Freitag, 14. Februar 2020

COVID-2019 Pandemie - das SARS-CoV-2 Virus erreicht London - Inkubationszeit des Virus liegt bei 24 Tagen

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London Airport in Heathrow als neue Drehscheibe für Superspreader des SARS-CoV-2 Virus 

- Bildquelle: pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser, liebe Coronainfizierte,
eine ca. 30-jährige Chinesin ist in der englischen Millionenmetropole in London am SARS-CoV-2 Virus erkrankt, nachdem sie aus China kommend ihre Verwandten besucht hat. Die britischen Behörden rechnen nun mit hoher Wahrscheinlichkeit mit neuen Erkrankungsclustern in der englischen Hautstadt und haben entsprechende Warnungen heraus gegeben.[30]
Als vollkommen unzureichend iim Sinne einer Seuchenprävention müssen die gestrigen Beschlüsse der EU-Gesundheitsminister bezeichnet werden, welche sich lediglich auf verschärfte Einreisebestimmungen beschränken. Der Fall in London zeigt einmal mehr das jegliche Flugverbindungen aus China nach Europa strikt unterbunden werden müssten. Genau dies passiert aber nicht im gebotenen Ausmaß und stellt nach meinem dafürhalten inzwischen einen strafbaren Unterlassungstatbestand dar - ganz abgesehen davon, dass die Bundesregierung auch selber im nationalen Interesse ohne Rücksicht auf die EU-Nachbarn, Flugverbote aus China erlassen könnte.
Derweil wurde gestern in München der erste COVID-19 Patient in Deutschland aus der Isolation entlassen - offiziell als geheilt. Doch ob er auch nach der Entlassung Virusausscheider ist unklar. Hierzu liegen mir keine näheren Berichte vor - so dass man erneut Kritik an der Transparenz der Informationspolitik der Bundesregierung üben kann, die weiterhin als vollkommen unzureichend bezeichnet werden kann.

Das neue SARS-CoV-2 Virus wird sich von London und Frankfurt aus in alle Welt verbreiten

Die Ausbreitung des pandemischen und gefährlichen Supererregers aus China ist von London und Frankfurt in alle Welt jederzeit möglich. Dabei ist das Auftreten von Superspreadern zu diskutieren, sprich von Personen die zahlreiche weitere Personen infizieren und mit zeitlicher Latenz von bis zu 24 Tagen erkranken lassen.
Die folgende Grafik zeigt die effektive Distanz des Londoner Flughafens zu den restlichen Flughäfen dieser Welt die binnen weniger Stunden erreicht werden können.
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Screenshot der effektiven Entfernung des Londoner Flughafens zu anderen Flughäfen in der Welt -

 Quelle des Bildzitates: Screenshot ****//rocs.hu-berlin.de/D3/waneff/
Von London-Heathrow werden unter anderem die folgenden Flughäfen direkt angeflogen: Paris, Frankfurt, Zürich, Genf, JFK in New York, Wien, Düsseldorf, München und viele mehr.
Auch der Frankfurter Flughafen, wo die Einreisekontrolle und das Entryrisiko der weitere Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus in der Verantwortung des Bundesgesundheitsministers Spahn liegt, finden meines Wissens nach weiterhin keine Temperaturkontrollen statt und ebenso können immer noch aus China kommenden Flugzeuge landen und somit einen weiteren Eintrag des COVID-19 Erregers ermöglichen.
Angesichts des Umstandes fehlender Impfung und eingeschränkter und nicht unbedingt effizienter Therapiemöglichkeiten ist es ein Akt der Verantwortungslosigkeit - nicht nur auf nationaler, sondern im besonderen auch auf internationaler Ebene, wenn keine Flugverbote für Flugzeuge aus dem Seuchengebiet in China ausgesprochen werden.
Denn der Frankfurter Flughafen ist eine weitere zentrale Drehscheibe des weltweiten Flugverkehrs und der Import von SARS-CoV-2 Erregern zu dieser Drehscheibe des internationalen Flugverkehrs gefährdet nicht nur die nationale Gesundheit, sondern auch da Leben von Millionen Menschen weltweit, wie die nachfolgende Grafik zur effektiven Distanz der Flugbewegungen in Frankfurt zeigt.
2020 COVID Effektive Distanz Frankfurt.png
Screenshot der effektiven Entfernung des Frankfurter Flughafens (FRA) zu anderen Flughäfen in der Welt 

- Quelle des Bildzitates: Screenshot ****//rocs.hu-berlin.de/D3/waneff/

Annahmen des Robert-Koch-Institutes und der Bundesregierung zur Inkubationszeit sind falsch

Auch das derzeitige Krisenmanagement der Bundesregierung und von Jens Spahn ist mit Blick auf die inzwischen bekannte verlängerte Inkubationszeit des SARS-CoV-2 Virus von nunmehr bis zu 24 Tagen als brandgefährlich zu bezeichnen, da eine vorzeitige Entlassung von Personen aus einer Containment Maßnahme dazu führen kann, dass diese als unerkannte Virusausscheider auch nach mehr als 14 Tagen Isolation potentiell im Stande sind Mitmenschen anzustecken. Bislang ist mir nicht bekannt, dass das BMG die Quarantänebestimmungen an die neue Inkubationszeit von 24 Tagen angepasst hätte um somit maximale Sicherheit im Sinne des Bevölkerungsschutzes zu gewährleisten.
Man darf gespannt sein, wie das BMG und die öffentlichen Stellen mit der neuen Erkenntnis zur Inkubationszeit von 24 Tagen praktisch umgehen werden - sprich ob die derzeit in Isolation befindlichen Personen nochmals um 10 Tage ihren Aufenthalt in der Quarantäne verlängern müssen, was seuchenpräventiv sinnvoll wäre oder ob sie vorzeitig wieder in die Öffentlichkeit entlassen werden. Zumindest wäre vor einer Entlassung in die Freiheit eine Testung von Stuhlausscheidungen und Sputum/Rachensekreten sicherlich sinnvoll und eine Beendigung der Isolation in jedem Einzelfall gesondert nur bei negativen Abstrichergebnissen vertretbar.

In der DRK-Klinik in Berlin herrschen offenbar unhaltbare Zustände für die aus Wuhan isolierten Personen

Laut Medienbereichten ist die Isolation der 20 aus China eingeflogenen Personen in Berlin Köpenick als hochproblematisch zu betrachten. Es hat den Anschein als ob potentiell Infizierte sich die Nasszellen - entgegen den Seuchenschutzbestimmungen des RKI teilen müssen. Dies scheint offenbar sowohl für Duschen, wie auch für andere Sanitäranlagen der Fall zu sein. Damit wird im Zweifel eine Ansteckung aller in Isolation befindlichen Personen durch einen einzigen Infizierten in der Gruppe strukturell Vorschub geleistet. Ein Umstand der unter seuchenpräventiven Gesichtspunkten in keinster Weise haltbar, geschweige denn vertretbar ist und zudem im Infektionsfall einer behördlich verordneten Körperverletzung gleichkommt.
Es muss davon ausgegangen werden, dass der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn über die offenbar unzureichende Einhaltung der Seuchenpräventionsbestimmungen in Berlin informiert ist und falls nicht sein Amt nicht mit der gebotenen Sorgfalt ausübt, auch wenn er stets den gegeteiligen Eindruck zu erwecken. Wir werden die Entwicklung in Berlin weiter verfolgen. Sollten sich dort mehrere Personen mit dem SARS-CoV-2 Virus infizieren wäre wegen Nichteinhaltung der vom RKI empfohlenen Seuchenpräventionsmassnahmen eine juristische Bewertung und Einschätzung der vorliegenden Missstände im DRK Krankenhaus in Berlin, sowie ggf. ein Untersuchungsausschuss im Bundestag, erforderlich.

Folgen der SARS-CoV-2 Pandemie sind weiterhin mit hohem Risiko behaftet

Mit Blick auf die chronische Unterschätzung der Gefahrenlage und der unzureichenden Seuchenpräventionsmassnahmen bei der COVID-19 Pandemie sollte die Bevölkerung sich hierzulande auf katastrophale Zustände in der medizinischen Versorgung und einen möglichen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung einstellen. Arzt Praxen werden bei einem Eintrag des Seuchenerregers geschlossen werden, Ärzte werden zahlreich erkranken und viele von Ihnen sogar versterben. Medikamente werden nicht in ausreichendem Maße verfügbar sein - kurzum es wird Chaos herrschen und die Zahl der Toten auf Grund dieser Mängel des Systems in die Höhe gehen.
Leider drängt sich immer mehr der Verdacht auf, dass das SARS-CoV-2 Virus ein Designervirus aus einem der Hochsicherheitslabore dieser Welt ist, da wie schon vor 12 Tagen an dieser Stelle bereichtet wurde ungewöhnliche Gensequenzen im Virusgenom festgestellt werden konnten, die nach Lesart von Virusexperten keinen natürlichen Ursprung haben, so dass die absichtliche Herbeiführung des Todes im Rahmen einer möglicherweise sogar international koordinierten sozialistischen Euthanasie diskutiert werden muss oder zumindest im Bereich des Möglichen liegt.
Denn angesichts der Unterlassung seitens der Gesundheitsbehörden einfache Seucheprävention mittels Atemschutzmasken für die gesamte Bevölkerung anzuordnen, kann ich mich nicht des Eindrucks verwehren, dass hier bewusst und gezielt ein Virus in die Gesellschaft eingeschleusst werden soll, das insbesondere die Zahl der Personen in der Babyboomer Generation und damit der zukünftigen Anspruchsberechtigten auf eine Rente dezimieren soll.
Es ist schon bemerkenswert, dass das SARS-CoV-2 Virus ausgerechnet bei Menschen jenseits des 50 Lebensjahre eine rund 5 mal so hohe Sterblichkeit als die Grippe erzeugt. Gleichwohl werden offizielle Stelle nicht müde die Grippe als gefährlicher anzupreisen.
Ein Zustand der im Hinblick auf das stets individuell zu betrachtende Risiko eines Sterbeereignis wissenschaftlich in keinster Weise haltbar ist. Die kollektivistische Betrachtung des Todesfallrisikos des Individuums ist Ausdruck von Verantwortungslosigkeit in höchstem Maße und nach meinem dafürhalte als vollkommen inakzeptabel anzusehen.
Dies gilt im besonderen auf die vollkommen unzureichende Seuchenprävention seitens des BGMs seit Ausbruch der Pandemie aus Wuhan - unbeschadet der Frage ob das Virus als gentechnisch modifizierte Waffe von interessierten Seiten in den Umlauf gebracht wurde oder nicht.
Es ist als vollkommen unzulässig anzusehen, wenn politische Entscheidungsträger in sozialistischer Manier vom Risiko für das Kollektiv an COVID-19 zu erkranken, auf das individuelle Erkrankungsrisiko durch das SARS-CoV-2 Virus Rückschlüsse ziehen wollen.
Denn es ist Aufgabe des Staatsapparates JEDES Individuum vor Schäden an Leib und Leben zu schützen. Die Nichtbeachtung dieses im Grundgesetz hinterlegten Grundrechts auf Leben durch ein Verfassungsorgan ist in keinster Weise tragbar. Genau dieses Grundrecht wird aber durch die Verallgemeinerung des Risikos einer Erkrankung im Bezug auf das Kollektiv in der Gesellschaft praktiziert. Daher ist die Inkaufnahme von Erkrankungen durch Unterlassung maximaler Seuchenpräventionsmaßnahmen in jeder Beziehung nicht tragbar - gefährdet sie doch nicht nur das Wohl des Einzelnen, sondern auch das Wohl aller Mitglieder der Menschheitsfamilie.
Und ich will es nochmal betonen, dass die fortgesetzte Verharmlosung des SARS-CoV-2 Virus durch Medien und die Machthaber hierzulande weiterhin in keinster Weise akzeptabel ist.
Denn COVID-19 ist KEINE Grippe oder auch nur ansatzweise mit einer Grippe vergleichbar. Dafür ist Letalität und die Kontagiosität mit einer RO von 4 oder sogar auch mehr des Virus viel zu hoch - egal um welchen Ausschnitt der Bevölkerung es sich handelt. Dennoch werden Spahn und Kollegen nicht müde uns für dumm zu verkaufen und spielen das SARS-CoV-2 Virus in seiner Gefahr für die Gesundheitsgefährdung des Individuums herunter.
Wenn in der Gruppe der über 50 Jährigen 3000-4000 Personen auf 100000 Erkrankunsgfälle derzeit sterben, dann ist das eine Katastrophe, die von der Politik billigend in Kauf genommen wird und bei der man keinesfalls gelassen bleiben sollte.
SEND with LOVE!
Peace!



[4] [Bundesdrucksache 17(12051 vom 3.1.2013 Risikoanlayse eines Pandemie Modi--SARS Coronavirus 

Szenarios für Deutschland, Seite 5-6 und Seiten 55-88](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf}

















[14] [J Virol. 1998 Sep; 72(9): 7084–7090. PMCID: PMC109929 PMID: 9696801 Resistance to Murine 

Hepatitis Virus Strain 3 s Dependent on Production of Nitric Oxide}(https://europepmc.org/article/PMC/109929)
































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Important note: The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations
The author's conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging dieseas or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of this article is personally convinced that such therapy can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of lysosomal substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article as part of an off-label use in the case of coronavirus infection is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.
This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral 
therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a 
medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not 
include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical 
examination by appropriate centers.
Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at 
present not recommendet by the author of this article. The presented informations are only representing 
theoretical therapeutic strategies mentioned by the author to induce further clinical investigations in the field of 
emerging infectious diseases in future
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Donnerstag, 13. Februar 2020

COVID 2019 Pandemie - über China und der Welt hängt der Nebel des Ungewissen...

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Sonnenaufgang und Nebel - Lichterspiel über der chinesischen Mauer - Bildquelle: pixabay
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser und liebe Coronavirusinfizierte,
die Frage nach dem Ausgang der pandemischen Krise, welche sich von China anfängt über die Welt auszubreiten ist eingehüllt von einem Nebel des Ungewissen. Dieser Nebel wird sich auch nicht so schnell verziehen, wie er gekommen ist, da er mit zahlreichen Faktoren vergesellschaftet ist, deren Tragweise vielen noch gar nicht bewusst zu sein scheint. Die Zahl der Toten steigt weiter an - und ebenso die Zahl der Infizierten. Die offiziellen Zahlen die berichtet werden sind allem Anschein nach getürkt. Als gesichert kann aber gelten, dass jeder siebte Patient, der hospitalisiert werden muss schlussendlich an den Folgen des neuen SARS-CoV-2 Virus verstirbt.
Die Sterblichkeit der Krankenhauspatienten mit einer COVID 2019 Erkrankung liegt bei sage und schreibe 14 Prozent! Das ist echt übel. Bedenkt man dabei, dass die Zeit vom ersten Symptom bis zum Tode der Patienten bei rund 4 Wochen liegen dürfte  (bei SARS waren es genau 24 Tage), dann sehen wir bislang nur die Spitze des Eisberges eines pandemischen Supergaus, der schlimmer als die spanische Grippe wüten wird und binnen kürzester Zeit rund 60 Prozent der Weltbevölkerung anstecken wird. 
Berichte werden von der Propaganda lanciert wonach in ein bis zwei Wochen der Höhepunkt der ersten Erkrankungswelle erreicht sei. Glaubhaft erscheint diese Nachrichtenlage freilich gar nicht. Denn immerhin hat kein geringerer als Professor Gabriel Leung von der Hongkong Medical University noch vor 2 Wochen in einer Pressekonferenz dezidiert die voraussichtliche epidimiologische Entwicklung der 2019-nCoV-Pandemie für China skizziert, wobei er selbst von einer Verdoppelung der Fallzahlen alle 6 Tage zunächst ausging.
Laut Professor Leung kann man nach den Modellrechnungen der MedHKU in China erst im April voraussichtlich mit dem Höhepunkt der nCoV-Pandemie rechnen.
Diese Aussage aus berufener Hand erscheint mir wesentlich glaubwürdiger als jene Äusserungen welche bezahlte Propagandisten der Regierungsblätter hierzulande von sich geben, die zudem behaupten, dass nach 6 Wochen der erste Patient geheilt sei, was natürlich die Frage aufwirft, was mit den anderen 35000 Infizierten nach mehr als 1 1/2 Monaten wohl passiert sein dürfte. Möglicherweise ist aber selbst diese Prognose aus Honkong viel zu optimistisch, da wir inzwischen wissen, dass das Virus sich wesentlich schneller ausbreitet als ursprünglich angenommen.
Inzwischen wissen wir, dass sich das neue Coronavirus bis zu 10 Tage auf Oberflächen, Klinken usw. halten kann, was eher für einen weiteren Eintrag der Viruspartikel und einer weltumspannenden Ausbreitung desselben spricht. In Deutschland rechne ich im Sommer mit dem ersten Höhepunkt der Erkrankungszahlen und in rund 2 Monaten mit Zuständen, wie sie heute in Wuhan herrschen. Nicht viel Zeit also für die Sozialisten und die zahllosen Bürokraten mit ihren Plänen die Infrastruktur an den Kliniken und Zentren zumindest halbwegs auf Vordermann zu bringen neue Räumlichkeiten für hundertausende an Infizierten und schwerst Erkrankten zu schaffen. Doch es passiert offenbar nichts - und dies obwohl unser Gesundheitssystem schon heute am Limit bzw. weit darüber hinaus ist.
Wer glaubt, dass man die unendlich große Zahl an Infizierten, die in einigen Wochen in die Kliniken strömen werden irgendwo noch dazu schieben kann, der kennt die Realität in der vom Sozialismus in Deutschland zerstörten Krankenhauslandschaft offenbar nicht. Es gibt weder ausreichend Betten, geschweige den Intensivbetten und erst recht kein Personal, welches die Versorgung sicherstellen könnte. Und ob der Sauerstoff im sozialistischen Staatsgebilde reichen wird, das nötigste an Therapie bei schwersten Lungenschäden zu gewährleisten ist mehr als fraglich...
Das Wesen dieser Pandemie, die immer noch erst am Anfang steht, ist eine große Unbekannte und stellt jeden einzelnen Menschen vor die Frage, wie er sein Leben noch gestalten soll - erst recht wenn er erst einmal merkt, dass seine Mitmenschen um ihn herum sterben oder möglicherweise nur als gesundheitliche Invaliden die Infektion überstehen...
Manchmal komme ich mir hier und in meinem Blog vor wie der Clown aus Kierkegaards Gleichnis über einen Reisezirkus und das brennende Dorf. Falls jemand die Geschichte noch nicht kennt, so will ich sie euch erzählen. Sie geht in etwa so:
Ein Zirkusdirektor, dessen Zirkus in Brand geraten war, schickte seinen Clown, der sich schon für die Vorstellung fertig gemacht hatte, in das benachbarte Dorf um Hilfe zu holen und zugleich die Menschen vor dem herannahenden Feuer zu warnen, welches drohte sich über die trockenen Felder in Richtung des Dorfes auszubreiten.
Der Clown rannte als so schnell er konnte in das Dorf und wollte die Menschen dazu bringen so schnell wie möglich dabei zu helfen, zum Zirkus zu kommen und diesen zu löschen. Während der Clown also unter den versammelten Dorfbewohnern wild fuchtelnd um Hilfe schrie, konnten sich die Schaulustigen vor Lachen nicht mehr halten und hielten das ganze für einen gelungenen Werbetrick mit dem die Besucher zum Zirkus gelockt werden sollten.
Sie klatschten, applaudierten und sie lachten bis ihnen die Tränen aus den Augen rauskamen. Doch dem Clown war zum weinen zumute und es gelang ihm nicht die Menschen dazu zu bewegen dem Zirkus zur Hilfe zu kommen und das Feuer, dass nun um sich griff zu löschen. Sein Flehen und Bitten und der Hinweis, dass es bittere Ernst sei, steigerten vielmehr das Gelächter der Dorfbewohner ins unermessliche, solange bis sie plötzlich bemerkten wie das Feuer nun auch das Dorf erfasste und alles verbrannte was sich ihm in den Weg stellte...
Den alternativen Medien wird dabei von der Mainstreampropaganda so zusagen der Clownstempel in jeder nur erdenklichen Form aufgedrückt und der Wahrheitsgehalt derselben fortlaufend in Frage gestellt. Das Problem an alle dem ist, dass mit Blick auf das nCoV-Feuer, dass derzeit in China brennt, die Herrn Politiker und Dorfbewohner in Deutschland es nicht wahrhaben wollen, dass der pandemische Flächenbrand in Wuhan und China dabei ist sich rasend schnell über die Welt auszubreiten.
Anstatt die Beine in die Hand zu nehmen und dem Gesundheitssystem in jedem erdenklichen Ausmaß hierzulande so schnell wie möglich zur Hilfe zu kommen, Bettenkapazitäten und Beatmungseinheiten massiv auszubauen, wird eine massenmediale Beruhigungspille nach der anderen von den verantwortliche Krisenmanagern im BMG und RKI versteilt, die bei strenger wissenschaftlicher Betrachtung zum Teil mehr als haarsträubender Unsinn sind.
Sollten die hohen Beamten und Minister weiter so tun, als ob das was in Wuhan nur ein örtliches Problem sei und für Deutschland keine Gefahr darstelle, dann muss man im Grunde mit dem Schlimmsten in den kommenden Monaten auch in Deutschland und Europa rechnen.
Es wäre nicht das erste mal, wenn sogenannte zu Verschwörungstheoretikern denunzierte gut informierte Kreise sich zum Kaspar und Clown machen lassen, von genau jenen Trotteln im Dorf, welche die Realität wie schon so oft einfach ignorieren und als Hirngespinste versuchen abzutun - wohlwissend, dass sie selber in aller Regel nicht die geringste Sachkenntnis in der Materie besitzen und dabei in ihrem Streben nach Macht stets das Wohl der Menschen zu vergessen scheinen und ein totalitäres Demokratieverständis besitzen.
Wer immer behauptet er wüsste wie schlussendlich diese Pandemie des Grauens ausgehen wird, bei der jeder fünfte wegen der Schwere der Erkrankung eine Intensivbetreuung bracht, der darf als Hochstapler und Realitätsverweigerer klassifiziert werden. Und scheinbar haben wir von der Sorte in der Politik, wie auch in den Medien besonders viele, die schlussendlich von tuten und blasen nicht den geringsten Schimmer haben.
Und weil dies so ist, ist Angst bei vielen sicherlich der bessere Ratgeber als die medial verbreitete Staatspropaganda von Merkel und Spahn....
Food for thought.
Send with love!
Peace!

Samstag, 8. Februar 2020

Erhöhen ACE Hemmer die Sterblichkeit eines ARDS im Rahmen einer nCoV-Infektion?

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Angiotensin 2 (ACE-2) und sein Angiotensin-2 Rezeptor (ACE2-R) 
 spielen eine wichtige Rolle in der Pathophysiologie der nCoV-Infektion



Liebe Freunde,

liebe Mitleser,

liebe Coronavirusinfizierte,

die nCoV-Pandemie wird weiter wüten - egal was die Medien herausposaunen. Wir wollen die Zeit nutzen und versuchen zu verstehen, wie möglicherweise das Virus unser Immunsystem lahmlegt und wie man sinnvoll die Erkrankung behandeln kann und eventuelle Risikofaktoren für einen fatalen Ausgang der Erkrankung minimieren kann. Eins vorweg - tierexperimentelle Studien zur Pathophysiologie des nCoV-Virus liegen bislang nicht vor, so dass in diesem Zusammenhang auf Studien zurückgreifen sollten die ähnliche durch Viren erzeugte Erkrankungsmuster aufweisen.

Hies es vor einigen Tagen noch, dass der virale Spike des S-Proteins eine hohe Ähnlichkeit mit dem viralen Spike des gp120 des HIV1-Rezeptors habe, so verdichten sich inzwischen die Hinweise, dass das nCoV-Virus an die Wirtszelle, wie das SARS-Virus auch, über den Rezeptor für Angiotensin-2 an die Wirtszelle andockt um danach sich via Endozytose in das Zellinnere seines Wirtes einschleusen zu lassen. Ein Prozess der vermutlich nach ca. 1-2 Stunden dann nach stattgehabter Fusion der Viren mit der Wirtszelle zur deletären Freisetzung der viralen RNA im Zellinneren führen dürfte.

Auf Grund dieser neuen Datenlage habe ich mein Modell zur Struktur des viralen S-Proteins beim 2019 nCoV-Virus noch einmal überarbeitet. Dieses sieht nun wie folgt aus:

Virus Membran Schema native ACE2 S Protein nCoV Model HE Rezeptor Clathrin Chloroquine ph Bafilmycin.png

Model of nCoV-viral S Protein structure with potential possible targets of viral fusion inhibition - own work - Copyright www.indextrader24.com
 
Die wichtigsten Änderungen, die ich nach meiner Literaturrecherche zu den Coronaviren und deren Replikation vorgenommen habe, betreffen hierbei dem Austausch des CD4 Rezeptors aus dem HIV1-Modell, gegen den ACE-2 Rezeptor, wie er auch beim SARS-Coronavirus gefunden wird. Hieraus ergeben sich umgehend neue Fragen im Hinblick auf die Therapie zur Verbesserung der Überlebenschancen von nCoV-infizierten Patienten und es stellt sich die Frage, ob die höhere Sterblichkeit der nCoV-Infizierten Patienten die Folge einer ACE-Hemmertherapie, wie sie massenhaft inzwischen in der inneren Medizin praktiziert wird um beispielsweise den Blutdruck zu regulieren.

Diese Frage ist von zentraler Bedeutung, sofern meine Annahmen zur viralen Pathophysiologie und dem oftmals anzutreffenden tödlichen Lungenversagen zutreffen sollten. Denn es ist denkbar, dass die Gabe von ACE-Hemmern die Überlebenschancen der Patienten verschlechtert und das fehlende Achtsamkeit im Umgang mit ACE-Hemmern die Überlebensprognose der Patienten verschlechtert. Diesen Gedanken zu Ende gedacht könnte je nach Verordnungsverhalten der Ärzteschaft hinsichtlich der Gabe von ACE Hemmern während der akuten symptomatischen Erkrankungsphase der Patienten das Auftreten eines potentiell tödlichen Lungen- und Nierenversagens sogar begünstigt werden, was dann auch die höhere Sterblichkeit bei vor allem alten und multimorbiden (!) und vermutlich auch mit ACE-Hemmern behandelten Patienten erklären würde.

Da das Renin-Angiotensin-System (RAS-Sytem) im Hinblick auf die Pathophysiologie eines Lungenversagens (ARDS) im Rahmen der Behandlung einer respiratorischen Coronavirusinfektion eine zentrale Rolle zu spielen scheint, sollte dies im Hinblick auf mögliche Chancen für innovative Therapieansätze, wie auch deren Nebenwirkungen, hin untersucht werden. Wichtig erscheint mir dabei bestehende medikamentöse Therapien, wie beispielsweise mit ACE-Hemmern, und deren Einsatz bei Coronavirus Infizierten Patienten im Hinblick auf die Risiken eines Lungenversagens und einer Exazerbation des Krankheitsbildes kritisch zu beleuchten und ggf. je nach weiterer Entwicklung der zukünftigen Datenlage einer sorgfältigen Überprüfung zu unterziehen.

Gehen hohe ACE Plasma-Spiegel mit verbesserten Überlebenschancen von Patienten mit einer viralen Pneumonie einher?

Von Patienten mit Lungenversagen wie beim H7N9 Virus wissen wir, dass hohe ACE Serumspiegel als positiver Prädikator für das Überleben eines schwerst erkrankten infizierten Patienten gewertet werden können.

Dies ist in der Logik der komplexen Interaktion zwischen Virus und Wirtsorganismus durchaus auch nachvollziehbar. So wissen wir inzwischen, dass Angiotensin 2, das als Enzymprodukt durch die Aktivität des ACE-Enzyms im Organismus entsteht, die dendritischen Zellen des Abwehrsystems als hochpotente Aktivatoren des körpereigenen Immunsystems via ACE-2 Rezeptor zur Ausschüttung von Zytokinen anregen, sprich Botenstoffe freisetzen, welche der Bekämpfung viraler und bakterieller Eindringlinge entgegen wirken.

Angiotensin 2 (ACE2) moduliert somit unter dem Einfluss des Angiotensin-Converting-Enzyms (ACE) nicht nur hämodynamische Parameter im Organismus auf verschiedenen Ebenen im Zusammenspiel mit dem Renin-Angiotensin System, sondern auch die angeborene und adaptive Komponente des menschlichen Immunsystems.

Dabei wusste man lange nicht, woher das ACE im Blutplasma stammte, welches für die Bildung von ACE2 im Körper sorgt. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass rund 80 Prozent des ACE-Vorkommens im Blutserum aus der Lunge zu stammen scheint - genauer genommen aus den Lungenbläschen - den Alveolen - also genau aus den Strukturen, welche fataler Weise das nCoV-Virus, wie auch das SARS-Coronavirus zu befallen scheinen.

Es liegt auf der Hand, dass das nCoV-Virus damit die Hauptproduktionsstätte des für die körpereigenen Abwehr so wichtigen ACE-Enzyms lahmlegt und es ist aus Studien mit Rauchbelastung bekannt, dass bereits 30 Minuten nach Rauchgasexposition und damit einhergehender Lungenschädigung der Alveolen es zu massiven Abfällen der Serum-ACE-Spiegel kommt, welche beispielsweise bei Verbrennungsopfern zum gehäuften Auftreten komplizierter Infektionen zu führen scheint.

Ich will an dieser Stelle nicht auch noch die Thematik durch Nikotinwirkung auf ACE-2 Rezeptoren im Zentralnervensystem weiter eingehen, da dies die eh komplexen Wechselwirkungsmechanismen nur noch verkomplizieren würde. Nur soviel sei angemerkt:

ACE2 schützt bei Coronavirus-Infektionen offenbar vor der Ausbildung eines fatalen Lungenversagens (engl. acute respiratory distress syndrome - kurz ARDS)

Allerdings gibt es auch Hinweise tierexperimenteller Art an Mäusen, dass die Bindung von ACE2 an den AT1-Rezeptor (sogenannte AC2-AT1-Aktivierung) zu einer Verschlechterung der Lungenpathologie beim Lungenversagen führt, die auf eine Verstärkung der Entzündungsreaktion im Lungengewebe zurückgeführt werden kann, während zugleich jedoch die Virusreplikation im Influenzaversuch mit H7N9 Viren, gehemmt wurde.


Ist die Infusion von gentechnischen hergestelltem ACE2 bei Lungenversagen sinnvoll?

Wenn die Gabe von gentechnisch hergestellten rekombinanten humanen ACE2 (rhACE2) bei der Behandlung des Lungenversagens bei nCoV-Patienten und anderen Viren, die sich des ACE2-Rezeptors bedienen um das Immunsystem des Wirtes zu unterdrücken, so muss bei dem Ziel der Virusbekämpfung mittels Gabe von rhACE-2 im off-label use die Möglichkeit einer Verschlechterung des Lungenversagens diskutiert oder zumindest als mögliches Risiko für einen fatalen Ausgang der Erkrankung in Erwägung gezogen werden und gegen den Nutzen einer Virusinhibition abgewogen werden.

Auch wenn eine protektive Rolle bei der Gabe von rekombinanten hACE2 bei der Behandlung möglich erscheint, welche zudem theoretisch den viralen Befall von Lungenepithelzellen in den Lungenbläschen, reduzieren kann, in dem die Fusion von Viruspartikeln mit den ACE2 Rezeptor von dendritischen Abwehrzellen bzw. mit Makrophagen kompetitiv gehemmt wird, so ist dabei denoch zu bedenken, dass es - so vermute ich - durch eine verstärkte Ausschüttung an Zytokinen aus dem dann aktivierten Immunsystem zu einer forcierten Gewebeschädigung im Zielorgan - in diesem Fall der Lunge kommen kann.

Daher sollte meines Erachtens vor der Gabe von rekombinanten humanen ACE2 im Rahmen klinischer Prüfungen und Studien beim akuten Lungenversagen ein mehrstufiges Vorgehen in Betracht gezogen werden, in dem zunächst überprüft wird, ob durch iatrogene - also vom Arzt verursachte - Begleittherapie mit ACE Hemmern, die pharmakoökonomische Relevanz einen hohen Stellenwert in der Pharmaindustrie hat, für die Dauer der Erkrankung ausgesetzt wird und ggf. nach Gabe von viralen Fusionsinhitoren, erst bei fehlender Besserung (in standby Bereitschaft einer extrakorporalem Membran Oxigenierung (ECMO) die Gabe von rekombinanten ACE2) eingeleitet wird, da nach Einleitung einer rACE-2 Gabe ich zunächst mit einem forcierten Lungenversagen des so behandelten Patienten - auf Basis tierexperimenteller Daten - rechne, welches sich vermutlich erst nach zeitlicher Latenz durch die ACE-2 induzierte kompetetive Hemmung der Virusvermehrung des nCoV-Coronavirus in der Lage wäre sich zu bessern.

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Peace!

Quellen:

[1.] Wirkung von ACE-Hemmern
[2.] Angiotensin2 und Immunsystem Artikel in Nature
[3.] ACE2 und Lungenversagen Studie zu ARDS
[4.] ACE2 induzierte Schädigung bei H7N9 Infektionen
[5] Rekombinantes humanes Angiotensin 2 zur Therapie des viralen Lungenversagens bei ARDS

Posted via Steemleo