Infektionsprävention

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Infektionsprävention


CORONAVIRUS - nCoV-Pandemie - Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums aus Deutschland und eine Stellungnahme von ffp3.com zum gegenwärtigen Massnahmenkatalog der Bundesregierung und des Robert Koch Institutes

update 29. Januar 2020

Der Ausbruch einer viral induzierten Atemwegserkrankung in Wuhan/China zum Jahresanfang hat zu einer verstärkten Vigilanz der Aufsichtsbehörden in Deutschland geführt, wenn gleich nach Auffassung des Autors die Massnahmen des Bundesgesundheitsministeriums nicht ausreichend sind da beispielsweise in Anbetracht des Bettenabbaus im deutschen Gesundheitswesens unter der Regierung Merkel und der fehlenden Investition in die personelle und gebäudetechnische Infrastruktur unter Jens Spahn eine für die deutsche Bevölkerung hohe Gefährdungslage inzwischen eingetreten ist, die nur durch den derzeit noch geringen Anfall an Patienten kaschiert wird, aber bei in Zukunft massenhaften Anfall an Infizierten das gesamtdeutsche Gesundheitssystem sehr schnell überfordern wird. Denn es fehlt an Intensivbetten und Infektionsbetten für Hundertausende an potentiell Infizierten Personen, wenn das nCoV Virus ähnlich schwer wie in China auch demnächst in Deutschland wüten wird.

Bürger dieses Landes sollten sich mit Blick auf die Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes mit einer weiteren massiven Einschränkung ihrer Grund- und Freiheitsrechte vertraut machen - zu denen ebenso Qurantänebestimmungen und Verbote gehören werden.

Die seitens der Bundesregierung derzeit vorliegende Unterschätzung der Gefahrenlage im Fall der nCoV-Ausbreitung wird für viele Menschen schlussendlich mit hoher Wahrscheinlichkeit tödliche Folgen haben.

Daher ist umso mehr nun von jedem einzelnen Bürger darauf zu achten, dass in Anbetracht des vorliegenden Staatsversagen zum Bevölkerungsschutz, zumindest die Grundregeln zum Infektionsschutz eingehalten werden, welche das BMG und das Robert-Koch-Institut dieser Tage veröffentlicht hat und die unter folgenden Links nachgeschlagen werden können.

1. Reise und Sicherheitshinweise des auswärtigen Amtes: 


2. Definition von Verdachtsfällen für eine Atemwegserkrankung durch das neue Coronavirus (2019-nCoV-Virus):


Desweiteren gilt für die Isolierung von Infizierten der Grundsatz, dass diese ebenso zu behandeln sind wie Patienten mit offener Lungentuberkulose. Insbesondere müssen Infizierte Patienten auf Isolierzimmern mit seperater Schleuse untergebracht werden ohne dass diese Zimmer Anschluss an ein Ventilationssystem haben, da andernfalls der Erreger über Lüftungsschächte zahlreiche weitere Menschen infizieren kann.

Der politisch gewollte Rückbau von Krankenhausbetten und die länderübergreifende Schliessung von zahlreichen Krankenhäusern und deren Intensivstationen, welche das Kabinett Merkel seit Jahren betreibt, werden die Versorgungssituation dramatisch verschlechtern, wenn das Vollbild der nCoV-Pandemie alle Ecken Deutschlands und Europas ereicht haben wird. Es ist möglich, dass die offiziellen Angaben zur Mortalität des Virus geschönt sind - zumal eine Studie im renommierten Lancet bei einer Kohorte von 41 infizierten Patienten, welche die Klinik wegen einer nCoV-Infektion aufsuchen mussten, eine Sterblichkeit von 15 Prozent festgestellt hat.

Es besteht somit Grund zur Annahme, dass die Chinagrippe, die derzeit aus Peking und Wuhan nach Europa und Deutschland schwappt schlussendlich Millionen Menschen das Leben kosten wird.

Die Empfehlungen zur Verwendung einer persönlichen Schutzausrüstung wie sie weiter unten für die H1N1-Pandemie bereits gemacht wurden, gelten weiterhin fort. Eine PSA kann zwar eine Infektion nicht mit letzter Sicherheit verhindern, sie kann aber zu einer Verzögerung der Ausbreitung des neuen Pandemievirus beitragen - vor allem wenn der Träger eine PSA und von Atemschutz bereits selber erkrankt sein sollte. 

Empfehlungen des Robert Koch Institutes zum neuen Coronavirus Outbreak:


Wie gesagt - der Betreiber dieser Webseite hält die eingeleiteten Massnahmen vor dem Hintergrund der Reproduktionsziffern des Virus und seiner scheinbar hohen Kontagiosität für nicht ausreichend, da auch weiterhin Flüge aus Peking in Frankfurt eintreffen und somit die Einschleppung von Coronaviren auf das deutsche Staatsgebiet begünstigen. Geboten wäre ein Flugverbot für alle aus Paris und Peking kommenden Flugzeuge in Deutschland, da Paris von Wuhan genauso weit weg ist wie Peking.

Angesichts des Versagens in zentralen Fragen des Bevölkerungsschutzs und der errichteten planwirtschaftlichen sozialistischen Gesundheitsstrukturen (Stichwort: Verlust von mehr als 70000 Krankenhausbetten in den letzten 20 Jahren) und die fehlende Mobilisierung personeller Reserven und dem unzureichenden Aufbau von dringend notwendigen Intensivbetten für den worst-case, ist in absehbarer Zukunft bereits mit katastrophalen Zuständen und zahllosen Toten im deutschen Gesundheitssystem zu rechnen.

Auch teilt der Betreiber dieser Webseite nicht die Auffassung des Robert-Koch-Institutes und der WHO, dass Hände waschen allein ausreichend sei, um eine nosokomiale Infektion von Mitmenschen oder Autoinfektion wirksam zu verhindern. Der Betreiber dieser Webseite rät daher mit einem chirurgischen Händedesinfektionsmittel nach Aufenthalt in der Öffentlichkeit oder bei Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln die Hände mindestens 30 Sekunden ausgiebig zu desinfizieren.

Ebenso sollte - entgegen der Empfehlungen der WHO und des RKI, das Anlegen eines Atemschutzes zur Infektionsprävention und zur Eindämmung eines pandemischen Großschadensereignisses obligat und verpflichtend sein und deren Nichteinhaltung unter Strafe gestellt werden - auch vor dem Hintergrund dass viele Menschen als Folge einer Immunkompromitierenden Erkrankung zusätzlich gefährdet sind an den Folgen einer nCoV-Infektion zu versterben.

Auch hier glänzt das Bundesgesundheitsministerium mit einem vollkommen unzureichenden Massnahmenkatalog zum Infektionsschutz der Bevölkerung und begünstigt damit die grob fahrlässige oder gar vorsätliche Tötung von Bürgern dieses Landes.



last update - 29.08.2014

EBOLA und Viral Hämorrhagisches Fieber - Diagnose und Präventionsmaßnahmen:

Robert-Koch Institut - Empfehlungen: 


WHO-Empfehlungen:

Massnahmen vor Kontakt mit Ebola Patienten



last update 26. April 2013 - ersetzt das update vom 30. April 2009

I. Empfehlungen der WHO zur Infektionsprävention bei Patienten
 
Hinweise zum Umgang mit Patienten mit Verdacht auf Schweinegrippe/ Mexiko-Grippe/ A/Mexiko/H1N1-Infektionen oder Verdacht sind unter folgendem Link erhältlich. Diese Empfehlungen dürften auch für andere virale Infektionserreger gelten, sofern es zu einem pandemischen Großschadensereignis kommen sollte:

http://www.who.int/csr/resources/publications/SwineInfluenza_infectioncontrol.pdf

II. Allgemeine Präventivmassnahmen zum Infektionsschutz Folgender Link gibt Hinweise für allgemeine Verhaltensmassnahmen zum Infektionsschutz, die es unabhängig von der Verwendung eines Atemschutzes zu beachten gilt:http://www.mags.nrw.de/08_PDF/002/Hygiene_im_Alltag_Flyer.pdf



Pandemic Survival Tips - Überlebenstips für den Pandemiefall






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