Sonntag, 26. November 2023

Wechselwirkungenzwischen dem Weizenkeim-Aggluttinin (WGA) und dem S1-Spikeprotein des SARS-CoV-2 Virus

Grundlagen zur Pathophysiologie der S1 Spike vermittelten Schädigung des ZNS

von Cord Uebermuth

WGA macht bis zu 3 % des Weizenkorns aus - Bildquelle unsplash

Fragestellung: 

Überwindet das S1-Spikeprotein des SARS-CoV-2 Virus oder eines C-19 Impfstoffes die Bluthirnschranke?

Methode: 

Literaturecherche in den medizinischen Datenbanken mit verschiedenen Suchbegriffen und deren Kombinationen bestehend unter anderem aus COVID-19, Spike, S1, S2, Vaccine, Comirnaty, mRNA, Cerebral, brain, blood, neuron, pathology usw.

Ergebnis: 

Das S1-Spikeprotein kann die Bluthirnschranke in Tierversuchen sowohl über die Nasenschleimhaut, wie auch über die Blutbahn überwinden und danach innerhalb aller Hirnregionen als pathologisches Agens nachgewiesen und aufgefunden werden. Die Überwindung der Bluthirnschranke auch ohne vollständiges Virus ist dabei problemlos auch in Abwesenheit des Virions nur durch das S1-Spikeprotein möglich und kann in Anwesenheit von WGA im Blut sogar verstärkt werden und somit zu einer schnelleren Clearance des S1-Spikeproteins aus der Blutbahn führen, in dem die Ablagerung der Spikeproteine in den Hirnregionen im Gegenzug forciert wird. Die Überwindung der Bluthirnschranke erfolgt dabei in der Blutbahn zum einen Rezeptor vermittelt über ACE-2 Rezeptoren am Endothel der Hirngefäße und nachfolgend der Endozytose und parallel dazu in Form der sogenannten Transcytose - also der vesikel assozierten Passage und damit verbundenen der Überwindung der Endothelzellbarriere am Zentralnervensystem, welche in Anwesenheit des pflanzlichen Lektins WGA im Blut zusätzlich die Einlagerung von S1-Spikeproteinen im Gehirn verstärkt. 

Diskussion: 

Da die Einlagerung des S1-Spikeproteins im Gehirn unabhängig von der Anwesenheit des gesamten SARS-CoV-2 Virions erfolgt und WGA vermittelt sogar verstärkt werden kann, ist bei den als "Impfung" deklarierten Eintrag des Prionen kodierten S1 Spikeproteins mittels Einspritzung der modRNA wie von Biontech im Rahmen einer vermeintlichen Covid-19 Prävention die Induktion von neurodegenerativen Erkrankungen, Demenz, Nerven- und Hirnentzündungen, wie auch psychatrischen und autoimmunologisch getriggerten Krankheitsbildern des Zentralnervensystems, wie im Tierversuch nachgewiesen, als wahrscheinlich anzunehmen.

Da Membranständige Proteasen an der Zellwand des infizierten Wirtes nachweislich im Stande sind das S1 Spikeprotein von der Virushülle des originären SARS-CoV-2 Hülle abzutrennen (Proteasen vermitteltes Spikeproteinshedding) ist für die im Tierversuch nachgewiesene Anreicherung des S1 Spikeproteins in allen Hirnregionen nicht zwingend die viral vermittelte Infektion des Gehirns selber möglich. 

In den bislang vorliegenden wissenschaftlichen Arbeiten konnte nachgewiesen werden, dass hierfür die Einschleusung des S1-Spikeproteins mittels Transcytose durch die mukosale Barriere ausreicht ohne dass das Virus selbst dabei über die neurologischen Strukturen des Nervus Olfactorius in das Zentralnervensystems eindringen muss. Die S1-vermittelte Aktivierung der Mikroglia führt dabei besonders in den hinteren und unteren Strukturen des Hippocampus und des Striatums zu entzündlichen (proinflammatorischen) Prozessen, welche die mit der Mikroglia verbundenen Neuronen des Gehirns beschädigt bzw. zerstört. Es muss dabei davon ausgegangen werden, dass dies nicht nur das Auftreten von S1-assozierten Parkinson Erkrankungen in allen Altersklassen beim Menschen begünstigt sondern auch durch Zerstörung der physiologischen Neuronenbildung im Hippocampus das Auftreten dementieller Erkrankungen bei Personen begünstigt, welche S1-kodierende synthetische mRNA Fragmente eingespritzt bekamen.

Die dabei verwendeten toxischen LNPs zur Konservierung der modRNA dürften dabei zusätzlich den Eintrag der toxisch wirkenden S1 Spikeproteine in alle Organkompartimente des Körper der so behandelten Personen forciert und verstärkt haben, so dass das Auftreten von Organschäden auch ausserhalb des Gehirns als sehr wahrscheinlich angenommen werden muss.

Da in den Tierversuchen bereits das S1-Spikeprotein ohne dirkete Assoziation zum SARS-CoV-2 Virus in alle Hirnkompartimente gelangt, wie auch in Lunge, Leber und Nieren usw., ist davon auszugehen, dass auch sogenannte über Proteasen vermittelte Sheddingprozesse die Gesundheit von Ungeimpften in der Bevölkerung nachhaltig gefährden kann. Denn für die Zellwandständigen Proteasen spielt es keine Rolle, ob das S1-Spikeprotein nun an der Membran der Virushülle verankert ist oder als Folge der modRNA direkt an der Zellwand der durch die modRNA geschädigten Zellstrukturen in Erscheinung tritt. 

Das Abspalten des S1-Spikeproteins ist dabei unabhängig vom Ort seiner Anheftung als wahrscheinlich anzunehmen und somit geeignet beispielsweise über Aerosole in der Luft oder Schmierinfektion von mRNA transduzierten Personengruppen auf noch nicht transduzierte Organismen übertragen zu werden, wo sie sich nach Anlagerung an die endozytotisch wie auch trancytotisch aktiven mukosalen Zellstrukturen an die inneren Organsystems, einschliesslich des Gehirns und seiner gesamten Strukturen weitergeleitet werden.

Dies hat für die Praxis und die Medizin insofern weitreichende Konsequenzen, als das man gegenwärtig meines Erachtens davon ausgehen muss, dass

a. die Plasmid verseuchten Produkte der modRNA Produzenten, die das S1-Spikeprotein kodieren bei den so behandelten Personen lebenslang nach dessen Einschleusung in das Erbgut ihrer Zellen die S1-Spikeproteine via Proteasen vermittelten Sheddings in das Blut, wie auch andere Körperflüssigkeiten abgeben und somit zu einer toxischen Akkumulation dieser Spikeproteine in allen Organsystemen und Körperflüssigkeiten führen und als Konsequenz dieser toxischen Akkumulation sekundäre schwere Folgeschäden an den betroffenen Organsystemen nach sich ziehen dürften.

b. Bei hohen Konzentrationen von WGA im Blut besteht zudem zusätzlich die Möglichkeit dass die eh schon in Abwesenheit von WGA im Blut als bedenklich einzustufende Intoxikation der Strukturen des Zentralnervensystems über die Einlagerung der S1-Spikeproteine (als Folge eines Sheddingprozesses) zusätzlich das Auftreten von neurodegenerativen Erkrankungen, Hirntumoren, sowie chronisch entzündlichen Hirnerkrankungen, wie auch Schlaganfällen u.a.  massiv begünstigt bzw. induziert.

c. die Einspritzung der offzielle als Impfung deklarierten Genprodukte von Biontech auch für unbehandelte Bevölkerungsgruppen als Folge der Protease vermittelten Sheddingprozzes die zur massenhaften Absonderung von S1-Spikeproteinen führen eine gesundheitliche Gefahr für gesunde darstellen, die sich nicht dieser ethisch fragwürdigen Menschenversuche unterzogen haben. Dies ist insofern von Belang, das beispielsweise im Rahmen von Bluttransfusionen oder Organtransplantationen S1-Spikeprotein seszernierende Organbestandteiles eines "geimpften" Spenders auf bis dato Gesunde übertragen werden können und in der Folge zu entsprechenden Sekundärpathologien die man kurzerhand auch als Biontech Erkrankungen (englisch fortan bei mir als BD - Biontech disease bezeichnet) beschrieben kann, führen dürften.

Die Biontech-Erkrankung kann dabei in vielfältiger Art und Weise in Erscheinung treten - auch ohne Vorliegen einer SARS-CoV-2 Infektion bzw. Erkrankung. Diese wird aber Gegenstand eines seperaten Beitrages sein, in dem es die Folgen der Prionenkodierenden und S1-Spike Protein synthetisierenden modRNA genauer zu beleuchten gilt.


Quellen:

1. WGA and Neurscience - Link

2. S1-Spikeprotein of SARS-CoV-2 crosses the Blood Brain Barrier - Link

3. Wheat Germ Activiy and its implications for foodprocessing - Link

4. WGA inhibits viral replication of SARS.CoV-2 - Link


Freitag, 24. November 2023

PACVS - Post Akut Covid-19 Vaccine Syndrom

 Dieser Artikel erschien bereits gestern auf der Steemit Blockchain:

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Interdisziplinäre Forschergruppe aus Düsseldorf findet wichtige Biomarker zur Abgrenzung eines Impfschadens bei CFS Patienten mit oder ohne myalgischer Hirnentzündung

Düsseldorf - Offiziell werden rund 0.02% der modRNA gespritzten Personen durch die Gen- und Prionenspritze von Biontech besonders schwer geschädigt, sofern sie nicht an den Folgen der Einspritzung der Plasmidverseuchten mRNA Produkte von Biontech und Co versterben.

In Deutschland sind Schätzungen zufolge demnach rund 40000 Menschen besonders schwer betroffen und leiden auch noch Monate nach der Einspritzung der Prionen kodierenden mRNA an chronischer Müdigkeit, sowie den Folgen einer myalgischen Encephalitis, sprich Entzündung des Gehirns die von Schmerzen in der Muskulatur begleitet wird und oftmals mit weiteren Komorbiditäten assoziiert ist. Es wird vermutet dass die Zahl der PACVS Patienten jedoch erheblich höher ist, da vielen der Impfgeschädigten seitens der Ärzte oftmals eine psychische Alteration unterstellt wird.

Forschern der HHU in Düsseldorf ist es nun gelungen Biomarker für CFS/ME und POTS Patienten zu bestimmen die eine Abgrenzung des "Impf"schadens zu anderen Entitäten mit Overlapsymptomatik aus dem Kreis der CFS/ME Erkrankungen ermöglicht.

Die Arbeit der Forscher erschien dabei im renommierten Journal "Vaccines" und fand heraus, dass bei mRNA geschädigten Patienten mit CFS/ME Symptomen auch Monate nach der "Impfung" das Immunsystem proentzündlich sich in einem Ausnahmezustand besonders starker Aktivierung befindet.

Folgende Biomarker waren dabei bei den PACVS Patienten mit Impfschaden gegenüber symptomlosen mRNA Opfern auch noch Monate nach dem Menschenversuch erhöht:

  • Interleukin-6
  • Interleukin-8

sowie besonders Antikörper gegen 8 weitere Rezeptoren an den Zellenwänden der Betroffenen. Hier unter anderem

  • Antikörper gegen den AT1-Rezeptor
  • Antikörper gegen α2b-adr-Rezeptor
  • Antikörper gegen den Endothelin Rezeptor uvm.

Schon mit diesen 5 Biomarkern lässt sich mit recht guter Sensitivität lt. der Studie eine Abgrenzung der PACVS Erkrankung zu anderen CFS/ME Ursachen vornehmen.

Besorgniserregend ist für die Betroffenen der Umstand, dass IL-8 bei Krebspatienten die Progression eines Tumorleidens begünstigt.

Mit Blick auf die bei PACVS Patienten erhöhten IL-6 Werte ist zu diskutieren, ob die Betroffenen nicht ggf. von einer off-label Behandlung mit IL-6 Inhibitoren wie z.B. Tocilizumab profitieren.

Dies sollte meines Erachtens aber sinnvollerweise im Rahmen klinisch kontrollierter Studien eruiert werden da eine solche Modulation der körpereigenen Abwehr mit langfristig schweren Nebenwirkungen verbunden sein kann.

Sonntag, 12. November 2023

Azelastin Nasenspray bei COVID-19 - neuste Ergebnisse und eigene Beobachtungen...

 

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Azelastin gibt es als Augentropfen und als Nasensprays für Allergiker - 
Foto made by @indextrader24

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Mitleser,

bereits vor mehr als zwei Jahren berichtete ich an dieser Stelle über die in vitro nachgewesenen die Replikation des SARS-CoV-2 hemmenden Eigenschaften des Antiallergikum Azelastin und damit seines potentiellen therapeutischen Nutzens bei der Behandlung einer COVID-19 Erkrankung.

Von der Öffentlichkeit, den Medien und vielen Ärzten wenig und kaum beachtet ist bis heute immer noch das zur off-label Behandlung einer COVID-19 Erkrankung geeignete Antiallergikum Azelastin in Form eines Nasensprays.

Nachdem ich nun ein zweites mal die Ehre hatte mich unfreiwillig mit dem SARS-CoV-2 Virus auf natürliche Art und Weise zu boostern, stellte sich mit dem kurz nach Diagnose einsetzenden Geruchs- und Geschmacksverlust die Frage, wie nun mehr als zwei Jahre später der aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisstand zu Azelastin bei der Behandlung einer COVID-19 Erkrankung aussieht.

Bei meiner ersten Erkrankung kam das Nasenspray direkt nach Diagnose der SARS-CoV-2 Infektion ohne zeitlichen Verzug in der handelsüblichen 0.1% Dosierung mit 3x1 Hub pro Nasenloch und Tag zum Einsatz - neben dem zuvor eigens entwickelten CORD-Therapieschema. Eine schwere Erkrankung oder Geruchs- oder Geschmacksstörungen entwickelten sich trotz negativen Impfstatus zu keinem Zeitpunkt der Primärinfektion.

Etwas mehr als 8 Monate später nun eine erneute SARS-CoV-2 Infektion, die wesentlich moderater ohne spezifische Prodromie bis zum plörtzlich einsetzenden Geruchs- und Geschmacksverlust bei kurz zuvor einsetzenden Schnupfen, verlief.

Der Geruchsverlust deutet darauf hin, dass das Virus vermutlich schon einige Tage vor Symptombeginn sein Unwesen getrieben haben dürfte. Differentialdiagnostisch ist im Hinblick auf die Pathophysiologie - also die der Symptome zugrunde liegenden Krankheitsursachen für die Anosomie des Riechorgans - neben der direkten durch das SARS-CoV-2 Virus induzierten Schädigung des Riechepithels in der Nase, also dort wo die neuen Virusvarianten sich besonders gern reproduzieren, kamen in meinem Fall auch noch autoimmunologische Mechanismen im Sinne einer überschiessenden Entzündungsreaktion wie z.B. eine Vaskulitis (Gefässentzündung als Reaktion auf SARS-CoV-2 Antigene) nach zuvor bereits stattgehabter COVID-19 Erkrankung oder was noch schlimmer wäre eine SARS-CoV-2 bedingte Schädigung von Anteilen des Zentralnervensystems und/oder des Riechepithels bedingt durch Mikrothrombenbildung (Clots) in Gefässen der neuronalen Strukturen des olfaktorischen Systems.

Folglich führte ich ein update des derzeitigen Wissensstandes zu der für mich in diesem Fall drängenden Thematik zu Pathophysiologie des Geruchs- und Geschmacksverlustes - ohne AI Bullshit - durch.

Geruchs- und Geschmacksverlust persistiert in rund 5% der Fälle (Impstatus unbekannt!) auch noch ein Jahr nach einer SARS-CoV-2 Erkrankung mit Anosomie

Damit kann der dauerhafte Geruchsverlust durch eine COVID-19 Erkrankung bei Patienten als häufiges Ereignis betrachtet werden. Rund weiter 5-10% der Patienten leiden auch nach einem Jahr noch unter einer zum Teil mehr oder weniger stark ausgeprägten Reduzierung ihres Geruchsvermögens. Prinzipiell lässt sich zum natürlichen Verlauf der Anosomie jedoch sagen, dass rund 90% der Patienten nach 90 Tagen ihren Geruchssinn in aller Regel wieder erlangt haben - und nur 1 von 10 Patienten länger als 3 Monate mit Problemen des Geruchs- und Geschmackssinnes zu kämpfen hat.

Die Fragen, die sich im Hinblick auf diese spezifische Long-Covid Problematik stellen sind:

  • Lässt sich die Prävalenz einer dauerhaften Anosomie bei den COVID-19 Patienten durch eine wie auch immer geartete Therapie (topisch und/oder systemisch) reduzieren? Wenn ja wie schaut eine solche Therapie sinnvollerweise aus?

  • Gibt es Möglichkeiten zur Risikoreduktion einer Anosomie bei SARS-CoV-2 Infektion? Und wenn ja, wie sieht diese aus?

  • Gibt es eine Therapie, welche die Wiederherstellung des Geruchs- und Geschmackssinnes, auch nach Monaten oder mehr als einem Jahr Dauer noch ermöglicht?

Zur ersten Frage kann zum gegenwärtigen Stand gesagt werden, dass offiziell keine Therapie existiert, welche die Prävalenz einer Anosomie senken kann. Bislang gingen die Forscher davon aus, dass eine Autoimmunreaktion durch kreuzreagierende Antikörper die Ursache für den eintretenden Geruchsverlust sei und man untersuchte in Studien die Wirkung einer topischen Applikation von Cortison Nasenspray bei den Betroffenen. Wie zu erwarten war, weil die sogenannte "Wissenschaft" nach meinem dafür halten mit falschen Prämissen zur eigentlichen Ursache der Anosomie am arbeiten war, scheiterten die Versuche mit Cortisonhaltigen Nasenspray kläglich bei den Betroffenen und zeigten keine Wirkung auf Verlauf oder Intensität des Geruchs- und Geschmachsverlustet. Ich fürchte sogar, dass der Einsatz von Cortison Nasenspray den Verlauf einer Anosomie sogar negativ beeinflusst, weil eben die meines Erachtens stets ursächliche direkte Schädigung des Riechepithels und seiner neuronalen Stützzellen keine primär immunologische, sondern primär virale Ursache ist, in dem die Viren sich in den betroffenen Zellstrukturen explosionsartig vermehren - und eine solche Vermehrung durch Cortison Therapie sogar noch begünstig wird weil die immunologischen Abwehrmechanismen den viral bedingten Tod der Zellen des Riechepithels zusätzlich begünstigt.

Zur zweiten Frage gibt es noch keine konkreten Ergebnisse, wenn gleich ich persönlich davon ausgehe, das eine frühzeitige antivirale Therapie unter Einschluss der Histamin vermittelten Anziehung von neutrophilen Granulozysten der angeborenen Immunität bei der Prävention von COVID-19 Organschäden einschliesslich der Alveolitis und Mikrothromben bedingten Gefässverschlüsse bei schwerden Lungenaffektionen, eine zentrale Rolle zukommt.

Die dritte Frage wird ein eigener Blogbeitrag werden, da hier weiter ausgeholt werden müsste...

Inzwischen wissen wir, dass das SARS-CoV-2 Virus nach seinem zumeist Aerosol bedingten Eintrag in den Nasopharynx als primären Ort seiner Replikation auf zwei Wegen in die Wirtszelle eindringt um sich anschliessend zu vermehren. Dies sind unter anderem:

  1. die Clathrin vermittelte Endozytose über die Bindung an den ACE-2 Rezeptor der Wirtszelle.
  2. die Bindung des SARS-CoV-2 Virus an Transmembranprotein TMPRSS2 mit nachfolgender Internalisierung des Virusgenoms in die Wirtszelle.

Azelastin, ein Antihistaminikum der zweiten Generation, welches auf den H1 Rezeptor der Mastzellen (Histamin haltige Zelle der angeborenen Immunität) wirkt hat dabei die Eigenschaft den ACE-2 Rezeptor zu besetzen und auch TMPRSS2 Rezeptoren zu blockieren - also genau jene zwei Bindungsstellen des SARS-CoV-2 Virus, welche es benötigt um in die Wirtszelle einzudringen und sein unseeliges Geschäft zur Virusreplikation zu verrichten, welche schlussendlich a. zum Untergang der Wirtszelle im Rahmen des programmierten Selbsttodes (Apoptose) der Zelle führt und b. zudem dadurch bedingt eine verstärkte Entzündungsreaktion direkt und unmittelbar durch Freisetzung von Chemokinen, Leukotrienen und anderen Immunmediatoren auslöst, welche eine überschiessende und damit gewebsschädigende Wirkung in der Folge entfalten.

In vitro konnte durch topische Anwendung von Azelastin Nasenspray in der 0.1% Dosierung dabei in einem Nasenschleimhautmodell die Viruslast innerhalb von 72 Stunden nach Beginn der Therapie um 3 log Stufen reduziert werden - also auf rund 1/1000 der urspünglichen Virusbelastung. Das war Stand 2021 ohne das weitere Forschungsergebnisse zur in vivo Anwendung damals vorlagen.

Da Azelastin hierbei nicht nur direkt in die virale Replikation des SARS-CoV-2 Virus eingfreift (s.o.), sondern auch zudem auf Grund seiner Bindung an den H1-Rezeptor die Histamin bedingte Einwanderung von neutrophilen Granulozyten im Rahmen der Pathophysiologie der COVID-19 Erkrankung modulieren und überschiessende Histamin, wiee auch Leukotrien vermittelte Reaktion des angeborenen Immunsystems somit unterbinden im Stande ist, ist sein Einsatz zur Prävention und Therapie einer COVID-19 Erkrankung beim herzgesunden Menschen naheliegend, zumal das Nebenwirkungsprofil - mal abgesehen von einem gelengtlich Wirkstoff bedingten bitteren Beigeschmack - hervorragend ist.

Nun - mehr als zwei Jahre später - wurden erst vor kurzem im Rahmen einer Dissertation die CARVIN-Studie (3) der HNO Universitätsklinik Köln zu Azelastin Anwendung bei COVID-19 vorgelegt. Die Studie war eine placebo doppel blind randomisierte Studie, in welche insgesamt 90 COVID-19 Patienten aufgenommen wurden und die auf drei Gruppen verteilt wurde - auf die Verumgruppe die mit Azelastin Nasenspray 0.1% 3 x tgl über 11 Tage behandelt wurde, auf eine zweite Treatmentgruppe die mit 0.02% Azelastin Nasenspray für 11 Tage versorgt wurde und eine Placebogruppe, die über den gleichen Zeitraum ohne Wirkstoff behandelt wurde.

Untersucht wurden dabei zum einen die Senkung der Viruslast mittels Ermittelung der CT Wert von PCR Testungen von Nasenabstrichen zu den unterschiedlichen Zeitpunkten der Erkrankung und die Qualität und Intensität der Krankheitssymptome. Schlussendlich kommt die Studie zu dem Ergebnis - Zitat:

Die auffällige Reduktion der Viruslast nach Azelastin Gabe, war ein Anhaltspunkt für dessen Wirksamkeit. Alle drei Gruppen zeigten einen Abfall der Viruslast im gegebenen Zeitraum. Es ergaben sich keine statistisch auffälligen Unterschiede zwischen den Gruppen. Dennoch zeigte sich, bei der zusätzlichen Untersuchung der Fläche unter der Kurve, dass die 0.1% Azelastin Gruppe einen auffällig bedeutenderen Abfall aufwies als die Placebo-Gruppe (p=0.007). Stützend, zeigten sich ähnliche Ergebnisse in der post-hoc angefertigten Subgruppen Analyse, bei der Patienten der 0.1% Azelastin Gruppe mit einem Ct-Wert < 25 an Tag 4 einen statistisch größeren Abfall der Viruslast verzeichneten (E-Gen: p=0.006, ORF-1a/b Gen: p= 0.005) als Patienten der Placebo Gruppe. Ebenso ergab sich, dass auch Patienten der 0.1% Azelastin Gruppe mit einem Ct-Wert < 20 eine raschere Abnahme der Viruslast an Tag 8 verzeichneten als Patienten der Placebo-Gruppe (ORF-1a/b: p=0.014). Im Hinblick auf die Symptomatik der Patienten zeigten sich nur bezogen auf einzelne Symptome Unterschiede zwischen den Gruppen. Das Nebenwirkungsprofil der verabreichten Medikation, Azelastinhydrochlorid Nasenspray, erwies sich als sehr gut.

Die erlangten Ergebnisse lassen annehmen, dass eine handelsübliche Dosierung des Azelastin-haltigen Nasensprays die Abnahme der Viruslast in Sars-CoV-2 infizierten Patienten positiv beeinflusst. Besonders Patienten, deren anfängliche Viruslast höher war, profitierten von der Behandlung. Eine natürliche Abnahme der Viruslast im Behandlungszeitraum muss dabei jedoch ebenso beachtet werden.

Hierzu muss noch ergänzt werden, dass bei der Untersuchung der AUC (Area under the curve) -Werte in der Studie die Azeastin behandelte Patientenpopulation bei der Viruslast, wie auch dem Symptomverlauf besser Abschnitten als die Placebogruppe - mit Ausnahme der Anosmie Entwicklung.

Denn im Falle der Geruchsstörung zeigte sich im Vergleich zu Placebo behandelten Gruppe sogar paradoxerweise ein Anstieg des Risikos für die 0.02% Azelastin behandelte Gruppe. Auf Seite 50 der Dissertation heißt es dazu - Zitat:

Betrachtet man die Symptome individuell, stellte sich heraus, dass es einen auffälligen Unterschied zwischen der 0.02% Azelastin Gruppe und der Placebo-Gruppe hinsichtlich des Geruchsverlustes an Tag 2 gab (p=0.006). Auffällig war, dass die mit Azelastin behandelten Patienten einen stärkeren Geruchsverlust verzeichneten (siehe Abbildung 7). Ein weiterer auffälliger Wert zeigte sich beim Symptom der Kurzatmigkeit. An Tag 3 und 4 wurden statistisch auffällige Werte zwischen der 0.1% Azelastin Gruppe und der Placebo - Gruppe verzeichnet (Tag 3: p=0.004, Tag 4: p=0.011). Patienten mit Placebo-Behandlung litten dabei auffällig mehr unter Kurzatmigkeit.

Wie ist dieses paradoxe Ergebnis beim Geruchsverlusst, das im Widerspruch zu meinen eigenen Beobachtungen bei drei ungeimpften Behandlungsfällen mit Geruchsverlust steht, zu werten.

Zum einen kann es sich um einen Artefakt bei relativ kleiner Studienpopulation handeln, welches zu einer Verzerrung des Ergebnis geführt hat. So waren in der CARVIN-Studie ledlich 17 Patient mit einem CT-Wert von unter 25 anzutreffen, was im Vergleich zur Azelastin behandelten Gruppe Relevanz hat. Zum anderen muss die präventive Wirkung bei der Kurzatmigkeit als Ausdruck einer möglicherweise SARS-CoV-2 bedingten direkten Lungenschädigung als wesentlich wichtigerer therapeutische Benefit dem vermeintlich erhöhten Risiko eines Geruchsverlust gegenüber gestellt werden, auch wenn kein statistisch signifikanter Abfall der Sauerstoffsättigung in allen drei Behandlungsgruppen gefunden werden konnte.

Leider ist der Disseration nicht zu entnehmen, wie die Assoziation zwischen Geruchsverlust und Impfstatus der Behandelten sich darstellte. Waren Patienten mit Geruchsverlust vielleich schon mit der Genspritze im Vorfeld der Studie versorgt worden und hatten möglicherweise im Sinne einer impfstoffverstärkten Immunreaktion (VAERDS) später vermehrt mit Geruchsproblemen zu kämpfen.

In drei genuinen - also zuvor nicht geimpften - Behandlungsfällenmit Geruchsverlust bei COVID-19 meines Bekanntenkreises konnte nach Beginn des Geruchsverlustes durch den Einsatz von Azelastin Nasenspray binnen 24 Stunden ein teilweise Wiederherstellung des Geruchsverlustes erreicht werden und binnen 48-72 Stunden eine im Prinzip normale Geruchswahrnehmung wiederhergestellt werden. Diese Beobachtung stehen im Widerspruch zu dem in der Dissertation aufgezeigten Paradoxon und sollte daher meines Erachtens nochmal ein einem speziellen Studienprotokoll untersucht werden, bei dem direkt oder binnen weniger als 24 Stunden NACH dem Beginn eines Geruchsverlustes mit der Azelastin Behandlung begonnen wird und dabei diese in den Kontext einer Placebobehandlung einsortiert wird.

Ich würde auf Grund der eigenen Beobachtungen davon ausgehen, dass Azelastin hier einen Vorteil gegenüber einer Placebobehandlung bei bereits eingetretenem Geruchsverlust aufzuweisen hat.

Die Azelastin assozierte Prävention von Kurzatmigkeit als Ausdruck einer wie auch immer im zeitlichen Verlauf auftretenden SARS-CoV-2 bedingten Lungenpathologie ist dabei meines Erachtens zusätzlich als Indiz zu werten, dass die Azelastingabe durch Stabilisierung der Chemokineprofile innerhalb der Lunge und des Organismus (Azelastin wird zu rund 40% in der Nasenschleimhaut resorbiert und zeigt nach ca. 2-3 Stunden seine höchsten Plasmaspiegel im Blut und ist rund 12 Stunden nachweisbar) einen Beitrag zum Schutz vor schweren Verläufen leistet.

Sie kann damit erklärt werden, dass durch die signifikante Reduktion der Viruslast im Nasopharynx die Immunitätslage sich rasch zu Gunsten des Patienten wieder verschiebt und dabei eine unterstützende Wirkung bei der Überwindung einer COVID-19 Erkrankung hat.

Fazit:

Auf Grund der eigenen gemachten Erfahrungen an drei Patienten mit Geruchsverlust, die ungeimpft waren, ist ein schwerer Verlauf nicht aufgetreten. Setzte die topische Azelastin Therapie nach Einsetzen des Geruchsverlustes und der zu diesem Zeitpunkt mutmasslich bestehenden hohen Viruslast bei den Betroffenen ein, so besserte sich die Symptomatik - entgegen der Studienergebnisse aus Köln - bereits binnen 24 Stunden und bildete sich innerhalb von 48-72 Stunden vollkommen zurück.

Licht & Liebe.

Peace!

Quellenhinweis:

1. Nature - Antihistaminka als SARS-COV-2 Entryinhibitoren zur Behandlung von COVID-19
1. Azelasting und Clemastin als Behandlungsoption für COVID-19? - Beitrag aus 2021 auf steemit
1. 2023 Dissertation Medizinische Fakultät der Universitätskklinik Köln zu Azelastin bei der Behandlung von SARS-CoV-2 Infektionen

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Mittwoch, 1. November 2023

COVID-19 Impfung mit weiterem Safety Signal - Schädigungen des Hör- und Gleichgewichtssinns des Menschen sind häufig und wahrscheinlich...

  Dieser Blogbeitrag erschien bereits am Wocheenende in meinem Blog auf steemit...


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Wie viele Impftote gibt es bereits? - Bildquelle unsplash

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Hörverlust und der COVID-19 Impfung?

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,

immer noch lehnen Regierung und staatliche Behörden, Ministerien und verantwortliche Politiker hierzulande die zwingend erforderliche und ordnungsgemäße Aufarbeitung der Folgen ihrer katastrophalen und menschenverachtenden Coronapolitik in Deutschland ab.

Wie viele Menschen allein in Deutschland im besten Alter - hochqualifziert und top ausgebildet - an den Folgen der sozialistischen Menschenversuche mittels einer experimentellen Genspritze inzwischen gestorben sind lässt sich allenfalls nur erahnen und an Hand der bislang vorliegenden Übersterblichkeit in 2021 und 2022 näherungsweise schätzen.

Viele Impfopfer und Impftote wurden auch mehr als zwei Jahre nach Einführung dieser als unethisch und medizinisch in keinster Weise vertretbaren flächendeckenden schon genozidal wirkenden Genexperimente - mit Blick auf die mit zeitlicher Latenz zu erwartende Sekundärsterblichkeit durch subklinische Impfschäden - nicht erfasst oder als solche identifiziert, weil medizinisch und auch rechtlich gebotente Obduktionen seitens der offiziell verantwortlichen Behörden, staatlichen Stellen und Regierungen nicht den medizinischen Standards und objektiv indiziziert entsprechend durchgeführt wurden, so wie es normalerweise eine post marcet surveillance bei einer Notfallzulassung eines Medikamentes oder sonstigen Therapie in jedem Todefalls im zeitlichen Zusammenhang mit einer neuen Therapie - in diesem Fall der "Impfung" - erfordert hätte.

Vielfach nicht mit der modRNA-"Impfung" in Verbindung gebracht wird der Hörverlust von Geimpfen - unter Umständen begleitet von neu auftretenden Tinnitus (Ohrgeräuschen) oder plötzlichen Hörverlust (SSNHL - englisch: sudden sensineuronal hearing loss) - in den Massenmedien nicht thematisiert - sieht man mal von einer vor einigen Monaten im Mai erschienen pseudowissenschaftlichen Ente in Deutschland, die den Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfung und Hörschäden bzw. Schädigung des menschlichen Hör- und Gleichgewichtsorganesbis zum kompletten Hörverlust leugnet, also jene Schädigungen, die in der wissenschaftlichen Primärliteratur peer reviewed bereits seit Mitte 2021 - also kurz nach Einführung der Massenimpfung - vermehrt berichtet und publiziert worden sind.

2022 wurde in einer erneuten Studie dieser statistisch signifikante Zusammenhang zwischen Impfung und Hörschäden bei Geimpften erneute bestätigt. - Zitat:

The results of disproportionality analysis revealed that the adverse events of hearing impairment, after administration of COVID‐19 vaccine, was significantly highly reported (ROR 2.38, 95% confidence interval [CI] 2.20–2.56; PRR: 2.35, χ 2 537.58), for both mRNA (ROR 2.37, 95% CI 2.20–2.55; PRR 2.34, χ2 529.75) and virus vector vaccines (ROR 2.50, 95% CI 2.28–2.73; PRR 2.56, χ 2 418.57). Quelle 20

Daraus machten paradoxerweise unserer Qualitätspresse noch vor kurzem genau das Gegenteil und leugnete noch im Mai diesen Jahres in ihren Propagandaorganen einen Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfung und Schädigungen des Innenohrs bzw. des Hör- und Gleichgewichtssinns des Menschen und bezog sich dabei auf eine fehlerhafte und dubiose Studie, die inzwischen wegen Datenfehler zurückgeogen wurde bzw. nicht mehr aufgerufen werden kann.


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Quelle des Bildzitates - [Link]

Das diese Leugnung von Hörschäden durch die COVID-19 mRNA Experimente am Menschen massenmedial verbreitet wurde, nicht aber die bereits in 2021 publizierten klaren Hinweise für die Schädigung des menschlichen Hör- und Gleichgewichtssinnes, zeigt einmal mehr wie Medien und Staatspropaganda versuchen die Wirklichkeit zu verzerren und die Opfer dieser Menschenversuche über die Schwere der angerichteten gesundheitlichen Schäden am eigenen Leben hinweg zu täuschen. Die Wahrheit - und die ist wissenschaftlich eindeutig seit Mitte 2021 bekannt lautet:

Eine dauerhafte Schädigung des Innenohrs nach COVID-19 Impfung ist wahrscheinlich und häufiger als viele glauben...


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Anatomie des Innenohrs - Bildquelle - Wikipedia - Creative Common Licence CC-BY-1A

Ohne den Leser jetzt an dieser Stelle jetzt mit Details zu überfrachten sei hierbei auf die besondere Bedeutung des Innenohrs des Menschen bei der Verarbeitung und Übertragung von akustischen Signalen zum Zentralnervensystem hingewiesen und hier im besonderen auf das "Schneckenhäuse" - die lat. Cochlea mit seinen hochsensiblen Strukuren und Netzwerk aus Nerven und Gefäßen. Letztere - die Gefäße des Innenohres gehören einem arteriellen Endstromgebiet an, dass bei Verstopfung oder Verschluss durch Mikrothromben, wie beim Herzen auch, zu einem "Infarkt/Schlaganfall" des Innenohres führt und in der Folge zum plötzlichen und aktuen Hörverlust (SSNHL) bzw. bei protrahiertem Verlauf zum Beispiel im Rahmen eines Autoimmunprozesses mit Gefäßentzündung (Vaskulitis) auch einen schleichenden Hörverlust zur Folge haben kann, der im schlimmsten Fall irreversibel ist - sprich nicht mehr rückgängig zu machen ist... Natürlich beschränken sich solche Entzündungsprozesse nach der modRNA Prionenspritze nicht nur auf die sensiblen Endarterien/Kapillaren des Innenohrs, wie den so wichtigen strialen Gefäßsstrukturen am Cortiorgan, sondern können auch im Sinne einer Neuritis (Nervenentzündung) bzw. Cochleitis (Entzündung des Cortiorgans im Innenohr) die hochsensiblen neuronalen Strukturen für immer und unwiderbringlich zum Leidwesen der Impfopfer zerstören.

Selbsstverständlich können sich solche Mikrothromben im Rahmen einer Vaskulitis auch an nachgeschalteten Strukturen des Hör- und Gleichgewichtssinnes - abspielen - also den Spiralganglion Nervenzellen (engl.: SGN), welche die Fasern des Hörnerven bilden und bei normaler Funktion zu den sensiblen Strukturen des Hirnstammes weiterleiten, welche von dort aus dann über lange und komplexe Verschaltungen die Signale aus dem Innenohr zur Hörrinde des Großhirns weiterleiten, wo sie dann normalerweise, nach ihrer neuronalen Verarbeitung, dann in das Bewusstsein des Menschen gelangen, so denn keine Schädigung der Signalübertragung auf dem langen Weg von Innenohr zur Großhirnrinde vorliegt...

Safety Signal aus Frankreich zur Hörschäden nach COVID-19 Impfung widerlegt eindeutig offiziellen Behauptungen von Politik und deutschen Staatsorganen aus den Jahren 2021, 2022 und 2023


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Quelle des Bildzitates - JMIR**

Nun behauptet die Studie vom Juli diesen Jahres, die erste zu sein, die auf Schädigungen des Hörorgans des Menschen durch die mRNA Prionensprize hinweist, was natürlich nicht der Wahrheit entspricht:

The World Health Organization recently described sudden sensorineural hearing loss (SSNHL) as a possible adverse effect of COVID-19 vaccines. Recent discordant pharmacoepidemiologic studies invite robust clinical investigations of SSNHL after COVID-19 messenger RNA (mRNA) vaccines. This postmarketing surveillance study, overseen by French public health authorities, is the first to clinically document postvaccination SSNHL and examine the role of potential risk factors.

Wie ich schon eingangs schrieb - ist der Zusammenhang zwischen Hörverlust und mRNA COVID-19 Impfsstoffen (z.B. Moderna oder Biontech) , wie auch Vektorbasierten Virus Impfstoffen (z.B. Astra Zeneca) bei COVID-19 schon seit Mitte 2021 in der wissenschaftlichen Literatur Gegenstand von Veröffentlichungen. Und wir sprechen hier nur von Schäden am Hörorgan und nicht von anderen bis zum Tode reichenden Impfschäden an den restlichen menschlichen Organsystemen.

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Screenshot Quelle: 22

In der im Bildzitat zuvor benannten Studie kommt man zu unschönen Ergebnissen für alle die sich mit den modRNA Impfstoffen haben abspritzen lassen. Zitat:

Vaccination and audiovestibular manifestation

Different vaccines were used in COVID-19 disease such as BNT162b2 mRNA Pfizer-BioNTech COVID-19 and the mRNA-1273 SARS-CoV-2Moderna COVID-19. During the early release of the vaccines, otologic symptoms were not listed as common potential adverse effects. But later, there was an increase in the frequency of patients presenting with SSNHL, tinnitus, aural fullness, and/or the exacerbation of previously stable Menière’s in addition to autoimmune inner ear disease (AIED)[63].

Oder auf gut deutsch - im Verlauf der Menschenversuche mittels der genexperimentellen modRNA basiereten Impfstoffe konnten neben Hörverlust/Ertaubung, Tinnitus oder der Verschlechterung eines zuvor lange Zeit stabilen Morbus Menière auch noch Autoimmunerkrankungen (AIED) des Innenohrs beobachtet werden, die es so in dieser Form und Häufigkeit nicht gab. Dabei erfasste die zugrunde liegende Studie auch die Zeit vor Beginn der Menschenversuche mit der modRNA Einspritzung und konnte somit mit Einführung der mRNA Injektionen einen deutlichen Anstieg der Hörschäden bei Geimpften identifizieren. Zitat:

The study was conducted along 3 years (2019, 2020. and 2021). They reported an increase in the incidence of SSNHL from 1.60% in 2019 to 2.44 and 3.85% in 2020 and 2021, respectively. They also reported that hearing loss as the most common symptom followed by tinnitus, dizziness, and aural fullness. The mean time to onset of symptoms was 10.2 ± 9 days after vaccination [64]. In another study, Almufarrij et al. [23] reported a prevalence of 7.6% for hearing loss, 14.8% for tinnitus, and 7.2% for rotatory vertigo.

Die Prävalenz der Hörschäden erreichte dabei je nach Häufigkeit der Boostermassnahmen auch Werte von über 7% der Geimpften. Dennoch behaupteten hiesige Politiker, wie auch die Regierung, insbesondere aber Karl Lauterbach noch im September 2021 trotz gegenteiliger wissenschaftlicher Datenlage dass die Einspritzung der Biontech Spiketoxine in den menschlichen Organismus nebenwirkungsfrei seien.

Der offizielle Narrativ dieses Coronastaates und seiner Vorläufer Regierung entpuppt sich immer mehr als einziges Lügenkonstrukt, dass von fragwürdigen mit akademischen Titeln beschmückten "Experten" und der Staatspropaganda - trotz gegenteiliger wissenschaftlicher Evidenz - zum millionenfachen Schaden der eigenen Bevölkerung nie in Frage gestellt wurde und schlussendlich bis heute sogar noch gedeckt wird.

Wie gesagt - und dies bezieht sich nur auf die massenhaften Schädigungen des Hör- und Gleichgewichtssinnes beim Menschen. Die zahllosen Toten dieser staatlichen Impfexperimente ohne wissenschaftlich gesicherte Evidenz und Grundlage unter Verletzung aller medizinisch gebotenten Sorgfaltspflichten sind hier bei noch nicht einmal ansatweise erfasst worden...

Peace!

Wichtiger Hinweis:

Der Autor dieses Beitrages ist der Auffassung, dass die Berichterstattung in den Massenmedien die breite Öffentlichkeit zu den Folgen der COVID-19 Impfung weltweit derzeit nicht korrekt informiert, da wissenschaftliche Studien zu Risiken und Nebenwirkungen im Bezug auf die Tumorinduktion bei geimpften Menschen und wichtige epidemiologische Daten zu Inzidenz und Prävalenz von Krebserkrankungen bei COVID-19 geimpften Personen nicht erfasst oder falls sie erfasst wurden, nicht publiziert werden..

Quellen:

(1)About the origin of white matter lesions on MRI Findings

(2)NMSDO Spektrum Disorder after COVID-19 Vaccination

(3)Behandlung und Diagnose von NMSDO Spektrum Erkrankungen - Mayo Klinik in den USA 

(4) Einfluss von Hyperintensitäten der Weißen Substanz auf Kognition und Motorik älterer Gesunder mit Prodromalmarkern für das Idiopathische Parkinsonsyndrom

(5) Toxische Wirkungen der LNPs in mRNA Gentherapeutika auf Organe und das Zellmilieau

(6) Rückenmarksschäden mit Querschnittssymptomatik nach Biontech Impfung

(7) Could Covid-19 Vaccine Induce CNS Demyelination

Yasser Hamed1, Abd Elaziz Shokry1, Tarek Mansour1, Khaled Mohamed Ali Shehata2 and Salma Mokhtar Osman2*

(8)Bradinin Wikipedia Eintrag

(9)Übersicht klinischer Manifestationenformen einer Post-COVID-19 Dermatitis Deutsches Ärzteblatt(10)Kutane Manifestationen einer COVID-19 Erkrankung

(11)Toxische Epithelnekrosen und Stevens Johnsons Syndrom nach mRNA Covid-19 Impfungen

(12)Zur Rolle von Bradikinin und der Pathophysiologie von COVID-19

(13)Bradykinin als Risikofaktor für einen schweren Verlauf bei einer COVID-19 Erkrankung

(14)Nature: Stress und Angst - das Bradykinin System im menschlichen Gehirn

(15)Bradykinin als Risikofaktor für einen schweren Verlauf bei einer COVID-19 Erkrankung

(16)Nachweis von Spikeproteinen im Gehirn nach COVID-19 Impfung

(17)International Journal of Vaccine Theory, Praxis and Research IVTR - Neuartige Variante der Jakob Creutzfelderkrankung nach COVID-19 Impfung

(18)Vortrag Dr Ute Krüger Pathologie von Mammakarzinomen nach Impfung gegen COVID-19

(19)Safety Signal der franzözischen Postmarket Surveillance bei mRNA COVID-19 Impfstoffen

(20)Cheng et al - Pharmalovigilanz Analyse: Hörschäden durch COVID-19 Impfungen 

(21)2021 - Hörschäden nach COVID-19 Impfungen

(22)Spektrum und Prävalenz der Hörschäden nach COVID-19 mRNA "Impfung"


Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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