocken kein Grund zur Sorge bestehe ist mit Verlaub gesagt nach meinem dafürhalten der gezielte Versuch seitens offizieller Stellen die Masse der Bevölkerung in trügerischer Sicherheit zu wiegen, anstatt direkt und knallhart mit allen Mitteln die Ausbreitung der Affenpocken in Deutschland und Europa durch medizinisch adäquate Maßnahmen, wie der Isolation von Erkrankten auf eigens dafür eingerichteten hermetisch abgeschlossenen Stationen - getrennt von der restlichen Zivilbevölkerung und der Umwelt - zu veranlassen.

Häusliche Isolation von hochinflektiösen Patienten ist im Falle der Pocken bzw. der MPX-Erkrankten medizinisch unvertretbar, weil schon bei geöffnetem Fenster durch Viren tragende Staupartikel weitere Mitmenschen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit den Affenpocken angesteckt werden.

Denn im Gegensatz zum COVID-19 Virus ist das MPX-Virus lange Zeit nach Freisetzung in der Umwelt noch infektiös, so dass davon auszugehen ist, dass bei häuslicher Isolation der Eintrag des MPX-Virus in die Abwässer und die Kanalisation nicht nur Ratten und Mäuse, sowie andere Nagetiere infiziert, sondern auch zahlreiche Menschen auf diesem Wege über freigesetzte Aerosole mittels Tröpfcheninfektion weiter infizieren wird.

Mitarbeiter der Stadtwerke und in den Kläranlagen dürften dabei ebenso ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit Affenpocken haben, wie alle anderen durch Luftübertragung gefährdeten Personengruppen.

Es mutet grotesk an, dass Affenpocken infizierte Menschen, bei einem Virus, dessen Umgang und Freisetzung nur in Hochsicherheitslabors der Stufe 3 bzw. 4 in Deutschland erlaubt sind, seitens offizieller staatlicher Stellen in häusliche Isolation verbracht werden, statt auf Isolierstationen mit Abwasseraufbereitung und Unterdruckbelüftung.

Das Viren sich mehrere Kilometer weis ausbreiten können sollten eigentlich auch den sogenannten "Experten" des RKI wie auch den Entscheidungsträgern in der Politik klar sein.

Es ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit bis über ganz Düsseldorf ein Lockdown verhängt wird und die Menschen die Stadt in einem Umkreis von 15 Kilometern nicht mehr verlassen dürfen - erst recht wenn den Dilettanten in der Politik und deren Experten klar wird, dass eine BSL-4 Erreger in häuslicher "Isolation" eher die Ausbreitung der Pocken begünstigt und nicht eindämmt.

Was die sogenannten "Experten" beim RKI dazu bewegt hat die Infizierten nicht mehr komplett hermetisch zu isolieren, wissen wohl nur Wieler und Konsorten.

Seuchenpräventiv und virologisch betrachtet ist es aus medizinischer Sicht nicht mehr nachvollziehbar, warum die letzte Woche noch gültigen Vorgaben zur Isolierung von Affenpocken Erkrankten in Einzelzimmern mit Personenschleuse usw. angesichts der noch niedrigen Fallzahlen bereits zum gegenwärtigen Stadium der per definitionem bereits vorliegenden Affenpockenpandemie, welche das RKI als "internationale Ausbreitung der Affenpocken" bezeichnet, nicht angewendet wird.

Fakt ist, dass die häusliche Isolation die Ausbreitung eines BSL-4 Virus oder BSL-3 Erregers weit über die Grenzen einer Wohnung oder eines Haushaltes erheblich begünstigen wird - auch mit Blick auf die Freisetzung der Viren in der städtischen Kanalisation und den Kläranlagen und den nachgeschalteten Flüssen und Bächen, wie auch den anderen Oberflächengewässern.

Besonders gefährdet sind dabei nicht nur Kinder und Jugendliche, sowie ungeimpfte Personen, sondern auch Menschen mit angeborener oder erworbener Immunschwäche.

Durch die Praxis der häuslichen Isolation versucht hier die Politik und der Bundesgesundheitsminister augenscheinlich aus medizinischer Sicht betrachtet den Eintrag und die Ausbreitung der Affenpocken - entgegen medizinisch gebotener Isolationsvorgaben für BSL-3 bzw. BSL-4 Erreger - in der Bevölkerung weiter Vorschub zu leisten.

In einem solchen Vorgehen spiegelt sich bei den Entscheidungsträger für solche Empfehlungen entweder medizinische und fachliche Inkompetenz wieder oder kriminelle Energie, die aus welchen Quellen auch immer gespeist wird.

Daher kann ich nur sagen - Schützt Eure Kinder vor den Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Denn mit bis zu 10 Prozent der infizierten Kinder und Jugendlichen sterben - und von den Überlebenden tragen 10 Prozent dauerhafte lebenslange Gesundheitsschäden davon. Was daran mild sein soll ist angesichts von bis zu 1000 Pocken pro Erkrankungsfall mir ehrlich gesagt schleierhaft...

Einfach nur irre, was in diesem Land passiert - auch im Hinblick auf den Umgang mit den Affenpocken.

Wichtiger Hinweis:

Der Autor dieses Beitrages ist der Auffassung, dass die Berichterstattung in den Massenmedien die breite Öffentlichkeit zu den Ausbreitungswegen der Affenpocken in Deutschland derzeit nicht korrekt informiert, da wie in 2018 bereits dokumentiert und von mir dargestellt die Affenpocken eine hochkontagiöse Infektionserkrankung darstellen, die sowohl über die Luft (Aerosol/Stauaerosolinfektion) wie auch durch Körperflüssigkeiten als Schmierinfektion direkt oder indirekt erfolgen kann.

Quellen:

(1)Konsiliarlabor für Pockenviren in Deutschland

(2)Originalbetrag mit Warnung vor einer Affenpockenpandemie aus dem Jahre 2018

(3)CDC Hinweise zur Behandlung der Affenpocken

(4) RKI Informationen zum Affenpockenvirus

(5) Frankfurter Rundschau vom 19.5.2022 über den Affenpockenvirus Ausbruch in Europa

(6) Lexikon der Infektionserkrankungen - Springer Verlag

(7) Pockenausbrüche in NRW - Dissertation

(8) Affenpockenausbrüche weltweit - Hindustan Times

(9) Wikpedia Erklärung der Makropinozytose

(10) Glycosaminoglykane und Mechanismen der Immunevasion bei humanpathogenen Pockenviren

(11) Affenpocken und fehlende T-Zellaktivierung in vivo nach Impfung mit einem Vaccina basierten Impfstoff

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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