Mittwoch, 16. September 2020

COVID-19 - die Sauerstoffdaten an der Universitätsklinik Düsseldorf im Sommer 2020

 202009160935 Sauerstoffverbrauch UKD Diagramm Sommer 2020.jpg

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

das letzte Update zur Sauerstoffbilanz an der Universitätsklinik Düsseldorf liegt bereits fast 4 Monate zurück und somit wird es Zeit für ein update - insbesondere in Zeiten wo uns in den Medien erzählt wird, dass eine zweite Welle im Anmarsch wäre.

Seit dem letzten Beitrag Anfang Juni zur Sauerstoffbilanz wurden von mir mehr als 30 Datenerfassungen an der Sauerstoffversorgung der Universitätsklinik Düsseldorf vorgenommen - so dass wir für die letzten Monate seit dem 1.4.2020 auf inzwischen 69 Messdaten zurückgreifen können und ein Bild über die reale Lage beim Sauerstoffverbrauch an der UKD bekommen.

Auf dem Klinikgelände herrscht normaler Regelbetrieb mit Einlasskontrollen, die erstmals Ende Mai eingeführt worden sind, nachdem Mitte Mai die Sondierungszelte vor der Notaufnahme wieder abgebaut wurden ohne dass es dort jemals zu einem Massenanfall an Patienten gekommen wäre.

Der höchste stündliche Sauerstoffverbrauch an der UKD wurde am 16.5.2020 registriert und ist seit dem kontinuierlich unter Schwankungen mit einem Sommerloch im Juli und leicht gestiegenen Werten nach Ende der Ferien in NRW tendenziell seitwärts/abwärts gerichtet. Der niedrigste stündliche Sauerstoffverbrauch seit Beginn der Aufzeichnungen wurde in der vorliegenden Datenreihe vor zwei Tagen registriert.

Datenlage zum Sauerstoffverbrauch an der UKD gibt keinen Hinweis auf eine beginnenden zweite Coronawelle in der Region Düsseldorf

Den Sauerstoffverbrauch an der Universitätsklinik in Düsseldorf, den ich zum Monitoring der COVID-19 Aktivität (in der Klinik in der Annahme, dass ein stark steigender Sauerstoffverbrauch Ausdruck mit einer stark steigende Zahl an Schwerkranken COVID-19 Patienten korrelliert) beobachte, zeigt in der Summe seit 16.5.2020 einen tendenziell sinkenden - aber auf keinen Fall steigenden oder stark steigenden -Sauerstoffverbrauch in der Krankenversorgung an der Universitätsklinik Düsseldorf an.

Seit Beginn meiner Datenerhebung hat der Sauerstoffverbrauch zu keinem Zeitpunkt oberhalb der 0.3 Prozent Marke bewegt und ist inzwischen wieder gefallen und ossiziliert seit dieser Woche sogar unter der 0.2 Prozentmarke, nachdem er vorübergehend nach Ende der Sommerferien leicht angestiegen war, was mutmaßlich saisonalen Effekten zu vedanken ist, da erfahrungsgemäß in der Ferienzeit die Aktivität in den Krankenhäusern urlaubsbedingt deutlich geriner ausfällt als nach Ende der Ferienzeit.

Der leichte Anstieg in der Zeit nach den Ferien ist somit mit hoher Wahrscheinlichkeit die Folge eines temporär gestiegenen Sauerstoffbedarfs im Rahmen der Wiederaufnahme der regulären Krankenversorgung zum Schulbeginn in NRW geweesen und weniger durch eine Zunahme an sauerstoffpflichtigen Erkrankungsfällen durch COVID-19 erklärt. In der Notaufnahme herrscht seit Monaten wie immer das übliche Geschäft, so dass die Lage vor Ort äusserst entspannt ist und kein Massenanfall an Lungenerkrankten im Wartebereich zu beobachten war.

Von betriebsamer Hektik war in all den Monaten keine Spur - sieht man mal von dem Bau eines dreistöckigen neuen Intensivzentrums gegenüber der Notaufnahme mal ab, welcher seit Anfang Juni in Modulbauweise auf dem Klinikgelände errichtet wird.

Somit zeigt sich weiterhin in der Summe eine vollkommen entspannte Versorgungssituation derzeit in Düsseldof.

Seit dem 25.5.2020 erfolgen an der Universitätsklinik Düsseldorf zusätzlich Einlasskontrollen. Das Betreten der Klinik ist nur über die Haupteingänge möglich und die Besucher müssen alle am morgen ein Zettel mit ihren Stammdaten ausfüllen und ebenso der entsprechenden Datenverarbeitung zustimmen. Die UKD scheut keine Kosten und Mühen bei der Kontaktbeschränkung auf dem Klinikgelände. Die Besuchsbeschränkungen auf Station wurden Ende Mai drastisch verschärft, so dass der Einlaß nur in der Zeit zwischen 14:00 und 15.30 Uhr für maximal eine Person gewährt wird.

Anfang Juni 2020 wurde der Parkplatz zwischen Chirurgie und Notaufnahme abgebaggert und ein einfaches Fundament für den Bau einer interdisziplinären Intensivstation mit drei Stockwerken errichtet. Seit Juli wurde dann in Modulbauweise mit Schwerlasttransporten und zwei großen Kränen der Rohbau in forciertem Tempo bis August aus dem Boden gestampft. Seit Ende der Ferienzeit erfolgt offenbar nun der Ausbau dieses Gebäudekomplexes, der noch nicht fertiggestellt ist. Wieviele Intensivbetten das neue IMC (Intensive Medical Care) Gebäude haben wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Es hat den Anschein, dass die Errichtung des IMC vor allem politisch motiviert in Schnellbauweise erfolgte, da offenbar einige offizielle Stellen unschöne Bilder mit Zurückweisung von Patienten im Ernstfall einer Exazerbation der COVID-19 Lage tunlichst vermeiden wollen.

Sauerstoffwerte an der UKD weisen auf keine pandemische Lage im Falle von COVID-19 derzeit hin

Der seit Mitte Mai bislang stattgehabte Rückgang des stündlichen Sauerstoffbedarf ist ist freilich kein Grund zur Annahme, dass die schweren Erkrankungsfalle nicht jederzeit auftreten können. Gleichwohl spricht der Rückgang des Sauerstoffverbrauches jedoch gegen die mediale Panikmache einer vermeintlich neu auftretenden zweiten Coronawelle, wie sie in den letzten Tagen und Wochen von den Massenmedien immer wieder verbreitet worden sind - zumindest für die Region Düsseldorf.

Auch über die Sommermonate lagen mit Blick auf den Sauerstoffverbrauch an der UKD keine Hinweise vor dass es seit Anfang April Patienten an der UKD mit einer CARDS Erkrankung gegeben hat, die nach den Leitlinien für Lungenversagen bei ARDS behandelt worden wären, da im Rahmen einer COVID-19 Pandemie in diesem Fall stündlich ein wesentlich höherer Sauerstoffverbrauch zu erwarten gewesen wären.

Sollte der Sauerstoffverbrauch pro Stunde auf 1 Prozent und mehr ansteigen, dann würde ich dies nicht mehr auf den normalen Krankenhausbetrieb zurückführen, sondern als Ausdruck einer vermutlichen Zunahme an Schwerstlungenkranken werten.

Die Ablesung der Werte erfolgt immer dann, wenn ich vor Ort bin und wird von mir nur unterbrochen, wenn ich in der Zeit nicht zugegen bin. Seit April 2020 konnte in der Summe inzwischen auf 69 verwertbare Ablesungen zurückgegriffen, die in der Summe einen Anhalt für den real existierenden Sauerstoffverbrauch an der UKD geben.

Alle Ablesungen signalisierten bislang ein in der Summe stabiles Umfeld beim Sauerstoffverbrauch im Bereich der Zentralversorgung der Uniklinik Düsseldorf (UKD) mit leicht ozillierenden Werten, die nur selten mal über 0.25 Prozent pro Stunde anstiegen. Dabei kam es in den letzten 3 Monaten in der Summe zu einem merklichen Rückgang des Sauerstoffverbrauches im Rahmen des Grundrauschens.

Hinweise für eine ARDS bezogene high flow Oxygentherapie eines CARDS-Syndrom kann mit Blick auf die aktuellen Verbrauchsdaten an Sauerstoff an der UKD derzeit als unwahrscheinlich angesehen werden. Dafür sind die Verbrauchsdaten seit Beginn der Aufzeichnungen zu gering um auf Schwerstkranke COVID-19 Patienten mit einem CARDS Syndrom an der UKD zu schliessen.

Die Werte bewegen sich seit Anfang Juni den ganzen Sommer über innerhalb der Schwankungsbreite der vorherigen Aufzeichnungen seit Beginn der Ablesungen Anfang April 2020 und zeigen in den letzten Monaten überwiegend einen mittleren Verbrauch von weniger als 0.25% Sauerstoff an und liefern somit keinen Hinweis, dass an der UKD derzeit ein CARDS-COVID-19 Patient oder gar mehrere Schwersterkrankte Patienten mit einem ARDS durch eine Highflow Sauerstofftherapie versorgt werden.

Weiterhin herrscht offensichtlich und sichtbar an der UKD an eine entspannte Lage bei jedoch verstärkten Kontrollaktivitäten. Es herrscht Ruhe und dafür in der letzten Wochen und Monaten jede Menge Sonnenschein bei weiter sommerlichen Temperaturen. Kein Krankentransport mit einem COVID-19 Patienten war zu erkennen.

Sauerstoffbilanz für den Sauerstoffverbrauch an der UKD

O2 Daten Sauerstoff UKD September Sommer data.pngMittlerer Sauerstoffverbrauch pro Stunde an der Uniklinik Düsseldorf seit 1. April - Rohdaten abgelesen von @indextrader24 - blau markiert die seit 2. Juni 2020 erfassten Daten an der UKD

Der Sauerstoffverbrauch an der UKD weist weiterhin auf eine entspannte Versorgungssituation in Düsseldorf bei der COVID-19 Pandemie hin. Der Sauerstoffverbrauch schwankten in den Sommermonaten nach dem schrittweisen Ende des Lockdowns und seit Beginn der Aufzeichnungen um die 0.25 Prozent pro Stunde und fallen in den letzten Wochen und vor allem in den letzten Tagen deutlich ab. (Stand 15.9.2020).

Der Sauerstoffverbrauch an der UKD liefert keinen Hinweis auf einen vermehrten Anfall an COVID-19 Patienten oder gar den Ausbruch der medial propagierten zweiten Welle. In Düsseldorf gibt es augenscheinlich nach wie vor gegenwärtig keinen Massenanfall von Schwerstkranken Patienten. Dieser Eindruck verfestigt sich mit Blick auf die Entwicklung des Sauerstoffverbrauchs in den letzten Monaten, nach dem das Isolierungszelt bereits Mitte abgebaut worden war.

20200915 Sauerstoffdaten Streudiagramm UKD Sommer 2020.png
Mittlerer Sauerstoffverbrauch in Prozent pro Stunde an der UKD als Streudiagramm - Stand 15.9.2020

bislang 69 Ablesungen seit 1 April 2020 - Grafik made by @indextrader24

Insgesamt ist die Lage an der UKD und damit repräsentativ für die Region rund um Düsseldorf weiterhin als entspannt anzusehen und wird auch durch vorgenommene optische in Augenscheinnahme der Aktivitäten rund um die Notaufnahme in den letzten Monaten, wie auch bereits die Monate zuvor erneut bestätigt. Ein vermehrter Anfall an COVID-19 Patienten ist weiterhin von außen nicht zu erkennen.

Freilich würde ein starker und fortgesetzter wiederholter Anstieg des Sauerstoffvebrauches an der UKD im mittleren Stundendurchschnitt einen direkten Hinweis liefern, dass die Zahl Schwerstkranker COVID-19 Patienten an der Düsseldorfer Uniklinik deutlich zunehmen würde. Doch dies jedoch mit Blick auf den Sauerstoffverbrauch seit Beginn der Ablesungen Anfang April 2020 weiterhin nicht der Fall.

Denn bei einer Zunahme von Schwerstkranken wäre ein Anstieg des Sauerstoffverbrauchs auf mehrer Prozent pro Stunde zu erwarten, da CARDS Patienten eine HIGH FLOW Sauerstofftherapie brauchen - sprich mit bis zu 80 Litern Sauerstoff pro Minute versorgt werden.

Ich werde die Lage weiter im Auge behalten, da im Gegensatz zur medialen Berichterstattung die Sauerstofftanks in unverzerrtes Bild der Versorgungwirklichkeit innerhalb der UKD widergeben. Möglicherweise kann ich nicht regelmäßig die Daten ablesen, da ich auch anderweitige Verpflichtungen noch habe. Wann immer es mir aber möglich ist, werde ich die Daten an der UKD erfassen und dokumentieren.

Ich gehe aber davon aus, dass der Sauerstoffbrauch an der zentralen Sauerstoffversorgung der UKD mit der im Herbst und Winter mit Beginn der Grippesaison tendenziell leicht steigen wird, ohne dass dies ursächlich mit einer Zunahme an COVID-19 Patienten in Verbindung gebracht werden kann.

In der Summe sehen wir über die letzten Monate trotz vermeintlichen Anstieges der Neuinfektionen einen tendenziell rückläufigen Sauerstoffverbrauches an der UKD. Sauerstofftechnisch betrachtet gibt es derzeit keinen Anhalt für den Ausbruch einer zweiten Coronawelle.

Es muss weiterhin davon ausgegangen werden, dass der von der Regierung Merkel vorgenommene Lock Down - oder besser die Ausgangssperren und die Zerstörung zahlloser Wirtschaftsaktivitäten in keinster Weise, nach der Absage der Massenveranstaltungen erforderlich war und die mediale Behauptung, dass der Ausbruch einer zweiten Welle begonnen habe ein interessengesteuertes Täuschungsmanöver der Machthaber ist.

Es zeigt sich weiterhin, dass die Öffnung der Geschäfte im April keine signifikante Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung hatte und wie schon im April angezeigt am 23.3.2020 bereits nicht erforderlich war, weil die Reproduktionszahl R1 schon damals, nach der Absage von Massenveranstaltungen unter 1 lag und auch bis heute in der Summe unterhaplb von 1 sich bewegt.

Der landesweite Schaden der Volkswirtschaft in Milliardenhöhe war somit Folge der Inkompetenz politischen Entscheidungsträger, welche klar und vorsätzlich unter Nichtbeachtung gebotener Sorgfaltspflichten ohne wissenschaftliche gesicherte Evidenz die Wirtschaft in Deutschland massiv geschädogt haben.

SEND with LOVE.

PEACE.

animiertes-gif-von-online-umwandeln-de (1).gif

Sonntag, 30. August 2020

COVID-19 - Massensterben durch genbasierten Impfstoff?

 



safety-44429_960_720 biohazard.png

Genimpfungen gegen COVID-19 könnten Menschen töten... - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,

liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,

liebe Mitleser,

der unkritische Umgang mit Medikamenten und Impfstoffen kann tödlich oder zumindest mit erheblichen Nebenwirkungen vergesellschaftet sein. Es gibt Impfstoffe, die ganz klar ein ein gutes Nutzen-Risikoprofil haben und einen erheblichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen geleistet haben und leisten.

All diesen Impfstoffen ist eins gemein - sie wurden im Vorfeld ihrer Markteinführung teils über mehr als ein Jahrzehnt lang ausgiebig getestet und geprüft und dies unter Beachtung strenger wissenschaftlicher Standards.

So ist gelungen die Pocken auszurotten, deren Gefährlichkeit weitaus höher ist als die eines Virus namens SARS-CoV-2.

Impfungen gegen Masern, Grippe und Tetanus und einige andere Erkrankungsbilder mit konventionellen Impfstoffen machen sind und sind stets individuell unter Beachtung der persönlichen Krankenvorgeschichtes eines Menschen im Hinblick auf Nutzen und Risiko abzuwägen.

Doch was derzeit in der Impfstoffforschung vor dem Hintergrund einer vermeintlichen Corona-Pandemie in Deutschland und auch weltweit passiert artet in vielfacher Hinsicht inzwischen aus. So werden wissenschaftliche Standards, die nicht ohne Grund mal eingeführt worden sind im Rahmen der Zulassungsstudien aufgeweicht und die Risiken für Impfschäden kurzerhand durch die verantwortlichen Politiker auf die Bürger des Landes umgelegt. Sprich wer durch eine COVID-19 Impfung gesundheitliche Schäden davon trägt - und deren sind viele denkbar - der kann nicht mehr den Hersteller verklagen, sondern muss seine Ansprüche gegen den Staat stellen, der die Impfstoffentwicklung im Staatssozialismus und einer von Unfähigkeit geprägten Planwirtschaft voran getrieben hat.

Wie schon in meinem Blog vor einiger Zeit ausgeführt wurde, ist die angeborene Immunität aus Killer- und Helferzellen ein wesentlicher Faktor bei der Abwehr von viralen Infektionen - wenn nicht sogar der massgebliche Faktor in der Phase der Abwehrreaktion wo noch nicht ausreichend viele Antikörper gegen ein schädigendes Virus gebildet worden ist.

Inzwischen weiss man, dass rund 70 Prozent der Menschen in der Bevölkerung auch gegen COVID-19 sensibilisierte Lymphozyten, Killerzellen und T-Helferzellen haben, sprich Zellen die kreuzreagierende Antikörper gegen das COVID-19 Virus produzieren bzw. mit COVID-19 infizierte Zellen umgehend ausschalten. Das sind per se erst einmal gute Nachrichten, signalisieren sie doch, dass es offenbar im Rahmen der innate immune response bei vielen Menschen so etwas wie eine Grundimmunität gegen das COVID-19 Virus gibt.

Diese Grundimmunität unterliegt zweifelsohne, wie ich schon früher hier ausführte diversen EInflussfaktoren, wie beispielsweise Schlafmangel, Stress oder auch medikamentösen Effekten, welche diese in mehr oder minder starker Form negativ beeinflussen können oder umgekeht bei ausreichend Schlaf und Ruhezeiten, gesunder Ernährung und frischer Luft im Freien mit entsprechender Sonnenenxposition zur Auffüllung der Vitamin D Speicher auch eine positiven Effekt auf unser körpereigenes Abwehrsystem haben können.

Diese angeborene Immunität funktioniert unabhängig davon, ob der Körper bereits Antikörper gebildet hat oder nicht.

Sie ist sozusagen der Wachdienst, der sich die Viren und andere infektiöse Keime packt, die an unseren Körper andocken und anschliessend mitsamt der infizierten Zelle beseitigt.

Dieser Schutzmechanismus kann durch eine wirksame Impfung, die möglichst keine Nebenwirkungen haben sollte, temporär verbessert werden, ist aber schlussendlich im Falle eine Covid-Infektion langfristig nur, wenn überhaupt partiell wirksam - zumindest bei der Verwendung von konventionellen Totimpfstoffen oder attenuierten Lebendimpfstoffen.

Hoch problematisch sind jedoch im Hinblik auf die durch Impfungen induzerten Gesundheitsgefahren für den Menschen Genombasierte Impfstoffe, wie DNA Impfungen oder auch der von Curevec entwickelte und von der Politik und unfähigen Sozialisten so hochgelobte und als Wundermittel in den Medien gefeierte mRNA Impfstoff, der angeblich die COVID-19 Pandemie für immer beenden soll.

Was sich in den Medien so toll anhört und mit Milliarden an sinnlos verpulverten Steuergeldern inzwischen rechtswidrig wie ich finde auch subventioniert wird, ist aus wissenschaftlicher Sicht nichts anderes als ein vom Internationalsozialismus aufgesetzter großangelegter Menschenversuch, der unzähligen Menschen am Ende das Leben kosten kann oder zumindest zu dauerhaften Gesundheits- und Organschäden führen kann.

Angesichts der geringen Mortalität und der bereits vorhandenen angeborenen Immunitätslage in der Bevölkerung im Hinblick von auf COVID-19 sensibilisierte Killer- und Helferzellen, besteht im Grunde keine wissenschaftliche Basis zur Einführung von Massenimpfungen mit genbasierten Impfstoffen, die erhebliche Gesundheitsgefahren für die geimpften Personen mit sich bringen können und auf deren Erforschung nicht ausreichend Zeit verwendet wird.

Nicht ohne Grund unterlag der Umgang mit sogenannten GVOs - also genetisch modifizierten Vektoren und Organismen strengen Auflagen in Europa. Nicht nachvollziehbar ist daher wieso und warum diese strengen Vorschriften zum Schutz der Allgemeinbevölkerung unter dem Vorwand der angeblich zwingend erforderlichen Entwicklung von Coronaimpfstoffen nun kurzerhand aufgeweicht wurde und scheinbar nicht mehr in seiner alten Form zur Anwendung kommt.

Die Ausserkraftsetzung der geforderten Sicherheitsstandards aus der Vergangenheit bei der Entwicklung eines COVID-19 Impfstoffes ist deshalb als hochproblematisch anzusehen, weil ein bereits mit gegen SARS-CoV2 sensibilisierten Lymphozyten ausgestatteter Menschen duch eine genbasierte - egal ob nun mRNA oder DNA basierte Impfung - Gefahr läuft schwerste Autoimmunreaktionen zu erleiden, die im schlimmstenfalls zum Tode oder zumindest zu dauerhaften Gesundheitsschäden bei der geimpften Person führen können - ohne dass dieser durch die Impfung einen nachhaltigen oder gar dauerhaften Infektionsschutz bei einer Virusschallenge im Alltag aufbaut.

Denn wie bei jeder Antikörper vermittelten Immunität sinkt der Infektionsschutz im Laufe der Zeit mit sinkenden Antiköroertitern ab, so dass die angeborene Immunität des Menschen im Einzelfall wieder eine wesentlich größere Rolle spielt.

Der Versuch der Sozialisten in Deutschland, wie zu Zeiten des dritten Reiches unter dem Gröfaz, in Deutschland die gesamte Bevölkerung zwangsweise mit unausgereiften und hinsichtlich ihres langfristigen Gefahrenpotentials unzureichend erforschten Impfstoffen zu schädigen stellt nicht nur einen unzlässigen Angriff auf die körperliche Unversehrtheit des Menschen und seine im Grundgesetz hinterlegten Grundrechte dar - mehr noch kann man feststellen, dass hier großangelegte Menschenversuche am eigenen Staatsvolk flächendeckend in nationalsozialistischer Manier zwangsweise durchgeführt werden soll.

Diesem Gebahren durch Missbrauch der Gewaltmonopols mit fatalen Folgen für die Gesundheit der Menschen in diesem Land ist klar in jeder denkbaren Form eine Absage zu erteilen, solange nicht in jahrelangen Testreihen nicht auch die Langzeitfolgen von Genimpfstoffen oder auch anderen COVID-19 Impfstoffen eruiert und erfasst worden sind. Alles andere stellt einen wissenschaftlich nicht mehr vertretbaren Anschlag auf die Volksgesundheit dar, den es tunlichst im Sinne aller Menschen in diesem Land zu verhindern gilt.

Denn welcher Impfstoff auch immer am Ende entwickelt wird - die Gefahr dass die Anwendung desselben abertausende Menschen am Ende wegen der bereits existierenden Teilimmunität bzw. der Existzenz kreuzreagierender Abwehrzellen mit COVID-19 das Leben kostet ist real und wahrscheinlich und dabei ist noch nicht einmal sicher, ob ein solcher COVID-19 Impfstoff in der Lage ist eine nachhaltige Schutzwirkung gegen eine Infektion aufzubauen.

Mehr noch - der Umstand dass das Phänomen eines forcierten Krankheitsverlaufes nach Impfung im Sinne eines ADE-Mechanismus (Antibody dependend Enhacement) in der Öffentlichkeit nicht thematisiert wird, weckt nicht nur erhebliche Zweifel an der Kompetenz der Entscheidungsträger in diesem Land und in Europa, sondern auch am normalerweise gebotenen sachlichen Umgang mit der Impfstoffproblematik.

Das forcierte Durchwinken im Rahmen erleichterter Zulassungsbestimmungen für COVID-19 Impfstoffe lässt dabei auf enorme Sicherheitsdefizite im sozialistisch geprägten Gesundheitssystem in Deutschland und Europa schliessen.

Es ist davon auszugehen, dass die geplanten Menschenversuche der Regierung Merkel, wie sie derzeit voran getrieben werden ähnlich fatale Wirkungen haben können, wie jene Menschenversuche der Nationalsozialisten im dritten Reich, bei denen blind herumexperimentiert wurde ohne die Folgen für die Opfer zu bedenken.

Food for thoughts...

SEND with LOVE!

PEACE!

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der offlabel Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

LOVE BANNER GIF FOLLOW.gif

New Logo of the JANASILVER LOVE TOKEN on Steemengine

Copyright - www.indextrader24.com


Dieser Beitrag erschien bereits am 24.8.2020 auf steemit in der Coronavirus Gruppe:

https://steemit.com/hive-129768/@indextrader24/covid-19-massensterben-durch-zwangsimpfung-mit-genbasierten-impfstoffen

Sonntag, 7. Juni 2020

The domain www.ffp3.com is for sale or lease...



repurchase-market-4991446_960_720 ffp3 Anzeige 3.jpg
made by @indextrader24
Dear friends of freedom and peace,
my domain www.ffp3.com is for sale or lease in order to distribute your ffp3 products or personalprotection garment.
Maybe you want to improve your marketing or enhance the public relation and visibilty of your company in order to reach better market penetration of your products and to increase the sales.
Maybe you are a government official or a member of the World Health Organisation and want to rent or buy the domain www.ffp3.com in order to better inform your population about questions about infection protection or the use of respiratory masks.
If you want to buy the domain you can make an offer to me.
The same if you want to rent the domain.
Note : Once the domain www.ffp3.com is sold to you, you will be the owner of this domain for an endless time for the rest of your life and even for all the generations of you which will follow. So your buisnuess has unlimited potential in the future.
If you want to lease or to buy the domain www.ffp3.com don´t hesitate to contact me via
email: indextrader24@gmail.com
------------------------------

Die Domain www.ffp3.com kann von Ihnen gekauft oder gemietet werden...

Lieber Besucher,
sie können die domain www.ffp3.com mieten oder kaufen und für ihre Unternehmenspräsentation und den Internetauftritt ihres Unternehmens verwenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie die domain nur für Marketing Zwecke oder für den Verkauf von Pandemieschutzausrüstungen oder andere Produkte wie Atemschutzmasken Hygieneartikel und vieles mehr verwenden wollen.
Vielleicht sind sie ein Mitarbeiter einer Regierung oder eines Landes, einer Nichtregierungsorganisation, der EU, der WHO oder andere suprastaatlicher Organisationen, welche beispielsweise ihre Bevölkerung besser über die Gesundheitgefahren bei Auftreten einer Pandemie in Gegenwart und auch in Zukunft informieren wollen.
Es gibt viele Möglichkeiten diese domain zu nutzen und zu verwerten - egal ob zu Marketingzwecken, den Direktvertrieb oder für die Aufklärung der Bevölkerung.
In jedem Fall können sie diese Domain mieten oder auch kaufen. Beachten Sie, dass die Domain, wenn sie einmal gekauft wurde, ihnen und allen Generationen, die nach Ihnen kommen werden gehören wird, sofern sie nicht nur mieten, sondern diese Webseite auch kaufen wollen.
Wenn sie also die Webseite mieten oder kaufen wollen, dann können sie mich kontaktieren. Nutzen sie dafür am besten meine
email: indextrader24@gmail.com

Donnerstag, 28. Mai 2020

COVID-19 - der Sauerstoffverbrauch an der Universitätsklinik Düsseldorf geht leicht zurück...

20200527 Netzdiagramm Sauerstoffverbrauch UKD.png
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
in den letzten Tagen kam es per saldo zu einem Rückgang des Sauerstoffverbrauches an der Universitätsklinik in Düsseldorf. Der seit Anfang Mai erhöhte Sauerstoffbedarf an der Uniklinik Düsseldorf ist dabei wieder in den Bereich der Aprilwerte zurückgekehrt.
Ob dies mit einem Rückgang der COVID-19 Zahlen zu tun hat weiss ich nicht ist aber sicherlich zu diskutieren, da ich davon ausgehe, dass der normale Krankenhausbetrieb für diesen Rückgang des Sauerstoffbedarfs nicht dafür verantwortlich sein dürfte.
Der graduelle Mehrbedarf von Anfang Mai läßt sich gut in einem Netzdiagramm darstellen, wobei ich den April auf der linken Seite den Maidaten auf der rechten Seite heute mal für Euch im eingangs des Beitrages gezeigten Netzdiagramm gegenübergestellt habe. Inzwischen ist der Bedarf an Sauerstoff auf das Niveau von Anfang April zurückgefallen.

Datenlage zum Sauerstoffverbrauch an der UKD weist auf ein stabiles Umfeld in der Krankenversorgung hin

Den Sauerstoffverbrauch an der Universitätsklinik in Düsseldorf, den ich zum Monitoring der COVID-19 Aktivität (in der Klinik in der Annahme, dass ein stark steigender Sauerstoffverbrauch Ausdruck mit einer stark steigende Zahl an Schwerkranken COVID-19 Patienten korrelliert) beobachte, zeigt in der Summe einen leicht erhöhten Sauerstoffverbrauch in der Krankenversorgung an der Universitätsklinik Düsseldorf an ohne dass dieser steil anstiegen würde. Seit Beginn meiner Datenerhebung hat sich der Sauerstoffverbrauch in Richtung der 0.3 Prozent Marke bewegt und ist inzwischen wieder gefallen und ossiziliert seit Anfang Mai um die 0.25 Prozentmarke.
Dies ist vermutlich - wie schon zuvor genannt - die Folge eines gestiegenen Sauerstoffbedarfs im Rahmen der Wiederaufnahme der regulären Krankenversorgung und weniger durch eine Zunahme an sauerstoffpflichtigen Erkrankungsfällen durch COVID-19 erklärt. In der Notaufnahme herrschte wie immer das übliche Geschäft, so dass die Lage or Ort äusserst entspannt ist und kein Massenanfall an Lungenerkrankten im Wartebereich vorlag. Am Abend kam es gegen 20 Uhr zu einer Liegendanfahrt eines offensichtlich jungen Infizierten Mannes. Der Rettungsdienst war komplett in Schutzausrüstung gehüllt und war offenbar von der Polizei eskortiert worden.
Ansonsten saßen die Schwestern und Pfleger in der Abendsonne an der Liegendanfahrt der UKD und rauchten sich eine. Von betriebsamer Hektik keine Spur. Somit zeigt sich weiterhin in der Summe eine vollkommen entspannte Versorgungssituation derzeit in Düsseldof, nachdem das Sondierungszelt an der Notaufnahme bereits vor lnapp 2 Wochen abgebaut worden war.
Seit dem 25.5.2020 erfolgen an der Universitätsklinik Düsseldorf zusätzlich Einlasskontrollen. Das Betreten der Klinik ist nur noch über die Haupteingänge möglich und die Besucher müssen alle am morgen ein Zettel mit ihren Stammdaten ausfüllen und ebenso der entsprechenden Datenverarbeitung zustimmen. Die UKD scheut keine Kosten und Mühen bei der Kontaktbeschränkung auf dem Klinikgelände. Dazu wurden Podeste und anderes Inventar extra angeschafft - und vermutlich auch zusätzliches Personal eingestellt, das gemäß Tarifgruppe 3 oder 4 des öffentlichen Dienstes dann sein Werk verrichten wird. Die Besuchsbeschränkungen auf Station werden damit drastisch verschärft, da Einlaß nur in der Zeit zwischen 14:00 und 15.30 Uhr für maximal eine Person gewährt werden wird.
Der Rückgang des stündlichen Sauerstoffbedarf ist ist freilich kein Grund zur Annahme, dass die schweren Erkrankungsfalle nicht jederzeit auftreten können. Dennoch liegen mit Blick auf den Sauerstoffverbrauch an der UKD keine Hinweise vor dass es seit Anfang April Patienten an der UKD mit einer CARDS Erkrankung gegeben hat, die nach den Leitlinien für Lungenversagen bei ARDS behandelt worden wären, da im Rahmen einer COVID-19 Pandemie in diesem Fall stündlich ein wesentlich höherer Sauerstoffverbrauch zu erwarten wäre.
Sollte der Sauerstoffverbrauch pro Stunde auf 1 Prozent und mehr ansteigen, dann würde ich dies nicht mehr auf den normalen Krankenhausbetrieb zurückführen, sondern als Ausdruck einer vermutlichen Zunahme an Schwerstlungenkranken werten.
Die Ablesung der Werte erfolgt immer dann, wenn ich vor Ort bin und wird von mir nur unterbrochen, wenn ich in der Zeit nicht zugegen bin. Für April und Mai können wir in der Summe inzwischen auf 29 verwertbare Ablesungen zurückgreifen, die in der Summe einen Anhalt für den real existierenden Sauerstoffverbrauch an der UKD geben.
Alle Ablesungen signalisierten bislang ein in der Summe stabiles Umfeld beim Sauerstoffverbrauch im Bereich der Zentralversorgung der Uniklinik Düsseldorf (UKD). Dabei kam es in den letzten vier Tagen in der Summe zu einem merklichen Rückgang des Sauerstoffverbrauches im Rahmen des Grundrauschens.
Hinweise für eine ARDS bezogene high flow Oxygentherapie eines CARDS-Syndrom kann mit Blick auf die aktuellen Verbrauchsdaten an Sauerstoff an der UKD derzeit als unwahrscheinlich angesehen werden. Dafür sind die Verbrauchsdaten seit Beginn der Aufzeichnungen zu gering um auf Schwerstkranke COVID-19 Patienten mit einem CARDS Syndrom an der UKD zu schliessen.
Die Werte seit dem Wochenende bewegen sich innerhalb der Schwankungsbreite der letzten Wochen trendlos seit Beginn der Ablesungen Anfang April 2020 und zeigen zur Zeit einen mittleren Verbrauch von weniger als 0.25% Sauerstoff an und liefern somit keinen Hinweis, dass an der UKD derzeit ein CARDS-COVID-19 Patient oder gar mehrere Schwersterkrankte Patienten mit einem ARDS durch eine Highflow Sauerstofftherapie versorgt werden.
Weiterhin herrscht offensichtlich und sichtbar an der UKD an eine entspannte Lage bei jedoch verstärkten Kontrollaktivitäten. Es herrscht Ruhe und dafür in der letzten Woche jede Menge Sonnenschein bei weiter frühsommerlichen Temperaturen. Kein Krankentransport mit einem COVID-19 Patienten war zu erkennen Die Hinweisschilder auf dem Uniklinikgelände sind weiterhin - wie schon in den Wochen zuvor - mit blauen Tüten verhangen.

Sauerstoffbilanz für den Sauerstoffverbrauch an der UKD - Stand 27.5.2020 - 20:00 Uhr MESZ

20200527 Sauerstoffdaten UKD.jpg
Mittlerer Sauerstoffverbrauch pro Stunde an der Uniklinik Düsseldorf seit 1. April - Rohdaten abgelesen von @indextrader24
Der Sauerstoffverbrauch an der UKD weist weiterhin auf eine entspannte Versorgungssituation in Düsseldorf bei der COVID-19 Pandemie hin. Der Sauerstoffverbrauch schwankt seit Mai nach dem schrittweisen Ende des Lockdowns und seit Beginn der Aufzeichnungen um die 0.25 Prozent pro Stunde (Stand 27.5.20 20:00 Uhr MESZ). Ob dies im Zusammenhang mit COVID-19 zu sehen ist erscheint mehr als fraglich, da der Sauerstoffverbrauch auch durch Wiederaufnahme des regulären Krankenhausbetriebes (Operationen etc.) bedingt sein kann, so dass nicht automatisch dies als ein Hinweis auf einen vermehrten Anfall an COVID-19 Patienten gesehen werden kann, da es in Düsseldorf nach wie vor keinen Massenanfall von Schwerstkranken Patienten gegenwärtig gibt. Dieser Eindruck verfestigt sich mit Blick auf die Entwicklung des Sauerstoffverbrauchs in den letzten Wochen, nach dem das Isolierungszelt zuletzt bereits abgebaut worden war.
202005272000 Sauerstoffverbrauch Grafik UKD.jpg
Mittlerer Sauerstoffverbrauch in Prozent pro Stunde an der UKD als Grafik - Stand 27.5.2020 20:00 Uhr MESZ insgesamt bislang 16 Ablesungen seit 1 April 2020 und Mai 2020 - Grafik made by @indextrader24
Insgesamt ist die Lage an der UKD weiterhin als entspannt anzusehen und wird auch durch vorgenommene optische in Augenscheinnahme der Aktivitäten rund um die Notaufnahme gestern, wie auch bereits die Tage zuvor erneut bestätigt. Ein vermehrte Anfall an COVID-19 Patienten ist derzeit von außen nicht zu erkennen.
Freilich würde ein starker und fortgesetzter wiederholter Anstieg des Sauerstoffvebrauches an der UKD im mittleren Stundendurchschnitt einen direkten Hinweis liefern, dass die Zahl Schwerstkranker COVID-19 Patienten an der Düsseldorfer Uniklinik deutlich zunehmen würde. Doch dies scheint derzeit mit Blick auf den Sauerstoffverbrauch seit Beginn der Ablesungen Anfang April 2020 weiterhin nicht der Fall zu sein. Denn bei einer Zunahme von Schwerstkranken wäre ein Anstieg des Sauerstoffverbrauchs auf mehrer Prozent pro Stunde zu erwarten, da CARDS Patienten eine HIGH FLOW Sauerstofftherapie brauchen - sprich mit bis zu 80 Litern Sauerstoff pro Minute versorgt werden.
Ich werde die Lage weiter im Auge behalten, da im Gegensatz zur medialen Berichterstattung die Sauerstofftanks in unverzerrtes Bild der Versorgungwirklichkeit innerhalb der UKD widergeben. Möglicherweise kann ich nicht regelmäßig die Daten ablesen, da ich auch anderweitige Verpflichtungen noch habe. Wann immer es mir aber möglich ist, werde ich die Daten an der UKD erfassen und dokumentieren.
Ich gehe aber davon aus, dass der Sauerstoffbrauch an der zentralen Sauerstoffversorgung der UKD mit der Aufnahme des regulären Krankenhaus- und OP-Betriebes leicht steigen wird, ohne dass dies ursächlich mit einer Zunahme an COVID-19 Patienten in Verbindung gebracht werden kann.
In der Summe sehen wir einen leichten Anstieg des Sauerstoffverbrauches an der UKD, der aber sehr wahrscheinlich mit Blick auf die sichtlich ruhige Lage am Sondierungszelt der UKD nicht kausal im Zusammenhang mit COVID-19 steht.
Es muss weiterhin davon ausgegangen werden, dass der von der Regierung Merkel vorgenommene Lock Down - oder besser die Ausgangssperren und die Zerstörung zahlloser Wirtschaftsaktivitäten in keinster Weise, nach der Absage der Massenveranstaltungen erforderlich war.
Es zeigt sich somit weiterhin, dass die Öffnung der Geschäfte vor einem Monat n keine signifikante Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung hatte und wie schon im April angezeigt am 23.3.2020 bereits nicht erforderlich war, weil die Reproduktionszahl R1 schon damals, nach der Absage von Massenveranstaltungen unter 1 lag und auch bis heute in der Summe unterhaplb von 1 sich bewegt.
SEND with LOVE.
PEACE.
animiertes-gif-von-online-umwandeln-de (1).gif

Sonntag, 24. Mai 2020

COVID-19 - gibts im Westen bei der Sauerstoffversorgung etwas neues?

20200523 Netzdiagram Sauerstoffverbrauch UKD April Mai 2020.png
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
in den letzten vier Tagen kam es zu keiner signifikanten Veränderung des Sauerstoffverbrauches an der Universitätsklinik in Düsseldorf, welche auf eine Exacerbation der COVID-19 Pandemie hindeuten würden. Zwar ist seit Anfang Mai der Sauerstoffbedarf an der Uniklinik Düsseldorf leicht angestiegen - ohne dass dies ursächlich auf die vermeintliche Pandemie zurück zu führen wäre, da das Hochfahren der Regelversorgung zusammen mit einer besseren Auslastung der Intensivkapazitäten, schon reicht um den leichten Anstieg des täglichen Sauerstoffverbrauches seit dem 1.5.2020 zu erklären. Dieser graduelle Mehrbedarf läßt sich gut in einem Netzdiagramm darstellen, wobei ich den April auf der linken Seite den Maidaten auf der rechten Seite heute mal für Euch im eingangs des Beitrages gezeigten Netzdiagramm gegenübergestellt habe.

Datenlage zum Sauerstoffverbrauch an der UKD weist auf ein stabiles Umfeld in der Krankenversorgung hin

Den Sauerstoffverbrauch an der Universitätsklinik in Düsseldorf, den ich zum Monitoring der COVID-19 Aktivität (in der Klinik in der Annahme, dass ein stark steigender Sauerstoffverbrauch Ausdruck mit einer stark steigende Zahl an Schwerkranken COVID-19 Patienten korrelliert) beobachte, zeigt in der Summe einen leicht erhöhten Sauerstoffverbrauch in der Krankenversorgung an der Universitätsklinik Düsseldorf an ohne dass dieser steil anstiegen würde. Seit Beginn meiner Datenerhebung hat sich der Sauerstoffverbrauch in Richtung der 0.3 Prozent Marke bewegt und ist inzwischen wieder gefallen und ossiziliert seit Anfang Mai um die 0.25 Prozentmarke.
Dies ist vermutlich - wie schon zuvor genannt - die Folge eines steigenden Sauerstoffbedarfs im Rahmen der Wiederaufnahme der regulären Krankenversorgung und weniger durch eine Zunahme an sauerstoffpflichtigen Erkrankungsfällen durch COVID-19 erklärt. Ein Besuch in der Notaufnahme am Wochene zu Mitternacht zeigte, dass die Lage or Ort äusserst entspannt ist und zu nächtlicher Stunde kein Anfall an Lungenerkrankten im Wartebereich vorlag.
An der Liegendanfahrt der UKD zeigt sich weiterhin in der Summe eine vollkommen entspannte Versorgungssituation derzeit in Düsseldof, nachdem das Sondierungszelt an der Notaufnahme bereits am Wochenende abgebaut worden war.
Ab dem 25.5.2020 erfolgen an der Universitätsklinik Düsseldorf zusätzlich Einlasskontrollen. Das Betreten der Klinik ist nur noch über die Haupteingänge möglich und die Besucher müssen alle am morgen ein Zettel mit ihren Stammdaten ausfüllen und ebenso der entsprechenden Datenverarbeitung zustimmen. Die UKD scheut keine Kosten und Mühen bei der Kontaktbeschränkung auf dem Klinikgelände. Dazu wurden Podeste und anderes Inventar extra angeschafft - und vermutlich auch zusätzliches Personal eingestellt, das gemäß Tarifgruppe 3 oder 4 des öffentlichen Dienstes dann sein Werk verrichten wird. Die Besuchsbeschränkungen auf Station werden damit drastisch verschärft, da Einlaß nur in der Zeit zwischen 14:00 und 15.30 Uhr für maximal eine Person gewährt werden wird.
Der leichte Anstieg des stündlichen Sauerstoffbedarf in diesem Monat ist freilich kein Grund zur Annahme, dass die schweren Erkrankungsfälle zunehmen, denn bei CARDS Erkrankungen im Rahmen einer COVID-19 Pandemie wäre stündlich ein wesentlich höherer Sauerstoffverbrauch zu erwarten.
Es gilt daher als wahrscheinlich, dass einfach wieder mehr Herzinfakrte und Schlaganfälle therapiert werden, ebenso wie auch Operationen wieder hochgefahren werden als während des Lockdowns im April, der bis Anfang Mai weite Teile des Landes und der Wirtschaft lahmlegte und auch noch lahmlegt. Sollte jedoch pro Stunde 1 Prozent und mehr an Sauerstoff verbraucht werden, dann würde ich dies nicht mehr auf den normalen Krankenhausbetrieb zurückführen, sondern als Ausdruck einer vermutlichen Zunahme an Schwerstlungenkranken werten.
Die Ablesung der Werte erfolgt immer dann, wenn ich vor Ort bin und wird von mir nur unterbrochen, wenn ich in der Zeit nicht zugegen bin. Für April und Mai können wir in der Summe inzwischen auf 29 verwertbare Ablesungen zurückgreifen, die in der Summe einen Anhalt für den real existierenden Sauerstoffverbrauch an der UKD geben.
Alle Ablesungen signalisierten bislang ein in der Summe stabiles Umfeld beim Sauerstoffverbrauch im Bereich der Zentralversorgung der Uniklinik Düsseldorf (UKD). Dabei kam es in den letzten vier Tagen in der Summe zu einem merklichen Rückgang des Sauerstoffverbrauches im Rahmen des Grundrauschens.
Hinweise für eine ARDS bezogene high flow Oxygentherapie eines CARDS-Syndrom kann mit Blick auf die aktuellen Verbrauchsdaten an Sauerstoff an der UKD derzeit als unwahrscheinlich angesehen werden. Dafür sind die Verbrauchsdaten seit Beginn der Aufzeichnungen zu gering um auf Schwerstkranke COVID-19 Patienten mit einem CARDS Syndrom an der UKD zu schliessen.
Die Werte vom Wochenende und gestrigen Montag bewegen sich innerhalb der Schwankungsbreite der letzten Wochen trendlos seit Beginn der Ablesungen Anfang April 2020 und zeigen zur Zeit einen mittleren Verbrauch von weniger als 0.25% Sauerstoff an und liefern somit keinen Hinweis, dass an der UKD derzeit ein CARDS-COVID-19 Patient oder gar mehrere Schwersterkrankte Patienten mit einem ARDS durch eine Highflow Sauerstofftherapie versorgt werden.
Weiterhin herrscht offensichtlich und sichtbar an der UKD an eine entspannte Lage bei jedoch verstärkten Kontrollaktivitäten. Es herrscht Ruhe und dafür in der letzten Woche jede Menge Sonnenschein bei weiter frühsommerlichen Temperaturen. Kein Krankentransport mit einem COVID-19 Patienten war zu erkennen Die Hinweisschilder auf dem Uniklinikgelände sind weiterhin - wie schon in den Wochen zuvor - mit blauen Tüten verhangen.

Sauerstoffbilanz für den Sauerstoffverbrauch an der UKD - Stand 23.5.2020 - 19:00 Uhr MESZ

20200523 Sauerstoffdaten UKD.jpgMittlerer Sauerstoffverbrauch pro Stunde an der Uniklinik Düsseldorf seit 1. April - Rohdaten abgelesen von @indextrader24
Der Sauerstoffverbrauch an der UKD weist weiterhin auf eine entspannte Versorgungssituation in Düsseldorf bei der COVID-19 Pandemie hin. Der Sauerstoffverbrauch schwankt seit Mai nach dem schrittweisen Ende des Lockdowns und seit Beginn der Aufzeichnungen um die 0.25 Prozent pro Stunde (Stand 23.5.20 19:00 Uhr MESZ). Ob dies im Zusammenhang mit COVID-19 zu sehen ist erscheint mehr als fraglich, da der Sauerstoffverbrauch auch durch Wiederaufnahme des regulären Krankenhausbetriebes (Operationen etc.) bedingt sein kann, so dass nicht automatisch dies als ein Hinweis auf einen vermehrten Anfall an COVID-19 Patienten gesehen werden kann, da es in Düsseldorf nach wie vor keinen Massenanfall von Schwerstkranken Patienten gegenwärtig gibt. Dieser Eindruck verfestigt sich mit Blick auf die Entwicklung des Sauerstoffverbrauchs in den letzten Wochen, nach dem das Isolierungszelt zuletzt bereits abgebaut worden war.
20200523 Sauerstoffverbrauch Diagramm UKD.jpgMittlerer Sauerstoffverbrauch in Prozent pro Stunde an der UKD als Grafik - Stand 20.5.2020 01:00 Uhr MESZ insgesamt bislang 16 Ablesungen seit 1 April 2020 und Mai 2020 - Grafik made by @indextrader24
Insgesamt ist die Lage an der UKD weiterhin als entspannt anzusehen und wird auch durch vorgenommene optische in Augenscheinnahme der Aktivitäten rund um die Notaufnahme gestern, wie auch bereits die Tage zuvor erneut bestätigt. Ein vermehrte Anfall an COVID-19 Patienten ist derzeit von außen nicht zu erkennen.
Freilich würde ein starker und fortgesetzter wiederholter Anstieg des Sauerstoffvebrauches an der UKD im mittleren Stundendurchschnitt einen direkten Hinweis liefern, dass die Zahl Schwerstkranker COVID-19 Patienten an der Düsseldorfer Uniklinik deutlich zunehmen würde. Doch dies scheint derzeit mit Blick auf den Sauerstoffverbrauch seit Beginn der Ablesungen Anfang April 2020 weiterhin nicht der Fall zu sein. Denn bei einer Zunahme von Schwerstkranken wäre ein Anstieg des Sauerstoffverbrauchs auf mehrer Prozent pro Stunde zu erwarten, da CARDS Patienten eine HIGH FLOW Sauerstofftherapie brauchen - sprich mit bis zu 80 Litern Sauerstoff pro Minute versorgt werden.
Ich werde die Lage weiter im Auge behalten, da im Gegensatz zur medialen Berichterstattung die Sauerstofftanks in unverzerrtes Bild der Versorgungwirklichkeit innerhalb der UKD widergeben. Möglicherweise kann ich nicht regelmäßig die Daten ablesen, da ich auch anderweitige Verpflichtungen noch habe. Wann immer es mir aber möglich ist, werde ich die Daten an der UKD erfassen und dokumentieren.
Ich gehe aber davon aus, dass der Sauerstoffbrauch an der zentralen Sauerstoffversorgung der UKD mit der Aufnahme des regulären Krankenhaus- und OP-Betriebes leicht steigen wird, ohne dass dies ursächlich mit einer Zunahme an COVID-19 Patienten in Verbindung gebracht werden kann.
In der Summe sehen wir einen leichten Anstieg des Sauerstoffverbrauches an der UKD, der aber sehr wahrscheinlich mit Blick auf die sichtlich ruhige Lage am Sondierungszelt der UKD nicht kausal im Zusammenhang mit COVID-19 steht.
Es muss weiterhin davon ausgegangen werden, dass der von der Regierung Merkel vorgenommene Lock Down - oder besser die Ausgangssperren und die Zerstörung zahlloser Wirtschaftsaktivitäten in keinster Weise, nach der Absage der Massenveranstaltungen erforderlich war.
Es zeigt sich somit weiterhin, dass die Öffnung der Geschäfte vor einem Monat n keine signifikante Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung hatte und wie schon im April angezeigt am 23.3.2020 bereits nicht erforderlich war, weil die Reproduktionszahl R1 schon damals, nach der Absage von Massenveranstaltungen unter 1 lag und auch bis heute in der Summe unterhaplb von 1 sich bewegt.
SEND with LOVE.
PEACE.
animiertes-gif-von-online-umwandeln-de (1).gif