Montag, 16. März 2020

COVID-19 / SARS-CoV-2 - passive Immunisierung als therapeutischer Goldstandard zur Bekämpfung der Pandemie

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Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
wie vor mehr als zwei Wochen erwartet - kommen nun die "Hiobsbotschaften" in Sachen SARS-CoV-2 Pandemie. Zeit nunmehr sich Gedanken für die zukünftige Entwicklung der Pandemie zu machen. Das es so kommt, wie es jetzt der Fall ist, war schon spätestens seit Mitte Februar wegen der Untätigkeit der Behörden und der politischen Entscheidungsträger in zentralen Fragen der Expositionsprophylaxe und Seuchenprävention absehbar - zumindest für jeden der halbwegs medizinisch naturwissenschaftlichen Sachverstand besitzt.
Gut möglich dass der Markt die Entwicklung - nach dem Motto von Rothschild - kaufen wenn die Kanonen donnern - die Nachrichtenlage zum Anlass nimmt sich nun in einem ersten Schritt in den Markt einzukaufen. Aber wer weiss, dass schon.
Die meisten wird eher interessieren, wie man der Pandemie her werden kann - unbeschadet der Frage ob die Verhältnismäßigkeit gewahrt wird oder hier unnötigerweise inzwischen zentrale Freiheitsrechte des Volkes durch den Missbrauch von Infektionsschutzregelungen erfolgen.
Mich interessiert in erster Linie derzeit, vermutlich wie viele andere die medizinische Lösung des Seuchenproblems - denn diese ist der Schlüssel zum Erhalt der vielen Menschenleben in Deutschland und Europa und dem Rest der Welt.

Medien berichten nicht über die Möglichkeiten einer passiven Immunisierung von exponierten Personen und Coronavirusverdachtsfällen

Inzwischen haben wir auch in Deutschland die ersten geheilten Patienten zu verzeichnen - und damit die Chance und Möglichkeit aus dem Serum der Geheilten Menschen neutralisierende Antikörper zur Rettung von Menschenleben zu gewinnen. Das Serum dieser ersten geheilten Patienten ist somit mehr Wert als alles Gold der Welt zur Zeit.
Ich gehe davon aus, dass die politischen Eliten sich derzeit mit diesem Serum reihenweise impfen lassen und es nicht denen zu gute kommt die es am dringsten brauchen - den Schwerkranken die auf den Intensivstationen um ihr Leben kämpfen.
Das Prinzip der passiven Immunisierung ist bereits mehr als 130 Jahre bekannt - viele kennen es auch aus dem Bereich der Tetanusschutzprophylaxe. Es ist relativ simpel. Man verwendet Antikörper von Patienten, die bereits eine Infektion durchgemacht haben und gibt diese denen, die noch keine gebildet haben. Damit gelingt es dem frisch Infizierten einen ersten Gegenschlag gegen die virale Invasion durchzuführen und die Angreifer - sprich die SARS-CoV-2 Viren zu neutralisieren - weshalb man diese Antikörper gegen Viren auch als neutralisierende Antikörper bezeichnet.
Sie überbrücken sozusagen den Zeitraum bis zu jenem Zeitpunkt wo das eigene Immunssystem selber diese neutralisierenden Antikörper produziert. Ein Wirtschaftswissenschaftler würde ein solche Vorgehen auch als Überbrückungskredit bezeichnen - bis der eigene Betrieb die Notlage überwunden hat.
Ich finde die Nichterwähnung dieser so einfachen therapeutischen Massnahme, die seit Jahrzehnten sich bewährt hat - im übrigen auch bei Ebola-Patienten besser wirkt als Remdesivir, das viel gelobte Wundermittel von Gilead dass genau diese wunderbare Gegenmittel natürlichen Ursprungs von einem Mitmenschen zur Verfügung gestellt bislang medial nicht genannt, gefordert und allem Anschein nach auch nicht bislang eingesetzt wird.
Warum eigentlich nicht?
Das ist eine wichtige Frage - und die Antwort kann nur lauten, weil bestimmte Kreise dies nicht wollen - sei es weil es gegen kommerzielle und machtpolitische Interessen verstößt - oder sei es auch nur, weil man den großen Reibach wittert. Denn mit Hoffnungslosigkeit und Angst hat die Hochfinanz schon immer einen großen Reibach gemacht - ganz zum Schaden der Menschen die sie kirre machen.
Im Grunde müssten allein in China in Anbetracht der hohen Zahl an Rekonvaleszenten enorme Mengen an Impfseren zur passiven Immunisierung und damit zur Eindämmung der Pandemie inzwischen zur Verfügung stehen.
Das diese natürliche und bewährte Möglichkeit aber in den Medien keine Beachtung findet, macht mehr als stutzig. Könnte es also sein, dass die Masse gezeilt durch Weglassen in Deutschland desinformiert wird und eine passive Immunisierung von Patienten und Ärzten bislang nicht erfolgt, weil eine Eindämmung der Pandemie aus welchen Gründen auch immer nicht wirklich gewünscht ist?
Ok - ist Verschwörungstheorie - aber angesichts der Untätigkeit in Fragen der Seuchenprävention über mehr als zwei Monate - beispielsweise zum Ausbau der Krankenhausbetten Kapazitäten oder auch zur Expositionsprophylaxe der Menschen - wider besseren Wissens, muss man solche Fragen durchaus auch stellen dürfen.
Warum also Herr Spahn erzählen sie den Menschen nicht einmal was mit dem Plasma und Serum der Rekonvaleszenten Personen passiert, die bereits die Erkrankung hinter sich haben?
Warum bekommen Patienten Remdesivir statt eine passive Immunisierung mit neutralisierenden Antikörpern?
Werden hier Menschen zu Versuchtskaninchen der Pharmaindustrie unter Umgehung etablierter und erfolgreicher Goldstandards, die sich seit Jahrzehnten in der Therapie gegen Viruserkrankungen, selbst bei Ebola als sehr erfolgreich herauskristallisiert haben?
Wer immer die Erkrankung schon hinter sich hat - kann zahlreichen Menschen durch eine Plasmaspende das Leben retten. Davon sollte endlich mal Gebrauch gemacht werden - aber flotti...
Oder sind Sozialisten einfach zu dämlich selbst bereits bekannte wissenschaftliche Goldstandards bei emerging viral diseases einzusetzen?
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Sonntag, 15. März 2020

10 Tipps zum Umgang mit dem SARS-CoV-2 Virus...

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Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
das SARS-CoV-2 Virus ist da - es breitet sich in der Gesellschaft und in ganz Europa mehr oder weniger dynamisch aus. Nun beginnen wie in einem Krieg, die Abwehrschlachten gegen einen "Feind", der eine simple Strategie und durchschaubare Strategie verfolgt. Diese Strategie ist immer diesselbe - Infiziere die Zelle deines Wirtes und vermehre Dich.
Im Grunde nicht gerade eine besonders intelligente Form der Kriegsführung dürfte man meinen. Könnte man das Virus mit bloßem Auge sehen, so wäre die Schlacht gegen die virale Invasion schnell gewonnen. Das wusste auch der Schöpfer als er das Virus erfand - und folglich machte er das, was auch Militärs nur zu gerne machen. Er machte das Virus, wie im übrigen alle Viren es tun, kurzerhand für das menschliche Auge unsichtbar.
Sind wir deshalb nun verloren und ohne Chance?
Die Antwortet lautet NEIN! Denn die Schöpfung hat unseren Organismus mit phantastischen Fähigkeiten ausgestattet auch unsichtbare und unseren Zellen und Organen nicht wohlgesonnen Eindringlinge zu bekämpfen, selbst wenn wir sie bewusst mit unseren Augen nicht sehen können, so sind unsere Abwehrzellen - unsere Körperpolizei um es mal laienhaft zu formulieren - in der Lage rund um die Uhr Viren, Bakterien ja selbst überdimensional große Parasiten zumindest zu erkennen und ebenso zu bekämpfen und oft auch schlussendlich auszuschalten.
Kurzum auf zellulärer Ebene sind wir durchaus in der Lage die Eindringlinge zu identifzieren und auch auszuschalten. Doch soweit muss es gar nicht erst kommen. Halten wir die Viren so lange es geht von uns fern - bis wir uns eines Gegenmittels gegen dieses Virus bedienen können. Schon heute hält die Natur einige Mittel mit antiviraler Wirksamkeit gegen die submikroskopischen Eindringlinge für uns parat.

Die Immunabwehr beginnt bereits vor der Infektion eines Menschen!

Wenn wir in dem laufenden Infektionskrieg von SARS-CoV-2 gegen die Menschheit Herr werden wollen - dann müssen wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt vor allem dafür Sorge tragen, dass sich das SARS-CoV-2 Virus sich nicht ungehindert hinter unseren Linien der Menschlichkeit ausbreiten und unsere Gesellschaft systematisch infiltrieren kann. Daher ist der erste und wichtigste Tipp zum Kampf gegen COVID-19
  • Kontakte zu Mitmenschen so gut es geht maximal möglich reduzieren. In der Medizin nennen wir sowas eine Expositionsprophylaxe! Das ist wie mit einer Allergie. Die wirksamste Möglichkeit keine Allergiesymptome zu entwickeln ist auch hier, sich gar nicht erst den Allergenen auszusetzen und somit entsprechende Krankheitssymptome zu entwickeln.
Das Krisenmanagement der sozialistischen Herrscher und Machthaber in Deutschland hat seit Wochen in einigen zentralen Punkten dieser Expositionsprophylaxe schlichtweg versagt und dies im besonderen was die Kontrolle und die Abwehr des Importes von SARS-CoV-2 aus Hochrisikogebieten angeht. Doch das wurde von mir schon zu oft thematisiert, als das ich es jetzt noch weiter hier thematisieren will.
Wichtig ist nun in der gegenwärtigen Lage zum Erhalt unserer Gesundheit und damit auch des Wirtschaftssystems, dass wir die Exposition gegenüber dem Virus auf ein Minimalmaß zurückführen, nur so kann das Überleben einer ausreichenden Zahl an Wirtschaftssubjekten gesichert werden, welche Know How und Wissen transportieren und weitergeben können.
Der zweite Wichtige Tip ist einfach zu merken, aber besonders wichtig um die Schlachten die gegen das Virus nun geführt werden schlussendlich zum Erfolg zu bringen. Sie lautet:
  • Vergiss niemals Regel Nummer 1!
Solange wir keine wirklich etablierte Therapie gegen das SARS-CoV-2 Virus in unserem Waffenarsenal zur Verfügung haben und unser Abwehrsystem alleine sich mit den Killerviren auseinandersetzen muss, heisst es sich in Deckung zu bringen. Zwar ist die Entwicklung hauseigener interner Waffen und Gegenmittel gegen SARS-CoV-2 bereits voll im Gange und zudem hochdynamisch wie erwartet am laufen. Wie schon vor mehr als 10 Jahren in meiner alten Webpräsenz ausgeführt sind nach 6-8 Wochen nun die ersten Impfstoffkandidaten auf den Weg gegebracht und sogar die ersten Phase 1 Studien begonnen worden. Es gibt derzeit knapp 40 Impfstoffkandidaten gegen das SARS-CoV-2 Virus welche bei der WHO registriert sind. Damit ist die Entwicklung einer Superwaffe gegen COVID-19 in Form einer aktiven Immunisierung als klassischen Gegenangriff gegen die globale Virus Challenge in vollem Gange. Hier dürften in den kommenden Tagen und Wochen neue Erfolgsmeldungen weitere Fortschritte signalisieren.
Kurzum - der Gegenangriff der Menschheit gegen das SARS-CoV-2 Virus hat bereits begonnen. Bis die "Superwaffe" gegen das SARS-CoV-2 Virus aber verfügbar ist können noch einige Monate vergehen - vermutlich 6-7 Monate bis wir wissen, welcher der Impfstoffkandidaten sich als primus inter pares für den Großeinsatz am Menschen wirklich als Favorit heraus kristallisiert. Ich wage aber auch schon hier mal eine Prognose - mit Blick auf die Erkenntnisse bei der Entwicklung eines SARS-Impfstoffes. Mukosal applizierte Impfstoffe - sprich solche welche auf die Schleimhaut der Nase aufgebracht werden, werden vermutlich bessere Ergebnisse liefern, als solche, die injiziert werden müssen, weil intranasale Impfstoffe bei SARS-Virus-Vakzinen eine bessere Immunogenität auweisen.
Ob dies auch für SARS-CoV-2 zutrifft bleibt abzuwarten. Zu diskutieren wäre meines Erachtens aber auch die einfache und sicherlich auch schnell durchführbare Entwicklung eines Totimpfstoffes - sprich aus inaktivierten schon heute zur Verfügung stehenden SARS-CoV-2 Viren, welche mukosal aufgebracht die Möglichkeiten der Körperpolizei eines Menschen deutlich verbessern kann - sprich unserem Immunsystem es ermöglicht sich mit entsprechenden Antikörpern zu bestücken, ehe das aktive Virus dann versucht sich in unserem Organismus breit zu machen. Bis dahin gilt aber weiter hin Regel Nummer 2, die da lautet: Vergiss niemals Regel Nummer 1 - also Expositionsprophylaxe.
Kommen wir also zum dritten Tipp beim Kampf gegen das SARS-CoV-2
  • Halte Dich fit!
Solange Du nicht infiziert bist, achte auf Deine Gesundheit und unterlasse alles, was deinen Gesundheitszustand beeinträchtigen oder gefährden könnte. Dazu zählen Rauchen oder die Einnahme von Drogen ebenso wie gefährliche Extremsportarten mit hohem Verletzungsrisiko und vieles mehr. Überfordere Deinen Organismus nicht in dem Du ihm zuviel abverlangst, ihn stresst oder Dich stressen lässt - egal von wem oder was. Nimm dir jeden Tage eine Auszeit - dreh eine Runde an der frischen Luft, atme tief durch, abseits der Menschenmassen und lasse Dein Gemüt nicht von Angst und Panik stressen. Denn Stress belastet durch die vermehrte Ausschüttung an Cortisol im Körper nur die Fähigkeit deines Körpers sich mit Infektionserregern auseinander zu setzen.
Zur Fittness gehört auch im übrigen seinen Hüftspeck und Bauchspeck zu reduzieren. Denn Fettleibigkeit geht häufiger mit einer Ateminsuffiziens einher und behindert im Fall einer künstlichen Beatmung die optimale Entfaltung des Lungenvolumens und damit die ausreichende Versorgung des Organismus mit Sauerstoff. Gleichwohl ist jetzt nicht der beste Augenblick die immer wieder viel gepriesene Frühjahrsdiät durch zu führen, sofern sie medizinisch nicht dringend geboten ist. Denn eine über Wochen sich hinziehende Radikaldiät belastet den Körper und schwächt die körpereigene Abwehrpolizei. Wenn man abnehmen will um auf Normalgewicht zurück zu kehren und sich der proinflammatorisch wirkenden Fettpölsterchen zu entledigen, dann ist dies am besten und sinnvollsten möglich in dem man sich normal und ausgewogen ernährt und zugleich körperlich und sportlich aktiver wird. Einfache Veränderungen im Alltag wie Fahrradfahren (kein E-bike bitte!) statt Autofahren usw. können hier über die Zeit signifikante Wirkung zeigen Aber bitte übertreibt es nicht - denn auch hier gilt im Vorfeld der bestehenen Infektionsrisiken, Augenmaß zu halten - frei nach Paracelsius - alles Ding ist Gift nur auf das richte Maß kommt es an...
Kommen wir also zu Regel Nummer 4
  • Hände waschen und desinfizieren! Das ist wichtig. Denn durch die richtige Händehygiene können Infektionsketten - auch jene der Selbstinfektion - mit dem SARS-CoV-2 Virus unterbrochen werden. Wichtig nach dem Waschen der Hände - dies gut abtrocknen - ehe das Desinfektionsmittel aufgetragen wird. Ansonsten wird die Desinfektion nicht.
Die Prozedur sollte mehrmals täglich wiederholt werden. Alternativ kannst Du auch Einmal Handschuhe verwenden, wenn Du in der Öffentlichkeit unterwegs warst und diese dann nach der Heimkehr entsorgen. Aber auch hier sollte sich nach der Entfernung der Handschuhe eine entsprechende Händehygiene anschliessen.
Kommen wir zu Tipp Nummer 5
  • Nicht zwingend erforderliche Arztbesuche und Klinikkontakte, wie z.B. im Notdienst möglichst verschieben, sofern es sich nicht um einen lebensgefährlichen Notfall oder eine Erkrankung handelt, die keinen Aufschub erlaubt.
Rund 80 Prozent der Patienten die in Notdiensten aufschlagen sind aller Regel Bagetellerkrankungen, die schon seit Tagen schwelen und schon längst in der Regelversorgung hätten abgeklärt werden können. Die Gefahr sich am Wochenende oder abends in einem Notfallzentrum oder im Notdienst mit dem SARS-CoV-2 Virus zu infizieren, ist wegen der Vielzahl der konznetriert an einer Stelle aufschlagenden Erkrankten mutmaßlich signifikant höher, als wenn man rechtzeitig sich bei Krankheitsbeschwerden mit seinem Arzt im Rahmen der Regelversorgung in Verbindung setzt.
Tipp Nummer 6:
  • Wenn ihr dieser Tage oder in den kommenden Wochen Fieber, Husten oder Zeichen einer Erkältung haben solltet, ruft zunächst Euren Hausarzt an.
Wenn ihr am Wochenende nicht wisst, an wen ihr Euch wenden sollt könnt ich die Hotlien 116 117 anrufen oder auch zunächst versuchen das örtliche Krankenhaus telefonisch zu kontaktieren. Lauft bitte nicht mit Husten, Schnupfen oder Fieber unangemeldet und ohne telefonische Kontaktaufnahme einfach in eine Arztpraxis oder eine Klinik und schon gar nicht ohne Mund-Nasen-Schutz dabei zu tragen. Denn solltet ihr bereits SARS-CoV-2 Infiziert sein, dann gefährdet ihr vorsätzlich die Gesundheit und das Leben Eurer Mitmenschen - und das ist dann auch strafrechtlich relevant. Wenn wir der SARS-CoV-2 Pandemie einigermaßen Herr werden wollen, dann sollten wir dem Virus so wenig Angriffsfläche wie möglich bieten - egal ob nun bereits Infiziert oder noch nicht Infiziert.
Kommen wir als zu Tipp Nummer 7:
  • Haltet euch an alle Empfehlungen und Tipps an 7 Tagen die Woche und das 24 Stunden am Tag.
Küsst keine fremden Personen, keine begründeten Coronaverdachtsfälle oder solche Personen, die mit Coronaverdachtsfällen in Kontakt standen oder aus Hochrisikogebieten stammen. Dies gilt auch für jene die als PUI - also als Verdachtsfälle unter Beobachtung stehen.
Auch wenn ihr aus nachvollziehbaren Gründen und aus tiefster Liebe eure Liebsten nur zu gerne den ganzen Tag abknutschen wollt, es könnte am Ende zum Tode des geliebten Menschen führen.
Denn SARS-CoV-2 ist im Hinblick auf seine Übertragungswege gewiss eine Kissing Disease - nur mit dem Unterschied, das zu wirklich verliebten Menschen, denen nachgesagt wird, dass ihnen von Zeit zu Zeit auch mal die Luft wegbleibt, bei der COVID-19 Erkrankung im schlimmsten Fall die Luft bei Euch für immer weg bleibt. Spart Euch also die Küsse für die Zeit nach der Pandemie auf - damit ihr alle gesund und munter bleibt.
Kommen wir nun zu Tipp Nummer 8
  • Schutzbrille tragen!
Für eine von Eitelkeit zerfressene Gesellschaft gewiss für die Mehrzahl der Menschen derzeit ein Problemm vor allem weil der Herdentrieb aus medialer Verblödung der Massen einem zunächst mit Unverständnis begegnen wird.
Verstärkt wird dieser Effekt keine Schutzbrille zu tragen, dadurch, dass dieser Tipp wird weiterhin in sozialistischen Gefilden nicht offiziell empfohlen wird, was vermutlich der sozialistischen Plan- und Misswirtschaft geschuldet ist, da Schutzbrillen inzwischen wie auch Atemschutz ein knappes Gut werden.
Doch wer ein hohes Risiko besitzt an COVID-19 zu versterben, der sollte alles unternehmen sein Infektionsrisiko zu minimieren - und dazu zählt nunmal auch die Reduzierung des Infektionsrisikos über die konjunktivale Bindehaut des menschlichen Auges.
Dies gilt insbesondere für Patienten, die wegen einer Krebserkrankung eine Chemotherapie bekommen, Patienten die nach Organtransplantation eine Immunsupression erhalten, aber ebenso für Lungenkranke, alte Menschen und Patienten mit Autoimmunerkrankungen oder anderen Formen einer Immunschwäche, wie z.B. HIV-Patienten. All diese Personengruppen haben ein deutlich erhöhtes Risiko in Folge einer viralen Lungentzündung einen schweren und schwersten Krankenheitsverlauf zu erleiden. Infektionsrisiken sollten daher auch durch Tragen einer Schutzbrille maximal reduziert werden - sprich die Expositionsprophylaxe mehr als ernst genommen werden.
Kommen wir damit zu Tipp Nummer 9
  • Atemschutz oder zumindest eine Mund-Nasen-Schutzmaske tragen!
Der Schutz der Atemwege - einschliesslich der Kavität des Mundes und der Nase ist wichtig - sehr wichtig sogar. Offiziell wird weiterhin nicht empfohlen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dies hat vermutlich vor allem seine Ursache darin, dass jene die dies empfehlen versuchen den Atemschutzmasken Notstand in den Kliniken, welche die sozialistische Miss- und Planwirtschaft zu verantworten hat, abzufedern um die Versorgung von Schwerstkranken COVID-19 durch einen fortgesetzten Mangel an Atemschutzmasken zu verhindern.
Dabei könnte das Tragen eines MNS in der Öffentlichkeit einen massgeblichen Beitrag zur Eindämmung der Ausbreitung des SARS-CoV-2 leisten. Leider wird von der "Fachöffentlichkeit" in Deutschland, welche als abhängig Beschäftigte des Sozialismus tätig sind, auch davon kein Gebrauch gemacht. Dies sollte aber vor allem Menschen, welche zu den besonders vulnerablen Personengruppen für eine SARS-CoV-2 Erkrankung zählen nicht davon abhalten einen MNS oder besser noch einen FFP2 oder FFP3 Atemschutz zu tragen. Wenn alle Menschen dies im Land tun würden, wäre es sogar möglich die Transmissionsdynamik des Virus in den kommenden Wochen und Monaten deutlich zu reduzieren, auch wenn es dafür bislang offiziell keine wissenschaftliche Evidenz gibt, wie das RKI stets in Form von Herrn Professor Wieler behauptet. Dabei ist klar, dass das Tragen eines MNS die Viruslast in der Umgebung deutlich senken kann, vor allem wenn symptomlose Träger des Virus sprechen oder Niesen müssen, was übrigens auch für bereits an COVID-19 Erkrankte gilt.
Kommen wir zum Tipp Nummer 10:
  • Täglich Fieber messen und alle Tipps weiter sagen!
Fieber messen sollte in jeder Familie und in jedem Haushalt tägliche morgendliche Routine sein, so wie Zähneputzen.
Wer Fieber entwickelt geht nicht mehr vor die Tür und sollte Kontakt mit seinem Hausarzt aufnehmen. Dies gilt übrigens auch für alle die am Morgen mit roten Augen aufwachen und noch kein Fieber haben. Nur durch Isolierung von SARS-CoV-2 Patienten für die Dauer ihrer Erkrankung bis zu dem Zeitpunkt wo sie keine Virusausscheider sind, ist es möglich das Leben der Mitmenschen und der eigenen Familienmitglieder bis hin zur Großmutter zu schützen. Auch wer nicht infiziert ist sollte sich alle zuvor genannten Tipps zu Herzen nehmen und weiter vebreiten.
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Lagarde hat von Wirtschaft keinen Plan - sie ist eine Juristin
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Samstag, 14. März 2020

Pandemic maths of SARS-CoV-2 infection - or why it is important to improve containment of people...

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Dear friends of freedom and peace,
dear friends of love and happyness,
dear followers,
it is very important to practice containment in all countries of the world in order to improove the chance of survival of the people with increasing cases of COVID-19 patients.
In order to understand the dynamic of the increasing cases of SARS-CoV-2 infections it is very important to reduce the daily increase of new infections from around 13 percent to 5 percent or lower - otherwise people will die because of a triage which decides who gets ventilation and Intensive care unit treatment and who not.
At Italy we can observe the failure of the health system despite increasing the respirators at the clinics. Socialism has destroyed in Europe the health care systems in the past two decades and politics didn´t made their jobs in front of the breakout at Europe in the past weeks.
I expect sooner or later similar situations at Germany and other countries in Europe and later all over the world.
Protect yourself as good as possible and try to delay the onset of illness.
All the best to you.
Send with LOVE!

Freitag, 13. März 2020

Hunde als Überträger des SARS-CoV-2 Virus?


Das SARS-CoV-2 Virus wurde im Mund und Rachenraum
von Hunden nachgewiesen

Laut eines gestern veröffentlichten Berichtes wurde das neue Coronavirus SARS-CoV-2 inzwischen auch in der Kavität des Mund und Rachens von Hunden nachgewiesen. Gleichzeitig wurden jedoch bei den nicht manifest an SARS-CoV-2 erkrankten Vierbeinern, keine Antikörper im Blut gefunden.

Es muss mit Blick auf dieses Ergebnis als wahrscheinlich angesehen werden, das Hundes als Vektoren des tödlichen SARS-CoV-2 Virus in Betracht zu ziehen sind. In der praktischen Konsequenz gehören somit alle infizierten Vierbeiner ebenso in Quarantäne, da sie in der Lage zu sein scheinen den Erreger der COVID-19 Erkrankung an den Menschen weiter zu geben, auch wenn von den Autoren des Berichtes dieses Risiko als gering angesehen wird. Wer einen infizierten Hund streichelt oder sich von ihm abschlabbern lässt, läuft Gefahr sich ebenfalls mit dem SARS-CoV-2 Virus zu infizieren.

Ob dabei die niedlichen Vierbeiner sogar als Dauerausscheider in Frage kommen, bleibt noch zu klären. Gleichwohl sollte im Falle einer Infektion der vierbeinige Freund nicht Umgang mit Artgenossen oder anderen Menschen pflegen um eine Kontamination mit Viren in der Umgebung maximal möglich zu reduzieren.

Sollte das Tier erkranken ist eine Vorstellung beim Tierarzt, allerdings erst nach telefonischer Voranmeldung, sinnvoll. Eine vorübergehende Qurantäne bis zur wiederholten negativen Testung des Tieres erscheint meines Erachtens indiziert zu sein.

Quelle: https://www.info.gov.hk/gia/general/202003/12/P2020031200670.htm

Donnerstag, 12. März 2020

COVID-19 Pandemie - in den Niederlanden haben 4 Prozent der Krankenhausmitarbeiter eine SARS-CoV-2 Infektion!

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Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Mitleser,
machen wir es kurz. Ich habe gerade beim Scan zum Stand der Dinge bei der SARS-CoV-2 Pandemie feststellen müssen, dass eine am letzten Wochenende durchgeführte zufällige Erhebung zur Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus bei Krankenhauspersonal bei knapp 4 Prozent derzeit liegt.
Die Lage in den Niederlanden ist ähnlich wie die in NRW. 4 Prozent der Krankenhausangestellten haben sich also inzwischen das Virus eingefangen und sind in der Lage es an Patienten und Schwerkranke weiter zu geben. Vergleichbare Studien zur Prävalenz und Inzidenz wie in Holland gibt es bei uns in Deutschland beim Krankenhauspersonal bislang so nicht. Zumindest liegen sie nicht öffentlich vor.
Ich gehe davon aus, dass Ärzte und Schwestern in den Krankenhäusern in NRW und anderen Bundesländern eine ähnliche Häufung des SARS-CoV-2 Virus vorzuweisen haben. Nicht zuletzt auch deshalb weil weiterhin keine Patientenselektion in den Notaufnahmen vielerorts betrieben wird - zumindest vermag ich nicht zu erkennen, wie die Uniklinik ein Screening nach SARS-CoV-2 Patienten vor Betreten der Klinik durchführt.
Fehlende räumliche Trennung zwischen Regelversorgung und SARS-CoV-2 Patienten dürfte schon in bälde zu einer Vielzahl an nosokomialen Infektionen in den Krankenhäusern in NRW und anderen Bundesländern führen.
Das Seuchenpräventionsmanagement im EU-Sozialismus ist katastrophal. So vermag ich nicht zu erkennen, das Ärzte und Pfleger durchgehend zumindest einen einfachen Mund-Nasen-Schutz tragen würden um zumindest die Gefahr eines direkten Eintrages auf vulnerable Patienten mit Vorerkrankungen und hohem Alter unterbinden.
Nearly four per cent of the hospital staff examined in Brabant is infected with the novel coronavirus (COVID-19). A random sample test by RIVM National Institute for Public Health and the Environment between 6 and 9 March reveals this. The research findings support last Friday's implemented policy. It does, however, require a few additions.
Trotz dieser hochen Infektionsrate beim Krankenhauspersonal zum gegenwärtigen Zeitpunkt wird das durchgehende Tragen eines MNS-Schutzes auch in den Niederlanden offensichtlich nicht empfohlen.
Im Grunde ein Skandal - der zeigt wie fatal die Auswirkungen mangelnder Arbeitssicherheit für Ärzte und Pfleger schlussendlich für das medizinische Personal und vor allem für Schwerstkranke Patienten am Ende sein wird.
Fazit: Der Besuch in einem Krankenhaus, beim Arzt oder in einer Notaufnahme kann für Patienten ein lebensgefährliches Unterfangen werden...

WHO erklärt SARS-CoV-2 zur Pandemie...

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Aus einem Outbreak in Wuhan vor 16 Wochen wurde nun offiziell eine Pandemie...
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser, liebe Coronainfizierte,
heute morgen hatte ich erneut eine "Brandmail" an das Bundesgesundheitsministerium, das Landesgesundheitsministerium von NRW, an den Oberbürgermeister von Düsseldorf und an das Gesundheitsamt in Düsseldorf geschickt und die unverzügliche Schaffung von tausenden Intensivbetten bundesweit gefordert und für Düsseldorf die bereits wiederholte Schaffung einer Infektionsklinik angemahnt, die bis heute nicht in Angriff genommen wurde.
Allen Amtsträgern habe ich angedroht sie wegen vorsätzlicher Körperveletzung mit Todesfolge auf Grund eines gut dokumentierten Unterlassungsdeliktes gemäß §340 StGB und im Hinblick auf Art. 2 (2) GG beim Generalbundesanwalt anzuzeigen, wenn nach mehr als 6 Wochen der Tatenlosigkeit nicht schnellstmöglich in den kommenden 7-10 Tagen tausende von Intensivbetten mit Beatmungskapazität und Sauerstoffversorgung geschaffen werden.
Inzwischen hat die WHO im Tagesverlauf offenbar den Ausbruch der SARS-CoV-2 Infektionswelle zu einer Pandemie erklärt. Ein Schritt der schon längst vor 6 Wochen erfolgen müssen, als der SARS-CoV-2 Ausbruch bereits die offiziellen Kriterien einer Pandemie erfüllte. Der heutige Beschluss war insofern nur noch ein formaler Akt der dem seit Wochen herrschenden de facto Zustand folgte.
Inzwischen hat die Bundesregierung reagiert und zunächst 650 Millionen Euro für die Schaffung zusätzlicher Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeiten den Kliniken und Krankenhäusern bereit gestellt. Das dürften in etwas 20000 neue Intensivplätze für das gesamte Bundesgebiet sein, sofern man davon ausgeht das die modernste Medizinitechnik und Intensivtechnik dabei zum Einsatz kommt.
Geht man von einer durchschnittlichen Verweildauer von 14 Tagen auf der Intensivstation eines schwer erkrankten Patienten aus, dann könnte man aufs Jahr hochgerechnet rund 400000 Menschen für jeweils 14 Tage intensivmedizinisch im Rahmen der SARS-CoV-2 Pandemie betreuen und versorgen. Ob diese Zahl an Betten ausreichen wird, bleibt abzuwarten. Eigentlich hätte man durch aus auch 2 Milliarden Euro für die Bereitstellung von dreimal soviel Betten in die Hand nehmen können und dafür einfach mal die Subvention maroder Banken und Zombieunternehmen streichen können.
650 Millionen für Intensivbetten setzt freilich voraus, dass die Infrastruktur in Form von Gebäuden bereits steht.
Nun kann man nur hoffen, dass unbeschadet der bereits verschenkten sechs Wochen zur Schaffung von Intensivbetten, die ich wiederholt beim LGM in NRW und auch vor 2 Wochen beim BGM in Berlin angemahnt hatte diese in einem Rekordtempo auch zustande kommen.
Sie könnten im Grunde schon längst stehen, hätte man anderes Personal mit Sachverstand und Kompetenz an der Spitze der Ministerien. Haben wir aber leider nicht und so fürchte ich, dass auf Grund des Staatsversagens einige Zehntausend Menschen in Deutschland unnötig sterben werden.
So ist das aber, wenn Wähler Leuten an die Macht verhelfen, die auf dem Gebiet auf dem sie tätig sind keinen Sachverstand besitzen bzw. dem Sozialismus fröhnen, anstatt ihre Hausaufgaben bei Zeiten vorausschauend zu machen. Ein guter Krisenmanager sieht die Gefahr schon lange kommen, bevor sie sich manifestiert. Er ist sozuagen ein Trüffelschwein für Situationen die niemand auf der Agenda hat. Leider sorgt der Sozialismus bundesweit für eine Negativauslese bei der Besetzung von Positionen, welche im Grunde nicht nur Sachkompetenz, sondern auch Weitblick und Führungsstärke erfordern. An beidem mangelt es den sozialistischen Machthabern hierzulande erheblich. Und so kommt es dass kostbare Zeit nicht genutzt wurde und stets nur im Sinne von Flickschusterei reagiert wird.
Die geplante Schaffung an Intensivbetten, wird freilich die tiefgreifenden Mängel in der Versorgungsstrukturen des Gesundheitssystems nicht beseitigen, welche der Sozialismus in den letzten beiden Jahrzehnten gezielt geschaffen hat und die nun den Menschen, die diesen Sozialismus gewählt haben, nun das System um die Ohren fliegen lässt...
Normalerweise müsste der Bundesgesundheitsminister allen Ärzten ab dem 50 Lebensjahr ein ärztliches Tätigkeitsverbot bei der Versorgung von COVID-19 Patienten erteilen. Kann er aber nicht, weil sonst der sozialistische Schwindel im Gesundheitswesen umgehend für alle Menschen in diesem Land sichtbar in Erscheinung treten würde.
Da Spahn aber die Ärzte jenseits der 50 Lenze an die Infektionsfront schicken will, wird es wohl dann auch mit zeitlicher Latenz zu einem enormen Verlust an Sachkompetenz im Gesundheitswesen kommen, wenn die alten Hasen in der Medizin genauso wegsterben, wie jene die sie behandeln sollen.
Aber immerhin, endlich passiert was - schlimm ist nur, dass bis dahin immer erst Menschen sterben müssen und man mit dem Generalbundesanwalt drohen muss, damit jene, die das Grundgesetz nicht zu schätzen wissen, mal ihren Allerwertesten hochbekommen.
Nun darf man gespannt sein, wie lange die Regierung brauchen wird, ihre vollmundigen Versprechen auch zu realisieren - sprich zeitnah innerhalb von 2-3 Wochen vollumfänglich umzusetzen.
Im Grunde hätte man das alles früher haben können, weshalb ich weiter mein persönliches Urteil über Jens Spahn nicht korrigieren werden.
Meines Erachtens bleibt Jens Spahn und die gesamte Bundesregierung ein Sammelsurium an Inkompetenz, die eigentlich niemals ein Führungsamt innehaben dürften. Es ist eh schon mehr als Haarsträubend, wenn der NRW-Gesundheitsminister aus Influenza eine Insolvenza macht.
Gott beschütze alle Menschen.
Denn von nun an heisst es beten...
Peace!

Mittwoch, 11. März 2020

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 - wichtige Hinweise zur erforderlichen Infektionskontrolle in der Augenheilkunde (3)

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Eine virale Bindehautentzündung kann im Falle einer COVID-19 Erkrankung den 
Allgemeinsymptomen wie Fieber Husten oder Muskelschmerzen vorausgehen - Bildquelle: wikipedia
Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
im ersten Teil dieser Serie zur Prävention von Infektionsketten in der ambulanten und klinischen Versorgung in der Augenheilkunde ging ich auf das hohe Risiko zur Etablierung von Infektionsketten bei der augenärztlichen Versorgung von Patienten in Praxen, wie auch Kliniken ein.
Im zweiten Teil dieser Serie wurde der wichtigste Aspekt zum Schutz von Patienten und medizinischen Personal während der Ausbreitung des pandemischen Erregers erläutert.
Im dritten Teil geht es um die Auswahl und Selektion der Patienten, welche in eine Klinik oder Praxis eingelassen werden dürfen und welche nicht.

Patientenselektion in Klinik und Praxis als wichtiges Instrument der Infektionskontrolle in einer Pandemie

98 Prozent aller COVID-19 Patienten weisen Fieber als Hauptsymptom auf. Es ist daher im Rahmen eines pandemischen Ausbreitungsgeschehens der SARS-CoV-2 Erregers von hoher Wichtigkeit alle Personen mit Fieber VOR dem Betreten einer Praxis oder eine Klinik zu selektieren, damit es nicht zu einem Eintrag von SARS-CoV-2 Viren in die Räumlichkeiten einer Klinik oder Praxis erst kommt.
Zu diesem Zweck kann eine Selektionsstation im Eingangsbereich einer Klinik oder Praxis errichtet werden, an der alle fiebernden Patienten und Personen mit Erkältungssymptomen VOR dem Betreten einer Praxis oder Klinik aussortiert werden. Dies gilt auch für die Begleitpersonen. Sinnvollerweise sollte dies durch eine kontaktlose Fiebermessung mittels Infrarotthermometer - unter Beachtung des Personenschutzes unter Anlegen einer PSA mit Atemschutz und Vollschutzbrille - erfolgen.
Fiebernde Personen sollten nicht in die Klinik und Praxis vorgelassen werden und zunächst die telefonische Kontaktaufnahme mit einem Internisten oder dem Hausarzt angeraten werden. Dazu kann man diesen eine entsprechende Infobroschüre an die Hand geben, in der alle wichtigen Telefonnummern, Sicherheits- und Verhaltenshinweise sowie wichtige Kontaktadressen genannt werden.
Augenärztliche Termine sollten verschoben werden, sofern keine besondere Dringlichkeit im Sinne einer unvermeidlichen Abklärung von Akutbeschwerden seitens des Patienten ein anderes Vorgehen rechtfertigt. In dem Fall sollte zum Ende der Praxissprechstunde unter Beachtung seuchenhygienischer Vorschriften ggf. eine Fiebersprechstunde ausserhalb der eigentlichen Praxisräume abgehalten werden und dabei die Kontaktzeit mit Patienten und Angehörigen so weit es geht reduziert werden.
Patienten mit fiebernden Erkrankungen, die dringend augenärztlich abgeklärt werden müssen, sind in seperaten Räumlichkeiten zu isolieren oder sollten zumindest sich ausserhalb der Praxis oder der Klinik aufhalten und dann über Handy angerufen werden, wenn sie dann angesehen werden sollen. Dazu ist es notwendig das die Patienten bei der Anmeldung ihre Handynummer übermitteln, so dass sie zurückgerufen werden können.

TOCC-Regel beachten!

Für alle nicht fiebernden Patienten gilt die TOCC-Regel - sprich
  • Travel - also für Reisekückkehrer aus Hochrisikogebieten für SARS-CoV-2 Erkrankungen.
  • Occupation - also Beruf - hier vor allem Ärzte und Pflegekräfte die sich im Einsatz in der Klinik oder der ambulanten Versorgung infiziert haben könnten.
  • Contact - also für alle Personen die mit einem Coronaverdachtsfall oder einem Infizierten SARS-CoV-2 Patienten in der Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen Kontakt hatten und daher entweder als Person under investigation (PUI) oder als begründeter Verdachtsfall (meldepflichtig!) geführt werden müssen.
  • Cluster - also Personen, die in Regionen sich aufhalten in denen es zu Clusterhafter Häufung von Erkrankungsfällen gekommen ist.
Bei Personen/Patienten, welche bei Vorstellung vor der Praxis oder Klinik kein Fieber zeigen, aber die TOCC Regel ganz oder teilweise erfüllen, kann die Person und deren Begleitung in eine der drei Gruppen eingeteilt werden.
  1. Patienten die (oder deren Begleitpersonen oder Familienmitglieder) sich in den letzten 14 Tage in Hochrisikogebieten aufgehalten haben, in denen das SARS-CoV-2 Virus in der Bevölkerung zirkuliert.
  2. Patienten die Zeichen einer Atemwegsinfektion aufweisen, wie beispielsweise Husten, Schnupfen oder andere Erkältungssymptome
  3. Patienten, die eine Bindehautentzündung haben.
Solche nicht fiebernden (afebrilen) Patienten sollten, wenn sie auch nur eines der Kriterien erfüllen, ihren Termin in der Praxis oder in der Klinik um 14 Tage zu verschieben, sofern eine Verschiebung des Termins medizinisch vertretbar ist und kein dringender Behandlungsbedarf besteht. Zusätzlich ist zudem eine telefonische Kontaktaufnahme mit dem Hausarzt oder Allgemeinarzt anzuraten, um eine COVID-19 Erkrankung ggf. auszuschliessen.
202003102353 Coronavirus Fragebogen C UEbermuth Copyright.png
Fragebogen zur Patientenselektion vor dem Betreten einer Klinik oder einer Praxis - bearbeitet von @indextrader24
Patienten, welche eine der zuvor genannten Kriterien erfüllen, deren Behandlung aber keinen Aufschub duldet, sollten separat und getrennt von anderen Patienten in einem extra dafür hergerichteten Untersuchungszimmer weiter untersucht werden bzw. sofern keine Schutzausrüstung vorhanden ist an eine Spezialklinik verwiesen werden, wobei darauf zu achten ist, dass die Vorschriften für den Arbeitsschutz eingehalten werden und die betroffenen Patienten zumindest eine Atemschutzmaske, wenn möglich der FFP2, besser FFP3 Norm tragen. Der Transport eines begründeten Verdachtfalls für COVID-19 hat in Abstimmung mit dem Rettungsdienst und der weiterbehandelnden Klinik zu erfolgen.

Vereinfachtes Flussschema für die Patientenselektion in einer Augenarztpraxis oder einer Augenklinik


20200310 Untersuchungsschema Patientenselektion COVID19 deutsch MNS.png

bearbeitet von @indextrader24 in Anlehnung an Tracy H et al - Stepping up infection control measures in 
ophthalmology during the novel coronavirus outbreak: an experience from Hong Kong*
Konsiliaruntersuchungen sollten nicht in der Ambulanz oder einer Augenarztpraxis durchgeführt werden, sondern auf der jeweiligen Station, wo ein Patient untergebracht ist. Ziel eines solchen Vorgehens ist die Vermeidung nosokomialer Kreuzinfektionen.
BEI ALLEN PATIENTEN IN EINER AUGENARZTPRAXIS IST EIN MUNDNASENSCHUTZ UND EINE SCHUTZBRILLE DURCH DEN AUGENARZT ZU TRAGEN!
PATIENTEN SOLLTEN EBENFALLS SOFERN ES SICH UM EINE UNVERMEIDBARE UNTERSUCHUNG UND BEHANDLUNG HANDELT BEIM AUGENARZT HANDELT EBENFALLS EINEN ATEMSCHUTZ VERWENDEN!
Fortsetzung folgt...