Dienstag, 14. Dezember 2021

Nature Studie - pathologische Veränderungen im menschlichen Organismus nach parenteraler COVID-19 Impfung...

 



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Quelle des Bildzitates - Nature Magazin - Cell Discovery vom 26.10.2021

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

derzeit wird bei der experimentellen und als Impfung deklarierten Gentherapie in Deutschland ohne wirklich belastbare wissenschaftliche Grundlage abseits aller gebotenen medizinischen Sorgfaltspflicht - auch im Hinblick auf Studiendesign von Menschenversuchen und vielem mehr - in ethisch nicht mehr vertretbarer Art und Weise alles und jeder kreuz und quer "geimpft" geboostert und wenn es sein muss auch einfach mal kurzerhand kreuzweise hin und her gespritzt, dass jedem halbwegs verantwortungsbewussten Arzt und Mediziner dabei schon die Haare zu Berge stehen müssen.

Dies erst recht vor dem Hintergrund der Folgen einer COVID-19 Impfung auf den menschlichen Organismus. Risiken für Leib und Leben werden in dieser schon Züge einer Massenpanik tragenden COVID-19 Hysterie kurzerhand über Bord geworfen mit möglicherweise langfristig für die so Behandelten fatalen Folgen.

Dabei ist die Gentherapie, selbst wenn sie einen schütztenden Effekt vor einem schweren Verlauf haben sollte, unter dem Gesichtspunkt der Schäden, die sie im Stande ist auszulösen, eigentlich ein Kandidat für einen sofortigen Zulassungsentzug.

Immerhin mehr als 18000 Tote haben diese Menschenversuche bereits zur Folge gehabt. Mehr als 30000 Schwerstbehinderung mit lebenslangen Folgen sind dabei zu beklagen.

Diese Zahl wird in den kommenden Monaten und Jahren vermutlich drastisch nach oben korrigiert werden, müssen, da davon auszugehen ist, dass mit jedem Booster, den sich die Menschen reindrücken lassen, das Risiko für schwere Autoimmunerkrankungen bis hin zum vorzeitigen Tode sich erhöhen dürfte.

So scheinen die COVID-19 Impfstoffe nicht nur zu Alterationen im menschlichen Immunsystem zu führen, sondern auch und im besonderen die Ausbildung eines metabolischen Syndroms der so behandelten zu befeuern.

So sind die COVID-19 Impfungen im Stande das menschliche Immunsystem zu schwächen und führen beim Menschen aller Wahrscheinlichkeit nach

  • zu einem Abfall der CD8+ Lymphozyten, die für eine antivirale Immunantwort und zur Kontrolle von Infektionen und zur Bekämpfung von Krebszellen zwingend erforderlich sind.

  • Abfall der γδ-T-Zellen (gamma-delta)T-Zellen, welche als wichtige körpereigene Abwehrzellen für die Abwehr von Infektionserregern im Bereich der Schleimhäute des Menschen erforderlich sind.

  • Abfall der Alpha und Beta Interferonspiegel. Niedrige Alpha und BetaInterferonspoiegel korrelieren signifiikant mit schweren und tödlichem Verlauf einer COVID-Erkrankung

  • aus ungeklärten Gründen zu einem Anstieg des Langzeitzuckerwertes (HbA1c), der auch 3 Monate nach der Impfung über dem Ausgangswert vor der Impfung liegt.

  • zu einer Erhöhung der Blutfette, allem voran des Serumcholesterins und des LDL-Cholesterins, welches mit einem erhöhten Herzinfarkt und Schlaganfallsrisiko korreliert ist.

  • zu Veränderungen der Gerinnungs- und Nierenwerte bei COVID-19 Geimpften*, so wie es bei einer echten Infektions mit COVID-19 Erkrankung ebenfalls der Fall ist.

Nature Zitat vom 26.10.2021:

To our surprise, we observed quite consistent pathophysiological changes regarding electrolyte contents, coagulation profiles, renal function as well as cholesterol and glucose metabolic-related features, as if these people had experienced an infection with SARS-CoV-2.

auf deutsch:

Zu unserer Überraschung beobachteten wir recht konsistente pathophysiologische Veränderungen bezüglich Elektrolytgehalt, Gerinnungsprofilen, Nierenfunktion sowie Cholesterin- und Glukosestoffwechsel-bezogenen Merkmalen, als ob diese Personen eine Infektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht hätten.

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1)Nature: Pathologische Veränderungen im Organismus von COVID-19 geimpften Persoenen

(2)Sicherheitsbericht des Paul Ehrlichinstitutues für April 2021

(3)Hohe Viruslasten bei COVID-19 geimpften Toten

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Freitag, 10. Dezember 2021

Für die Akten - Mitteilung an den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

 

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Betreff: Impfpflicht und Berufsverbot für ungeimpfte Bürger in der medizinischen Versorgung und in Arztpraxen in Deutschland

An den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland via Kontaktformular des Bundeskanzleramtes

Freitag, den 10.12.2021 17:20

Sehr geehrter Herr Scholz,

hiermit setze ich sie in Kenntnis, dass sie die vertragsärztliche Versorgung von mir ab 15.3.2022 wegen des dann geltenden Berufsverbotes für ungeimpfte Mitarbeiter im Gesundheitswesen übernehmen können. Dies gilt natürlich auch für alle Notdienste, die ab diesem Datum abgeleistet werden müssen.

Eine Impfpflicht und das heute von Ihnen beschlossene Berufsverbot für ungeimpfte Bürger dieses Landes ist medizinisch vollkommen unverhältnismäßig, da Studien längst belegen, dass sich das Infektionsgeschehen ausserhalb von medizinischen Einrichtungen und Arztpraxen abspielt und im besonderen inzwischen laut einer Studie im Lancet von letzter Woche durch Geimpfte befeuert wird, denen die Regierung weiterhin erhebliche Lockerungen im Vergleich zur restlichen Bevölkerung zugesteht und damit die Inzidenzen in Deutschland hochtreibt.

Die Unverhältnismäßgkeit der eingeführten Impfpflicht kommt auch darin zum Ausdruck, das nachgewiesener Maßen die Regierung und die medizinischen Einrichtungen eine passive Immunisierung in der Behandlung von COVID-19 Infektionen mittels monoklonaler Antikörper nur in Einzelfällen unterstützt und den restlichen COVID-19 Infizierten vorsätzlich vorenthält, was bei einer späteren Aufarbeitung dieser Pandemie und dem Verhalten der Entscheidungsträger von hoher Relevanz sein wird, weil dadurch der Tod von zahllosen Menschen in Kauf genommen wird.

Mit der passiven Immunisierung steht den Menschen - allem voran auch den Ungeimpften Menschen eine wirksame medizinische Behandlungsoption zur Prävention eines schweren COVID-19 Verlaufs zur Verfügung. Insofern fehlt auch schon von dieser Seite her die medizinische und rechtliche Grundlage für eine Impfpflicht mittels nur bedingt zugelassenen mRNA Gentherapien, die in noch nie dagewesener Art und Weise in Relation zu anderen Impfstoffen in der Medizin gehäuft zu schweren Impfschäden bis hin zum Tod der Geimpften führen.

Die Einführung einer Impfpflicht stellt einen massiven Grundgesetzverstoß, wie auch de facto eine Aushebelung des Grundgesetzes dar, der in Anbetracht bestehender Alternativen für vulnerable Personengruppen, in keinsterweise medizinisch gerechtfertigt ist. Ich weise sie hiermit auf die Strafbarkeit von Verbrechen gegen die Menschlichkeit hin und fordere sie hiermit auf, unverzüglich die Nötigung der ungeimpften Bevölkerung und den Amtsmissbrauch ihrerseits unverzüglich einzustellen und die Impfpflicht wegen bestehender alternativer Therapieoptionen rückgängig zu machen, da eine Impfpflicht den Tod von zahllosen zum Teil jungen Menschen in der Blüte ihres Lebens zur Folgen haben wird. Und wenn die Menschen nicht an der Folge der Impfung sterben so doch schwere Gesundheitsschäden dauerhaft davon tragen können.

Ich bin schockiert über das Gebahren dieser Regierung und den Angriff auf das Leben und die Gesundheit der Bürger in diesem Land, dies allein auch schon deshalb, weil vorsätzlich im Rahmen der von Ihnen beschlossenen Impfpflicht vollkommen willkürlich weder eine Prüfung auf eine mögliche bereits vorliegende Immunität der ungeimpften Bürger im Land berücksichtigt wird, welche Rückschlüsse auf die immunologische Kompetenz eines ungeimpften Menschen gegen das SARS-CoV-2 Virus zulässt, noch dass bereits erfolgte Impfungen mit anderen nicht in der EU zugelassen Impfstoffen zum Erwerb einer Immunität gegen das SARS-CoV-2 Virus anerkannt werden.

Medizinisch und rechtlich ist ein solches Vorgehen des Staates gegen Millionen Menschen in diesem Land, die aus berechtigtem Grund sich keiner experimentellen Gentherapie unterziehen wollen schlichtweg ein Skandal - kurzum ein staatlich organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Ich hoffe sie werden die Verantwortung für den Tod von zahllosen Menschen, welche diese Impfpflicht zur Folge haben werden, auch persönlich übernehmen. Dies gilt auch für die damit verbundenen Einkommensverluste der Betroffenen die durch ein solches Berufsverbotes entstehen.

Mit freundlichen Grüßen,

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Facharzt für Augenheilkunde

Diese Nachricht wurde heute um 17:21 via Kontaktformular des Bundeskanzleramtes an den Bundeskanzler Olaf Scholz zugestellt.

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Hinweis: Dieser Beitrag dient der öffentlichen Dokumentation von Mitteilungen an staatliche und kommunale Entscheidungsträger, Behörden und Ämter, welche auf die Einhaltung der im Grundgesetz niedergelegten Grundrechte der Bürger zu achten haben. Die Dokumentation dient auch als Informationsquelle für die spätere Aufarbeitung der fortgesetzten staatlichen Übergriffe und des Amtsmissbrauches im Rahmen der COVID-19 Pandemie in Deutschland.

Donnerstag, 9. Dezember 2021

Case Report - Junger Mann mit stark juckenden Hautauschlägen nach Impfung mit Biontech...

 


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Gesundheitsschaden nach Biontech Impfung bei 21-jährigen jungen Mann? - Bildquelle: pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Geimpfte und Ungeimpfte,

liebe Mitleser,

im Rahmen meines Berufes habe ich den Eindruck, dass viele Erkrankungen, die nach der Gabe von mRNA Produkten oder Vektorohybriden auftreten nicht an das Paul-Ehrlich Institut seitens vieler Ärzte übermittelt werden oder Impfschäden nicht als solche erkannt oder eingeordnet werden.

Heute berichte ich über einen solchen Verdachtsfall für einen schwerwiegenden möglicherweise dauerhaften Impfschaden bei einem 21 jährigen vormals gesunden Mann.

10 Tage nach der zweiten Biontech Impfung entwickelte der junge Patient beidseits an den Armen und Händen ein makulopapulöses Exanthem mit starkem Juckreiz

Der junge Mann kam wegen eines Augenproblems zu mir. Dabei fielen mir die Veränderungen an seinen Händen auf, die man normalerweise bei einem jungen Menschen nicht erwartet. Auf die Frage ob er damit beim Hautarzt war, sagte er ja. Dieser habe die Haut mit einer Salbe behandelt. Wie lange er denn damit zu tun hätte, fragte ich. Seine Antwort: Rund 4 Monate. Danach erkundigte ich mich, ob er eine COVID-19 Impfung damals erhalten habe, was er bejahte. Auf die Frage ob die Hautreaktionen nach der Impfung aufgetreten sind erwiderte er, dass diese 1-2 Wochen nach der zweiten Biontech Impfung vor 4 Monaten sich manifestiert hätten. Die Hautauschläge begannen laut Angaben des jungen Mannes rund 10 Tage nach der zweiten Biontech Impfung und waren anfangs auch an den Oberarmen zu finden und haben fürchterlich gejuckt und seien immer dort immer noch zu sehen.

Das folgende Bild zeigt die Hautveränderung, die an beiden Armen und Händen zu finden waren rund 4 Monate nach der zweiten Biontech Impfung.

IMG_20211205_225804.jpgSegmental im Ausbreitungsgebiet des C7 und C8 Dermatom liegende makulopapulöse teils mach Kratzeffekten verschorftes Exanthem 4 Monate nach der zweiten COVID-19 Impfung Foto und Copyright @indextrader24 - Einverständnis des Patienten zur Veröffentlichung des Befundes liegt vor.

Laut Patient hatte dieser bis zum erstmaligen Auftreten der Hautveränderungen nach der zweiten Biontech Impfung nie Probleme mit der Haut gehabt. Auch seien solche Hautauschläge niemals zuvor bekannt gewesen. Die weitere Anamnese ergab, dass der Patient als Kind die Windpocken gehabt hatte, die aber folgenlos abgeheilt waren.

Die Hautveränderungen des jungen Mannes lassen prima vista an eine herpetische Ursache denken im Rahmen einer an beiden Armen aufgetretenen Zostererkrankung. Ob diese Efflosezensen Folge eines systemischen Impfschadens/Vaskulitis oder einer durch Biontech ausgelösten Immunsuppression nach der zweiten Biontech Impfung sind hätte bereits vor 4 Monaten abgeklärt werden müssen - auch im Hinblick auf mögliche spätere versorgungsrechtliche Ansprüche des Patienten gegenüber dem Staat oder bei Ausfall der Staatshaftung gegenüber dem Hersteller.

Der enge zeitliche Zusammenhang des Krankheitsbeginnes zur zweiten Biontech Impfung lassen meines Erachtens einen Impfschaden bei dem bis damals gesunden 21-jährigen Mann wahrscheinlich erscheinen. Die segmentale Ausbreitung an beiden Armen im Bereich des C7 und C8 Dermatoms sprechen für eine herpetische Genese als Sekundärfolge eines Impfstoffbedingten Primärschadens.

IMG_20211205_225815.jpgLinke Hand mit ebenfalls makulopapulösen Effloreszenzen - betont im C8 Dermatom 4 Monate nach Biontech Impfung - Foto und Copyright - @indextrader24 - Einverständnis des Patienten zu Veröffentlichung liegt vor

Die Hautveränderungen liessen sich besonders im Bereich des C7 und C8 innervierten Dermatoms an beiden Armen und Händen nachweisen und waren rechts stärker ausgeprägt als links. Der rechte Arm war der Arm der auch geimpft wurde, da er Linkshänder ist. Teilweise zeigten sich aufgehellte epitheliale Narben im Bereich der ehemaligen Effloreszensen, mutmaßlich als Folge von Kratzeffekten nach Beginn der Erkrankung.

Eine Kontrolle im Hinblick auf Impfschäden an Nieren, Herz, Leber und anderen Organen war bislang nicht erfolgt, ebenso wenig eine Urinanalyse im Hinblick auf verdeckte Nierenschäden durch die Impfung. Laut Patient war die Möglichkeit eines Impfschadens damals bislang nicht in Erwägung gezogen worden.

IMG_20211205_225833.jpgOberarme mit vereinzelten noch bestehenden Effloreszenzen 4 Monate nach Biontech Impfung gut erkennbar sind die aufgehellten Veränderungen der Dermis im Bereich der mutmaßlich vorbestehenden entzündlichen Veränderungen - Foto und Copyright - @indextrader24 - Einverständnis des Patienten zu Veröffentlichung liegt vor

Die anatomische Anbindung des makulopapulösen Exanthems und die ungewöhnliche beidseitige zeitgleiche Ausbildung der entzündlichen Hautveränderungen lassen am ehesten an den Impfstoffbedingten Ausbruch einer beidseitigen Zostererkrankung denken. Zosteraktivierungen sind mir im Rahmen mit der Biontech Impfung bereits häufiger begegnet. Meist in Form eines okulären Herpes Zoster im Bereich des fünften Hirnnervens V.1 - in einem Fall sogar mit schwerer Augeninnenbeteiligung.

Der Fall wurde von mir als Verdachtsfall an das PEI gemeldet. Eine weitere Abklärung der weiterhin bestehenden Hautveränderung - auch im Hinblick auf mögliche systemische Beteiligung von Herz, Leber oder Niere wurde dem Patienten nahegelegt, zumal bei einem Booster Shot dieser möglicherweise Gefahr läuft schwerste Schäden zu erleiden oder eine Exacerbation der Hautveränderung zu erfahren.

Vermutlich handelt es sich, so zumindest meine Meinung, um einen persistierenden Herpes zoster, der durch die Impfung erklärt werden kann, da diese die Grundimmunität des Geimpften beeinträchtigt, in dem die CD8+ Lymphozyten im Immunsystem und die TH1 Antwort des Menschen bei mRNA Therapie mit Biontech herabgesetzt wird. Die dadurch bedingte Immunschwäche auf dem Gebiet der intrazellulären Immunabwehr wie beispielsweise bei Herpes zoster, dürfte hierbei die Erstmanifestation einer mutmaßlichen Zostererkrankung im Rahmen eines zu diskutierenden Impfschadens wahrscheinlich erscheinen lassen.

Für die Veröffentlichung dieses Beitrages liegt das Einverständnis des jungen Mannes vor. Alle Bildrechte liegen beim Autor dieses Beitrages.

PEACE & LOVE!

Quellenbezug:

1. S1 Spike Protein des SARS-CoV-2 Virus induziert TLR4 vermittelte Entzündungen und fördert die Virusreplikation und Infektion

2. COVID-19 - Immunität von Genesenen 12 Monate post infectionem

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Sonntag, 21. November 2021

Lösen die COVID-19 Spritzen Krebs aus und führen zu schweren Krankheitsverläufen?

 

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DNA Schäden durch Störungen der Reparatur des menschlichen Erbgutes im Rahmen der Spike Protein Impfstoffe sind   

wahrscheinlich im Stande schwere Infektionsverläufe bei COVID-19 wie auch das Auftreten von Krebserkrankungen oder 

Rezidiven von Krebserkrankungen bei Geimpften auszulösen- Bildquelle: Pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

schon seit rund 2-3 Monaten frage ich mich, ob die als Impfung deklarierten mRNA Produkte und Hybdridviruskonstrukte der staatlichen Impfstrategie gegen COVID-19, welche das Spike Protein des SARS-CoV-2 Virus verwenden, im Stande sind durch eine Störung der Immunantwort nicht nur eine verstärkten Krankheitsverlauf bei SARS-CoV-2 Infizierten bei zunehmenden Virusmutationen auszulösen, sondern auch im Stande sind Krebserkrankungen zu induzieren.

Wie schon vor rund 10 Monaten hier im Blog aufgeführt ist das Spike Protein des SARS-CoV-2 Virus im Stande die Fusion von zahlreichen Zellen im menschlichen Organismus laut einer Studie der Paul Ehrlich Institutes auszulösen. Wir reden dabei von Zellen mit bis zu 1000 Zellkernen die auf diese Weise durch den Einfluss des SARS-CoV-2 Spikeproteins zu einem als Syncytium bezeichneten mehrkernigen Riesenzellhaufen verschmelzen. Solange diese Zellfusionen sich auf die epitheliale Barriere der menschlichen en Schleimhaut, die sich immer wieder regeneriert - sprich erneuert - beschränkt sollte das Krebsrisiko im Falle einer Infektion für die Infizierten überschaubar sein, wobei auch bei einer SARS-CoV-2 Infektion selbst ein onkogenes Potential - wie bei anderen Viren auch - nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden kann.

Solange aber das SARS-CoV-2 Virus mit seinen Spike Proteinen an der epithelialen Barriere des menschlichen Organismus sein Unwesen treibt ohne eine Virämie auszulösen - sprich in das Blut des Infizierten und damit in den Körper des Patienten zu gelangen - sollte das Risiko für eine SARS-CoV-2 assozierte Tumorinduktion beim Menschen überschaubar sein.

Anders hingegen stellt sich meines Erachtens die Situation dar, wenn das SARS-CoV-2 Spike Protein des COVID-19 Erregers die Organe des Menschen erreicht und infiltriert und dort die normale Zellarchitektur sowie den Zellstoffwechsel wie auch das Genom der gentherapierten Patienten verändert.

Es gibt erste Hinweise in der wissenschaftlichen Literatur, dass die derzeit verwendeten mRNA und Vektorprodukte sogenannte *Tumorsupressorgene, wie das BRCA1-Gen, das bei durch loss of function Mutation eine nicht unwichtige Rolle bei der Entstehung von Brustkrebs bei Frauen spielt, durch die derzeit verwendeten Spike Protein Impfstoff (sogenannten Full length Spike Proteine) beschädigt werden und damit zum einen

  • der normale DNA Reparatur Mechanismus in den betroffenen Zellen des Menschen quasi abgeschaltet wird bzw. um bis zu 90 Prozent reduziert wird und

  • auf diese Weise auch die so wichtige adaptive Immunantwort des Menschen zur Abwehr von Infektionserkrankungen ebenso beeinträchtigt wird und das Auftreten schwerer Krankheitsverläufe bei so behandelten Personenkohorten begünstigt und vermutlich auch dem Auftreten schwerer COVID-19 Erkrankungen bei Geimpften Vorschub leistet.

Our findings provide evidence of the spike protein hijacking the DNA damage repair machinery and adaptive immune machinery in vitro. We propose a potential mechanism by which spike proteins may impair adaptive immunity by inhibiting DNA damage repair. (1)

In contrast, our data provide valuable details on the involvement of spike protein subunits in DNA damage repair, indicating that full–length spike–based vaccines may inhibit the recombination of V(D)J in B cells, which is also consistent with a recent study that a full–length spike–based vaccine induced lower antibody titers compared to the RBD–based vaccine

Dies ist zumindest das Ergebnis einer schwedischen Forschungsgruppe, die im Journal Viruses jüngst erschienen ist.

Da mir in den letzten Monaten einige Fälle von Krebserkrankungen nach stattgehabter COVID-19 Impfung mit den´zur Zeit im Einsatz befindlichen Produkten von Biontech herangetragen worden sind, stellte sich für mich die Frage ob es für die Tumorausbrüche bei Gesunden oder jahrelang rezidivfreien Patienten nach stattgehabter Krebserkrankung eine Erklärung gibt, welche ihre Ursache wegen des engen zeitlichen Zusammenhangs zur Impfung (die meist 4-6 Wochen nach dem "Pieks" auftraten) gibt.

So gab es im Bekanntenkreis bei einem 52 jährigen Familienvater von zwei Kindern den Ausbruch eines bösartigen Tumors ca. 4 Wochen nach der Biontech Impfung.

Ein weiterer Todesfall, der rund 6 Wochen nach der COVID-19 Impfung bei einer Frau auftrat wurde dabei mit der Frage an mich herangetragen ob die COVID-19 Massnahmen in Form der mRNA Spritze die Ursache sein könnte, da noch wenige Wochen vor dem Tode der Patienten der seit Jahren stabile Tumorbefund sich unaufflällig zeigte. In dem Fall der nach der Impfung verstorbenen Frau mittleren Alters handelte es im übrigen um ein Ovarial-Karzinom, dass in der Vorgeschicht zuvor behandelt wurde und danach unter Kontrolle befand. Die inzwischen tote Frau wurde nach der Impfung von einem plötzlichen Ausbruch der Tumorerkrankung überrascht die innerhalb kürzester Zeit zu ihrem unvermittelten Tode führte. Freilich kann dies Zufall sein - sprich eine zeitliche Koinzidenz, aber ebenso ist wegen des engen zeitlichen Zusammenhanges zu diskutieren, ob der plötzliche Ausbruch der Krebserkrankung nicht doch auf die "Impfung" mit den Spikeproteinen von Biontech zurück zu führen ist.

Weitere Krebsausbrüche im zeitlichen Zusammenhang mit der staatlich propagierten COVID-19 Impfung lassen meines Erachtens einen Zusammenhang mit den mRNA und Vektorhybridvirus Produkten wahrscheinlich erscheinen. Ich finde es seltsam, dass jahrelange und regelmäßig kontrollierte stabil geglaubte Befunde, wie sie bei bereits entfernten gutartigen Hirntumoren vorliegen, plötzlich wenige Wochen nach der COVID-19 Impfung zu einem Wiederaufflammen des Tumorwachstums zu führen scheinen. Freilich sind solche Einzelfallbereichte nicht ohne weiteres auf die Gesamtbevölkerung übertragbar. Ihre zeitliche Häufung im Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung ist für mich bereits aber Anlass genug der Frage nach krebsauslösenden Eigenschaften der gegenwärtig verwendeten und gespritzten SARS-CoV-2 Impfstoffe zu fragen.

So spielt das BRCA1 Gen auf Chromosom 17 bei der Unterdrückung von Burstkrebs und Eierstockkrebs (Ovarialkarzinomen) eine wichtige Rolle. Wird seine Funktion, wie in vitro in der schwedischen Studie bereits nachgewiesen, durch das Spritzen von Spikeproteinen in den Körper, ausgeschaltet, dann versagen nicht nur die adaptive Infektabwehr gegen beispielsweise virale Krankheitserreger, sondern auch die überlebenswichtigen DNA-Reparaturmechanismen, welche den Menschen vor Krebsformen, insbesondere jenen mit somatischen Punktmutationen, schützen sollen.

Denkbar ist auf Basis der in vitro gemachten Beobachtungen, dass durch mRNA Impfstoffe beeinträchtigte DNA Reparaturen im menschlichen Organismus wie auch der Haut in Zukunft mit zeitlicher Latenz bei Verwendung des full length Spike Proteins zu einem gehäuften Auftreten von Krebsformen aller Art führt, insbesondere aber Krebserkrankungen oder Rezidiven von Krebserkrankungen die auf Spike Protein bedingte Störungen der Tumorsuppressorgene wie dem BRCA1 Gen oder 53BP1 Gen.

we report that the SARS–CoV–2 spike protein significantly inhibits DNA damage repair, which is required for effective V(D)J recombination in adaptive immunity. Mechanistically, we found that the spike protein localizes in the nucleus and inhibits DNA damage repair by impeding key DNA repair protein BRCA1 and 53BP1 recruitment to the damage site. Our findings reveal a potential molecular mechanism by which the spike protein might impede adaptive immunity and underscore the potential side effects of full-length spike-based vaccines.

Ein gehäuftes Auftreten von Ovarialkarzinomen(Eierstockkrebs), sowie Brustkrebserkrankungen nach Einspritzen von full lengt Spike Proteinen in den menschlichen Organismus, wie auch ein gehäuftes Auftreten von Tumorrezidiven mit tödlichen und schwerem Verlauf muss bei den derzeitigen verwendeten Impfstoffen meines Erachtens als wahrscheinlich angenommen werden.

Daher ist bei der Anwendung der gegenwärtigen genbasierten Therapien zur vermeintlichen Prophylaxe einer COVID-19 Erkrankung die Indikation sorgfältig und streng zu stellen. Sollte sich zeigen, dass die gegenwärtigen staatlichen Impfstoffe sowohl einen schweren Krankheitsverlauf an COVID-19 begünstigen, wie auch das Einspritzen der Genprodukte wichtige Tumorsupressor-Gene wie dem BRCA1-Gen unterdrückt, dann ist die Anwendung dieser Produkte bei Krebskranken und jungen gesunden Menschen meines Erachtens absolut kontraindiziert und der sofortige Zulassungsentzug für diese Gentherapien für alle Altersklassen zu fordern, da meiner Meinung nach in solch einem Fall die Risiken an den Folgen der staatlichen "Impfung" zu versterben größer sind, als durch die Folgen einer Virus Infektion durch das SARS-CoV-2 Virus.

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1) Schwedisch Forscher weisen in vitro durch Impfstoffe ausgelöste Schäden am menschlichen Erbgut nach

(2) Wissenswertes zum BRCA1 Gen und der Krebsentstehung beim Menschen

(3) Immunologie - Lymphozytenreifungen und DNA Schäden

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author orother members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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Donnerstag, 28. Oktober 2021

Ist Fluvoxamin zur Prävention von schweren COVID-19 Verläufen sinnvoll?

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Fluvoxamin - echt lecker?- Bildquelle: Pixabay

Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,

liebe Freunde der Liebe und des Glücks,

liebe Mitleser,

Serotoninwiederaufnahmehemmer - kurz auch SSRI genannt - werden bereits seit dem Frühjahr 2020 als mögliche Behandlungsoption zur Therapie einer COVID-19 Erkrankung diskutiert. Galt zu Anfang der COVID-19 Endemie das Interesse dem in Deutschland bekannten Fluoxetin, so hat sich inzwischen herausgestellt, dass der Einsatz von Fluvoxamin in einer recht hohen Dosierung von 2 mal 100 mg täglich über 10 Tage das Risiko für einen schweren COVID-19 Verlauf mit Todesfolge reduzieren soll.

Dieser Effekt ist laut einer im Lance veröffentlichten Studie jedoch nicht auf eine direkte antivirale Wirkung von Fluvoxamine zurück zu führen, sondern Folge seiner Wirkung auf die Zellorganellen innerhalb einer Zelle.

So moduliert der Serotoninaufnahmehemmer, der normalerweise zur Behandlung von Depressionen und Angst- bzw. Zwangsstörungen eingesetzt wird innerhalb der Zelle die Funktion des endoplasmatischen Retikulums (ER) und dadurch die Ausschüttung von Botenstoffen einer Entzündung (sogenannten Zytokinen).

Des weiteren führt das Medikament zu einer Erhöhung des Melatoninspiegels bei den Behandelten - also eines Schlafhormones, dem schon seit Ausbruch der COVID-19 Pandemie ein Mortalitätsverringende Wirkung nachgesagt wird.

Ausserdem beeinflusst Fluovoxamin die Blutgerinnung, in dem es auf die sogenannten Blutplättchen (Thrombozyten) wirkt und dort durch eine Erniedrigung des Serotoninspiegels zu einer verringerten Verklumpung der Blutpättchen führt.

Wir fassen also zusammen, dass der Einsatz des Antidepressivums Fluovoxamin auf drei Ebenen den Verlauf einer COVID-19 Erkrankung mutmaßlich beeiinflusst:

  • Modulation der Zytokinausscchüttung und damit des tödlichen Zytokinsturmes bei schweren COVID-19 Erkrankungen innerhalb der Zelle über das endoplasmatische Retikulum

  • Erhöhung des Melatoninspiegels und damit einhergehend der Reduktion des Risikos für einen schweren oder gar tödlichen Verlauf einer COVID-19 Erkrankung

  • Reduktion des Risikos für Thrombosen und thromboembolische Ereignisse durch Senkung des Serotoninspiegels innerhalb der Thrombozyten, was die Neigung zu Gerinseln durch die Blutplättchen reduziert.

Fluvoxamin hat keinen Effekt auf die Viruslast oder die Replikation des SARS-CoV-2 Virus

Keine Wirkung hat Fluvoxamin auf die Vermehrung des SARS-CoV-2 Virus. Es ist also kein Zaubermittel, welches eine breitangelegte antivirale Wirkung gegen den COVID-19 Erreger hätte. Der massgebliche Effekt, wie er bislang beschhrieben wurde, dürfte daher meines Erachtens in erster Linie auf einer Modulation der Blutgerinnung bzw. der Blutplättchen beruhen.

Das Fluvoxamin die Blutungszeit verlängert ist schon lange bekannt und auch der Grund, warum es nicht mit Vitamin K Antagonisten wie Marcumar (Warfarin) u.a. ´zusammen eingenommen werden sollte.

Überhaupt ist der unkritische Einsatz von Fluvoxamin zur Behandlung von COVID-19 mit Blick auf die zum Teil lebensgefährlichen Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten abzulehnen.

Denn in bestimmten Fällen kann das Zusammennwirken mit anderen Medikamenten zu Muskelkrämpfen oder gar zur Atemlähmung und damit zum Tode führen.

Bei Menschen mit Engwinkeldisposition im Auge, welche nicht präventiv mittels einer sogenannten YAG-Iriditomie oder einer basalen Iridektomie oder durch eine Katarakt Operation behandelt wurde, kann es einen durch die Verlegung des Kammerwinkels im Auge auf dem Wege eines Pupillarblpcks einen Glaukomanfall auslösen, der binnen weniger Stunden zur Erblindung führen kann.

Auch das Auftreten von tödlichen Herzrhystmusstörungen (Torsade de Points) ist möglich, wenn Fluvoxamin ohne ärztliche Rücksprache eingesetzt wird.

Die absolute Risikoreduktion von Fluvoxamin zur Prävention eines schweren COVID-19 Verlaufs liegt bei nur 5 Prozent

In der im Lancet erschienen Studie, die derzeit medial verbreitet wird, soll angeblich das Risiko für schwere COVID-19 Verläufe und Tod um rund 32 Prozent gesenkt werden. Die Studienautoren halten Fluvoxamin daher für eine therapeutische Option zur Prävention schwerer COVID-19 Verläufe bei gefährdeten Patientengruppen. Zitat:

Our trial has found that fluvoxamine, an inexpensive existing drug, reduces the need for advanced disease care in this high-risk population. A 10-day course of fluvoxamine costs approximately US$4 even in wellresourced settings.21 Our study compares favourably with the treatment effects of more expensive treatments including monoclonal antibodies for outpatient treatment.20,22,23 The absolute number of serious adverse events associated with fluvoxamine was lower than for placebo and this might reflect the modulatory effect of fluvoxamine on systemic inflammation in these participants. Lower respiratory tract infections were reported less frequently in patients in the fluvoxamine group than those in the placebo group.

Die Studienautoren glauben dass Fluvoxamin dabei auf Grund seiner immunmodulatorischen Wirkung auf das körpereigene Abwehrsystem zu einer verringerten Sterblichkeit bei gefährdeten Patienten führt. Bei der in den Medien herumgereichten Risikoreduktion für einen schweren COVID-19 Verlauf von 30 Prozent bzw. rund 60 Prozent, wenn die Therapierten tatsächlich 2x100 mg Fluvoxamin über 10 Tage eingenommen haben, was eine sehr hohe Dosis ist, handelt es sich jedoch nicht um die absolute Risikoreduktion, sondern nur um die relative Risikoreduktion.

Denn die absolute Risikoreduktion für einen schweren COVID-19 Verlauf liegt beim Einsatz von Fluvoxamin bei nur 5 Prozent, was einer NNT (number to treat) von 20 entspricht - oder anders formuliert: Ich muss 20 COVID-19 Indizierte behandeln um einen schweren oder gar tödlichen Verlauf mit COVID-19 mittels Fluvoxamin zu verhindern.

Da Fluvoxamin tödliche Nebenwirkungen (u.a. Atemlähmungen, Herzrhythmusstörungen) haben kann, wenn es zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen wird ist bei vor erkrankten Patienten wie auch bei gesunden Menschen der unkritische Einsatz dieses Medikamentes aus der Klasse der Serotoninwiederaufnahme Hemmer abzulehnen und meines Erachten nur nach Rücksprache mit einem Arzt zu empfehlen.

Die Liste weiterer Nebenwirkungen ist lang und schliesst Haarausfall, Libidobverlust, Gefühlsstörungen und einiges mehr mit ein. Aber wen interessiert schon Haarausfall und Sex, wenn es schlussendlich bis zum äussersten geht - sprich um Leben und Tod...

Ach ja - und ehe ich es vergesse. Menschen die an Größenwahn leiden (Manisch-depressive) sollten das Medikament keinesfalls einnehmen, da es zu einer Verschlechterung der Symptomatik führt. Folglich kommt Fluvoxamin für einen Großteil der Politiker in diesem Land gar nicht in Frage...

PEACE & LOVE!

Quellen:

(1) Lancet Studie zur Prävention schwerer COVID-19 Verläufe mittels Fluvoxamin

(2) Sicherheitsbericht des Paul Ehrlichinstitutues für April 2021

(3) Wikipedia zu Fluvoxamin)

Important note:

The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations of community members. The author's or community members conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging infectious diseases or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of an article is propably personally convinced that such therapy or test or vaccine can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of offlabel drugs and substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article or other articles in this community by other members as part of an off-label use in the case of coronavirus infection or other kind off illness is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.

This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.

Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommended by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author or other members to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future.

Wichtiger Hinweis:

Dieser Beitrag stellt keine Empfehlung zur Anwendung von Medikamenten oder anderen Substanzen für die Behandlung von Erkrankungen oder Infektionen dar, sondern dient ausschliesslich zu Informationszwecken und dem wissenschaftlichen Austausch. In konkreten Erkrankungsfällen sollten Patienten und Erkrankte stets das weitere therapeutische Vorgehen mit den jeweils behandelnden Ärzten abstimmen - zumal der off label Einsatz von bislang klinisch nicht erforschten Therapieoptionen mit erheblichen Risiken für Leib und Leben verbunden sein kann und sich der Stand der Wissenschaft fortlaufend ändert.

Für die Richtigkeit der in diesem Beitrag gemachten Angaben wird jegliche Gewähr ausgeschlossen, da teilweise eigene Schlussfolgerungen auf Grundlage der Arbeiten von Dritten gezogen werden, für die bislang jeder wissenschaftliche Beweis fehlt. Im Zweifel ist der behandelnde Arzt zu fragen und die Möglichkeit anderer Ursachen für eine Erkrankung ebenso in Erwägung zu ziehen.

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