Sonntag, 19. September 2021

Tsunamiwarnung für die amerikanische Ostküste, Südamerika, Spanien, Nordafrika und Westeuropa...

 


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Symbolbild - pixabay

Liebe Mitleser,

in den letzten Tagen gab es auf La Palma eine Reihe von Schwarmbeben. Ich hatte bei einen guten Freund via WhatsApp darüber in Kenntnis gesetzt.

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Warum die Lage dort alles andere als ungefährlich ist habe ich wiederholt in meinem Blog und zuletzt 2018 an dieser Stelle dezidiert dargelegt.

Sollte es in den kommenden Tagen zum Flankensturz auf dem kanarischen Eiland kommen, dann ist die gesamte Nord und südamerikanische Küste einschließlich der Wallstreet und New York City von einem gewaltigen Tsunami bedroht. Dies gilt auch für die umliegenden Inseln, die spanische portugiesische Küste, Westeuropa Nordafrika und die Kanalküste, sowie die Nordseeküste. Wer in einer der US Metropolen wohnt sollte diese vorsorglich verlassen, ehe eine geordnete Flucht nicht mehr möglich ist und erst zurückkehren, wenn die Lage auf La Palma sich wieder stabilisiert hat.

Mehr zu den Risiken eine von La Palma ausgehend n Megatsunmis finden sie unter folgendem Link in meinem Blog

https://indextrader24.blogspot.com/2018/02/kanarische-inseln-kommt-es-zu-einem.html?m=1

Eilmeldung - FDA Expertengremium empfiehlt keine Booster Impfung mit mRNA Impfstoff von Pfizer/Biontech für die Gesamtbevölkerung

 

Ein Expertengremium der FDA hat nach einem stundenlangen Hearing am Freitag für die mRNA Impfung von Pfizer/Biontech die Zustimmung für eine breit angelegte Impfkampagne der Allgemeinbevölkerung verweigert. Grund dafür seien Unregelmäßigkeiten (Protocol Violations) in der maßgeblichen Zulassungsstudie des mRNA Impfstoffes seitens des Unternehmens bei denen schwere Nebenwirkungen im Rahmen der klinischen Studie nicht im Zulassungsrelevanten Zwischenbericht für die FDA in der Vergangenheit im Verumarm der Geimpften genannt worden sein sollen. Ebenso würde, so eines der Mitglieder des Expertenpanels durch die mRNA Impfung zwei Menschen ihr Leben verlieren um ein Menschenleben zu retten. Weitere Informationen hierzu finden sie unter folgendem Link:

https://hive.blog/hive-129768/@indextrader24/breaking-news-fda-hat-die-zulassung-der-booster-shots-fur-die-allgemeinheit-verweigert-hive-129768

Montag, 13. September 2021

Verdacht auf schwere Impfkomplikationen und Reanimationen nach Biontech Impfung in Oberhausen

 Schwere Impfkomplikationen bei Booster Impfungen mit Biontech Impfstoff im ASB Haus in Oberhausen...

Mutmaßlich schwere Nebenwirkungen nach Biontech Impfung
im Rahmen von Booster Impfungen 
führten zu Reanimationen und schweren Erkrankungen im ASB Haus in Oberhausen.

Liebe Mitleser,

heute Abend wurde mir ein FAX zugespielt in dem die Kreisstelle in Mönchengladbach der Ärztekammer Nordrhein der Kassenärztlichen Vereinigung in Düsseldorf an alle impfenden Ärzte gerichtet mitteilte, dass bei einer Auffrischimpfung von 90 Bewohnern im ASB Haus zwei Menschen wiederbelebt werden mussten, ein Mensch verstarb und 9 weitere mit schweren Erkrankungen nach der Impfung zu tun hatten, die sowohl das Herzkreislaufsystem, das Nervensystem und andere Organfunktionen in Mitleidenschaft gezogen haben.


Schreiben und Warnung der Kreisstelle Mönchengladbach an die Ärzte und Pflegekräfte mit Mitteilung an die KV Nordrhein.

Da nicht auszuschliessen ist, dasss der Screenshot von dem besagten Fax ein Fake ist, welcher von politischen Gegnern der Regierung in Umlauf gebracht wurde, habe ich ich kurz recherchiert und festgestellt, dass es laut Medienberichten der Lokalpresse in Oberhausen dort tatsächlich zu mutmaßlich schweren und schwersten Impfkomplikationen im Rahmen der Auffrischungsimpfung (Drittimpfung) mit dem Impfstoff von Biontech gekommen zu sein scheint.

Der Todesfall soll sich laut Lokalpresse jedoch nicht im Zusammenhang mit Biontechs Impfstoff ereignet haben, was keinesfalls darüber hinweg täuschen kann, dass bei nur 90 Patienten 9 Geimpfte schwer erkrankt sind und weitere zwei Patienten sogar wiederbelebt werden mussten.

Ich rate daher allen geimpften Personen derzeit ab sich weiter mit mRNA Produkten oder Hybridviruskonstrukten noch einmal behandeln zu lassen, so denn sie nicht Gefahr laufen wollen dauerfhafte Organschäden, insbesondere am Herz, der Lunge, dem Gehirn und anderen Organsystemen davon tragen zu wollen.

Meiner Meinung nach muss man nach diesen Vorfällen in Oberhausen dem Impfstoff von Biontech bis zur Klärung der genauen Umstände dieser schweren Impfkomplikationen unverzüglich die Zulassung entziehen und dies auch über die Grenzen der EU hinaus, sofern Fremdeinwirkung durch Dritte, z.B. bei der Bereitstellung der Spritzen ausgeschlossen werden kann.


Quellenbezug:  https://lokalklick.eu/2021/09/09/krisenstab-nimmt-stellung-zu-den-vorkommnissen-im-asb-seniorenzentrum/

Samstag, 4. September 2021

Die COVID-19 Impfstoffe der ersten Generation werden wirkungslos...

 


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Eine Gesundheitsgefährdung durch die staatliche mRNA Gentherapie von gesunden Menschen ist als wahrscheinlich anzunehmen - Bildquelle: Pixabay - bearbeitet von @indextrader24

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

die offiziell weiterhin als Impfung deklarierte staatliche Gentherapie und Behandlung von Millionen Menschen durch eine synthetische N1-Methlyl-Pseudouridin modifizierte mRNA Verbindung, die im Körper nicht auf natürliche Art und Weise durch RNAasen, wie sonst bei einem Virusinfekt oder dem Einbringen körperfremder RNA-Schnipsel üblich, inaktiviert werden kann, entpuppt sich immer mehr als zunehmend wirkungslos ja sogar gefährlich - mitunter inzwischen auch lebensgefährlich.

Kein Wunder also, dass staatliche Stellen und die Propaganda der Menschheitsfeinde und der Neosozialisten rund um unfähige und inkompetente Politiker wie Jens Spahn und scheinbar ebenso korrumpierte Behörden, wie dem RKI, immer noch versuchen ihren Hintern zu retten und für das eigene Totalversagen und ihre Inkompetenz in zentralen Fragen des Bevölkerungsschutzes jene nun für das anstehende Massensterben bei den mRNA-"Geimpften" verantwortlich machen wollen, die auf Staat und Regierungen und deren nachgeschalteten Behörden nicht vertraut haben und sich von diesen zu menschlichen Versuchskaninchen haben degradieren lassen.

Und obwohl inzwischen in der wissenschaftlichen Literatur hinreichend belegt ist, dass mRNA behandelte Menschen und "Doppelt-Geimpfte" bei der inzwischen vorherrschenden Deltavariante ebenso hohe Viruslasten bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus entwickeln, wie bislang ungeimpfte Personen und trotz "Impfung" schwer erkranken und sogar versterben können, tut die Politik und die Herrschar an unfähigen Ministern und inkompetenten Bürokraten in den Gesundheitsministerien so, als sei das Einbringen von biologischen Gefahrstoffen, wie sie die mRNA Vakzine von Biontech darstellt, ein Beitrag zum individuellen Gesundheitsschutz und Bevölkerungsschutz.

Angeblich, so liess man uns aus dem Hause des gelernten Bankkaufmannes Spahn gestern wissen, habe er 100 000 Todesfälle dank seiner von Gott gegebenen Fähigkeiten in Deutschland verhindern können, so zumindest die Propaganda des unfähigsten Politikers in Deutschland, der jemals ein Gesundheitsministerium geleitet hat. Diese Inkompetenz wird nur noch von den Schwurblern aus den Reihen der Grünen übertroffen, insbesondere von Janosch-Dahmen, dessen medizinische Kompetenz trotz ärztlicher Ausbildung in Fragen der Immunologie von mir erheblich angezweifelt wird.

Dumm nur, dass während der ganzen COVID-19 Pandemie eben unser unfehlbarer Gesundheitsminister Spahn, wie auch die anderen Minister im Reigen der sozialistischen Diktatur in Deutschland kein Wort über die auffällig hohe Letalität von COVID-19 Patient in Deutschland verloren haben, die teilweise über der COVID-19 Sterblichkeit in Entwicklungsländern wie Indien liegt. Könnte es also sein, dass in Deutschland schwer erkrankte COVID-19 Patienten - aus welchen Gründen auch immer - innerhalb der sozialistischen Strukturen des Gesundheitssystems eine schlechtere Behandlung erfahren als beispielsweise in Portugal oder Frankreich und deshalb Deutschland eine höhere Fallsterblichkeit als die USA oder auch Indien haben, wo angeblich die COVID-19 Pandemie besonders schlimm wüten soll?

Werden Deutschen COVID-19 Patienten wirksame Therapien durch die verantwortlichen Betreiber von Gesundheitseinrichtungen vorenthalten oder warum die die Fallsterblichkeit von COVID-19 Patienten höher als in den USA oder Indien?

Könnte es sein, dass die Sterblichkeit von COVID-19 Patienten in Ländern wie Portugal niedriger ist, weil man dort auch Ivermectin einsetzt? Oder wird in Deutschland von amtswegen auf Weisung von ganz oben einfach das Etikett COVID-19 Toter in den Gesundheitsämtern aufgedruckt um bestimmmte politische Ziele der Freiheitszersetzung zum Zwecke des Machterhaltes des politischen Establishments zu erreichen?

Wie dem auch sei - der Einsatz von biologischen Gefahrstoffen am Menschen ohne vorherige langjährige Studien ist angesichts der Möglichkeit auf altbewährte alternative klassische Impfstoffstrategien mit Tot- und Peptidimpfstoffen zurückzugreifen in meinen Augen ein Verbrechen und medizinisch ethisch nicht vertretbar, besonders wenn es um den Einsatz der als mRNA deklarierten biologischen Gefahrstoffe bei jungen Menschen unter 40 Jahren geht.

Meines Erachtens muss sich im Zusammenhang mit der Forderung des Staates nach uneingeschränkter Impfung der gesamten Bevölkerung auch die Stiko in Deutschland inzwischen fragen lassen, wessen Interessen deren Mitglieder eigentlich vertreten? Dies gilt auch im Hinblick auf die Frage, ob und inwieweit die Ständige Impfkommission sich hier mit Verbrecherstrukturen in staatlichen Systemen inzwischen gemein macht und ein potentiell tödlich bzw. gesundheitsgefährdenden Gentherapie am Menschen und hier besonders an den besonders schutzbefohlenen Kindern und Jugendlichen in diesem Land Vorschub leistet.

Das Handeln der Stiko steht dabei nicht mehr im Einklang mit dem Erkenntnisstand internationaler Organisationen wie der WHO oder auch den britischen Gesundheitsbehörden, welche das Einbringen von biologischen Gefahrstoffen bei Kindern und Jugendlichen weiterhin - bis auf Ausnahmen - ablehnend gegenüberstehen.

Noch krimineller wird es meines Erachtens, wie inzwischen vielfach von unfähigen und inkompetenten Politikern gefordert, wenn Babys und Kleinkinder einer in meinen Augen gefährlichen Gentherapie durch N1-Methyl-Pseudouridin-mRNA Substanzen zugeführt werden sollen.

Hier appelliere ich an die Verantwortung und die Vernunft der Eltern und der Sorgeberechtigten diese Entscheidung ihren Kindern selber zu überlassen, wenn diese ihr 18. Lebensjahr erreicht haben. Andernfalls machen sich Eltern und Fürsorgeberechtigte der Kinder mitschuldig an der scheinbar und offensichtlich politisch motivierten Körperverletzung von Leib und Leben all derer, die besonders vor den Übergriffen staatlicher Strukturen geschützt werden müssen.

Aus medizinischer Sicht gibt es nach meinem Dafürhalten keine Rechtfertigung Kinder und Jugendlich, die nicht zu den vulnerablen Gruppen gehören, hier einer nicht unerheblichen Gefährdung durch synthetische RNA Produkte auszusetzen, deren toxikologischen Effekte und Langzeitwirkungen bis heute nicht ausreichend erforscht oder auch bekannt sind.

Eine synthetische mRNA, die möglicherweise auch noch nach Jahren, vielleicht auch lebenslang im Körper aktiv ist und nicht abgebaut werden kann, ist grundsätzlich im Stande alle Organsysteme des Menschen durch den unnatürlichen Anfall der künstlich damit eingebrachten Genprodukte - in diesem Fall der Spikeproteine - die menschliche Gesundheit dauerhaft zu schädigen und mit zeitlicher Latenz auch die Lebenserwartung zu verkürzen.

Angesichts der Möglichkeiten und Alternativen mit echten Impfstoffen, wie Totimpfstoffen oder nasalen Impfstoffen eine nebenwirkungsarme mit besseren Antigenen - ohne Eingriffe in das menschliche Erbgut - durchführen zu können, stellt meiner Meinung nach sogar das Inverkehrbringen der mRNA Gentherapie seitens der verantwortlichen Politiker und Behörden eine versuchte vorsätzliche Körperverletzung von besonderer Schwere dar, die inzwischen angesichts der Kenntnisse zu den Nebenwirkungen und den vielen Mängeln im Sicherheitsprofil der mRNA Toxine und der sehr schnell nachlasssenden vermeintlichen Schutzwirkung der so behandelten Personen, auch strafrechtliche Relevanz besitzen.

Wirkungslose Impfstoffe stellen ein Gesundheitsrisiko für Geimpfte dar...

Auch wenn gegenwärtig den mRNA Gentherapien von einigen Forschern eine, wenn auch immer stärker nachlassende Schutzwirkung zugesprochen wird, so bleibt ihr weitere Wirkung im Hinblick auf den Schutz des Lebens und der Gesundheit in Frage gestellt.

These results highlight the importance of COVID-19 immunizations for reducing SARS-CoV-2 infection while juxtaposing the need for additional non-pharmaceutical interventions. Importantly, the reduced VE (Anmerkung: VE = Effektivität der Impfung) identified here may predict future reductions in vaccine performance in the context of ongoing viral genetic drift.

Meines Erachtens werden die gegenwärtig mit mRNA und Hybridviren behandelten Menschen in Zukunft angesichts der sich neu ausbreitenden Varianten wie µ, lambda oder auch C 1.2 Viren des SARS-CoV-2 Virus nicht mehr auf einen wirksamen Schutz gegen SARS-CoV-2 vertrauen können und laufen zudem Gefahr, dass mit dem Verlust der Wirksamkeit der staatlichen Impfstrategie sie zudem schlussendlich bei einem weiteren Gendrift des COVID-19 Erregers auf Grund der VAED Mechanismen stärker erkranken als der restliche Teil der Allgemeinbevölkerung.

Ich halte daher mit Blick auf die langfristige Dynamik der Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus die Strategie der Gesundheitsminister für brandgefährlich und hochriskant, da ohne ausreichende Neutralisation des Virus durch suffiziente Impfstoffe die mRNA behandelten Teile der Allgemeinbevölkerung Gefahr laufen bei einem weiteren Gendrift des SARS-CoV-2 Virus schwerer zu Erkranken, als wenn sie sich nicht mit mRNA Produkten einer biologischen Gefährdung ausgesetzt hätten.

Die Menschenversuche mit synthetischen N1-Methyl-Pseudouridin-RNA sollten meines Erachtens unverzüglich gestoppt und unterbunden werden und stattdessen auf eine Schleimhautbasierte - kurz auch mukosale Immunisierung mit Impfstoffen gesetzt werden.

Das selbst fast 2 Jahre nach Ausbruch ein mukosaler Impfstoff nicht zur Verfügung steht, stellt der Weltgemeinschaft - und Deutschland als vermeintliches Vorbild für hochstehende Forschung im besonderen -inzwischen ein Armutszeugnis aus und kann nur als staatliches Totalversagen in zentralen Fragen der staatlichen Impfstoffforschung und Entwicklung gewertet werden.

Die gilt ebenso im Hinblick auf die Entwicklung wirksamer antiviraler Medikamente, die durch fachliche Inkompetenz und unfähige Politiker weiterhin in Deutschland und Europa in nicht mehr tragbarer Art und Weise vorsätzlich behindert wird.

Statt einer Biogefährdung durch synthetische mRNA Produkte aus dem Hause Biontech braucht die Welt einen Impfstoff, der

a. Antigene verwendet, die nicht von Mutationen und Gendrift des SARS-CoV-2 Virus betroffen sind

b. nur nasal eingesetzt wird - im Sinne einer CD-8 vermittelten Stärkung der TH1- Immunität zu Gunsten der Erregerneutralisation und Blockade einer Virusausbreitung im Körper der Geimpften.

c. ein erhebliches besseres Nutzen-Risikoverhältnis - sprich Sicherheitsprofil - im Hinblick auf Fremd- und Selbstschutz der Geimpften hat, als die gegenwärtig noch eingesetzten Konstrukte der vermeintlichen Impfstoffe der ersten Generation die nachweislich inzwischen einen zunehmenden Wirkungsverlust und eine Gesundheitsgefährdung aufweisen - und dies umso stärker der Gendrift des SARS-CoV-2 Virus sich weitier entwickelt. (Anmerkung: Da hilft dann auch keine Drittimpfung oder ein Boostern, wie es die Unfähigen Politiker Ex-Banker, Studienabbrecher und Scheinintellektuellen im Staatsapparat noch fordern - sondern nur ein besserer Impfstoff.

Jede Nasale Impfstrategie ist einer parenteralen und zudem gefährlichen Impfstrategie in diesem Umfeld bei aerogenen Infektionserregern vorzuziehen - zumal damit bessere Ergebnisse bei der VET - sprich der Effektivität der Blockade von Virusübertragungen zu erwarten sind, zusätzlich schwere Nebenwirkungen wie bei den synthetischen RNA-Biohazards nicht zu erwarten sind und gleichzeitig mutmaßlich auch ein wesentlich besserer Fremd- und Selbstschutz resultieren dürfte.

Normalerweise sollten nasale Impfstoffe mit mutationsresistenten Antigenen vor dem Hintergrund der rasanten Zunahme an Mutationen des SARS-CoV-2 Virus meines Erachtens einem beschleunigten Zulassungsverfahren und im Rahmen einer EUA unterzogen werden - dies gilt im besonderen im Hinblick auf den zunehmenden und sich beschleunigenden Gendrift des SARS-CoV-2 Virus, der eines Tages in einem Reassortment zu einem noch tödlicheren MERS-CoV-2 Virus einmüden kann, weil eben die mRNA Strategie das Auftreten einer neuen Reassortante des Mers-Coronavirus mit Blick auf die hohe Viruslast bei asymptomatisch infizierten Geimpften wahrscheinlicher macht.

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1)SeroDus Studie zur Seroprävalenz von SARS-CoV 2 Antikörpern in Düsseldorf

(2)Sicherheitsbericht des Paul Ehrlichinstitutues für April 2021

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the

author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or

other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.


Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Sonntag, 29. August 2021

COVID-19 und das Simpson Paradoxon - der große Irrtum der Statistiker...

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Es sterben mehr Menschen unter 40 an den Folgen einer mRNA Impfung als an COVID-19 - 
Bildquelle: Symbolbild: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

viele und auch ich haben sich gefragt warum in Israel mehr doppelt geimpfte Patient mit COVID-19 als Ungeimpfte inzwischen auf der Intensivstation liegen. Am vergangenen Wochenende habe ich die Daten aus Israel durchgeforstet und dabei folgendes festgestellt:

Der Grund für diese Zahlen auf den israelischen Intensivstationen ist laut des Mathematikprofessors Jeff Morris von der Stanford Universität das Simpson Paradoxon, welches bei der Interpretation laut des Mathematikers berücksichtigt werden müssten, um die Wirksamkeit der gegenwärtigen Impfstrategie mittels synthetischer mRNA Gentherapien beim Menschen beurteilen zu können.

Die Berechnungen des renommierten Mathematikprofessor erscheinen auf den ersten Blick plausibel und richtig. Demnach - folgt man der Argumentation desselben - erkranken de facto weniger Geimpfte an COVID-19 als Ungeimpfte und die erhöhte Zahl an Doppeltgeimpften auf den israelischen Intensivstationen ist dem Simpson Paradoxon geschuldet. Hieraus schlussfolgert der Professor Morris, dass die "Impfung" für Geimpfte einen Überlebensvorteil in der Nutzen-Risiko Kalkulation darstellen würde.

Doch leider unterläuft Professor Jeff Morris dabei ein gravierender Fehler im Hinblick auf die Auswertung der Daten aus Israel. Er hat die Impfkomplikation und die schweren Nebenwirkungen der mRNA Interventionsstrategien bei der Berechnung des Nutzen-Risikoverhältnisses kurzer Hand schlichtweg einfach unterschlagen und außen vorgelassen. Ein aus mein Sicht grober Fehler, der einem Mathematik Professor eigentlich bei einer multivariablen Situation wie der Nutzen-Risikoanalyse der sogenannten COVID-19 "Impfung" - basierend auf realen Daten aus Israel - so hätte nicht unterlaufen dürfen.

Die wohl entscheindeste Tabelle in seinem Essay ist jene die detailliert das Risiko für jede Altersgruppe der Geimpften und Ungeimpften erfasst und dabei deren relatives Risiko berechnet schlussendlich schwer an COVID-19 zu erkranken.

Die Ergebnisse klingen - wie bereits gesagt - auf den ersten Blick plausibel und sind nachvollziehbar - auf den zweiten Blick fällt auf, dass bei der Berechnung des vermeintlichen Impferfolges kurzerhand systematisch die schweren Impfkomplikationen und die Impftoten bei der Gegenüberstellung von Nutzen/Risikoaspekten unberücksichtigt bleiben.

Wie ich gestern schon ausführte liegt das Todesfall Risiko durch die gentherapeutischen Interventionen mittels mRNA Impfstoffen laut dem PEI bei Doppeltgeimpften bei ca. 1:20000 - sprich 5 Tote je 100 000 vollständig geimpfter Personen sind als mRNA Opfer zu beklagen - vermutlich sind es jedoch mehr.

Wie dem auch sei - rechnet man allein die Impftoten in die Statistik zur Bilanz der mRNA Impfstoffe mit ein, dann stellt man schnell fest, dass mit der mRNA-"Impfung" aller Wahrscheinlichkeit mehr junge Menschen (unter 40 Lebensjahren) sterben als ohne Impfung mit den mRNA Produkten.

Ich habe die Tabelle von Professor Jeff Morris daher überarbeitet und dabei versucht die Impftoten mit in die Risikobewertung einfließen zu lassen. Gerne hätte ich mehr Daten dazu aus Deutschland für die jeweilige Altersgruppe, um präzise das Todesfallrisiko für jede Alterklasse bei den Impftoten den Coronatoten im Krankenhaus gegenüber stellen zu können. Doch diesbezüglich stellen die Bundesbehörden keine transparenten Daten der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Weder beim RKI noch beim PEI finde ich aktuelle Daten dazu. Unter der Annahme, dass die Hälfte der Schwererkrankten COVID-19 Patienten, die auf einer Intensivstation liegen an den Folgen der COVID-19 Impfung versterben - komme ich zu dem Schluss, dass die Anwendung der derzeitig genehmigten mRNA Therapien bei Personen unterhalb des 40 Lebensjahres kontraindiziert ist - sowohl mit Blick auf die impfassozierte Morbidität und als auch die Sterblichkeitsrate der mRNA Gentherapie mit Biontech- sprich die Mortalität.

Selbst in der Gruppe der 40-50 jährigen bietet die mRNA Transduktionsmaßnahme meinen Berechnungen zufolge wenn überhaupt, dann nur einen eingeschränkten und damit marginalen Überlebensvorteil, wobei dieser Überlebensvorteil mit einer unbekannten Anzahl schwerer Nebenwirkungen seitens der mRNA Gentherapie in der Zukunft vergesellschaftet sein kann.

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Fazit: Bei jungen Menschen stellt die Impfung gegen COVID-19 meiner Meinung nach - entgegen der Empfehlung der Stiko - derzeit eine absolute Kontraindikatioon dar.

Zudem vertrete ich die Auffassung, dass bei jedem der einer mRNA Transsduktionsbehandlung unterzogen werden soll vorher zwingend eine Testung auf eine bereits vorliegende Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus zu erfolgen hat, um schwere Akutschäden sowie Spätschäden für die so behandelten Personen, auf ein maximal mögliches Maß zu reduzieren bzw. die Zahl der Impftoten als Folge der mRNA Maßnahme maximal möglich zu reduzieren.

Dies ist wie immer meine eigene private Meinung und keine Empfehlung offizieller staatlicher Stellen.

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1)SSeroDus Studie zur Seroprävalenz von SARS-CoV 2 Antikörpern in Düsseldorf
(2)Sicherheitsbericht des Paul Ehrlichinstitutues für April 2021

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Donnerstag, 26. August 2021

Impfkritik

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Tödliche Nebenwirkungen bei COVID-19 Impfstoffen laut Paul Ehrlich Institut - Bildquelle: Grafik made by @indextrader24

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

in der medialen Berichterstattung, wie auch den Verlautbarungen offizieller Stellen und Behörden ,- allem voran von Politikern wird stets betont dass die von diesen auserwählten Impfstoffe besonders effektiv seien.

Ein kritischer sachlicher Diskurs mit dieser offiziellen Darstellung der COVID-19 Impfungen wird hingegen seitens der Politik, der Medien und der geballten Staatspropsganda dabei fortlaufend durch Zensur oder unfassbare mediale Verharmlosung von tödlichen und schweren Impffolgen und Nebenwirkungen unterdrückt und durch die politische Einflußnahme auf die Stiko und andere medizinische Fachgesellschaften fortlaufend im Hinblick auf die Nutzen-Risikobewertung falsch dargestellt.

Als besonders problematisch muss man hierbei meines Erachtens die mediale Unterschlagung der tödlichen und schweren Impfnebenwirkungen der hochexperimentellen COVID 19 Gentherapien bei den Geimpften ansehen, die, würde man sie in die Nutzen Risikoanalyse miteinbeziehen normalerweise zum sofortigen Zulassungsentzug der COVID-19 Gentherapien führen müsste.

Ein weiteres Problem sind in diesem Zusammenhang die Scheinintellektuellen in weißen Kitteln oder Nadelstreifen, die Theoretiker und Politiker, welche in Analogie zum Milgram Experiment ihre Anscheinsautorität dazu missbrauchen jenen Teilen der Gesellschaft Gesundheitsschäden zuzufügen, welche die Genexperimente der Machthaber aus medizinisch nachvollziehbaren Gründen für sich persönlich ablehnen.

Einer dieser Gründe ist die für eine Impfung gegen durch respiratorische Viren ausgelöste Erkrankungen sehr hohe Zahl an impfassozierten Todesfällen. Legt man die vom PEI und RKI bislang nur halbherzig und intransparent kommunizierten Zahlen an Impftoten zugrunde, (sofern sie überhaupt kommuniziert werden) dann muss man bei einer offiziellen Letalität von 0.0024 Prozent zur Zeit mit ca. 5 Impftoten je 100000 doppelt geimpften Personen rechnen. Bei dieser stark vereinfachten Betrachtung der Impffolgen einer COVID-19 Gentherapie bleibt eine zu diskutierende Impfbedingte Übersterblichkeit der mRNA und Hybridvirusprodukte in der Zukunft durch Krebs, VAED im Infektionsfall oder VIA Mechanismen noch gänzlich unberücksichtigt.

Eine pauschale Impfempfehlung zu Gunsten von Biontech und anderen COVID-19 Gentherapien für Menschen unter 50 Jahren ist medizinisch nicht mehr nachvollziehbar...

Jedem Impfstoff, der soviele Todesfälle erzeugt müsste normalerweise unverzüglich die Zulassung entzogen werden, da dass Risiko an den Folgen dieser mRNA Impfung zu versterben zumindest bei allen unter 50 Jahre alten Personen größer zu sein scheinen als durch die Infektion selbst.

Das die Impffolgen bei der Bewertung des Nutzen-Risikoverhältnis der zur Zeit von Staatswegen propagierten Gentherapien permanent vorsätzlich seitens der verantwortlichen Amtsträger und Fachgesellschaften aussen vorgelassen werden ist in meinen Augen schlichtweg ein Skandal und lässt bei mir erhebliche Zweifel an der vermeintlichen Unabhängigkeit der Stiko und ihrer Mitglieder inzwischen aufkommen.

Stellt man die Zahl der COVID-19 Impftoten gegen den vermeintlichen relativen Schutz vor schweren Verläufen gegenüber, dann ist meiner Meinung nach eine pauschale Impfempfehlung für unter 50 jährige gesunde Menschen abzulehnen und dies in jeder Beziehung.

Für über 50 jährige ergibt sich allenfalls eine relative Indikation, wobei auch hier unklar ist ob die Impfung mit zeitlicher Latenz mit Blick auf VAED, VIA und möglichen tumorösen Sekundärfolgen zu einer Übersterblichkeit im Vergleich zu nicht mRNA behandelten Personen führt.

Wie gesagt, dass ist meine Meinung - nicht die des Paul Ehrlich Institutes oder des RKI.

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1)SSeroDus Studie zur Seroprävalenz von SARS-CoV 2 Antikörpern in Düsseldorf


(2)Sicherheitsbericht des Paul Ehrlichinstitutues für April 2021


Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Sonntag, 15. August 2021

COVID-19 - jeder dritte Schweizer war schon infiziert...

 


train-62849_960_720 Schweiz.webpEine neue Seroprävalenzstudie in der Schweiz weist bei 29.9 Prozent der Schweizer bis Juli 2021 auf eine bereits stattgehabte SARS-CoV-2 Infektion hin - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Liebe,

liebe Freunde der Freiheit und des Glücks,

liebe Geimpfte und Ungeimpfte,

liebe Mitleser,

die Seroprävalenz von Antikörpern gegen das SARS-CoV-2 Virus in der Allgemeinbevölkerung zum Nachweis einer bereits stattgehabten klinisch stummen oder nur wenig symptomatischen Infektion ist im Hinblick auf mögliche Impfentscheidungen gegen COVID-19 aus meiner Sicht - entgegen der Auffassung der Stiko in Deutschland - von enormer Wichtigkeit. Dies umso mehr je mehr Menschen an den Folgen meiner COVID-19 Impfung versterben oder erkranken.

Rund 24 Millionen Deutsche sind schätzungsweise zur Zeit noch nicht geimpft - sei es weil für sie keine offizielle Impfempfehlung gibt, sei es weil medizinische oder andere gewichtige Gründe dagegen sprechen.

Vor einem halben Jahr galt hierzulande, ebenso wie in den nachfolgenden Monaten bis heute, dass die Impfung seitens offizieller Stellen ohne Nachweis einer bereits stattgehabten SARS-CoV-2 Infektion bei allen durchzuführen wäre. Dies nicht zuletzt auch weil die Stiko keine entsprechende Empfehlung zur Testung auf eine bereits stattgehabte Infektion vor einer geplanten Impfung aufgerufen hat.

Diese offizielle Empfehlung der Stiko, wie auch die damit einhergehende Empfehlung staatlicher Organe ohne Antikörpertests auf SARS-CoV-2 Antikörper jeden Ungeimpften einer Gentherapie mit experimentellen mRNA Produkten zu unterziehen, wurde von mir wiederholt hier kritisiert und als Verletzung medizinischer Sorgfaltspflichten gebrandmarkt, welche die Regeln und Standards der ärztlichen Kunst in schwerer Weise verletzen.

Im April hatte ich zuletzt gefordert, dass in Deutschland aktuelle Seroprävalenzstudien seitens des RKI zu erfolgen hätten, da die Aussetzung der Grundrechte mit einem Anstieg der Seroprävalenz an Anti-SARS-CoV-2 Antikörpern und stattgehabten Infektionen keine wissenschaftliche und epidemiologische Grundlage hat, die sie de jure seit Inkrafttreten der Notstandsgesetze in Deutschland niemals hatte.

Bis heute hat das RKI als Bundesbehörde keine aktualisierten Zahlen in Deutschland zur Seroprävalenz von SARS-CoV-2 Infektionen in der Bevölkerung mehr vorgelegt. Ein Skandal in meinen Augen, wenn man bedenkt, dass diese Behörde ungeprüft weiterhin die Impfung mit experimentellen Gentherapeutischen Produkten von bislang nicht geimpften Personenkreisen lautstark empfiehlt, ohne zu wissen ob dies überhaupt noch im Einzelfall erforderlich ist.

Die Seroprävalenz in der Allgemeinbevölkerung rechtfertigt keine Grundrechtseinschränkungen noch einen staatlich ausgeübten Impfzwang durch den Straftatbestand der Nötigung von ungeimpften Personen

Da die Politik, wie auch die Stiko und offizielle Stellen in Deutschland, sich bislang weigern trotz massiv gestiegener Seroprävalenz von SARS-CoV-2 Antikörpern in der Allgemeinbevölkerung, vor einer geplanten Impfung die Menschen auf das Vorhanden einer stattgehabten SARS-CoV-2 Infektion zu prüfen ist jede Impfung bei Ungeimpften ohne vorherige Antikörpertest meiner Meinung nach strikt abzulehnen und strafrechtlich als Körperverletzung zu werten - erst recht im Hinblick auf viele offene und ungeklärte Fragen hinsichtlich existierender VAED/VAERD Risiken wie auch dem durch Gendrift der SARS-CoV-2 Viren verursachten Wirkungsverlust der zur Zeit eingesetzten staatlichen Gentherapien.

Die Seroprävalenz im Hinblick auf stattgehabte SARS-CoV-2 Infektionen in der Allgemeinbevölkerung wurde seitens des RKI seit mehr als 5 Monaten nicht mehr aktualisiert, was angesichts der fortbestehenden Grundrechtseiinschränkungen und Impfempfehlungen bereits einen Skandal aus medizinisch wissenschaftlicher Sicht darstellt.

Wer bezüglich der Seroprävalenz für stattgehabte SARS-CoV-2 Infektionen auf aktuelle Daten zurückgreifen will muss hierzulande in anderen Ländern suchen, die geografisch und kulturell ähnliche Strukturen aufweisen wie Deutschland.

Gestern erschien im Preprint Server für wissenschaftliche Veröffentlichungen eine Studie aus der Schweiz (4) die sich eben mit der so wichtigen Frage der Seroprävenz von SARS-CoV-2 beschäftigt, für die ich im April diesen Jahres einen weiteren Anstieg von 7 Prozent auf 30 Prozent in unseren Breiten bis zur Jahresmitte prognostiziert hatte.

In dieser aktuellen Querschnittsstudie aus der Schweiz, welche in der Allgemeinbevölkerung bis Juli diesen Jahres in mehr als 3000 Personen auf das Vorliegen einer Infektion bzw. von Antikörpern testete wurde zur Unterscheidung der Impfstoff induzierten Antikörperbildung und der Infektionsbedingten Antikörperbildung neben dem Anti-S-Antikörperspiegel, der durch Impfmassnahmen erzeugt wird auf das Vorliegen von Infektionsbedingten Antikörpern durch das Nucleocapsid des SARS-CoV-2 Virus (anti-N-Antikörper) getestet.

Das Ergebnis aus der Schweiz bestätigt meine Vermutung vom April diesen Jahres, dass wir einen Anstieg der Seroprävalenz für stattgehabte Infektionen bis zur Jahresmitte auf 30 Prozent sehen werden. Die Studie schreibt hierzu - Zitat:

We tested participants for anti-SARS-CoV-2 antibodies targeting the spike (S) or nucleocapsid (N) proteins (Roche Elecsys immunoassays). We estimated the anti-SARS-CoV-2 antibodies seroprevalence following vaccination and/or infection (anti-S antibodies), or infection only (anti-N antibodies). Results: We included 3355 individuals, of which 1814 (54.1%) were women, 697 (20.8%) were aged <18 years and 449 (13.4%) were aged ≥65 years, 2161 (64.4%) tested positive for anti-S antibodies, and 906 (27.0%) tested positive for anti-N antibodies. The total seroprevalence of anti-SARS-CoV-2 antibodies was 66.1% (95% credible interval, 64.1-68.0). Considering the presence of anti-N antibodies, we estimated that 29.9% (28.0-31.9) of the population developed antibodies after infection; the rest having developed antibodies only via vaccination.

Geht man davon aus, dass die Ergebnisse aus der Schweiz sich mehr oder wenig auch auf Deutschland übertragen lassen, dann muss man davon ausgehen, dass inzwischen jeder dritte Ungeimpfte in Deutschland sehr wahrscheinlich keiner Impfung mehr Bedarf und vollkommen zu Unrecht durch die Machthaber und Staatsorgane in der Ausübung seiner grundgesetzlich garantierten Grundrechte in krimineller Art und Weise inzwischen eingeschränkt wird.

Die hohe Seroprävalenz hat aber auch noch eine weitere Relevanz im Hinblick auf die Testung auf das Vorliegen von Antikörpern gegen das SARS-CoV-2 Virus. Denn je höher die Seroprävalenz von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 in der Bevölkerung ist, umso höher ist auch die Aussagekraft und Zuverlässigkeit, dass Antikörperschnelltest auf SARS-CoV-2 ein korrektes Ergebnis anzeigen, da die Gewichtung des statistischen Fehlers der diesen Antikörpertests zugrunde liegt mit steigener Seroprävalenz an Bedeutung verliert.

Beispiel: Bei einer Seroprävalenz von 1 Prozent in der Bevölkerung und einem Fehleranfälligkeit von 1 Prozent seitens der Antikörperschnelltests musste zum Jahreswechel in 50 Prozent der positiv getesteten Fälle mit einem falsch positiven Ergebnis gerechnet werden. Bei einer Seroprävalenz von 30 Prozent wie in der Schweiz sinkt der Einfluss der Unsicherheit eines Antikörperschnelltests mit einer testspezifischen Fehlerquote von 1 Prozent auf 3.3 Prozent - sprich in rund 97 Prozent aller positiven Test ist davon auszugehen, dass das Testergebnis der Realität entspricht.

Bei einer Seroprävalenz von 64.4% wie in der Schweiz sinkt der Anteil der falsch positiven Ergebnis bei den Antikörperschnelltest folglich in Richtung 1 Prozent.

Fazit: Mit Blick auf die Seroprävalenzstudie von stattgehabten SARS-CoV-2 Infektionen in der Allgemeinbevölkerung aus der Schweiz ist davon auszugehen, dass auch in Deutschland mutmaßlich inzwischen jeder dritte Deutsche eine SARS-CoV-2 Infektion mehr oder weniger unbemerkt bereits durchgemacht hat. Dies betrifft mutmaßlich im gleichem Ausmaß auch bislang Ungeimpfte Personen in Deutschland. Durch den Anstieg der Seroprävalenz in der Allgemeinbevölkerung steigt die Aussagekraft von Antikörperschnelltest zum Nachweis einer stattgehabten SARS-CoV-2 Infektion erheblich an. Der Nachweis einer solch stattgehabten Infektion weist auf eine vorliegende Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus bei positiv getesteten Personen hin, so dass diese meiner Meinung nach keiner weiteren Impfmassnahmen bedürfen.

Vor diesem Hintergrund seitens der Politik und der Staatsorgane, wie auch der Stiko, Impfempfehlungen ohne vorherige Testung auf das Vorliegen von Antikörpern gegen das SARS-CoV-2 Virus auszusprechen ist aus medizinischer Sicht ein grober und vorsätzlicher Verstoß gegen gebotene medizinische Sorgfaltspflichten und Mindeststandards beim Einsatz von nur bedingt zugelassenen Medizinprodukten deren Wirksamkeit gegen das SARS-CoV-2 Virus kritisch mit Blick auf den Gendrift des COVID-19 Erregers zu hinterfragen ist.

Eine Impfung ohne vorherige Testung auf das Vorliegen von SARS-CoV-2 Antikörpern ist mit Blick auf die Studienergebnisse aus der Schweiz meiner Meinung medizinisch in keinster Weise mehr vertretbar und daher konsquent abzulehnen, da im Schnitt rund jeder dritte zu impfende Person inzwischen einem nicht hinnehmbaren Gesundheitsrisiko durch die Impfmassnahme selbst ausgesetzt wird.

Das eine Bundesbehörde wie das RKI seit 5 Monaten keine aktuellen Ergebnisse zur Seroprävalenz veröffentlicht kann dabei als wissenschaftlicher Skandal gewertet werden, erst Recht im Hinblick auf die weiterhin offiziell ausgesprochenen Impfempfehlungen für alle bislang nicht geimpften Personenkreise in Deutschland die mit zunehmender Wahrscheinlichkeit inzwischen bereits eine klinisch inapparente SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht haben dürften.

PEACE & LOVE!

Quellenbezug:

1. S1 Spike Protein des SARS-CoV-2 Virus induziert TLR4 vermittelte Entzündungen und fördert die Virusreplikation und Infektion

2. COVID-19 - Immunität von Genesenen 12 Monate post infectionem

3. Israel - 90 Prozent der COVID-19 Toten sind über 50

4. Schweizer Seroprävalenzstudie zur Verbreitung von SARS-CoV-2 Infektionen in der Allgemeinbevölkerung sechs Monate nach Start der COVID-19 Impfungen

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