Montag, 21. Februar 2022

DELTACRON - das neue COVID-19 Virus...

 


Deltacron.jpg
Foto pixabay - bearbeitet von @indextrader24

COVID-19 wird uns weiter in Zukunft durchs Leben begleiten und weiter mutieren und sich verändern. Nun ist passiert, was schon länger zu erwarten war - ein sogenanntes Reassortement zwischen zwei SARS-CoV-2 Varianten - in diesem Fall der Deltavariante und der Omikronvariante.

Aus England kommen erste Berichte über das neue Hybridvirus, welches im Rahmen einer Simultaninfektion mit der Delta- und der Omikronvariante bei einem Menschen entstanden sein soll. Erste Hinweise für die Deltacron Variante gab es bereits zum Jahresende aus Zypern, welche dann aber als vermeintlicher Laborfehler von "Experten" öffentlich niedergebügelt wurden.

Nun ist die Existenz von Deltacron nachgewiesen worden. Dieses neue SARS-CoV-2 Virus ist eine Chimäre aus Delta und Omikroneigenschaften. Wie schwer die Verläufe sind und wie ansteckend das Deltacron Virus sein werden bleibt unklar.

Sollte es wie Omikron leicht übertragbar sein und zugleich zu schweren Erkrankungen wie bei Delta führen, dann wäre dies sicherlich problematisch für die Gesellschaften, in denen das Virus sich ausbreitet - und dies gilt für Geimpfte, wie auch Ungeimpfte.

Quellen:

1. Deltacron Dementi im Nature Magazin im Januar 2022 - inzwischen widerlegt

2. Deltacron Indexpatient in England - Bericht vom 16. Februar 202


Dienstag, 8. Februar 2022

Novavax - was ist von dem Nanopeptid Impfstoff Nuvaxovid zu halten? (Teil 2)

 



image.pngKlinische Studien zur Nuvaxovid weisen besonders bei der zweiten Impfung häufig Grade 3 Nebenwirkungen auf - Quelle des Bildzitates - pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

im ersten Teil zum Novavax Impfstoff habe ich erklärt, um was für eine Vakzine es sich bei diesem rekombinanten rSARS-CoV-2 Antigen von Novavax handelt und dass diese bislang als eigenständige Klasse von Impfstoffen beim Menschen ausserhalb von klinischen Studien im Rahmen der SARS-CoV-2 Problematik nicht zum Einsatz kamen und daher bei den Nanopeptidimpfstoff von Novavax keine Aussagen hinsichtlich langfristiger Risiken möglich sind. Zusammenfassend handelt es sich bei den Nanopeptidimpfstoff um

  • eine experimentelle Therapie mit sogenannten self-assembling Nanopeptiden (Abkürzung: SNP) eines gentechnisch veränderten SARS-CoV-2 Spikeproteins dass durch Einbau von zwei Prolin Aminosäuren im prefusion Zustand "fixiert" wurde und mit einem Impfstoffverstärker - Kurzbezeichnung Matrix-M - in einer Dosierung von 5µg je Dosis des rSARS-CoV-2 Antigens und 50 μg des Matrix-M Adjuvans intramuskulär - also in den Körper des Menschen im Abstand von drei Wochen eingebracht wird.

  • der Einbau der beiden Prolin Aminosäuren tangiert dabei unter anderem die als S2 Subunit bezeichnete Struktur des rekombinanten Spikeproteins, so dass diese als antigene Determinante für sogenannte Variants of concern des SARS-CoV-2 Virus mit hoher Wahrscheinlichkeit ausfällt, was ein Versagen des Novavax Impfstoffes bei Virusvarianten wahrscheinlich macht, falls durch Mutationen neuer Coronaviren die S1 Subunit selbst als brauchbares Antigen mit Kreuzimmunität zu neuen Coronaviren ausfallen sollte.

  • im Gegensatz zu mRNA Produkten ist davon auszugehen, dass Nuvaxovid nicht die Zellen in allen Organen zur Produktion von Virusbestandteilen des Spikeproteins anregt, was möglicherweise ein besseres Risikoprofil vermuten lassen könnte, wenn gleich auch hier die parenterale Impfung mit Spikeproteinen einen Risikofaktor für Impfschäden darstellt, da nunmal unsere Immunsystem im Falle eines molekularen Mimikry nicht mehr zwischen körperfremd und körpereigen unterscheiden kann und durch Kreuzreagierende immunologische Reaktionen auch körpereigene Zellen und Organe nach einer solchen parenteralen Impfung angreifen und auch zerstören kann. Ein Prozess den man auch als vaccine induced autoimmunity - kurz VIA bezeichnet.

  • nicht um eine Gentherapie wie bei den mRNA Produkten die inzwischen 9 Milliarden mal appliziert worden sind, sondern um einen Nanopeptid für dessen Anwendung beim Menschen es bislang keine langfristigen Erfahrungen zu Risiken und Nebenwirkungen gibt. Dies gilt im Falle von Nuvaxovid auch für die Gefahr einer AED Problematik - sprich einer durch die Impfung ausgelösten Krankheitsverstärkung (VAED) die bei einem weiteren Gendrift des SARS-CoV-2 Virus zu einem späteren Zeitpunkt im Laufe des Lebens bei Geimpften auftreten kann und dann möglicherweise nicht nur zu einem schwereren Krankheitsverlauf, sondern auch eher zum Tod eines Geimpften führen kann. Im Laienjargon werden diese VAED Fälle gerne als Impfdurchbrüche klassifiziert. Sobald diese Impfdurchbrüche (englisch: vaccine breakthroug infection - kurz VBI) jedoch auf der Intensivstation landen ist bis zum Beweis des Gegenteils von einer VAED Problematik der Geimpften auszugehen, die möglicherweise ohne Impfung so nicht existieren würde.

  • einen bislang nur in Indonesien, auf den Phillipinen und in Europa zugelassen Impfstoff gegen COVID-19

  • eine Behandlungsmassnahme zur Prävention einer COVID-19 Erkrankung, dessen Daten zum Risiko lediglich einen Zeitraum im Median von zwei Monaten umfassen.

Ergebnisse der Klinischen Studien von Nuvaxovid weisen auf einen Schutz vor schweren und tödlichen Verläufen bei den alten Varianten des SARS-CoV-2 Virus hin...

Am 15.12.2021 erschein im New England Journal of Medicine - kurz auch gern NEJM genannt - einem der international renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften eine Auswertung der Phase 2b und 3 Studien zu Nuvaxovid von Novavax. (5)

In dieser als Therapiestudie konzipierten Untersuchung zur Effektivität und Sicherheit von NVX-CoV2373 bei der Anwendung an Erwachsenen wurden mehr als 31000 Personen untersucht, von denen am Ende schlussendlich 29949 Personen für die Auswertung der klinischen Phase 3 Studie berücksichtigt wurden, da sie die Einschlusskritierien in dieser Doppel Blind Randomisierten Studie erfüllten. Von den mehr als 31000 Personen dieser multizentrischen Studie erhielten rund zwei Drittel der Teilnehmer den Impfstoff und rund ein Drittel eine Shame Injektion als Placebo. Die Personen, die nicht in die Auswertung einflossen, waren entweder bereits zu Studienbeginn als Genesen zu betrachten oder nahmen nur mit einer Injektion an der Studie teil.

Die Studie dauerte bis zum 19. April 2021 und somit war sie zu einem Zeitpunkt aktuell, als weder die Delta noch die Omikronvariante die Studienergebnisse beeinflussen konnten, so dass zur Effektivität bei Delta oder Omikron Infektionen keine Ergebnisse vorliegen.

VX-CoV2373 involving adults 18 years of age or older in the United States and Mexico conducted during a period in which the circulating variants were predominantly alpha, beta, P.1 (gamma), B.1.427 and B.1.429 (epsilon), and B.1.526 (iota)

Insgesamt wurden über die Dauer von 3 Monaten 77 COVID-19 Fälle in der Studienpopulation beobachtet. 14 Fälle bei den Geimpften und 63 Fälle bei den Ungeimpften in der Kontrollgruppe.

Die 10 moderaten COVID-19 Erkrankungen und die vier schweren Fälle tauchten alle in der Gruppe der ungeimpften Personen auf, woraus die Studienautoren eine 100 Prozent Wirksamkeit gegen schwere und moderate Infektion herleiten - zumindest für die Varianten des SARS-CoV-2 Virus, die zum Studienzeitpunkt im Umlauf waren. Das Problem dabei ist, dass die Alphavariante inzwischen so gut wie gar nicht mehr existent ist und zum Zeitpunkt der Studie andere SARS-CoV-2 Varianten das Pandemiegeschehen in der Studienpopulation. (siehe oben)

Im Studienzeitraum sank so denn die Wirksamkeit gegen schwere und moderate COVID-19 Fälle bei den Vairants of Concern im ersten Halbjahr bereits auf 92,6 Prozent. Impfversager - die man gerne heutzutage als Impfdurchbrüche fälschlicherweise bezeichnet, wurde mit Zunahme der Virusvarianten immer häufiger beobachtet.

Die Inzidenzdichte für COVID-19 lag in der Verumgruppe der Geimpften bei 21.7 Jahren pro 1000 Personenjahre und in der Placebo Gruppe mit der Shame Injektion mehr als doppelt so hoch bei 51.9 Jahren pro 1000 Personenjahren.

Eine Schutzwirkung vor schwerer Erkrankung wird mit 83 Prozent nach der ersten Injektion im Rahmen der Studie beobachtet.

Da die Kontrollgruppe für eine Therapiestudie im Vergleich zur Verumgruppe deutlich kleiner war, als üblich, besteht hier die Gefahr größerer statisticher Fehler und Verzerrungen der Ergebnisse.

Vom Studiendesign her ist normalerweise bei Therapiestudien die Kontrollgruppe doppelt so groß wie die Verumgruppe. In diesem Fall war es faktisch genau umgekehrt herum, was als Studienschwäche ausgelegt werden muss.

Im Median wurde die Effektivität der Impfung im Rahmen der klinischen Studie nur über einen Zeitraum von 3 Monaten ausgewertet, was als weitere Schwachpunkt dieser Studie angesehen werden muss.

Denn mit zunehmender Entfernung zur Injektion dürfte die Zahl der COVID-19 Erkrankungen in der Gruppe der Geimpften ansteigen - insbesondere mit dem Auftreten von VOC-Virusvarianten, was aber wegen der kurzen Studiendauer nicht in die Daten eingeflossen ist.

Die Wirksamkeit gegen VOC-Stämme des SARS-CoV-2 Virus dürfte mittlerweile weiter drastisch gesunken sein, wobei sich interessanterweise in der Phase 2b/3 Studie zeigte, dass Lateinamerikaner und Menschen mit spanischer Herkunft einen signifikant schwächere Schutzwirkung aufweisen, als schwarze und weiße Teilnehmer der Studie.

Hispanic or Latino participants were the only demographic group in which vaccine efficacy was lower than in other subgroups (67.3%; 95% CI, 18.7 to 86.8) (Figure 3).

Warum die Schutzwirkung bei den Latinos und Teilnehmern spanischer Herkunft so schwach ist bleibt unklar.

Insgesamt lässt sich zur Effektivität des Impfstoffes bei den alten Virusvarianten ein Nutzen für die Geimpften gegenüber den Ungeimpften im Hinblick auf den Schutz vor schweren Erkrankungen und Tod durch COVID-19 für einen Zeitraum von 3 Monaten nach der Injektion herleiten. Ob dies auch für längere Zeiträume gilt bleibt offen, ebenso im Hinblick auf neu auftretende Virusvarianten.

Ob der Nutzen auch in einem gesunden Verhältnis zu den Risiken und Nebenwirkungen steht wird im dritten Teil dieser Beitragsreihe zu untersuchen sein.

PEACE & LOVE!

Teil 3 folgt...

Quellen:

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Samstag, 5. Februar 2022

NEO-CoV - eine neue Bedrohung für die Menschheit?

 


Wissenschaftler in Wuhan haben in einer neuen Studie ein mit dem MERS-Coronavirus verwandtes Virus in Fledermäusen gefunden, das bei einer weiteren Mutation im Bereich des S1-Antigens des Spikeproteins möglicherweise von Mensch-zu-Mensch übertragbar ist. Das Virus trägt den Namen NEO-CoV.

Die Ergebnisse ihrer Forschung wurden letzte Woche als preprint zur Veröffentlichung eingereicht.

https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2022.01.24.477490v1

Sollte es zu einem Artensprung beim NEO-CoV Virus kommen, dann wären alle bislang beim Menschen eingesetzten SARS-CoV-2 Impfungen die auf das S1-Antigen abzielen wirkungslos und jeder Dritte, der sich mit dem NEO-CoV Virus infiziert könnte an den Folgen einer Infektion versterben.

Noch ist das Virus allerdings nicht zwischen den Menschen am zirkulieren - dazu fehlt noch eine Mutation im Genom des Virus, so dass es auch an den menschlichen ACE-2 Rezeptor andocken kann.

Montag, 31. Januar 2022

COVID-19 - schützt eine nasale Impfung besser vor den Folgen einer Infektion mit Virusvarianten?

 

image.pngQuerschnitt durch die Nasenwege und die angrenzende Nasennebenhöhle zur Darstellung des NALT zum Zwecke der Immunabwehr von Erregern und Keimen im Bereich der Nase – Quelle des Bildzitates: Haihong Kang, Mengfei Yan, Qinghua Yu, Qian Yang

Die Gabe von intramuskulären Substanzen, wie synthetischer mRNA Sequenzen von Biontech und Co, ist mit zahlreichen und zum Teil tödlichen Nebenwirkungen verbunden. Die Langzeitfolgen, insbesondere bei wiederholter Gabe dieser experimentellen Medikamente im Rahmen der millionenfachen Menschenversuche weltweit sind theoretisch betrachtet katastrophal und reichen von erhöhter Infektanfälligkeit und der Auslösung schwerer Autoimmunerkrankungen mit Zerstörung lebenswichtiger Organe bis hin zu einem erhöhten Risiko eines vorzeitigen Todes, beispielsweise durch thromboembolische Komplikationen oder Gefäßentzündungen und dürften damit als Folge einer iatrogen verursachten Teilinfektion mittels mRNA Sequenzen eines SARS-CoV-2 Virusbestandteils, ähnliche Folgen wie eine natürliche Infektion haben – möglicherweise sogar im Rahmen eines VAERDS Problems gehäuft zu schweren oder schwersten COVID-19 Erkrankungen führen, so denn es zum Auftreten neuer Virusmutationen des SARS-CoV-2 Erregers kommt, weil mit zunehmender Veränderung des Virusgenoms und damit des Phänotyps der Virushülle die immunologische Potenz der Antikörper zur Neutralisation neuer Virusvarianten verloren geht und zugleich durch Bindung, der nicht mehr neutralisierenden Antikörper, an das Virus im Falle eines Infektes dessen Replikation – sprich Vermehrung – im Organismus des Infizierten stark begünstigt wird.

Nasale Impfung ist eine experimentellen mRNA Behandlung deutlich überlegen

Nasale Impfstrategien gegen SARS-CoV-2 haben erhebliche Vorteile gegenüber den seit mehr als einem Jahr im Einsatz sich befindenden intramuskulären Impfstrategien. Zum einen ist mit einer nasalen Impfung nicht das Risiko von Blutungskomplikationen oder gar eines Spritzenabszesses beispielsweise durch multiresistente Keime wie MRSA, die schlimmstenfalls zum Einschmelzen der gesamten Muskelatur oder gar Extremitätenverlust oder gar zum Tode führen können, wenn eine Infektion durch multiresistente Keime im Rahmen der Spritzprozedur eintreten sollte.

Es liegt auf der Hand, dass bei einer nasalen Impfung eben solche schwerwiegenden Impfkomplikationen über welche die Massenmedien sich weiterhin ausschweigen, bei einer nasalem Impfung mittels Nasenspray von Natur aus nicht möglich sind und somit das Sicherheitsprofil der Prozedur selber sich bereits der parenteralen Impfstrategie überlegen zeigt.

Während laut einer vor wenigen Tagen erschienen preprint Studie die mRNA Behandlung nur die Bildung von vorwiegend anti-S1 Antikörpern und anti-RBD Antikörpern, aber kaum die Bildung von anti-S2-Antikörpern, zu induzieren vermag ist grundsätzlich bei einer nasalen Impfung auch die Ausbildung eine Stärkung des nasal ständigen lymphatischen Gewebes (engl. NALT) und Abwehrsystems zu erwarten, welches im Hinblick auf die so wichtige Virussterilität nach einer erfolgreichen Impfung im Stande ist den Fremdschutz der Mitmenschen, als einen der wesentlichen Gründe, neben dem Selbstschutz der eigenen Person, zu verbessern. Denn gerade dieser Fremdschutz ist bei mRNA behandelten Personen bis heute nicht gegeben, wenn gleich die vermeintlichen Qualitätsmedien seit Monaten unter Berufung auf die Scheinexpertise des RKI-Chefs Lothar Wieler, das Gegenteil fortlaufend behaupten.

So ist bei einer nasalen Impfung nicht nur laut die Bildung von anti-S1 Antikörpern und anti-RBD Antikörpern zu erwarten, sondern auch die Ausbildung von sIgA-Antikörpern gegen das neue SARS-CoV-2 Virus, wobei auch bei der Antikörperbildung im Rahmen einer nasalen Impfung die Ausbildung von Anti-S2-Antikörpern, wegen der größeren Stabilität des S2-Antigens im Rahmen der Variantenbildung der Vorzug zu geben ist, da bei besserer Immunität des Geimpften gegen dass S-2-Antigen auch von einem deutlich verbesserten Selbstschutz im Vergleich zu den mRNA Experimenten auszugehen ist.

Desweiteren ist damit zu rechnen, dass eine nasale Impfstrategie zur Ausbildung von gewebsständigen Abwehrzellen und Gedächtntiszellen (Memory-Cells) in der Schleimhaut der nasal geimpften Personen führt und damit im Falle respiratorischer – also über die Atemwege übertragener – SARS-CoV-2 Viren besser wirksam ist als die seit mehr als einem Jahr verwendeten mRNA Konstrukte von Biontech und Co oder andere parenteral – sprich in den Muskel – gespritzte Substanzen zur Infektionsprävention gegen SARS-CoV-2.

Nasal Impfstrategie senkt mit hoher Wahrscheinlichkeit das Risiko für Impfversager und Impfschäden

Da die Ausbildung einer zellulären, wie auch Antikörper vermittelten Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus im NALT und MALT System des Nasen-Rachen-Raumes wie auch der oberen Luftwege des Menschen einen besseren Selbst und auch Fremdschutz zur Folge haben dürfte ist auch generell damit zu rechnen, dass das Risiko bei Infektionen mit Virusvarianten für die nasal geimpften Bevölkerungsgruppen, Symptome wie Geruchs- und Geschmacksstörungen bei einer Reinfektion mit einer Virusvariante zu entwickeln oder gar schwer zu erkranken, deutlich geringer ist. So ist meines Erachtens bei einer nasalen Impfstrategie gegen das SARS-CoV-2 Virus davon auszugehen, dass im Falle einer SARS-CoV-2 Infektion die so geimpften Patienten im Falle einer neuen Virusvariante besser vor einer transnasalen Invasion von SARS-CoV-2 Viren in das Zentralnervensystem und den frontoorbitalen Kortex des Gehirns geschützt sind, da davon auszugehen ist, dass die im Bereich des nasalen Schleimhaut aufgebaute Immunität gegen COVID-19 nicht nur die zelluläre Barriere gegen eine Erregerinvasion in das Gehirn und umliegende Strukturen im Bereich des Riechepithels aufrecht erhält, sondern auch zugleich für eine deutlich verminderte Viruslast im Infektionsfall bis hin zur vollständigen Virussterilität im Nasen-Rachen-Raum sorgen dürfte und somit im Stande ist sowohl das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf im Rahmen einer COVID-19 Infektion zu senken, als auch das Risiko für Long-COVID und Post-COVID Symptome, wie Brain Fog, Störungen der Chemosensorik, wie Geruchs- und Geschmacksverlust und vieles mehr nach überstandener Infektion deutlich reduzieren dürfte.

Hierbei ist im Falle einer nasalen Impfstrategie auch damit zu rechnen, dass durch den Erhalt der mukosalen Barriere im Bereich der Olfaktorius Rinne des Riechnervens (lat. Nervus olfactorius) die Wahrscheinlichkeit für sekundäre potentiell tödliche Hirnentzündungen durch das Virus (lateinisch: Virus-Encephalitis) drastisch gesenkt wird.

Fazit:

Ich rechne damit, dass eine nasale Impfung im Vergleich zur wiederholten risikobehafteten mRNA Behandlung gegen COVID-19 im Falle einer Infektion/Re-Infektion mit SARS.CoV-2 Viren aus den vorgenannten Gründen nicht nur besser vor neurologischen Schäden des Gehirns einschliesslich des Sehnervens und des Geruchsnervens schützt, sondern auch die Lungen und das Bronchialsystem vor einer Erregerinvasion bewahren kann, da die Ausbildung einer Virussterilität in den oberen Luftwegen und dem Nasen-Rachenraum im Stande ist die Viruslast für Lunge und andere Organe massiv senken und somit das Risiko für einen schweren oder gar tödlichen Verlauf senkt und somit weitergehende Organschäden mit hoher Wahrscheinlichkeit verhindern kann. In diesem Zusammenhang erscheint es wichtig darauf zu achten, dass die Auswahl des Antigens zur Impfung möglichst so getroffen wird, dass eine Virusneutralisation auch bei der Entstehung von SARS-CoV-2 Varianten gewährleistet ist, um auf diese Weise VAERDS assozierte Krankheitsverläufe im Falle einer Infektion mit einer SARS-CoV-2 Mutation wirksam zu verhindern.

Der Fokus bei der Entwicklung eines nasalen Impfstoffes sollte dabei nach meinem Dafürhalten statt wie bislang auf dem S-1 Antigen - auf dem S-2-Antigen liegen, da dieses im Vergleich zum bislang eingesetzten S-1 Antigen, weniger anfällig ist für Virusmutationen ist und damit auch beim Auftreten neuer Virusvarianten noch für einen effektiven Selbst- und Fremdschutz bei den so geimpften Menschen sorgen dürfte. Mit Blick auf ein möglichst hohes Sicherheitsprofil wäre hierbei auf die klassischen Peptid-Impfstoffstrategien, wie im Falle der nasalen Influenza-Impfung, zu bevorzugen, da die Verwendung von attenuierten Lebensimpfstoffen, wie sie Drosten empfiehlt beispielsweise bei immungeschwächten oder immunsuppressiv Behandelten Patienten mit einem erhöhten Risiko von Impfkomplikationen vergesellschaftet sein dürfte und daher Lebensimpfstoffe bei der nasalen Impfung, ebenso wie Vektorimpfstoffe aus gentechnisch veränderten Hybridviren wegen des damit vergesellschafteten Risikos für Impfkomplikationen und Autoimmunerkrankungen wegen der höheren Anzahl an verwendeten Antigenen nur zweite Wahl sind, da eine ausreichende und vor allem effektive Immunantwort auch mit nasal verabreichten Peptidimpstoffen, die auf selektiv ausgewählten Antigenen bestehen im Falle von SARS-CoV-2 zu erwarten ist. Das S2-Antigen scheint mir daher für eine nasale Immunisierung gegen COVID-19 – auch auf Grund seiner Strukturstabilität – erste Wahl für eine nasale Impfstoffstrategie gegen das SARS-CoV-2 Virus und andere hCoVs (humane Coronaviren) zu sein.

PEACE & LOVE!

Quellen:

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Montag, 3. Januar 2022

Neue SARS-CoV-2 Variante in Südfrankreich - kommt jetzt ein neuer Lockdown?

 


IMG_20210808_203345.jpgLeere Strände auch in 2022 wegen des neuen IHU SARS-CoV-2 Virus aus Frankreich und wirkungslosen mRNA Therapien? - Foto und Copyright @indextrader24

Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,

liebe Mitleser,

die Wichtigtuer in der Politik und deren sozialistischen Freiheitsfeinde werden auch dieses Jahr erneut versuchen die Wirtschaft gegen die Wand zu fahren und die Menschen, wegen wirkungsloser Impfstoffe in Zeiten von COVID-19, erneut einsperren bzw. in den Lockdown schicken, nachdem sie Millionenfach eine zunehmend wirkungslose mRNA Spritze als Erlösung von der neuen Geißel der Menschheit, medial in Szene gesetzt haben.

Hätten wir eine kompetentere Regierung und einen freien Markt, so wäre diese Pandemie schon längst beendet und die inflationär wirkenden Kollateralschäden, welche die Sozialisten und Machthaber in Berlin weiter anheizen, längst eingedämmt.

Stattdessen steht bereits ein neuer Lockdown vor der Tür - zumindest wenn man 1 und 1 zusammen zählt. An diesem Lockdown, der sich auch gegen die ausserparlametarische Oppossition in Deutschland richten wird, wird am Endeaus Sicht der Machthaber kein Weg dran vorbei führen. Mit den Schäden die dabei in der Wirtschaft angerichtet werden, hätte man schon längst für einen Bruchteil der Mittel nach 2 Jahren Dauerplandemie einen nasalen Impfstoff, der die Pandemie sofort beendet, zur Verfügung stellen können. Hat man aber nicht...

Denn Fakt ist, das Biontech & die anderen mRNA Konstrukte nach einer Zweifach-Impfung NULL Schutz vor einer COVID-19 Erkrankung durch die Omikronvariante bieten, so zumindest laut einer gestern erschienen preprint Studie zur Wirksamkeit der gegenwärtig verwendeten mRNA Therapien gegen die Omikronvariante.

Selbst der massenmedial propagierte als Allheilmittel angepriesene Booster - sprich die dritte Spritze im Rahmen der gentherapeutischen Intervention - ist nur temporär in der Lage einen relativen Schutz von 37 Prozent zu bieten - oder anders formuliert. Selbst nach Booster mit Biontech und den anderen toxischen mRNA Konstrukten, deren Anwendung mit zahlreichen gesundheitlichen Gefahren verbunden sind, ist eine wirksame Prophylaxe - sprich Prävention der COVID-19 Erkrankung bei Geimpften im Falle von Omikron in Frage gestellt. Dies gilt natürlich erst recht für die neue IHU-Variante, die sich in Frankreich nun scheinbar einzubürgern scheint.

Mehr noch - bei reduzierter Wirksamkeit der mRNA Suppe und weiterem Gendrift des SARS-CoV-2 Virus, wird der nur marginale Vorteil bei der zunehmend vorherrschenden Omikronvariante nach einer dritten Injektion der fragwürdigen Konstrukte mit einem erhöhten Risiko für langfristige Gesundheitsschäden bis hin zum Tod des so behandelten Menschen in Kauf genommen. Und dabei bewegt sich aus Frankreich nun eine neue Variante auf uns alle zu...

Kamerun Variante IHU des SARS-CoV-2 Virus in Frankreich weist 46 Mutationen und 37 Deletionen auf...

Diese neue Variante des SARS-CoV-2 Virus in Form des B.1.640.2 Klade, kurz auch nach ihrem Entdeckungsort in Frankreich auch "IHU" genannt, das von einem Reiserückkehrer aus Kamerun im November nach Südfrankreich eingeschleppt wurde, bereits vor unserer Tür, ohne dass diese neue Coronavariante derzeit in den Medien bereits thematisiert oder gar diskutiert wird - auch nicht von Herrn Drosten unserem Hofvirologen in Berlin oder Herrn Lauterbach der für Milliarden an Steuergeldern an sich fragwürdige Boosterdosen von Biontech geordert hat, wohlwissend, dass das Nutzen-Risikoverhältnis im Falle von Omikron in Frage zu stellen ist.

Bislang hat die neue IHU Variante aus Frankreich offenbar nur in einem kleinen Dorf im Südosten des Landes einen Infektions- und Erkrankungscluster ausgelöst - und doch zugleich die Franzosen derart alarmiert, dass sie die Spuren des Indexpatienten, der geimpft 3 Tage nach seiner Rückkehr aus Afrika an COVID-19 erkrankte, bis nach Kamerun zurück verfolgten.

The analysis of viral genomes revealed the presence of 46 nucleotide substitutions and 37 deletions, resulting in 30 amino acid substitutions and 12 deletions (Figure 1a; Supplementary Tables S1 and S2). Fourteen amino acid substitutions and 9 amino acid deletions are located in the spike protein. Substitutions N501Y and E484K are combined as in the Beta, Gamma, Theta and Omicron variants [5,15]. Substitution F490S is present as in the Lambda variant, and substitution P681H is present as in the Lambda and Omicron variants. In other structural proteins than the spike, amino acid changes include two substitutions in the nucleocapsid protein and one in the membrane protein. In non-structural proteins, amino acid changes include one substitution in proteins Nsp2, Nsp3, Nsp4, Nsp6, Nsp12 (RNA118 dependent RNA polymerase), and Nsp13 (helicase); two substitutions in Nsp14 (3’- 5’exonuclease); four substitutions in Nsp8 (which is part of the replication complex with Nsp7 and Nsp12); and three deletions in Nsp6. Finally, in regulatory proteins, amino acid changes include four substitutions in ORF3a, one in ORF9b and one in ORF8. In addition, codon 27 of ORF8 gene is changed into a stop codon, as in the Alpha variant [16]; some members of the Marseille-4 variant (B.1.160) that predominated in our geographical area between August 2020 and February 2021 also exhibit a stop codon in ORF8 gene but a another position [3]

Dieses Virus aus Frankreich hat es nur wirklich in sich. Und zum Leidwesen der Franzosen hat es seinen Ursprung offenbar nicht in Kamerun, sondern in Frankreich selbst. Denn die Rückverfolgung des Indexfalls verlief ergebnislos, was den Ursprung des neuen SARS-CoV-2 Virus angeht. Stattdessen konnte man eine Verbindung des Virus zu einer als B.1.640 bezeichneten Variante in Frankreich vom April letzten Jahres herstellen und ebenso in Indonesien im August 2021 und im September auch im Kongo, was darauf hinweisen könnte dass Abkömmlinge des SARS-CoV-2 B.1.540 Virusstammes, so wie das neue IHU Sars-CoV-2Virus nicht nur in Frankreich sich am ausbreiten sind, sondern zukünftig weltweit in Erscheinung treten könnten.

Da diese Variante augenscheinlich die mRNA Behandelten problemlos infizieren kann und diese auch erkranken, wird der Ruf nach einem besseren und vor allem wirksamen Impfstoff der vor allem die nasale Immunität der Menschen herstellt in Zukunft vermutlich immer lauter werden und dies erst Recht, wenn man große Teile der Wirtschaft wieder in einen Lockdown schicken muss, weil eben derzeit noch nicht einmal klar ist, wie hoch die Letalität der IHU Variante bei Geimpften und Ungeimpften ist und wie schwer die Erkrankungen mit diesem neuen SARS-CoV-2 Virus verlaufen.

The pattern of mutations of present genomes hence indicates a new variant, which we named “IHU” (in reference to our institute), based on our previous definition [3]. Phylogeny performed with nextstrain/ncov tool (https://github.com/nextstrain/ncov) also showed that B.1.640 and IHU variants were most closely related between each other but comprised two divergent branches (Figure 1b).

Auch wenn die Studienautoren des IHU in Frankreich fesstellen, dass es noch zu früh ist für eine Bewertung der Risiken und klinischen Erscheinungsform dieser neuen Mutante des SARS-CoV-2 Virusmutante aus Frankreich, so gehe ich davon aus, dass seine weltweite Ausbreitung nicht verhindert werden kann.

Wegen der zahlreichen Mutationen dürften alle derzeit verwendeten mRNA Impfstoffe dann komplett wirkungslos werden, egal wie oft diese wiederholt in den Organismus der Menschen eingespritzt werden, wo sie eigentlich nicht hingehören.

Selbst eine Impfpflicht für die Bevölkerung und bestimmte Berufsgruppen wird wegen der Mutationen des IHU Virus nicht wirksam die Ausbreitung des neuen SARS-CoV-2 Virus nach meiner Meinung auch nur ansatzweise aufhalten können, da diese vollkommen wirkungslos werden, selbst nach wiederholten Auffrischimpfungen.

Nur meine Meinung.

Beste Grüße IT24 und viel Erfolg.

Achten Sie darauf nicht in Schieflage zu geraten.

Peace & Love

Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:

Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert investiert - er behält sich vor mal long mal short zu gehen. Es besteht dadurch stets die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Es kann sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung auch in Zukunft zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Des weiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet oder nahe stehende Personen in Aktien oder anderen betreffenden Werten investiert sind.

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Donnerstag, 30. Dezember 2021

Novavax - was ist von dem Nanopeptid-Impfstoff Nuvaxovid zu halten? (Teil 1)

 


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Der Einsatz des rSARS-CoV-2 Nanoeptidimpfstoff ist als experimentelle Studie zu werten - Quelle des Bildzitates - pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

ich wurde gestern gefragt, was ich persönlich von dem voraussichtlich im Januar in Deutschland zum Einsatz kommenden Nanopeptid-Impfstoff des US-Unternehmens Novavax halte und ob es stimmen würde, dass der NP-Impfstoff mit einem rekombinanten SARS-CoV-2-Prefusion Spike Protein (rSARS-CoV-2-Ag) eine Gentherapie darstellen würde, weil zu dessen Herstellung ein gentechnisch verändertes Baclovirus zum Einsatz kommt, dass Insektenzellen aus den Ovarien einer Mottenart dazu veranlasst ein vom Original Spikeprotein abweichendes rekombinantes Spikeprotein zu produzieren, welches an zwei Stellen durch Einbau von zwei Prolin Aminosäuren und an der Furin Spaltstelle so verändert wurde, dass es nicht in seinen Postfusionzustand "umschalten" kann, wie es das normale Spikeprotein beim SARS-CoV-2 Virus eigentlich tut.

Streng genommen handelt es bei dem rSARS-CoV-2 Antigen, das Novavax verwendet nicht um das gleiche Spikeprotein, welches das SARS-CoV-2 Virus zur Infektion beim Menschen verwendet. Gleichwohl scheint es in den bisherigen drei klinischen Phasen der Studien bei den vergangenen Varianten des SARS-CoV-2 Virus einen zumindest relativen protektiven Effekt vor tödlichen und schwerem Verlauf zu haben, der jedoch offenbar mit zunehmender Mutation bei Blick nach Südafrika in seiner Wirksamkeit in Frage gestellt ist.

Ob dies noch für die neuen Varianten, wie Omikron gilt ist zweifelhaft, da deren Struktur im Falle von Omikron wohl doch einige Veränderungen aufweist, welche die Schutzwirkung von Nuvaxovid im Falle einer SARS-CoV-2 Infektion in Frage stellen dürfte.

Das Problem ist, dass für Virusvarianten für die Zeit nach dem ersten Halbjahr 2021 keine sichere Datenlage existiert, die ein Fortschreiben der Schutzwirkung gegen COVID-19 Varianten der neuen Generation einfach erlauben würde. Wenn dem so wäre, so wäre dies sicherlich für die Geimpften eine erfreuliche Nachricht, aber ebenso könnte es auch sein, dass neue Varianten wegen nachlassender Neutralisationswirkung VAED Effekte bei solcher Art geimpften Personen auslösen könnte, auch wenn bei den alten Varianten des SARS-CoV-2 Virus in der Phase 3 Studie keine VAED Probleme beobachtet werden konnten, was dann fatale Folgen für die Betroffenen haben könnte.

Doch ehe ich auf die Ergebnisse meiner heutigen wissenschaftlichen Literaturrecherche zu sprechen komme ist zu klären, um was für eine Art Impfstoff es sich handelt.

Nuvaxovid ist ein Nanopeptid (NP) - Impfstoff

Nanopeptid Impfstoffe wie von Novavax waren bislang vor Ausbruch der Pandemie beim Menschen nicht zum Einsatz gekommen. Eine Übersichtsarbeit aus 2019 zu dem Thema Nanopeptid Impfstoffe unterstreicht Chancen und Risiken dieser Peptidbasierten Impfstoffe und unterteilt diese in verschieden Erscheinungsformen. Die bekanntesten Nanopeptidimpfstoffe sind derzeit als Sonderklasse die LP-basierten mRNA Produkte von Biontech und Moderna. 24 weitere NP-Produkte werden dabei als Impfstoffe derzeit im Rahmen klinischer Studien beim Menschen erprobt.² Die meisten von ihnen verwenden Nanolipide (NLP) wie jene von Biontech, die eigentlich nicht für die Anwendung beim Menschen zuglassen sind und teilweise krebserregende Eigenschaften haben und deren Langzeitwirkungen beim Menschen bislang unzureichend untersucht worden sind.

Von diesen für mRNA Produkte verwendeten LNP basierten und potentiell toxischen Produkten sind die Peptidbasierten oder besser die Nanopeptidbasierten Impfstofftechnologien abzugrenzen, denn diese Peptidbasierten Impfstoff weisen laut einer Studie aus dem Lancet Journal unterschiedliche Struktuen auf. Am bekanntesten sind sogenannte Virus-like Partikel - sprich sogenannte VLP Impfstoffe bei denen die Impfstoffe nach jahrelanger Forschung ähnlich dem Orginalvirus gegen das geimpft wird, aufgebaut sind - allerdings ohne deren Erbgut zu enthalten.

Diese VLP Impfstoffe kamen Anfang der 90´er Jahre vor rund 30 Jahren auf den Markt. Mit einem davon bin auch in geimpft worden - gegen Hepatitis B. Der Impfstoff selber hieß Engerix und war für den Impfstoffhersteller ein Bombengeschäft. Mit diesem VLP Impfstoffen hat Nuvaxovid aber nicht sehr viel gemein - denn Nuvaxovid - intern auch als NVX-CoV2373 bezeichnet - formiert sich bei seiner Herstellung auf Grund seines künstlich hergestellten Designs zu einem Mycell ähnlichen Peptidhaufen aus rund 14 rekombinierten Spikeproteinen je Nanopartikel (siehe 2, Seite 4 ff) - zumindest in der Theorie. Die Nanopartikel werden in Bioreaktoren hergestellt in den die eingangs genannten gentechnisch veränderten Insektenzellen eben jenes rSARS-CoV-2 Spikeprotein abscheiden und zur weiteren Herstellung des Impfstoffes verwendet werden. Die dabei entstehenden Nanopartikel aus den Prefusion Spikeproteinen des rSARS-CoV-2 Antigens bilden dann die Grundlage des Impfstoffes gegen die COVID-19 Erkrankung. Hier kommen also keine Lipidnanopartikel zum Einsatz wie bei den mRNA Produkten, sondern das gentechnisch modifizierte Spikeprotein selbst, dass in den Bioreaktion gewonnen wird bildet selber die 60 bis 100 Nanometer großen Mycell Nanopeptid Partikel, die in etwa genauso groß sind wie das SARS-CoV-2 Virus².

Auf dieses rekombinanten SARS-CoV-2 Nanopeptid Antigen reagiert der Körper dann mit der Bildung von Antikörpern und bildet im Idealfall dann eine Immungedächtnis aus, dass selbst bei sinkenden Antikörperspiegeln im Stande ist eine Abwehrreaktion bei Kontakt mit dem Erreger auszubilden. Soweit die Theorie - die aber einen Makel hat.

Mit dieser Art Impfstoffen auf Basis der NP Technologie gibt es keine Langzeitstudien oder Erfahrungen hinsichtlich des Sicherheitsprofils. Insofern kann man nur darüber spekulieren ob die NP-Impfstoffe langfristig wirklich mehr nützen als schaden. Ich vermute, dass das Schadenspotenital der NP basierten Impfstoffe geringer ist als die schwachsinnige Impfstrategie mittels mRNA-LNP-Produkten von Biontech und Moderna. Dies vor allem deshalb, weil davon auszugehen ist, dass nicht alle Zellen des Körpers dazu genötigt werden auf Teufel komm raus in allen Organen Spikeproteine oder Teile des Spikeproteins bis zum Anschlag herzustellen.

Gleichwohl sollte der Einsatz dieser neuen Impfstoffklasse mit Nanopeptiden im Einzelfall gut überlegt sein. Auch wenn die Verträglichkeit scheinbar besser ist, als jene der mRNA Produktue so ist die Aussagekraft der bisherigen Phase-1 bis Phase-3 Studien allenfalls nur begrenzt verwertbar, weil die Nachbeobachtungszeit im Rahmen der Safety Surveillance in der Phase 3 im Median laut New England Journal of Medicine bei nur 2 Monaten pro Patient lag. Hieraus eine Unbedenklichkeit im Hinblick auf langfristige Folgeschäden bei der parenteralen Applikation des rSARS-CoV-2 Antigens herleiten zu wollen erscheint mir recht vermessen, weil wir selbst nach 4-6 Monaten Nachbeobachtung nicht ausschliessen können, das unerwünschte und gesundheitsschädigende Effekte auftreten, was wahrscheinlich auch der Grund ist warum die amerikanische Gesundheitsbehörde für Nuvaxovid immer noch kein grünes Licht in den USA gegeben hat.

mRNA Therapie hat weltweit schätzungsweise 2 Millionen Menschen getötet³

Nuvaxovid wird bislang im Rahmen einer Notfallzulassung nur Indonesien und auf den Phillipinen seit Anfang November eingesetzt. Angesichts der weltweit 2 Millionen mRNA Impftoten, die beim Einsatz der mRNA Produkte inzwischen neben den rund 5 Millionen COVID-19 Opfern zu beklagen sind, ist mehr denn je eine sorgfältige Nutzen-Risiko Abwägung dieser experimentellen Therapiestudien im Rahmen der Notfallzulassung erforderlich. Denn die Bilanz der mRNA Massnahmen gegen COVID-19 fällt vernichtend aus - Zitat aus den Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) wurde im Jahr 1990 gegründet, um Berichte über Impf-Nebenwirkungen zu sammeln. Es handelt sich um ein freiwilliges Meldesystem, das laut einer von VAERS zitierten Studie aber nur etwa ein Prozent der tatsächlichen Impfverletzungen erfasst. Das würde bedeuten, dass weltweit bereits rund 2 Millionen Menschen im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen gestorben sind.

Fakt ist, dass bei VAERS niemals zuvor so viele Berichte eingegangen sind wie im laufenden Jahr, darunter Stand 19. November auch 3.071 Fehlgeburten, 9.546 Herzinfarkte, 14.428 Fälle von Myokarditis, 4.415 Thrombopenien, 30.967 dauerhafte Behinderungen, 34.189 schwere allergische Reaktionen und 10.643 Gürtelrosen.

Auch wenn diese 6.5 Milliarden mRNA Experimente Menschen vor den tödlichen Folgen einer SARS-CoV-2 Infektion geschützt haben sollten, so ist die damit verbundene Zahl an Impfopfern weltweit unverhältnismässig hoch so dass die medial stattfindenden Verharmlosung dieser brisanten mRNA Therapie beim Menschen, die den Leuten als Pieks angedreht wird, eigentlich den Versuch der Machthaber darstellt den Einsatz hochgefährlicher mRNA Produkte zu verharmlosen.

Wie sicher oder unsicher vor diesem Hintergrund der von Novavax entwickelte rSARS-CoV-2 Impfstoff ist, wird Gegenstand eines weiteren Beitrages sein, der in den kommenden Tagen folgen wird. Eins kann ich jetzt aber schon verraten, so ganz ohne ist auch Nuvaxovid nicht und ich wünschte mir als Arzt es gäbe detailliertere Erkenntnisse über die Nebenwirkungen und Effekte dieses Nanopeptid Impfstoffes - auch vor dem Hintergrund der neuen Virusvarianten beim Menschen und der möglichen Langzeitfolgen, die offen diskutiert werden müssten, so denn man sich vergegenwärtigt, dass das *rSARS-CoV-2 Antigen von Novavax als Nanopeptid eine hohe Affinität auch zum humanen ACE-2 Rezeptor hat und schon von daher entsprechende Veränderungen im endokrinen Millieau des Körpers bei parenteraler Anwendung dieser Nanopeptide zu erwarten sind, die aber leider in den Zulassungstudien und der Phase 1 und 2 Studie nicht genauer untersucht worden sind, wenn ich das richtig sehe.

In dem 2019 erschienen Artikel (1) zu den Nanopeptid Impfstoffen in der Vor Coronaära wird allenfalls eine nasale Anwendung von NP-Impfstoffen diskutiert.

Zitat:

Engineered nanoparticles have demonstrated their potential as vaccine delivery platforms. They can be envisaged as both antigen nanocarriers and adjuvants. In all cases, intranasal administration of nanovaccines allows a convenient and safe delivery of the antigen to NALT, inducing mucosal and systemic immunity. Nonetheless, additional studies are still needed before their clinical translation. While intranasal vaccination of nanoparticles generates specific IgA antibody in the URT and leads to high survival rates in animal models, there are still limited studies on non-human primates, thus making nanoparticle's fate difficult to predict in a human URT.

Warum im Falle von Novavax hier der parenterale Weg der Impfung in den Muskel - also hinter die mukosale Barriere beschritten wird, wirft eine Reihe von Fragen auf, auf die es noch leider keine befriedigende Antwort gibt...

PEACE & LOVE!

Gute Nacht.

Teil 2 folgt...

Quellen:

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the

author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or

other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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